Letzte Nachrichten
Protest gegen Verschleppung von Studenten: Demonstranten dringen in Mexiko in Präsidentenpalast ein
In Mexiko haben sich Demonstranten bei einem Protest gegen das ungeklärte Verschwinden von 43 Studenten vor rund zehn Jahren gewaltsam Zugang zum Präsidentenpalast verschafft. Wie der Fernsehsender Milieno Televisión am Mittwoch berichtete, rammten die Demonstranten mit einem Auto eine Eingangstür des Gebäudes in Mexiko-Stadt, während der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador darin eine Pressekonferenz im Zusammenhang mit den verschwundenen Studenten abhielt.
Indian Wells: Kerbers erster Erstrunden-Sieg nach Baby-Pause
Im dritten Anlauf hat die frühere Wimbledonsiegerin Angelique Kerber (Kiel) den ersten Erfolg bei einem Einzel-Turnier nach ihrer Baby-Pause gefeiert. Beim hochklassigen WTA-Turnier in Indian Wells gewann die 36-Jährige ihr Auftaktmatch gegen die drei Jahre jüngere Top-60-Spielerin Petra Martic aus Kroatien 6:3, 6:4. Nächste Gegnerin der früheren Weltranglistenersten in der Runde der letzten 64 beim 9,2-Millionen-Dollar-Turnier ist die lettische Weltranglistenzehnte Jelena Ostapenko.
USA fordern von Haitis Regierungschef Abhaltung freier Wahlen
Angesichts der eskalierenden Gewalt in Haiti haben die USA Ministerpräsident Ariel Henry aufgefordert, den Übergang zu einer neuen "Regierungsstruktur" zu beschleunigen und Wahlen in dem Karibikstaat abzuhalten. "Wir fordern ihn auf, den Übergang zu einer gestärkten und inklusiven Regierungsstruktur zu beschleunigen, die es Haiti ermöglichen soll, sich (...) auf den Einsatz einer (...) multinationalen Mission vorzubereiten", sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, am Mittwoch in Washington.
US-Regierungsvertreter: Zwei Tote bei Huthi-Angriff auf Schiff im Golf von Aden
Bei einem Raketenangriff der jemenitischen Huthis auf ein Handelsschiff im Golf von Aden sind nach US-Angaben am Mittwoch zwei Menschen getötet worden. Wie ein US-Regierungsvertreter in Washington unter Berufung auf die Schiffsbesatzung mitteilte, wurden bei dem Angriff auf den Frachter zudem sechs Menschen verletzt. Es handelte sich offenbar um den ersten Huthi-Angriff, bei dem es Todesopfer gab.
Nawalny-Interview aus dem Jahr 2020: "Wenn sie mich töten würden, würde das nichts ändern"
Knapp drei Wochen nach dem Tod des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny ist ein Gespräch mit dem russischen Oppositionellen aus dem Jahr 2020 veröffentlicht worden. "Wenn sie mich töten würden, würde das nichts ändern, denn es gibt andere Personen, die bereit sind, mich zu ersetzen", sagte Nawalny in dem am 17. Dezember 2020 in Berlin geführten Gespräch mit dem französischen Politiker Jacques Maire.
Britische Regierung kündigt vor Wahl weitere Steuersenkungen an
Im Ringen um die Wählergunst vor der voraussichtlich in diesem Jahr stattfindenden Parlamentswahl hat Großbritanniens konservative Regierung am Mittwoch weitere Steuersenkungen für Millionen Arbeitnehmer angekündigt. Die Regierung werde den - von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gezahlten - Beitragssatz zur Sozialversicherung ab April um zwei Prozent senken, erklärte der britische Finanzminister Jeremy Hunt bei der Vorstellung des aktualisierten Haushalts am Mittwoch. Bereits im November waren Steuererleichterungen verkündet worden.
Russische Luftangriffe bei Besuch von Selenskyj in Odessa - fünf Tote
Die russische Armee hat am Mittwoch die ukrainische Schwarzmeerstadt Odessa angegriffen, als Präsident Wolodymyr Selenskyj und der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis die Stadt besuchten. Bei dem Luftangriff seien fünf Menschen getötet worden, teilte ein Sprecher der ukrainischen Marine mit.
Russische Luftangriffe bei Besuch von Selenskyj in Odessa
Bei einem Treffen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis in Odessa ist die Schwarzmeerstadt im Süden der Ukraine am Mittwoch von russischen Luftangriffen getroffen worden. Am Ende des Besuchs seien "das Geräusch von Luftalarm und Explosionen ganz in unserer Nähe" zu hören gewesen, sagte Mitsotakis bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. "Wir hatten keine Zeit, uns in Sicherheit zu bringen."
Russische Behörden führen Schachweltmeister Kasparow auf Terrorliste
Die Behörden in Russland führen den einstigen Schachweltmeister und im Exil lebenden Oppositionellen Garri Kasparow auf einer Terrorliste. Sein Name wurde auf eine Liste von "Terroristen und Extremisten" aufgenommen, wie aus einer Notiz der russischen Finanzaufsichtsbehörde Rosfinmonitoring hervorgeht, die AFP am Mittwoch einsehen konnte.
Neues Digitalgesetz: EU-Wettbewerbschefin Vestager droht Konzernen mit Strafen
Vor dem Inkrafttreten neuer EU-Regeln für Digitalkonzerne wie Apple und Google hat Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager den Unternehmen bei Verstößen mit harten Strafen gedroht. "Die Instrumente, die wir haben, werden wir auch einsetzen", sagte Vestager am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Die Digitalriesen müssen sich ab Donnerstag an ein neues Gesetz halten, das ihre Marktmacht einschränkt.
Sicherheitsfirma meldet Explosion nahe Frachtschiff vor Jemens Küste
Die britische Sicherheitsfirma Ambrey hat eine Explosion in der Nähe eines Frachtschiffs südwestlich der jemenitischen Hafenstadt Aden gemeldet. Bei dem Frachter handele es sich um ein Schiff in US-Besitz, das unter der Flagge von Barbados fahre, eine Rettungsaktion sei im Gange, erklärte Ambrey am Mittwoch. Derweil wehrten die US-Streitkräfte einen weiteren Huthi-Angriff ab, der vom Jemen aus auf ein US-Kriegsschiff im Roten Meer abzielte.
Europäische Volkspartei schreibt von der Leyen konservativeren Kurs vor
Drei Monate vor den Europawahlen schreibt die Europäische Volkspartei (EVP) ihrer designierten Spitzenkandidatin Ursula von der Leyen einen konservativeren Kurs für die EU-Kommissionsspitze ins Stammbuch. Das Parteienbündnis um CDU und CSU wollte am Mittwoch auf dem Parteitag in Bukarest ein Wahlprogramm verabschieden, das von der Leyens Handlungsspielraum beim Klimaschutz wie in der Migrationspolitik im Fall einer zweiten Brüsseler Amtszeit deutlich einschränken würde.
Bericht: Verhandlungen über Feuerpause im Gazastreifen gehen am Mittwoch weiter
Im Ringen um eine Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln im Gazastreifen vor dem muslimischen Fastenmonat Ramadan gehen die Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas in Ägypten weiter. Wie der Sender Al-Kahera News berichtete, wurden die Gespräche zwischen Vertretern der drei Vermittlerländer USA, Katar und Ägypten und der Hamas am Mittwoch in der Hauptstadt Kairo fortgesetzt. US-Präsident Joe Biden hatte die Hamas zuvor aufgefordert, sich bis zum Beginn des Ramadan auf eine Feuerpause mit Israel zu einigen.
Prozess um Mord und Mordversuche an drei Frauen in Niedersachsen begonnen
Vor dem Landgericht im niedersächsischen Verden hat am Mittwoch ein Prozess um einen mutmaßlichen Mord und zwei Mordversuche an Frauen in der Region Diepholz begonnen. Ein 43-Jähriger ist angeklagt, dort im September im Abstand weniger Tage eine 17-Jährige erstochen sowie zwei weitere Opfer mit einem Messer beziehungsweise einem Auto attackiert und verletzt zu haben. Nach Angaben einer Gerichtssprecherin schwieg der Beschuldigte.
Gewalttat in Kinderheim in Wunsiedel: Staatsanwaltschaft fordert zehn Jahre Haft
Im Prozess wegen Sexualstraftaten an einer Zehnjährigen vor ihrem gewaltsamen Tod in einem Kinderheim in Bayern hat die Staatsanwaltschaft zehn Jahre Haft für den mutmaßlichen Vergewaltiger gefordert. Der Verteidiger plädierte auf eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren, wie das Landgericht Hof am Mittwoch mitteilte. Für die Tötung des Mädchens im April 2023 wird ein damals elfjähriger Junge aus der Jugendeinrichtung verantwortlich gemacht.
Hubschrauber in Südhessen nahe Autobahn 67 abgestürzt
In Südhessen ist am Mittwoch ein Hubschrauber mit zwei Menschen nahe einer Autobahn abgestürzt. Die beiden Insassen blieben ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt, wie die Polizei in Darmstadt mitteilte. Der Hubschrauber stürzte demnach gegen 15.00 Uhr in ein Feld zwischen der Bundesstraße 44 und der Autobahn 67 bei Gernsheim.
Scholz will weiter Bürgergeld für ukrainische Flüchtlinge - Beratungen mit Ländern
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Überlegungen zurückgewiesen, aus der Ukraine kommenden Flüchtlingen statt Bürgergeld künftig nur noch Asylleistungen zu zahlen. Die nach Beginn des Kriegs Russlands gegen die Ukraine getroffene Entscheidung, die ukrainischen Flüchtlinge im Bürgergeld einzustufen, habe den elftausend Gemeinden und 16 Bundesländern eine riesige Entlastung von fünf Milliarden Euro gebracht, sagte Scholz im Anschluss an eine Beratung mit der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin vor Journalisten.
Tarifkonflikt im Einzelhandel: Aldi Nord und Lidl zahlen freiwillig mehr Lohn
Mitten in den teilweise schon seit elf Monaten laufenden Tarifverhandlungen im Einzelhandel hat der Handelsverband Deutschland (HDE) seinen Mitgliedsunternehmen erneut eine freiwillige vorgezogene Lohnsteigerung empfohlen. "Ab dem neuen Tarifjahr sind damit Anhebungen der Tarifentgelte bis zur Obergrenze von maximal zehn Prozent möglich", erklärte der HDE am Mittwoch in Berlin. Die Einzelhändler Aldi Nord, Lidl und Kaufland reagierten bereits und wollen ihren Beschäftigten mehr Lohn zahlen.
Trumps Rivalin Haley verkündet Ausstieg aus Rennen um US-Präsidentschaftskandidatur
Die frühere Gouverneurin und Ex-Botschafterin Nikki Haley hat ihren Ausstieg aus dem Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Republikaner verkündet. Ihr parteiinterner Rivale Donald Trump müsse sich nun um die Stimmen derjenigen bemühen, die bei den Vorwahlen für sie gestimmt hätten, sagte Haley am Mittwoch in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina. "Es liegt nun an Donald Trump, die Stimmen derjenigen in unserer Partei und darüber hinaus zu gewinnen, die ihn nicht unterstützt haben, und ich hoffe, dass er das tut", sagte Haley.
Tausende polnische Bauern protestieren in Warschau
Tausende polnische Landwirte haben am Mittwoch in Warschau gegen die Vorgaben der EU und Importe aus der Ukraine protestiert. Die vor dem Büro von Regierungschef Donald Tusk versammelten Demonstranten zündeten Raketen, Rauchbomben und entzündeten Feuer. Andere Protestteilnehmer blockierten mit ihren Traktoren Straßen in Warschau und anderen Teilen des Landes.
Tirreno-Adriatico: Sprinter Bauhaus feiert Etappensieg
Der deutsche Sprinter Phil Bauhaus hat die dritte Etappe der Rad-Fernfahrt Tirreno-Adriatico gewonnen und damit seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Im schwierigen Zielspurt des mit 225 km längsten Teilstücks zwischen Volterra und Gualdo Tadino setzte sich der 29 Jahre alte Bocholter vom Team Bahrain-Victorious nach einer taktischen Spitzenleistung vor dem Italiener Jonathan Milan (Lidl-Trek) durch.
Vertrag bis 2029: FC Bayern verlängert mit Tel
Der FC Bayern setzt bei der geplanten Neuausrichtung seines Kaders auch auf Toptalent Mathys Tel. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister am Tag nach dem Einzug ins Viertelfinale der Champions League durch ein 3:0 (2:0) gegen Lazio Rom bestätigte, wurde der Vertrag des 18 Jahre alten Franzosen vorzeitig um zwei Jahre bis 2029 verlängert. Ursprünglich lief der Kontrakt bis 2027.
Absage in Kranjska Gora: Straßers Kugel-Chance geplatzt
Skirennläufer Linus Straßer hat keine Chance mehr auf den Gewinn des Slalom-Weltcups. Der Internationale Ski- und Snowboard-Verband FIS sagte am Mittwoch nach dem Riesenslalom auch den vorletzten Slalom in dieser Saison im slowenischen Kranjska Gora ab. Aufgrund des anhaltenden Regens am Dienstag und am Mittwoch sei die Piste endgültig unbrauchbar für ein Rennen geworden, teilte der Weltverband mit, ein Ausweichort bot sich in der Kürze der Zeit nicht an.
Landesarbeitsgericht: Betriebsratswahl bei Tesla kann Mitte März stattfinden
Die für Mitte März geplante Betriebsratswahl beim Elektroautobauer Tesla in Grünheide kann wie geplant über die Bühne gehen. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschied am Mittwoch anders als das vorinstanzliche Arbeitsgericht Frankfurt an der Oder und untersagte die Wahl im März nicht. Die IG Metall hatte eine Verschiebung wegen einer zweiwöchigen Produktionspause Anfang Februar erreichen wollen. Sie fürchtete Nachteile für die in der Produktion Beschäftigten. (Az. 11 TaBVGa 135/24)
Ex-Außenminister Fischer für Wiedereinführung der Wehrpflicht
Ex-Außenminister Joschka Fischer hat sich für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht ausgesprochen. "Ich denke, wir werden auf längere Sicht nicht darum herumkommen, sie in der einen oder anderen Form wieder einzuführen", sagte der Grünen-Politiker der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Unser großes Problem ist, dass wir kaum einen Bezug haben zu dieser neuen Realität." Fischer räumte ein, dass er früher zu den Befürwortern der Wehrpflicht-Abschaffung gehörte. "Heute muss ich feststellen: Das war ein Fehler."
Verdächtiger stellt sich fünf Monate nach tödlichem Autounfall in Göttingen
Fünf Monate nach einem tödlichen Autounfall in Göttingen ist der mutmaßliche Verursacher festgenommen worden. Gegen ihn wird unter anderem wegen des Verdachts auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen mit Todesfolge ermittelt, wie die Staatsanwaltschaft der niedersächsischen Stadt am Mittwoch mitteilte. Der 25-Jährige war demnach längere Zeit nicht auffindbar und meldete sich erst Anfang März bei der Polizei.
Norwegens König soll Anfang kommender Woche dauerhaften Herzschrittmacher bekommen
Nach einem provisorischen Herzschrittmacher während einer Erkrankung im Urlaub in Malaysia soll der heimgekehrte norwegische König Harald V. Anfang kommender Woche einen dauerhaften Schrittmacher eingesetzt bekommen. "Die Gesundheit Seiner Majestät des Königs verbessert sich regelmäßig und sein Allgemeinzustand ist zufriedenstellend", teilte der Königspalast in Oslo am Mittwoch mit. "Die Infektion ist unter Kontrolle und die Einsetzung des Herzschrittmachers wird wahrscheinlich Anfang kommender Woche stattfinden."
85-Jähriger gerät bei Verbrennen von Gartenabfällen in Flammen und stirbt
Offenbar beim Verbrennen seiner Gartenabfälle hat sich ein 85 Jahre alter Mann in der Gemeinde Gorlosen in Mecklenburg-Vorpommern selbst in Brand gesetzt. Obwohl ein durch Hilferufe aufmerksam gewordener Nachbar die in Flammen stehende Oberbekleidung des Seniors mit Hilfe einer Decke noch löschen konnte und erste Hilfe leistete, starb der 85-Jährige noch vor Ort, wie die Polizei in Ludwigslust am Mittwoch mitteilte.
Russischer Journalist wegen Kritik an Ukraine-Offensive zu sieben Jahren Haft verurteilt
Ein russischer Journalist und Blogger ist wegen Kritik am russischen Angriff auf die Ukraine in Onlinenetzwerken zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht bei Moskau befand Roman Iwanow am Mittwoch der "Verbreitung von Falschinformationen" über die russische Armee für schuldig. Eine seiner Mitteilungen in den Onlinenetzwerken hatte sich auf die ukrainische Stadt Butscha bezogen, wo im April 2022 die Leichen von getöteten Zivilisten gefunden worden waren.
Foodwatch verklagt Edeka wegen "Irreführung" mit Palmöl-Siegel
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die Supermarktkette Edeka wegen "Irreführung" durch ein Siegel für nachhaltiges Palmöl beim Landgericht Karlsruhe verklagt. Für das als fair beworbene Palmöl würden "offenbar Menschen und Umwelt ausgebeutet", erklärte Foodwatch am Mittwoch in Berlin. Demnach gibt es auf den Plantagen in Guatemala wiederholte Verstöße gegen Arbeitsrechte, darunter exzessive Arbeitsaufträge und unzureichende Löhne.
Kölner Haie stellen europäischen Zuschauerrekord auf
16.993 Zuschauer strömten in der laufenden Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) im Schnitt zu den Heimspielen der Kölner Haie. Damit setzte sich der achtmalige deutsche Meister nicht nur erstmals seit 2002 wieder an die Spitze in Europa, sondern stellte auch gleich einen Rekord auf. Die Bestmarke des Schweizer Traditionsklubs SC Bern aus der Saison 2016/17 von 16.399 Besuchern überboten die Haie um fast 600.
Familienclan soll in Hessen Autoverkäufer getäuscht haben - Eine Festnahme
Weil er als Teil eines Familienclans in Hessen Privatverkäufer von Fahrzeugen getäuscht haben soll, haben Ermittler einen 30-Jährigen festgenommen. Mit einem sogenannten Öl-Kühlwasser-Trick soll er in sieben Fällen Fahrzeuge zum Weiterverkauf deutlich unter Wert gekauft haben, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilte.