Letzte Nachrichten
Hunderte Cannabispflanzen in Haus in Recklinghausen entdeckt - fünf Festnahmen
Die Polizei hat in einem Wohnhaus in Nordrhein-Westfalen hunderte Cannabispflanzen entdeckt und fünf Verdächtige festgenommen. Die Männer im Alter von 29 bis 45 Jahren kamen nach Beschluss eines Haftrichters in Untersuchungshaft, wie die Polizei in Recklinghausen und die Dortmunder Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten. Die Ermittlungen dauerten an.
16-Jähriger bei Fangenspielen in Gelsenkirchen tödlich verunglückt
Beim Fangenspielen unter Jugendlichen ist in Gelsenkirchen ein 16-Jähriger ums Leben gekommen. Der jugendliche Rollstuhlfahrer sei bei dem Spiel in einem Park in ein Gebüsch geraten und habe sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen, teilte die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Montag mit. Das Unglück ereignete sich demnach am Sonntag im Gelsenkirchener Goldbergpark.
Von Notz: Union früh in Beratungen zu Schutz des Verfassungsgerichts einbinden
Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz hat sich dafür ausgesprochen, frühzeitig mit der Union über einen besseren Schutz des Bundesverfassungsgerichts vor Einflussnahme zu sprechen. "Wir müssen das für unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat so extrem wichtige Bundesverfassungsgericht besser schützen", sagte der Innenexperte der Grünen-Bundestagsfraktion den Zeitungen der Funke Mediengruppe nach Vorabmeldung vom Montag. Sich nun gemeinsam darüber auszutauschen, wie dies konkret geschehen könnte, sei notwendig und richtig.
Bekannt durch Fahndungsfoto: Seit 70ern gesuchter Linksextremist in Japan gestorben
Jahrzehntelang hing das Schwarz-weiß-Fahndungsfoto von Satoshi Kirishima, einem der meistgesuchten Verbrecher Japans, in allen Polizeiwachen des Landes. Nach fast 50 Jahren auf der Flucht ist er nun offenbar gefasst worden und nur wenig später gestorben, wie japanische Medien am Montag berichteten. Der 70-Jährige hatte sich demnach vergangene Woche unter falschem Namen in einem Krankenhaus für eine Krebsbehandlung stationär aufnehmen lassen.
Bahn und GDL nach vorzeitigem Streikende zuversichtlich für Tarifabschluss
Nach dem vorzeitigen Ende des Streiks haben sowohl die Lokführergewerkschaft GDL als auch die Deutsche Bahn (DB) mit Blick auf die weiteren Tarifverhandlungen vorsichtigen Optimismus geäußert. Bahn-Sprecherin Anja Bröker sagte am Montag, sie sei "zuversichtlich, dass es am Ende zu einem Tarifabschluss kommen wird". GDL-Chef Claus Weselsky nannte die Vereinbarung mit der DB vom Wochenende "einen großen Schritt in die richtige Richtung".
Studierende der Pariser Elitehochschule Sciences Po fordern Rücktritt des Direktors
Studierende der Pariser Elitehochschule Sciences Po haben erneut den Rücktritt des Direktors Mathias Vicherat gefordert, gegen den die Justiz Vorermittlungen wegen häuslicher Gewalt aufgenommen hatte. Mehrere Sciences-Po-Filialen, unter anderem in Paris, Reims und Le Havre seien am Montag blockiert gewesen, teilte die Hochschulleitung am Montag mit. Die Vorlesungen würden per Videokonferenz abgehalten.
Gouverneur: Feuer in Nationalpark in Argentinien wurde absichtlich gelegt
Ein Feuer, das in einem Nationalpark im Südwesten Argentiniens bereits etwa 600 Hektar Land zerstört hat, ist nach Angaben der Behörden absichtlich gelegt worden. Der Verdacht, dass es sich um Brandstiftung gehandelt habe, habe sich bestätigt, sagte der Gouverneur der Provinz Chubut, Ignacio Torres, am Sonntag (Ortszeit) während seines Besuchs im Nationalpark Los Alerces.
Innenministerium: Mehr als tausend Mitglieder italienischer Mafia in Deutschland
Auf mehr als tausend beziffert das Bundesinnenministerium die Zahl der in Deutschland aktiven Mitglieder der italienischen Mafia. Davon entfallen 519 auf die kalabrische 'Ndrangheta, 134 auf die sizilianische Cosa Nostra und 118 auf die neapolitanische Camorra, wie aus einer der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorliegenden Grünen-Anfrage hervorgeht. Zuerst hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtet.
Ski-Weltcup: Auch Frauen-Rennen in Garmisch abgesagt
Kein "Heimspiel" für Kira Weidle: Die beste deutsche Abfahrerin kann sich in diesem Winter nicht wie erhofft den eigenen Fans präsentieren. Die für das Wochenende in Garmisch-Partenkirchen geplanten Weltcup-Rennen wurden am Montag vom Weltverband FIS "aus Sicherheitsgründen" abgesagt.
Angriffe im Roten Meer: Tesla stoppt vorübergehend Produktion in Grünheide
Der Elektroautobauer Tesla hat seine Produktion im Werk Grünheide bei Berlin am Montag wie angekündigt für zwei Wochen weitgehend gestoppt. Das teilte eine Sprecherin des Unternehmens mit. Grund sei eine "Lücke in den Lieferketten", die wegen "erheblich längerer Transportzeiten" aufgrund der Angriffe der Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer entstanden sei.
23-Jähriger in Rheinland-Pfalz von Güterzug erfasst und gestorben
Ein 23 Jahre alter Mann ist am Montag in Rheinland-Pfalz von einem Güterzug erfasst worden und an seinen schweren Verletzungen gestorben. Der Mann sei bei Nebel und eingeschränkter Sichtweite an Bahngleisen entlang gelaufen, teilte die Polizei in Mainz mit. Eine eingeleitete Notbremsung des Zugführers konnte das Unglück in Dienheim im Landkreis Mainz-Bingen demnach nicht mehr verhindern.
Umfrage: Viele Deutsche mit Demokratie unzufrieden
Ein großer Teil der deutschen Bevölkerung ist mit der Demokratie unzufrieden. Wie aus dem am Montag veröffentlichten sogenannten Deutschland-Monitor hervorgeht, sind in Ostdeutschland mit 56 Prozent mehr als die Hälfte der Menschen und im Westen mit 40 Prozent vier von zehn Befragten unzufrieden mit dem Funktionieren der Demokratie. Grundsätzlich wird die Idee der Demokratie aber von nahezu allen Befragten - 97 Prozent - unterstützt.
Göring-Eckardt: Demos gegen rechts "machen vor allem in Ostdeutschland Mut"
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) sieht in den anhaltenden Protesten gegen Rechtsextremismus eine Chance für Ostdeutschland. "Die Demonstrationen machen Mut - im ganzen Land, aber vor allem auch in Ostdeutschland", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montagsausgaben). "Dort haben wir 1989 die Demokratie erkämpft, jetzt gilt es, sie erneut zu verteidigen."
Japanische Mondsonde nimmt nach Problemen mit Stromversorgung Betrieb wieder auf
Erleichterung bei der japanischen Weltraumbehörde: Die vor mehr als einer Woche auf dem Mond gelandete Sonde Slim hat nach der Wiederherstellung der Stromversorgung ihren Betrieb wieder aufgenommen. "Gestern Abend ist es uns gelungen, die Kommunikation mit Slim herzustellen und den Betrieb wieder aufzunehmen", teilte die japanische Weltraumbehörde Jaxa am Montag im Kurzbotschaftendienst X, früher Twitter, mit. Demnach nahm die Sonde die Erforschung des Erdtrabanten sofort wieder auf.
Deutlich mehr Falschgeld im Umlauf - Vor allem 200- und 500-Scheine
Die Zahl der gefälschten Banknoten in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen: Die Bundesbank zog rund 56.600 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von knapp 5,1 Millionen Euro aus dem Verkehr, wie sie am Montag mitteilte. Das waren gut 28 Prozent mehr falsche Scheine und ein 90 Prozent höherer Nennwert als im Vorjahr. Das liegt daran, dass besonders die Anzahl der falschen 200- und 500-Euro-Banknoten zunahm.
Massive Bauernproteste in Hamburg: Verkehr am größten deutschen Hafen gestört
Die massiven Proteste von Landwirtinnen und Landwirten gegen die Bundesregierung gehen weiter. Am Montag blockierten hunderte Traktoren den Verkehr in Teilen Hamburgs. Auch der wichtige Hafen der zweitgrößten deutschen Stadt war nach Angaben der Hamburger Polizei stark betroffen. Es gebe dort "erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen durch Blockaden von Traktoren".
IS-Chefanwerber Abu Walaa wehrt sich juristisch gegen mögliche Abschiebung
Der Landkreis Viersen strebt einem Medienbericht zufolge die Abschiebung des zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilten Salafistenpredigers und IS-Chefanwerbers Abu Walaa an. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" am Montag berichtete, wehrt sich Abu Walaa aber juristisch vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf dagegen. Das Gericht bestätigte der Nachrichtenagentur AFP den Eingang einer Klage und eines Eilantrags gegen die Ausweisungsverfügung.
Frankreichs protestierende Bauern wollen Paris "belagern"
Aus Protest gegen Bürokratie, sinkende Einnahmen und europäische Umweltauflagen wollen Frankreichs Bauern von Montagnachmittag wichtige Zufahrtsstraßen nach Paris blockieren. Ungeachtet der ersten Zugeständnisse der Regierung rufen die beiden größten Bauernverbände zur "Belagerung" der Hauptstadt auf. Die Regierung verschärfte die Sicherheitsmaßnahmen und schickte Panzerfahrzeuge der Gendarmerie zum Großmarkt Rungis im Süden von Paris.
Prozess um Millionenbetrug mit Coronatestzentren in Köln begonnen
Wegen Abrechnungsbetrugs mit Coronatestzentren in Millionenhöhe muss sich seit Montag ein 38-jähriger Mann vor dem Landgericht Köln verantworten. Zum Auftakt wurde nach Angaben einer Gerichtssprecherin die Anklage verlesen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten unter anderem vor, nicht erfolgte Coronatests abgerechnet zu haben. Der Schaden soll sich auf rund 19 Millionen Euro belaufen.
Nach Ausschluss-Drohungen: AfD kündigt Gespräche mit Le Pen zu Potsdam-Treffen an
Nach der Drohung eines Ausschlusses aus der gemeinsamen Fraktion im EU-Parlament wegen des Potsdamer Treffens zur "Remigration" hat die AfD-Bundestagsfraktion Gespräche mit der französischen Rechtspopulistin Marine Le Pen angekündigt. Diese sollen "geraderücken, wie es in Wirklichkeit aussieht", sagte der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, am Montag in Berlin. Grundlage der Äußerungen Le Pens seien unzutreffende Medienberichte gewesen.
Ehemals größter chinesischer Baukonzern Evergrande soll abgewickelt werden
Der ehemals größte Baukonzern Chinas soll abgewickelt werden. Ein Hongkonger Gericht ordnete dies am Montag an, um den Gläubigern des massiv verschuldeten Unternehmens zumindest einen Teil ihres Geldes wiederzubeschaffen. Allerdings steckt ein Großteil des Vermögens in Projekten in Festland-China; Experten erwarten daher, dass insbesondere für ausländische Gläubiger nicht viel zu holen sein wird.
Anklage gegen frühere Unionsbundestagsabgeordnete in Aserbaidschan-Affäre
In der sogenannten Aserbaidschan-Affäre, einer mutmaßlichen Korruptionsaffäre im Europarat, hat die Generalstaatsanwaltschaft München Anklage gegen zwei frühere Bundestagsabgeordnete erhoben. Es geht nach Angaben vom Montag unter anderem um die Vorwürfe der Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern. Die früheren Politiker Eduard Lintner (CSU) und Axel Fischer (CDU) sollen Geld aus Aserbaidschan angenommen haben.
Razzia gegen Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch in Hessen
Mit einer Razzia ist die Polizei in Hessen gegen Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch vorgegangen. Im Fokus der Ermittler standen 75 Beschuldigte in mehreren hessischen Städten und Landkreisen, wie das Landeskriminalamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Verbindungen zwischen den 73 Männern und zwei Frauen gebe es nicht.
Umfrage zeigt große Skepsis in Hinblick auf Klimageld
Mit dem Klimageld will die Ampel-Koalition die Bürgerinnen und Bürger angesichts steigender CO2-Preise entlasten - allerdings stoßen die Pläne in der Bevölkerung auf Skepsis. Dies geht aus einer am Montag vorgelegten Umfrage des ifo-Zentrums für Soziale Marktwirtschaft in Kooperation mit dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) hervor. "Zwar lehnt die Bevölkerung das Klimageld nicht grundsätzlich ab, jedoch finden andere Verwendungsformen für die Einnahmen aus dem CO2-Preis deutlich mehr Zustimmung", fasste Sarah Necker, die Leiterin des ifo-Zentrums, die Ergebnisse zusammen.
Medienberichte: Berliner Verkehrsbetriebe sollen Freitag bestreikt werden
Die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen Medienberichten zufolge am Freitag die Arbeit niederlegen. Die Gewerkschaft Verdi wolle an dem Tag zu einem Warnstreik aufrufen, berichteten der Sender RBB und die Zeitung "B.Z." am Montag. Verdi will sich am Nachmittag zu geplanten Arbeitskämpfen im kommunalen Nahverkehr in ganz Deutschland äußern.
Prozess gegen Ex-Kommandeur von Bundeswehreliteverband KSK startet erst Freitag
Der ursprünglich für Montag angesetzte Prozess gegen den ehemaligen Kommandeur des Bundeswehrverbands Kommando Spezialkräfte (KSK), Markus Kreitmayr, wegen der sogenannten Munitionsaffäre startet erst am Freitag. Grund für die Verschiebung des Beginns ist nach Angaben des Landgerichts im baden-württembergischen Tübingen die kurzfristige Verhinderung eines Prozessbeteiligten. Laut Anklage soll der Brigadegeneral Straftaten von ihm untergebenen Soldaten trotz gesetzlicher Pflichten nicht an Vorgesetzte und Strafverfolger gemeldet haben.
Nouripour hat "größeres Verständnis" für Lindners Plan zum Kinderfreibetrag
In der koalitionsinternen Diskussion über den Kinderfreibetrag hat sich Grünen-Chef Omid Nouripour hinter die Position der FDP gestellt. "Die Anhebung des Kinderfreibetrags erfolgt zum ersten Mal in dieser Legislaturperiode. Das Kindergeld ist bereits - direkt und indirekt - dreimal angehoben worden, so dass ich den Streit nicht zwingend verstehe", sagte Nouripour am Montag dem RBB. Er habe "größeres Verständnis dafür", dass der Kinderfreibetrag jetzt angehoben werden müsse.
Bahn nach Streikende zuversichtlich für Tarifabschluss mit Lokführern
Nach dem Ende des Streiks der Lokführergewerkschaft GDL gibt sich die Deutsche Bahn optimistisch. Sie sei "zuversichtlich, dass es am Ende zu einem Tarifabschluss kommen wird", sagte Konzernsprecherin Anja Bröker am Montag. Die Verhandlungen sollen am 5. Februar beginnen. Bis zum 3. März gelte die Friedenspflicht.
Hundehalter aus Geesthacht stirbt nach Bissen durch eigenes Tier
Ein Mann, der in der vergangenen Woche in Geesthacht von seinem eigenen Hund gebissen wurde, ist im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen gestorben. Die Polizei in Ratzeburg teilte den Tod des 35-Jährigen am Montag mit. Eine Spaziergängerin hatte den Verletzten am Mittwoch in einem Waldstück nahe der Stadt in Schleswig-Holstein entdeckt und den Notruf gewählt.
Innenministerium: Über 1000 Mitglieder der italienischen Mafia in Deutschland
Das Bundesinnenministerium beziffert einem Bericht zufolge die Zahl der in Deutschland aktiven Mitglieder der italienischen Mafia auf mehr als 1000. "Gemäß der Erhebung des Bundeskriminalamts, zusammen mit den Landeskriminalämtern der Bundesländer, konnten für das Jahr 2022 insgesamt 1003 dauerhaft in Deutschland lebende, mutmaßliche Mitglieder der Italienischen Organisierten Kriminalität festgestellt werden", zitierten die RND-Zeitungen am Montag aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Grünen-Anfrage.
Ifo-Umfrage: Unternehmen "eher zurückhaltend" bei Neueinstellungen
Die Bereitschaft der Unternehmen in Deutschland, Personal einzustellen, hat laut Umfrage des Ifo-Instituts abgenommen. "Die wirtschaftlich schwierige Lage spiegelt sich nun auch in den Personalplanungen wider", erklärte am Montag der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. Die Unternehmen seien "eher zurückhaltend" bei Neueinstellungen. "Erste Entlassungen werden wahrscheinlicher."
Nach Materialpech: Eisschnellläufer holen Staffel-Silber
Die deutschen Eisschnellläufer haben nach dem Materialpech am Vortag beim Weltcup in Salt Lake City für einen versöhnlichen Abschluss gesorgt. Hendrik Dombek und Anna Ostlender holten in Utah/USA in der neuen gemischten Staffel die Silbermedaille. Das Duo musste sich in 2:56,02 Minuten nur China (2:54,90 Minuten) geschlagen geben, Südkorea wurde Dritter (2:56,20).