Letzte Nachrichten
Umweltgruppen gegen Ölkonzern Shell: Berufungsprozess beginnt in den Niederlanden
In Den Haag in den Niederlanden hat am Dienstag der Berufungsprozess gegen ein Urteil begonnen, das den Ölkonzern Shell zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen verpflichtet. Klimaschützer hatten im Mai 2021 einen historischen Erfolg gegen Shell erzielt, ein Haager Gericht verpflichtete das Unternehmen und seine Zulieferer dazu, die CO2-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent verglichen mit dem Jahr 2019 zu reduzieren. Shell legte Berufung ein.
Leverkusen im Pokal wieder mit Boniface und Palacios
Bundesliga-Spitzenreiter Bayer Leverkusen geht das Halbfinale im DFB-Pokal ohne Personalsorgen an. Angreifer Victor Boniface und Mittelfeldspieler Exequiel Palacios stehen für das Heimspiel am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF und Sky) gegen den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf nach Verletzungen wieder zur Verfügung. Das gab Trainer Xabi Alonso am Tag vor der Partie bekannt.
Iran droht Israel nach Angriff auf Botschaftsgebäude in Damaskus mit "Bestrafung"
Der Iran hat Israel nach dem tödlichen Angriff auf ein iranisches Botschaftsgebäude in Damaskus mit Bestrafung gedroht. "Israel wird bestraft werden", erklärte Irans geistliches Oberhaupt Ali Chamenei am Dienstag auf seiner offiziellen Website. Auch Syrien und Russland machten Israel für den Angriff verantwortlich, bei dem nach Angaben aus Teheran 13 Menschen getötet wurden. Israel äußerte sich zu dem Vorfall zunächst nicht.
Baden-Württemberg: Jugendlicher klettert auf Güterwaggon und stirbt durch Stromschlag
Ein Jugendlicher ist am Bahnhof Wilferdingen-Singen in Baden-Württemberg auf einen Güterwaggon geklettert und durch einen Stromschlag gestorben. Der 16-Jährige wollte den auf einem Nebengleis stehenden Waggon am späten Montagabend über eine Leiter erklimmen, die außen an diesem befestigt war, wie die Polizei mitteilte. Dabei kam es zu einem Lichtbogen aus der Oberleitung, also einer Stromübertragung durch die Luft. Der Jugendliche starb noch vor Ort.
Keine Angst vor Bayer: Fortunas Thioune fordert "Pokalfight"
Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf geht mit viel Respekt in das Halbfinale des DFB-Pokals gegen Bayer Leverkusen, will sich aber keineswegs vor dem schier übermächtigen Bundesliga-Spitzenreiter verstecken. "Ich will einen Pokalfight. Es ist eine Riesenmöglichkeit für uns", sagte Trainer Daniel Thioune vor dem Duell am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF und Sky) in der BayArena: "Mein Traum ist es, am 25. Mai abends im Olympiastadion mit dem goldenen Ding zu sitzen."
Inflation schwächt sich im März auf 2,2 Prozent ab
Die Inflation in Deutschland hat sich im März weiter abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen im vergangenen Monat um 2,2 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag aufgrund vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Das ist demnach der niedrigste Wert seit drei Jahren - im April 2021 hatte die Inflationsrate bei 2,0 Prozent gelegen.
DHB-Frauen in EM- und Olympia-Qualifikation ohne Lott
Deutschlands Handballerinnen müssen in der EM-Qualifikation sowie im Kampf um das Olympia-Ticket ohne Rückraumspielerin Annika Lott auskommen. Die Rechtshänderin vom Bundesligisten Thüringer HC schleppe bereits "eine Weile" eine Verletzung mit sich herum und sei "nicht fit geworden", sagte Bundestrainer Markus Gaugisch: "Wir sind übereingekommen, dass es so keinen Sinn ergibt, wenn sie nicht in voller Leistungsstärke da ist."
Deutschland unterstützt Artillerie-Initiative für Ukraine mit 576 Millionen Euro
Deutschland will die tschechische Initiative zum Kauf von Artilleriemunition für die Ukraine mit 576 Millionen Euro unterstützen. Damit trage die Bundesrepublik rund 40 Prozent der Mittel für das Projekt bei, sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Insgesamt sollten 180.000 Schuss Artilleriemunition beigesteuert werden. Ihre Auslieferung solle im Juni begonnen.
Vertrag bis 2028 verlängert: Krösche bleibt Frankfurt treu
Sportvorstand Markus Krösche lenkt auch zukünftig die Geschicke von Eintracht Frankfurt. Der 43-Jährige hat seinen Vertrag beim Fußball-Bundesligisten bis Juni 2028 verlängert. Das gaben die Frankfurter am Dienstag bekannt. Ursprünglich lief das Arbeitspapier Krösches bei den Hessen bis Juni des kommenden Jahres.
Zuletzt rund 3800 minderjährige Studierende an deutschen Hochschulen
An den Hochschulen in Deutschland haben im vergangenen Wintersemester 2022/23 rund 3800 Minderjährige studiert. Das berichtete das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden. Der Anteil der Studierenden unter 18 Jahren lag damit bei lediglich 0,13 Prozent. Insgesamt waren im Wintersemester 2022/23 laut amtlicher Statistik rund 2,9 Millionen Menschen an deutschen Hochschulen eingeschrieben.
FDP sieht Verhandlungen zu Kindergrundsicherung in Sackgasse
Anhaltender Streit in der Ampel-Koalition stellt eines der zentralen sozialpolitischen Reformvorhaben der Bundesregierung in Frage - die Kindergrundsicherung. Die FDP warf Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) am Mittwoch vor, immer noch keinen verhandlungsfähigen Vorschlag vorgelegt zu haben. Weitere Verhandlungen seien bei diesem Sachstand nicht sinnvoll. SPD und Grüne widersprachen vehement - und warnten die FDP davor, von bereits getroffenen Vereinbarungen in der Koalition wieder abzurücken.
28 Flüchtlinge in Kühltransporter: Haftbefehl gegen Schleuser in Sachsen
Sie transportierten 28 Flüchtlinge in einem geschlossenen Kühltransporter: Die Staatsanwaltschaft Dresden hat Haftbefehl gegen zwei Schleuser erlassen, die für den lebensgefährlichen Transport verantwortlich sein sollen. Wie die Ermittler am Dienstag mitteilten, befinden sich die 26 Jahre und 52 Jahre alten Türken inzwischen in Untersuchungshaft.
Unglück bei Osterfeuer in Niedersachsen: Frau von umstürzendem Baum getötet
Eine 22-Jährige ist bei einem Osterfeuer in Beckedorf in Niedersachen von einem umstürzenden Baum tödlich verletzt worden. Zwei weitere Menschen wurden bei dem Unglück vom Samstag verletzt, wie die Polizei in Celle am Dienstag mitteilte. Demnach stürzte ein im Bereich des Feuers aufgestellter sechs Meter hoher Baum unkontrolliert um.
Polizei: Ein Kind bei Schusswaffenangriff an finnischer Schule getötet
Bei dem Schusswaffenangriff auf eine Schule in einem Vorort der finnischen Hauptstadt Helsinki ist nach neuen Angaben ein Kind getötet worden. Zwei weitere Kinder erlitten bei dem Vorfall am Dienstag in Vantaa schwere Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Zunächst hatte sie von drei verletzten Zwölfjährigen gesprochen. Bei dem festgenommenen mutmaßlichen Täter handelte es sich demnach ebenfalls um einen Zwölfjährigen .
Zwölfjähriger erschießt Altersgenossen an finnischer Schule und verletzt zwei weitere
An einer Schule in einem Vorort der finnischen Hauptstadt Helsinki hat ein Zwölfjähriger einen Gleichaltrigen mit einer Schusswaffe getötet und zwei weitere schwer verletzt. Nach dem Vorfall am Dienstagmorgen in Vantaa nördlich von Helsinki wurde der Junge festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Viele besorgte Eltern eilten zu der Schule, die finnische Innenministerin Mari Rantanen sprach von einem "schockierenden" Vorfall.
Angriff auf US-Hilfsorganisation: Israel verspricht "transparente" Untersuchung
Nach einem Angriff auf eine US-Hilfsorganisation mit sieben Toten hat Israel eine "transparente" Untersuchung angekündigt. "Wir werden Ermittlungen einleiten, um diesen schwerwiegenden Vorfall weiter zu untersuchen", sagte Armeesprecher Daniel Hagari in einer Stellungnahme per Video am Dienstag. "Wir werden der Sache auf den Grund gehen und unsere Ergebnisse transparent teilen", fügte er hinzu. Die Untersuchung werde "das Risiko verringern, dass sich ein solcher Vorfall wiederholt".
App soll Landwirten beim Pflanzenschutz helfen
Eine neue App fürs Handy und den Computer soll Bauern bei der Nutzung von Pflanzenschutzmitteln unterstützen. Zukünftig sollen Landwirte "bequem alle Informationen zur sachgerechten Anwendung einsehen und auf dem Feld digital gestützt rechtliche Vorgaben einhalten können", erklärte der Industrieverband Agrar (IVA) am Dienstag in Frankfurt am Main. Ab sofort läuft zunächst ein Testlauf mit rund 30 Bauern und Beratern, ab 2025 soll es die App flächendeckend geben.
Nach schwerem Busunfall bei Leipzig: Identität aller Toten geklärt
Nach dem schweren Busunglück auf der Autobahn 9 bei Leipzig am vergangenen Mittwoch ist nun die Identität aller Toten geklärt. Bei der vierten Businsassin, die bereits an der Unfallstelle verstorben war, handelte es sich um eine 43-Jährige ukrainischer Staatsangehörigkeit, wie die Polizeidirektion Leipzig am Dienstag mitteilte.
Ägyptens Präsident al-Sisi hat Eid für dritte Amtszeit abgelegt
Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi hat am Dienstag vor dem Parlament den Eid für seine dritte Amtszeit abgelegt. Der Amtseid markierte auch die Einweihung der neuen ägyptischen Planhauptstadt in der Wüste östlich von Kairo, wie örtliche Medien berichteten. Die sechsjährige Amtszeit wird die letzte des 69-Jährigen sein, sofern er nicht eine Verfassungsänderung durchsetzt, um seinen Verbleib an der Macht zu verlängern.
Verändertes Logo: DIHK will Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) wird ab der kommenden Woche ihr Logo vorübergehend verändern und will so ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. "Ausgrenzung und Hass gefährden nicht nur unser Zusammenleben in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sondern auch unseren Wohlstand", erklärte DIHK-Präsident Peter Adrian am Dienstag in Berlin. Die Menschen mit Migrationshintergrund seien "fester Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Belegschaften. Wir wollen und können in den Betrieben auf sie nicht verzichten".
Nicht erkaltete Grillkohle führte zu Großbrand mit fünf zerstörten Häusern
Noch nicht erkaltete Grillkohle soll zu dem Großbrand geführt haben, bei dem am Ostermontag im niederbayerischen Hofkirchen fünf Häuser völlig zerstört wurden. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern am Dienstag mitteilte, gibt es keine Hinweise auf eine Brandstiftung. Der Sachschaden durch das Feuer soll mehr als eine Million Euro betragen.
Botswana will Deutschland aus Protest 20.000 Elefanten abgeben
Aus Verärgerung über Gesetzespläne von Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will der afrikanische Staat Botswana 20.000 Elefanten an Deutschland abgeben. Dass die deutsche Ministerin die Einfuhr von Jagd-Trophäen verbieten wolle, fördere Armut und Wilderei in Botswana und schade dem Land, sagte der botswanische Präsident Mokgweetsi Masisi der "Bild" (Mittwochsausgabe). Die Deutschen sollten "so mit den Tieren zusammenleben, wie ihr es uns vorzuschreiben versucht", sagte Masisi - und fügte hinzu: "Das ist kein Scherz."
Cholesterinsenker-Skandal in Japan: Schon mehr als 150 Krankenhauseinweisungen
Von dem Skandal um Cholesterinsenker auf der Basis von Rotschimmelreis in Japan sind nach Behördenangaben noch mehr Menschen betroffen als bislang angegeben. Mindestens 157 Menschen seien im Zusammenhang mit der Einnahme der Mittel ins Krankenhaus eingewiesen worden, hieß es am Dienstag aus dem Gesundheitsministerium in Tokio.
Tödlicher Angriff auf US-Hilfsorganisation im Gazastreifen löst international Kritik aus
Der Israel zugeschriebene Angriff auf einen Hilfskonvoi der US-Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK) mit sieben Toten hat international Kritik ausgelöst. "Ich verurteile den Angriff und fordere eine Untersuchung", schrieb der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Dienstag im Onlinedienst X. "Trotz aller Forderungen zum Schutz von Zivilisten und humanitären Helfern sehen wir neue unschuldige Opfer", fügte er hinzu. Mehrere Länder forderten "Erklärungen" von Israel.
Betrug mit Payback-Punkten: Anklage gegen fünfköpfige Bande
Wegen groß angelegten Betrugs mit Payback-Punkten hat die Zentralstelle Cybercrime Bayern Anklage gegen fünf Tatverdächtige erhoben. Drei der miteinander verwandten Beschuldigten wird gewerbsmäßiger Computerbetrug vorgeworfen, zwei von ihnen Beihilfe zu den Taten, wie die Ankläger am Dienstag in Bamberg mitteilten. Im Fall einer Verurteilung drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.
Insolvenzverfahren für Galeria Karstadt Kaufhof eröffnet
Knapp drei Monate nach dem Insolvenzantrag hat das Amtsgericht Essen das Regelinsolvenzverfahren für die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof eröffnet. Gläubiger sind nun aufgefordert, dem Insolvenzverwalter ihre Forderungen mitzuteilen, wie aus der amtlichen Bekanntmachung vom Dienstag hervorgeht. Eingeleitet wurde das Verfahren bereits am Montag. Der Rechtsanwalt Stefan Denkhaus wird offiziell als Insolvenzverwalter eingesetzt, er war bereits vorläufiger Verwalter.
Komasaufen ist out: Zahl der Alkoholvergiftungen bei Jugendlichen sinkt deutlich
Komasaufen ist out: Nach einer am Dienstag von der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover veröffentlichten Erhebung sank die Zahl der Fälle von exzessivem Alkoholkonsum bei den Zwölf- bis 18-Jährigen auf ein Rekordtief. 2022 seien bundesweit hochgerechnet rund 10.680 Kinder und Jugendliche dieser Altersgruppe wegen einer akuten Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt worden. Dies seien fünf Prozent weniger als 2021 und dreizehn Prozent weniger als 2020.
Drei Kinder bei Schusswaffenangriff an einer Schule bei Helsinki verletzt
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in einem Vorort der finnischen Hauptstadt Helsinki sind nach vorläufigen Behördenangaben drei Kinder verletzt worden. Ein ebenfalls minderjähriger Verdächtiger sei festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag auf ihrer Website mit. Die Tat hatte sich demnach am Morgen gegen 09.00 Uhr (Ortszeit, 08.00 Uhr MESZ) im Vorort Vantaa nördlich von Helsinki ereignet.
Studie: Jedes dritte deutsche Unternehmen von Wirtschaftskriminalität betroffen
Betrug, Korruption, verbotenen Preisabsprachen, Steuerhinterziehung oder Schwarzarbeit: Von Wirtschaftskriminalität ist im vergangenen Jahr ein Drittel der Unternehmen in Deutschland (34 Prozent) konfrontiert gewesen. Das sei die höchste Quote seit 2014, heißt es in der Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Zuerst hatte die "Rheinische Post" berichtet. Der Großteil der Vergehen konnte aufgeklärt werden - das IW geht aber von einer erheblichen Dunkelziffer aus.
Öffnung eines kleinen Kanals ermöglicht Umfahren des Brückenwracks in Baltimore
Nach dem spektakulären Einsturz einer Autobahnbrücke in der US-Stadt Baltimore vor einer Woche können nun wieder Schiffe die Unglücksstelle passieren. Wie die für die Aufräumarbeiten zuständigen Behörden am späten Montagabend (Ortszeit) mitteilten, kann der dafür vorübergehend geöffnete Kanal aber nicht von großen Schiffen genutzt werden. Er sei vorerst nur für Schiffe geöffnet, die an den Aufräum- und Bergungsarbeiten beteiligt sind.
Hauptprozess gegen Reichsbürgernetzwerk um Heinrich VIII. ab 21. Mai in Frankfurt
Der Hauptprozess im Fall des mutmaßlichen Reichsbürgernetzwerks rund um Heinrich XIII. Prinz Reuß beginnt am 21. Mai in Frankfurt am Main. Wie das Oberlandesgericht in Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte, wurde mit Beschluss vom 22. März das Hauptverfahren gegen neun Beschuldigte eröffnet und die Anklage der Bundesanwaltschaft zugelassen. Das Netzwerk soll geplant haben, die Demokratie in Deutschland mit Gewalt zu beseitigen.
Warnstreiks bei der Postbank von Dienstag bis Donnerstag
Im Tarifstreit bei der Postbank hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi die Beschäftigten im Backoffice von Dienstag bis Donnerstag zu Warnstreiks aufgerufen. Es gehe zwar nur um insgesamt rund 4500 Beschäftigte, die Arbeitsniederlegungen hätten an den verschiedenen Streiktagen aber "spürbare Auswirkungen auf die Abarbeitung von Kundenanliegen bundesweit", erklärte Verdi. Dazu gehören Tätigkeiten wie die Eröffnung von Girokonten, Darlehensauszahlungen oder auch Kontopfändungen.