Letzte Nachrichten
Union und FDP offen für Bundeswehrsoldaten ohne deutschen Pass
Politiker aus Union und FDP haben sich offen für Pläne gezeigt, wegen der Personalknappheit bei der Bundeswehr auch Soldatinnen und Soldaten ohne deutschen Pass aufzunehmen. Deutschland müsse bei der Rekrutierung "deutlich europäischer denken", sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), der "Rheinischen Post" vom Montag. Dazu gehöre die Überlegung, "dass Soldaten und Soldatinnen ohne deutschen Pass diesen durch den erfolgreichen Dienst in der Bundeswehr schneller bekommen können."
Exporte in Länder außerhalb der EU im Dezember eingebrochen
Die deutschen Exporte in Länder außerhalb der Europäischen Union sind im Dezember eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der exportierte Warenwert um 9,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Ausnahmen waren demnach die Ausfuhren nach Großbritannien und nach Mexiko, die jeweils spürbar zunahmen.
Beginn des viermonatigen Nato-Großmanövers "Steadfast Defender"
Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine beginnt am Montag das größte Nato-Manöver seit Jahrzehnten. Bei der Militärübung "Steadfast Defender" (Standhafter Verteidiger) mit rund 90.000 Soldaten soll nach Nato-Angaben als Ernstfall ein russischer Angriff auf Bündnisgebiet geprobt werden. Das Großmanöver dauert demnach bis Ende Mai. An der viermonatigen Militärübung beteiligen sich alle 31 Bündnisländer und der Beitrittsanwärter Schweden.
Erster Amateur seit 1991: Dunlap holt historischen PGA-Sieg
Der Amerikaner Nick Dunlap hat als erster Amateur seit 33 Jahren ein Turnier auf der PGA-Tour der Golfprofis gewonnen. Der 20-Jährige entschied am Sonntag den Wettbewerb der US-Tour im kalifornischen La Quinta für sich. Nach einem spannenden Showdown auf den letzten neun Löchern setzte sich Dunlap mit einem Schlag Vorsprung auf den Südafrikaner Christiaan Bezuidenhout durch, 29 Schläge unter Par bedeuteten zugleich Turnierrekord.
GDL ruft zu neuem Streik auf - Bahn kritisiert "unverantwortliches" Handeln
Auf Bahnkunden kommt diese Woche ein neuer Streik zu, der sechs Tage dauern soll: Die Lokführergewerkschaft GDL hat im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn (DB) zu Arbeitsniederlegungen im Personenverkehr von Mittwoch bis einschließlich Montag nächster Woche aufgerufen. Die Deutsche Bahn kritisierte die Ankündigung scharf und warf der Gewerkschaft ein "unverantwortliches" Handeln vor.
Deutsche Bahn kritisiert erneute Streikankündigung der Lokführergewerkschaft GDL
Die Deutsche Bahn (DB) hat die erneute Streikankündigung der Lokführergewerkschaft GDL scharf kritisiert. "Die DB setzt auf Kompromisse, die GDL verschärft maßlos den Konflikt", erklärte ein Bahn-Sprecher am Montagmorgen. "Wer bei einem neuen Angebot mit bis zu 13 Prozent und der Möglichkeit der 37-Stunden-Woche bei gleichem Gehalt noch nicht einmal an den Verhandlungstisch kommt, handelt absolut unverantwortlich."
Australian Open: Doppel Hanfmann/Koepfer überrascht
Die deutschen Tennisprofis Yannick Hanfmann und Dominik Koepfer haben überraschend als Doppel das Viertelfinale der Australian Open erreicht. Das Duo besiegte Marcel Granollers aus Spanien und Horacio Zeballos aus Argentinien am Montag 7:6 (7:5), 6:7 (3:7), 6:4 und präsentiert sich in Melbourne trotz nur wenig gemeinsamer Doppel-Erfahrung gut abgestimmt.
Erfolgreiches Wagner-Comeback bei Heimsieg gegen Miami
Basketball-Weltmeister Franz Wagner hat Orlando Magic bei seinem Comeback nach Verletzungspause zum Heimsieg gegen die Miami Heat geführt. Der 22-Jährige hatte aufgrund einer Knöchelverletzung acht Spiele pausiert, am Sonntag steuerte er im Duell zweier NBA-Teams aus Florida 19 Punkte und fünf Assists zum 105:87-Erfolg bei. Bruder Moritz Wagner kam auf acht Zähler und vier Rebounds.
DeSantis steigt aus Präsidentschaftsrennen aus und stellt sich hinter Trump
Im Präsidentschaftsrennen der US-Republikaner hat Floridas Gouverneur Ron DeSantis das Handtuch geworfen und sich hinter Ex-Präsident Donald Trump gestellt. Der rechte Hardliner sagte am Sonntag zwei Tage vor den Vorwahlen im Bundesstaat New Hampshire in einem Internetvideo, er sehe im parteiinternen Wettkampf "keinen klaren Weg zum Sieg". Damit wird das Vorwahlrennen der konservativen Partei zu einem Duell zwischen dem hoch favorisierten Trump und der früheren UN-Botschafterin Nikki Haley.
Biathleten "mit viel Rückenwind" zur WM
Felix Bitterling blickt nach der Generalprobe in Antholz voller Zuversicht auf die anstehende Weltmeisterschaft der Biathleten. "Wir kommen mit wirklich viel Rückenwind, sind als Team gewachsen und haben einen super Zusammenhalt", sagte der Sportdirektor des Deutschen Skiverbandes (DSV). Die Gefühlslage sei deshalb "absolut positiv. Ein paar Hausaufgaben haben wir noch. Daran werden wir arbeiten und dann greifen wir in Nove Mesto an."
Tuchel: "Gegen jedes Gesetz des Leistungssports"
Bayern Münchens Trainer Thomas Tuchel hat seine Stars eindringlich vor dem Nachholspiel am Mittwoch (20.30 Uhr/Sky) gegen Union Berlin gewarnt. "Wenn wir so spielen, werden wir am Mittwoch große Probleme bekommen. Wir werden die Mannschaft in die Pflicht nehmen. Wir müssen ins Handeln kommen, wir müssen Lösungen finden, ich muss Lösungen finden", sagte Tuchel nach dem ernüchternden 0:1 (0:0) gegen Werder Bremen.
Qualifikantin Jastremska in Melbourne im Viertelfinale
Die ukrainische Qualifikantin Dajana Jastremska sorgt bei den Australian Open weiter für Furore und steht erstmals im Viertelfinale eines Grand Slams. Die 23-Jährige bezwang am Montag in Melbourne die zweimalige Turniersiegerin Wiktoria Asarenka aus Belarus mit 7:6 (8:6), 6:4 und feierte den größten Erfolg ihrer Karriere.
Trauerstaatsakt für verstorbenen CDU-Politiker Schäuble
Zum Gedenken an den verstorbenen CDU-Politiker Wolfgang Schäuble findet am Montag (15.00 Uhr) ein Trauerstaatsakt im Bundestag statt. Geplant sind Reden von Parlamentspräsidentin Bärbel Bas (SPD), CDU-Chef Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Im Anschluss lädt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einem Trauerempfang ebenfalls im Reichstagsgebäude ein.
EU-Außenminister treffen Amtskollegen aus Israel und von Palästinenserbehörde
Die Außenminister der Europäischen Union führen am Montag in Brüssel Gespräche mit ihren Kollegen aus Israel, von der Palästinensischen Autonomiebehörde und aus einer Reihe arabischer Staaten über den Gazakrieg und Aussichten auf eine künftige Friedensregelung. Der israelische Außenminister Israel Katz und der palästinensische Chefdiplomat Riad al-Maliki werden bei ihrem Besuch in Brüssel getrennt voneinander auf die EU-Minister treffen. Auch die Außenminister Ägyptens, Jordaniens und Saudi-Arabiens werden in Brüssel zu Gesprächen mit den Außenministern der EU-Staaten erwartet.
Bund und Länder beraten erneut über Zukunft des Deutschlandtickets
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern beraten am Montag ein weiteres Mal über die Zukunft des Deutschlandtickets für Bus und Bahn. Im Zentrum steht die weitere Finanzierung des Angebots. Wegen fehlender Mittel stand zuletzt eine Erhöhung des Preises für das bundesweit im öffentlichen Nahverkehr gültige Ticket von derzeit 49 Euro pro Monat im Raum. Das Treffen findet in digitaler Form statt, im Anschluss soll es eine Pressekonferenz geben.
St. Brown und die Lions träumen - Chiefs siegen in Buffalo
Nach seiner Touchdown-Premiere in den Play-offs träumt Amon-Ra St. Brown mit den Detroit Lions vom ersten Super Bowl der Teamgeschichte. Der deutsch-amerikanische Wide Receiver gewann mit den Lions am Sonntag in der Divisional Round der NFL 31:23 gegen die Tampa Bay Buccaneers und zog ins Conference-Endspiel der NFC ein. Dieses hatte Detroit zuletzt 1992 erreicht.
Beginn des viermonatigen Nato-Großmanövers "Steadyfast Defender"
Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine beginnt am Montag das größte Nato-Manöver seit Jahrzehnten. Bei der Militärübung "Steadfast Defender" (Standhafter Verteidiger) mit rund 90.000 Soldaten soll nach Nato-Angaben als Ernstfall ein russischer Angriff auf Bündnisgebiet geprobt werden. Das Großmanöver dauert demnach bis Ende Mai. An der viermonatigen Militärübung beteiligen sich alle 31 Bündnisländer und der Beitrittsanwärter Schweden.
Lokführergewerkschaft GDL ruft zu neuem Streik auf - jetzt für sechs Tage
Im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn (DB) hat die Lokführergewerkschaft GDL zu einem neuen und dieses Mal sechstägigen Streik aufgerufen. Die Arbeitsniederlegungen sollen in der Nacht zum Mittwoch um 02.00 Uhr beginnen und bis Montag 18.00 Uhr der folgenden Woche gehen, wie die GDL in der Nacht auf Montag mitteilte. Bei der für den Güterverkehr zuständigen DB Cargo soll der Streik bereits am Dienstagabend um 18.00 Uhr beginnen.
Lokführergewerkschaft GDL ruft zu neuen Streiks auf
Im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn hat die Lokführergewerkschaft GDL zu einem neuen, sechstägigen Streik aufgerufen. Der Arbeitskampf solle in der Nacht zum Mittwoch beginnen und bis zum Montagabend kommender Woche gehen, erklärte die GDL in der Nacht auf Montag. Bei der für den Güterverkehr zuständigen DB Cargo soll der Streik bereits am Dienstagabend um 18.00 Uhr beginnen.
Noch ein Sieg: St. Brown und die Lions träumen
Nach seiner Touchdown-Premiere in den Play-offs träumt Amon-Ra St. Brown mit den Detroit Lions vom ersten Super Bowl der Teamgeschichte. Der deutsch-amerikanische Wide Receiver gewann mit den Lions am Sonntag in der Divisional Round der NFL 31:23 gegen die Tampa Bay Buccaneers und zog ins Conference-Endspiel der NFC ein. Dieses hatte Detroit zuletzt 1992 erreicht.
Trump zeigt sich "geehrt" über Unterstützung von DeSantis
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat sich "geehrt" über die Unterstützung des aus dem Präsidentschaftsrennen der Republikaner ausgestiegenen Gouverneurs von Florida, Ron DeSantis, gezeigt. Es sei jetzt an der Zeit, "dass sich alle Republikaner hinter Präsident Trump versammeln", um bei der Präsidentschaftswahl im November Amtsinhaber Joe Biden zu besiegen und dessen "katastrophale Präsidentschaft" zu beenden, erklärte das Wahlkampfteam des Rechtspopulisten am Sonntag.
Moskau wirft Ukraine "barbarischen" Angriff auf Vorort von Donezk mit 27 Toten vor
Russland hat der ukrainischen Armee vorgeworfen, bei einem Angriff auf einen Vorort der russisch kontrollierten Stadt Donezk in der Ostukraine mindestens 27 Menschen getötet zu haben. Das russische Außenministerium verurteilte die Attacke am Sonntag als einen "barbarischen Terrorakt". Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht, die Nachrichtenagentur AFP konnte die Umstände des Angriffs vorerst nicht überprüfen. In den vergangenen Monaten hatten sich Kiew und Moskau häufig gegenseitig die Schuld für Angriffe auf Zivilisten gegeben.
DeSantis steigt aus Rennen um US-Präsidentschaft aus und sagt Trump Unterstützung zu
Der US-Republikaner Ron DeSantis hat sich aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei zurückgezogen. Er werde von nun an die Bewerbung von Ex-Präsident Donald Trump unterstützen, kündigte der Gouverneur von Florida am Sonntag im Onlinedienst X, ehemals Twitter, an. Die Entscheidung dürfte Trump weiteren Auftrieb geben für die nächste Vorwahl am Dienstag im Bundesstaat New Hampshire, bei der der hochfavorisierte Ex-Präsident gegen die frühere US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, antritt.
Handball-EM: Dänemark und Schweden im Halbfinale
Topfavorit Dänemark und der Titelverteidiger Schweden stehen bei der Handball-EM im Halbfinale und sind damit potenzielle Gegner der deutschen Gastgeber. Die dänischen Weltmeister bezwangen das damit gescheiterte Norwegen am Sonntag in Hamburg 29:23 (18:11) und sicherten sich vorzeitig den ersten Platz in der Hauptrundengruppe II.
DeSantis steigt aus Rennen um US-Präsidentschaftskandidatur aus und unterstützt Trump
Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, hat sich aus dem Rennen der US-Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur zurückgezogen. Nach seinem zweiten Platz bei den Vorwahlen im Bundesstaat Iowa in der vergangenen Woche sehe er für sich "keinen klaren Weg zum Sieg", sagte er am Sonntag in einer im Onlinedienst X, ehemals Twitter, veröffentlichten Videobotschaft. Daher beende er seinen Wahlkampf. DeSantis kündigte an, er werde von nun an die Kandidatur von Ex-Präsident Donald Trump unterstützen.
Sarah Ferguson an Hautkrebs erkrankt
Die Ex-Frau des britischen Prinzen Andrew, Sarah Ferguson, ist an Hautkrebs erkrankt. Bei der 64-Jährigen sei ein malignes Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, festgestellt worden, teilte ihr Sprecher am Sonntag mit. Ferguson, die sich im Sommer erfolgreich einer Operation wegen Brustkrebs unterzogen hatte, sei trotz dieser schlechten Nachricht weiterhin "guter Dinge".
Zehntausende protestieren in Frankreich gegen verschärftes Einwanderungsgesetz
Wenige Tage vor einem wichtigen Urteil des Verfassungsrats über das umstrittene Einwanderungsgesetz in Frankreich sind landesweit zehntausende Gegner des Vorhabens auf die Straße gegangen. Nach Angaben des Innenministeriums beteiligten sich am Sonntag insgesamt 75.000 Menschen an den Demonstrationen. Die Gewerkschaft CGT, einer der Organisatoren der Proteste, gab die Anzahl der Teilnehmer im Onlinedienst X, vormals Twitter, mit 150.000 an.
Moskau wirft Ukraine "barbarischen" Angriff auf Markt in Donezk mit 25 Toten vor
Russland hat der ukrainischen Armee vorgeworfen, bei einem Angriff auf einen Markt in der russisch kontrollierten Stadt Donezk in der Ostukraine mindestens 25 Menschen getötet zu haben. Das russische Außenministerium verurteilte die Attacke am Sonntag als einen "barbarischen Terrorakt". Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht, die Nachrichtenagentur AFP konnte die Umstände des Angriffs vorerst nicht überprüfen. In den vergangenen Monaten hatten sich Kiew und Moskau häufig gegenseitig die Schuld für Angriffe auf Zivilisten gegeben.
Hamas nennt Angriff vom 7. Oktober "notwendigen Schritt" und räumt mögliche "Fehler" ein
Die Hamas hat den brutalen Angriff auf Israel vom 7. Oktober als "notwendigen Schritt" bezeichnet und zugleich mögliche Fehler eingeräumt. Die Attacke sei eine "normale Antwort" angesichts "all der israelischen Verschwörungen gegen das palästinensische Volk" gewesen, erklärte die islamistische Palästinenserbewegung am Sonntag in ihrer ersten öffentlichen Stellungnahme zu dem Angriff. In dem "Chaos" an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen seien aber möglicherweise "einige Fehler geschehen", fügte die Hamas mit Blick auf die Tötung von Zivilisten hinzu.
UdSSR-Nostalgiker begehen in Moskau Lenins 100. Todestag
Auf dem Roten Platz in Moskau haben sich am Sonntag anlässlich des 100. Todestages von Wladimir Iljitsch Lenin dutzende Menschen versammelt. Die Teilnehmer schwenkten Flaggen der russischen kommunistischen Partei und hielten Porträts des am 21. Januar 1924 verstorbenen Gründers der Sowjetunion hoch. "Ich bin hergekommen, um die Erinnerung an Wladimir Lenin zu würdigen - unseren Führer, den Gründer des Sowjetstaates", sagte die 47-jährige Julia, die sich, wie zahlreiche andere Anhänger, bei eisigen Temperaturen zu Lenins Mausoleum auf dem zentralen Platz begeben hatte.
Mehr als eine Million Menschen am Wochenende bei Demos gegen Rechtsextremismus
Mehr als eine Million Menschen haben nach Veranstalterangaben am Wochenende in Deutschland gegen Rechtsextremismus protestiert. Allein in Berlin seien am Sonntag 350.000 Menschen auf die Straße gegangen, teilten das Netzwerk Campact und Fridays for Future mit, die dort Mitveranstalter waren. In München sprachen die Veranstalter von rund 250.000 Teilnehmenden. Zusammen mit den Demonstrationen am Freitag und Samstag errechneten die Organisation eine Gesamtzahl von 1,4 Millionen Teilnehmenden.
SPD und Grüne pochen auf Erhöhung des Kindergelds - Widerstand der FDP
SPD und Grüne haben die Pläne von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) kritisiert, den steuerlichen Kinderfreibetrag anzuheben, nicht aber das Kindergeld. "Nur Familien mit sehr hohen Einkommen zu entlasten, halte ich für ungerecht", sagte SPD-Chef Lars Klingbeil der "Bild am Sonntag". "Gerade die arbeitende Mitte, also diejenigen, die jeden Tag aufstehen, ihr Einkommen hart erarbeiten und sich nebenbei um ihre Kinder, die Nachbarn und den Verein kümmern, sollten entlastet werden."