Letzte Nachrichten
Vier Tote bei russischem Doppelangriff auf Saporischschja
Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Saporischschja sind nach ukrainischen Angaben mindestens vier Menschen getötet worden. Weitere 20 Menschen seien verletzt, teilte der Regionalgouverneur Iwan Fedorow am Freitag mit. Es habe sich um einen doppelten Angriff gehandelt: "Zuerst wurden zwei Raketen abgefeuert, und 40 Minuten später, als Rettungshelfer und Polizisten vor Ort waren, schlug eine zweite Rakete am selben Ort ein", sagte Fedorow in einer Videobotschaft.
Erster Sieg: München verkürzt Rückstand
Der deutsche Meister Red Bull München hat sich mit seinem ersten Sieg im Play-off-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zurückgemeldet. Nachdem der Titelverteidiger die ersten zwei Duelle mit dem überraschenden Hauptrundenmeister Fischtown Pinguins Bremerhaven verloren hatte, gewannen die Münchner Spiel drei deutlich mit 4:0 (1:0, 1:0, 2:0).
Hertha gewinnt dank Aufholjagd - Rostock klettert
Nach dem Wirbel um Pal Dardai hat Fußball-Zweitligist Hertha BSC die kleine Restchance auf die direkte Bundesliga-Rückkehr gewahrt. Am Tag nach dem denkwürdigen Abgang des Trainers bei der Pressekonferenz gewannen die Berliner dank einer späten Aufholjagd mit 3:2 (1:1) beim SC Paderborn und verkürzten den Rückstand auf den Relegationsrang zumindest vorübergehend auf fünf Punkte.
EU-Landwirtschaft verzeichnet Außenhandelsüberschuss in Rekordhöhe
Die EU hat im vergangenen Jahr einen Rekordüberschuss von mehr als 70 Milliarden Euro im Handel mit landwirtschaftlichen Produkten erzielt. Insgesamt exportierte die EU landwirtschaftliche Produkte in Höhe von 228,6 Milliarden Euro, wie aus dem am Freitag von der EU-Kommission veröffentlichten Jahresbericht hervorgeht. Zugleich gingen die Importe auf einen Gesamtwert von 158,6 Milliarden Euro zurück. "Dies ist vor allem den hohen Preisen der exportierten Waren geschuldet, während zugleich die Weltmarktpreise für die importierten Produkte gesunken sind", hieß es in dem Bericht weiter.
Zurück in den Ruhestand: Eishockey-Star Ehrhoff hört auf
Christian Ehrhoff tritt zum zweiten Mal zurück - und diesmal wohl endgültig: Der langjährige Eishockey-Nationalspieler und Olympiazweite von Pyeongchang 2018 hat seine Karriere für beendet erklärt. Der 41-Jährige gab seinen Entschluss am Freitagabend bei der Saison-Abschlussfeier des DEL2-Klubs Krefeld Pinguine bekannt.
Verbündete erhöhen den Druck: Israel sagt zusätzliche Hilfslieferungen für Gazastreifen zu
Israel hat vor dem Hintergrund zunehmenden Drucks seitens seiner wichtigsten Verbündeten die "vorübergehende" Öffnung weiterer Grenzübergänge für Hilfslieferungen in den Gazastreifen angekündigt. Das Kriegskabinett habe die Regierung ermächtigt, "sofortige Maßnahmen zur Aufstockung der humanitären Hilfe zu ergreifen", erklärte das Büro von Regierungschef Benjamin Netanjahu am Freitag. Während die USA und Deutschland die Ankündigung begrüßten, kritisierten UNO und EU die Maßnahmen als unzureichend.
Statt Löschung: Meta will KI-Inhalte künftig kennzeichnen
Der Facebook-Mutterkonzern Meta will Inhalte, die durch Künstliche Intelligenz (KI) generiert wurden, künftig nicht mehr löschen, sondern entsprechend kennzeichnen. Wie das Unternehmen am Freitag in seinem Blog mitteilte, soll die neue Regelung ab Mai gelten. Manipulierte Fotos, Videos und Audio-Dateien, die nicht anderweitig gegen Regeln zur Veröffentlichung verstoßen, sollen dann mit einem Label "Made with AI" versehen werden.
Kleineres Erdbeben in New York unterbricht Sitzung des UN-Sicherheitsrats
Ein kleineres Erdbeben in New York hat zahlreiche Bewohner verstört, aber kaum Schäden angerichtet. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. Das Erdbeben habe die Stärke von 4,8 erreicht, teilte die zuständige US-Behörde am Freitag mit. "I'm fine" (Mir geht's gut), hieß es auf dem Online-Profil das Empire State Building im Kurzbotschaftendienst X. Im UN-Sicherheitsrat wurde eine Sitzung zur Lage im Gazastreifen kurz unterbrochen.
Hisbollah-Chef droht mit Ausweitung des Konflikts mit Israel
Vier Tage nach dem Israel zugeschriebenen Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus hat der Chef der vom Iran unterstützten libanesischen Hisbollah-Miliz eine Ausweitung des Konflikts mit Israel angedroht. "Wir haben unsere Hauptwaffen noch nicht eingesetzt und auch nicht unsere Hauptstreitkräfte", sagte Hassan Nasrallah in einer Fernsehansprache anlässlich des Jerusalem-Tags am Freitag, an dem jährlich pro-palästinensische Demonstrationen stattfinden. Die Hisbollah fürchte keinen Krieg und sei "vollständig vorbereitet", fügte er hinzu.
Verfassungsbeschwerde nach Klimaprotest in Regierungsgebäude in Augsburg erfolgreich
Im Fall um den Klimaprotest in einem Regierungsgebäude in Augsburg samt Korruptionsvorwürfen gegen einen Regierungspräsidenten hat das Bundesverfassungsgericht frühere Urteile gegen einen Klimaaktivisten aufgehoben. Die Entscheidungen des Amtsgerichts sowie des Landgerichts in Augsburg verletzten das Recht auf freie Meinungsäußerung des Aktivisten, wie das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Freitag mitteilte. Das Amtsgericht muss sich deshalb erneut mit dem Fall befassen.
Litauen will Ukraine 3000 Kampfdrohnen liefern
Litauen will der Ukraine im Krieg gegen Russland mit der Lieferung von 3000 Kampfdrohnen helfen. In "naher Zukunft" werde ihr Land die in Litauen gefertigten Drohnen im Wert von zwei Millionen Euro für die Ukraine kaufen, sagte Regierungschefin Ingrida Simonyte am Freitag anlässlich eines Besuchs ihres ukrainischen Kollegen Denys Schmyhal in Vilnius. Zudem werde Litauen die Ukraine bei der Errichtung von drei Erholungszentren für Soldaten unterstützen, sagte Simonyte.
Urteil zu Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt: Helfer des Täters legt Berufung ein
Der zu 30 Jahren Haft verurteilte Helfer des Attentäters vom Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt 2018 will in Berufung gehen. Das Urteil sei "paradox", da die Richter den Anklagepunkt der Beihilfe fallengelassen hätten, aber dennoch bei der von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafe geblieben seien, sagte der Anwalt Michaël Wacquez am Freitag.
Mehr als zehn Jahre Haft für tödliche Messerattacke nach Streit in Hamburg
In einem Prozess um einen tödlichen Messerangriff nach einem verbalen Streit auf einer Straße in Hamburg hat das Landgericht der Hansestadt einen 42-Jährigen am Freitag wegen Totschlags zu zehn Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Den ursprünglich angeklagten Mordvorwurf sah die zuständige Kammer einem Gerichtssprecher zufolge nicht als erwiesen an. Grund dafür war demnach verminderte Schuldfähigkeit durch Kokainkonsum. Bei der Tat im Juni 2023 war ein 56-Jähriger getötet worden.
Nach Favoriten-Aus: Schachmann greift nach Baskenland-Sieg
Radprofi Maximilian Schachmann hat am Tag nach dem fürchterlichen Massensturz mit mehreren Schwerverletzten den Sieg auf der vorletzten Etappe der Baskenland-Rundfahrt knapp verpasst, darf aber auf den Gesamterfolg hoffen. In Abwesenheit seines am Donnerstag ausgeschiedenen Teamkollegen Primoz Roglic kam der Berliner vom Team Bora-hansgrohe auf Platz drei und rückte in der Gesamtwertung auf den zweiten Rang vor.
EU sagt Armenien Hilfspaket in Höhe von 270 Millionen Euro zu
Vor dem Hintergrund von Armeniens Abkehr von Russland hat die EU der ehemaligen Sowjetrepublik ein Hilfspaket in Höhe von 270 Millionen Euro zugesagt. "Europa und Armenien haben eine lange und gemeinsame Geschichte, und es ist an der Zeit, ein neues Kapitel zu schreiben", sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag in Brüssel. Das auf vier Jahre angelegte "Resilienz- und Wachstumspaket" zeige, dass die EU "Seite an Seite" mit Eriwan stehe.
Altbundespräsident Wulff bekräftigt seinen Satz "Der Islam gehört zu Deutschland"
Altbundespräsident Christian Wulff hat seinen vor mehr als 13 Jahren ausgesprochenen Satz "Der Islam gehört zu Deutschland" bekräftigt. "Ich würde das immer wieder so sagen, weil es vielen Menschen islamischen Glaubens das Gefühl von Zugehörigkeit und Heimat gegeben hat", sagte Wulff laut einer Mitteilung des niedersächsischen Kreises Osnabrück vom Freitag bei einem interreligiösen muslimischen Fastenbrechen mit Vertretern örtlicher islamischer, jüdischer und christlicher Gemeinden.
Ampel-Koalition einigt sich auf Gesetzesgrundlage zu Bezahlkarte für Flüchtlinge
Die Ampel-Koalition hat sich auf eine gemeinsame Gesetzesgrundlage für eine Bezahlkarte für Flüchtlinge geeinigt. Damit werde "der Wunsch der Länder umgesetzt", teilten die Regierungsfraktionen von SPD, Grünen und FDP am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung mit. Das Gesetz solle in der kommenden Woche in den Bundestag eingebracht werden, sagte eine Sprecherin der FDP-Fraktion am Freitag. Zuvor hatten die Grünen Bedenken bei Detailfragen des Projekts.
USA und China nehmen Sicherheitsgespräche der Streitkräfte wieder auf
Die USA und China haben nach einer zweijährigen Pause Sicherheitsgespräche zwischen Vertretern der jeweiligen Streitkräfte wieder aufgenommen. "Offene, direkte und klare Kommunikation mit der chinesischen Armee und allen anderen Streitkräften in der Region ist äußerst wichtig, um Unfälle und Missverständnisse zu vermeiden", erklärte der Chef der US-Delegation, Oberst Ian Francis, am Freitag.
Russland: Jüngste Angriffe auf Ukraine sind "Antwort" auf ukrainische Drohnenattacken
Russland hat seine jüngsten Angriffe auf die Ukraine als "Antwort" auf ukrainische Angriffe auf den russischen Energiesektor bezeichnet. Seit dem 31. März habe es 39 Angriffe auf die Ukraine gegeben "als Antwort auf die Versuche des Regimes in Kiew, russische Öl-, Gas- und Energieanlagen zu zerstören", teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Freitag mit.
Brandanschlag auf Synagoge in niedersächsischem Oldenburg löst Polizeieinsatz aus
Ein Unbekannter hat am Freitag einen Brandsatz gegen eine Tür der Synagoge im niedersächsischen Oldenburg geworfen und einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Zahlreiche Einsatzkräfte hätten daraufhin zunächst vergeblich nach Verdächtigen gesucht, teilte die Polizei in Oldenburg mit. Die Hintergründe seien noch unklar, ermittelt werde "in alle Richtungen". Das Feuer selbst habe schnell gelöscht werden können.
Großes illegales Labor für synthetische Drogen in Berlin-Köpenick entdeckt
Durch einen Hinweis sind Ermittler in Berlin-Köpenick auf ein großes illegales Drogenlabor gestoßen. Eine Anwohnerin alarmierte am Dienstag die Feuerwehr, weil aus einer Lagerhalle auf einem Gewerbegelände Ammoniakdämpfe austraten, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Daraufhin entdeckten die Einsatzkräfte rund 5000 Liter verschiedene Chemikalien, darunter hochgefährliche Säuren. Auch rund 1200 Liter der Droge 3-CMC beziehungsweise Clophedron waren darunter.
US-Arbeitsmarkt im März stark gewachsen
Der Arbeitsmarkt in den USA ist im März deutlich stärker gewachsen als erwartet. Wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte, wuchs die Zahl der Erwerbstätigen um 303.000. Das war deutlich mehr als im Februar, als 270.000 neue Jobs geschaffen worden waren. Die Analysten hatten für den März mit nur 200.000 neuen Stellen gerechnet.
Niederlande: Rechtspopulist Wilders rückt vor Europawahl vom Ziel eines EU-Austritts ab
Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders ist vom Ziel eines EU-Ausstiegs seines Landes abgerückt. In dem am Freitag veröffentlichten Programm seiner PVV-Partei für die Europawahl ist von einem sogenannten "Nexit" nicht mehr die Rede. Im Wahlprogramm für die vorgezogene Parlamentswahl hatte die Partei noch versprochen, "ein rechtlich bindenden Volksentscheid über einen Nexit" abzuhalten.
13-Jähriger soll Obdachlosen bei Streit in Dortmunder Hafen erstochen haben
Ein 13-Jähriger soll am Donnerstag im Dortmunder Hafen einen 31-jährigen Mann erstochen haben. Zuvor habe es eine verbale Auseinandersetzung mit gegenseitigen Beleidigungen zwischen dem obdachlosen Opfer und dem Kind gegeben, sagte ein Sprecher der Dortmunder Staatsanwaltschaft am Freitag. Hinweise auf eine Notwehrsituation lagen demnach nicht vor. Das mögliche Tatmesser wurde in Tatortnähe beschlagnahmt.
13-Jähriger soll Mann in Dortmunder Hafen getötet haben
Ein 13-Jähriger soll am Donnerstag im Dortmunder Hafen einen 31-jährigen Mann erstochen haben. Zuvor habe es eine verbale Auseinandersetzung mit gegenseitigen Beleidigungen zwischen dem obdachlosen Opfer und dem Kind gegeben, sagte ein Sprecher der Dortmunder Staatsanwaltschaft am Freitag. Hinweise auf eine Notwehrsituation lagen demnach nicht vor. Das mögliche Tatmesser wurde in Tatortnähe beschlagnahmt.
Cannabisplantage mit 2000 Pflanzen bei Großrazzia in Niedersachsen entdeckt
Bei einer Großrazzia gegen mutmaßliche Drogenhändler haben Ermittler im südlichen Niedersachsen mehr als 20 Objekte durchsucht und eine Cannabisplantage mit 2000 Pflanzen entdeckt. Fünf Beschuldigte seien festgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft in Göttingen am Freitag mit. Weitere Ermittlungen liefen noch. Insgesamt gab es in dem Verfahrenskomplex demnach 23 Beschuldigte.
Polizei rettet in Rheinland-Pfalz drei Entenküken aus Kanalschacht
In Rheinland-Pfalz haben Polizisten bei einem tierischen Einsatz drei Entenküken aus einem Kanalschacht gerettet. Die Jungtiere konnten mit der Familie anschließend ihren Weg zu einem nahen Bach fortsetzen, wie die Polizei in Pirmasens am Freitag mitteilte. Die Beamten waren von einer Frau gerufen worden, die am Fahrbahnrand einer Straße in Waldfischbach-Burgalben eine wild umherlaufende Entenmutter mit drei Küken beobachtet hatte.
Sturz vom Brett vor den Augen von Macron: Wasserspringer nimmt's mit Humor
Ausgerechnet vor den Augen von Präsident Emmanuel Macron ist ein französischer Wasserspringer vom Drei-Meter-Brett ins Schwimmbecken gefallen - und hat es mit Humor genommen. Nachdem sein missratener Abgang ins Nass für reichlich Aufsehen in den Online-Netzwerken sorgte, erklärte Alexis Jandard am Freitag: "Mir geht es wirklich gut - und auf den Bildern sieht es beeindruckend aus."
Ukraine: Sechs russische Militärflugzeuge bei nächtlichem "Spezialeinsatz" zerstört
Bei einem nächtlichen Angriff auf einen russischen Luftwaffenstützpunkt hat die Ukraine nach Angaben aus Verteidigungskreisen mindestens sechs russische Militärflugzeuge zerstört. Acht weitere Militärmaschinen seien bei dem "Spezialeinsatz" des ukrainischen Geheimdienstes SBU gemeinsam mit der Armee auf den Stützpunkt Morosowsk in der südrussischen Region Rostow schwer beschädigt worden, hieß es am Freitag aus ukrainischen Verteidigungskreisen. Unterdessen meldete die Militärverwaltung der ostukrainischen Stadt Tschassiw Jar, diese stehe unter "Dauerfeuer" durch die russischen Truppen.
Israel erlaubt "vorübergehend" Hilfslieferungen über weitere Zugänge zu Gazastreifen
Angesichts zunehmenden Drucks seitens seiner wichtigsten Verbündeten hat Israel die "vorübergehende" Öffnung weiterer Übergänge für Hilfslieferungen in den Gazastreifen angekündigt. Das Kriegskabinett habe die Regierung ermächtigt, "sofortige Maßnahmen zur Aufstockung der humanitären Hilfe zu ergreifen", erklärte das Büro von Regierungschef Benjamin Netanjahu am Freitag. US-Außenminister Antony Blinken und Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) begrüßten die Ankündigung und drangen auf deren rasche Umsetzung. Der UN-Menschenrechtsrat forderte derweil einen Stopp von Waffenverkäufen an Israel.
DLRG warnt angesichts sommerlicher Temperaturen vor kalten Gewässern
Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) hat angesichts der für das Wochenende erwarteten sommerlichen Temperaturen vor kühlen Gewässern gewarnt. Segler, Paddler und Schwimmer sollten vorsichtig sein, mahnte die DLRG am Freitag in Bad Nenndorf. Die kühlen Wassertemperaturen könnten schnell gefährlich werden.
100.000 Euro Schmerzensgeld für Opfer von antisemitischer Attacke in Hamburg
Ein Opfer einer gewaltsamen antisemitischen Attacke in Hamburg hat in einem Zivilprozess von dem verurteilten Täter ein Schmerzensgeld von 100.000 Euro erstritten. Das teilte ein Sprecher des Hamburger Landgerichts am Freitag mit und bestätigte damit einen entsprechenden Medienbericht. Das Urteil fiel demnach am Donnerstag und ist noch nicht rechtskräftig. Die Tat hatte sich im September 2021 in Hamburg ereignet.