Letzte Nachrichten
Bessere Prävention soll Zahl der Suizide senken
Durch bessere Vorsorge will die Bundesregierung versuchen, die Zahl der Suizide in Deutschland zu senken. Das geht aus der Nationalen Suizidpräventionsstrategie hervor, die Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Donnerstag in Berlin vorstellte. "Wir müssen das gesellschaftliche Tabu von Tod und Suizid überwinden, psychische Erkrankungen von ihrem Stigma befreien und Hilfsangebote besser bündeln", hob Lauterbach hervor.
Muttertag: Einzelhandel erwartet Ausgaben von mehr als einer Milliarde Euro
Die Deutschen planen einer Umfrage des Handelsverbands HDE zufolge in diesem Jahr Ausgaben von mehr als einer Milliarde Euro für Muttertagsgeschenke. Insgesamt ist damit zu rechnen, dass die Menschen 1,02 Milliarden Euro ausgeben, das sind durchschnittlich 18,40 Euro pro Person, wie der Verband am Donnerstag in Berlin mitteilte. Ausgaben für Gastronomie und Gutscheine werden hierbei nicht berücksichtigt.
Weitere Festnahmen und Räumungen von Zeltlagern bei Protesten an US-Universitäten
Bei den anhaltenden pro-palästinensischen Protesten an mehreren Universitäten in den USA ist es zu weiteren Festnahmen und Räumungen gekommen. In Dallas riss die Polizei am Mittwoch (Ortszeit) ein Zeltlager an der Universität von Texas ab und nahm mehr als ein Dutzend Menschen fest. Auch an der Fordham University in New York wurde Polizeiangaben zufolge ein in einem Gebäude errichtetes Camp geräumt, es gab mehrere Festnahmen.
IW: Wunsch nach weniger Arbeitszeit gefährdet Wohlstand in Deutschland
Einer Studie zufolge wünschen sich nicht nur junge Menschen in Deutschland immer kürzere Arbeitszeiten. Wie das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln am Donnerstag mitteilte, würden sich Männer und Frauen über mehr Freizeit freuen - und das egal in welchem Alter. Das gefährdet nach Ansicht der Forschenden den Wohlstand hierzulande. Deshalb müsse die Politik längere Arbeitszeiten durch Anreize fördern.
Parlament von Arizona kippt harsches Abtreibungsgesetz von 1864
Das Parlament von Arizona hat ein drakonisches Gesetz gegen Abtreibungen aus dem Jahr 1864 gekippt, das erst einen Monat zuvor per Gerichtsbeschluss für gültig erklärt worden war. Der Senat des Bundesstaates im Südwesten der USA stimmte am Mittwoch für die Aufhebung des Gesetzes, nachdem vergangene Woche bereits das dortige Repräsentantenhaus gegen das Gesetz votiert hatte. Das Abtreibungsrecht ist eines der zentralen Streitthemen des US-Wahlkampfes.
Postbank und Verdi einigen sich in Tarifstreit auf 11,5 Prozent mehr Lohn
Im Tarifstreit für die Beschäftigten bei der Postbank hat der Mutterkonzern Deutsche Bank eine Einigung mit der Gewerkschaft Verdi erzielt. Wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten, sind Lohnerhöhungen in zwei Stufen um insgesamt 11,5 Prozent vorgesehen. Demnach steigen die Gehälter zunächst im Juni um 7,0 Prozent - mindestens aber um 270 Euro - und im Juli 2025 noch einmal um 4,5 Prozent.
Migration: Von der Leyen schließt Milliarden-Deal mit Libanon
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ein Migrationsabkommen mit dem Libanon im Umfang von einer Milliarde Euro angekündigt. Von der Leyen erklärte am Donnerstag bei einem Besuch in der libanesischen Hauptstadt Beirut, das Geld sei unter anderem für den Grenzschutz und zur Migrationssteuerung vorgesehen. Hauptziel ist, die Weiterreise syrischer Geflüchteter in die Europäische Union zu verhindern.
Weinstein nach Aufhebung von Vergewaltigungsurteil vor Gericht erschienen
Knapp eine Woche nach der Aufhebung des New Yorker Vergewaltigungsurteils gegen ihn ist der frühere Film-Mogul Harvey Weinstein am Mittwoch vor Gericht erschienen. Der körperlich sichtlich angeschlagene Weinstein wurde in einem Rollstuhl sitzend in einen Gerichtssaal in Manhattan gefahren, wie ein AFP-Reporter berichtete.
Kommunalwahlen in England und Wales: Große Verluste für Tories erwartet
In England und Wales werden am Donnerstag Kommunalwahlen abgehalten, die als letzter großer Test vor der britischen Parlamentswahl gelten. Umfragen zufolge könnten die regierenden Tories von Premierminister Rishi Sunak große Verluste erleiden und rund die Hälfte ihrer Mandate verlieren. Die Wahllokale schließen um 21.00 Uhr (Ortszeit; 23.00 Uhr MESZ), erste Ergebnisse werden für den frühen Freitagmorgen erwartet.
BGH: Vergewaltigungsurteil gegen selbsternannten Schamanen aus Bayern rechtskräftig
Ein selbsterklärter Schamane und Wunderheiler aus Bayern muss wegen Vergewaltigung ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte das entsprechende Urteil des Landgerichts München II nach Angaben vom Donnerstag. Das Landgericht hatte den damals 64-Jährigen im Juni zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten verurteilt, weil er eine 14-Jährige vergewaltigt hatte. (Az. 1 StR 423/23)
EU-Spitzenkandidat Krah drängt festgenommenen Mitarbeiter zum AfD-Austritt
Der AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Maximilian Krah, hat seinen wegen mutmaßlicher Spionage für China festgenommenen Mitarbeiter zum Verlassen der Partei aufgefordert. Jian G. müsse "umgehend" aus der AfD austreten, "um weiteren Schaden abzuwenden", forderte Krah in der Zeitung "Welt" (Freitagausgabe). "Tut er das nicht, ist ein Parteiausschlussverfahren unvermeidlich."
Tödliche Silikonölspritze in Penis: BGH verwirft Revision von Angeklagtem
Weil er einem Bekannten Silikonöl in die Genitalien spritzte, muss ein früherer Kellner ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verwarf laut einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss die Revision des Manns aus Nordrhein-Westfalen gegen das Urteil des Wuppertaler Landgerichts. Dieses hatte den damals 46-Jährigen im August wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu fünf Jahren Haft verurteilt. (Az. 3 StR 61/24)
Nach heftigem Dauerregen: 48 Tote nach Teileinsturz von Autobahn in China
Nach dem Einsturz eines Autobahnabschnitts im Süden Chinas ist die Zahl der Todesopfer staatlichen Medien zufolge weiter gestiegen. Das Unglück habe "zum Tod von 48 Menschen" geführt, teilten die Behörden am Donnerstag mit. Laut staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua war in der Nacht zu Mittwoch ein Straßenabschnitt nahe der Stadt Meizhou in der Provinz Guangdong weggebrochen. Staatlichen Medien zufolge hatte "anhaltender heftiger Regen" zu dem Unglück geführt.
Umfrage: 91 Prozent der Deutschen halten Pressefreiheit für hohes Gut
Die überwiegende Mehrheit der Deutschen steht einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom zufolge klar hinter unabhängiger und freier Berichterstattung. So bezeichnen 91 Prozent der Befragten Pressefreiheit als hohes Gut, das es unbedingt zu schützen gilt, wie der Branchenverband am Donnerstag in Berlin anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit am 3. Mai mitteilte.
Schlammlawine nach Unwetter: 57-Jährige in Frankreich ums Leben gekommen
Nach einem Unwetter ist im Norden Frankreichs eine 57 Jahre alte Frau in einer Schlammlawine ums Leben gekommen. Die Schlammmassen hätten etwa zehn Häuser in der Gemeinde Courmelles erfasst, teilte die Präfektur am Donnerstag mit. Der Mann der 57-Jährigen habe sich retten können, sich dabei aber am Kopf verletzt. Die Stadtverwaltung des Ortes richtete eine Notunterkunft für die Unwetter-Opfer ein.
Ferienwohnungen in Deutschland: Mehr online gebuchte Übernachtungen als vor Corona
Im vergangenen Jahr haben deutlich mehr Touristinnen und Touristen aus dem In- und Ausland über Onlineportale Übernachtungen in Ferienwohnungen gebucht als vor der Pandemie. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, verzeichneten die vier großen Plattformen Airbnb, Booking.com, TripAdvisor und Expedia zusammen 46 Millionen Übernachtungen in Deutschland. Das waren 23,6 Prozent mehr als 2019, als 37,2 Millionen Übernachtungen gezählt wurden.
Behörden zerschlagen großes europaweites Netzwerk von Telefonbetrügern
Ermittler aus Deutschland und mehreren Balkanländern haben ein großes europaweites Netzwerk von Telefonbetrügern zerschlagen. Es handle sich bei dem Fall um den "wohl europaweit größten Callcenterbetrug", erklärten mehrere baden-württembergische Behörden am Donnerstag gemeinsam in Stuttgart. Demnach wurden 20 Menschen festgenommen und zwölf Callcenter zerschlagen.
Debatte um Haushalt und Schuldenbremse: FDP mahnt SPD und Grüne zu mehr Realismus
Der FDP-Haushaltsexperte Otto Fricke hat die Koalitionspartner SPD und Grüne zu mehr Realismus in der Debatte um eine Lockerung der Schuldenbremse aufgefordert. "Bei aller Diskussion über den Haushalt 2025 darf nicht vergessen werden, dass es keinerlei Mehrheiten gibt, die Schuldenbremse mit der nötigen verfassungsändernden Mehrheit zu schwächen", sagte Fricke der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. "Jede Diskussion hierüber lenkt von der eigentlichen Aufgabe der Haushaltspolitik ab."
Berliner Polizeipräsidentin Slowik erfreut über weitgehend friedlichen 1. Mai
Die Berliner Polizei hat den Verlauf der Demonstrationen am 1. Mai in der Bundeshauptstadt positiv bewertet. Bis auf wenige Ausnahmen sei es außerordentlich friedlich geblieben, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik am Donnerstag im Rundfunk Berlin-Brandenburg. "Es haben in 30 Versammlungen insgesamt 55.000 Menschen wirklich überwiegend friedlich und ohne Straftaten ihre Meinung auf die Straße gebracht - die einen sehr laut, sehr radikal und sehr aggressiv, andere dagegen eher mit Happeningcharakter."
Gewalt gegen Bahnbeschäftigte: EVG droht mit Stillstand zur EM
Die Bahngewerkschaft EVG hat angesichts von Gewalt gegen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Konsequenzen zur Fußball-Europameisterschaft gedroht. Verbessere sich die Sicherheitssituation vor der EM nicht, "werden wir dafür sorgen, dass die Züge nicht fahren", sagte EVG-Vorstand Kristian Loroch dem "Tagesspiegel" vom Donnerstag. Die Beschäftigten könnten dann während des Turniers etwa kollektiv Überstunden abbauen, warnte Loroch.
Faeser verurteilt Blockade von Göring-Eckardts Dienstwagen
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die gewaltsame Blockade des Dienstwagens von Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) nach einer Diskussionsveranstaltung in Brandenburg scharf kritisiert. "Solche Einschüchterungsversuche haben nichts mehr mit demokratischem Protest zu tun", schrieb Faeser am Donnerstag im Online-Netzwerk X. "Wir sollten nie vergessen, wo politische Aggression hinführen kann. Der zunehmenden Verrohung müssen sich alle Demokraten entgegenstellen", forderte Faeser.
Fast acht Jahre Jugendstrafe für 15-Jährigen wegen Mordes an Sechsjährigem
Wegen Mordes an einem sechsjährigen Jungen in Pragsdorf in Mecklenburg-Vorpommern hat das Landgericht Neubrandenburg einen 15-Jährigen zu einer langjährigen Jugendstrafe verurteilt. Das Gericht verhängte am Donnerstag sieben Jahre und neun Monate. Er hatte gestanden, das Kind aus der Nachbarschaft im September 2023 in einem Gebüsch beim Bolzplatz des Dorfs gewürgt und mit mehreren Messerstichen getötet zu haben.
Rangnick wird nicht Bayern-Trainer
Bayern München hat bei seiner Trainersuche die nächste Absage eines Wunschkandidaten erhalten. Ralf Rangnick (65) bleibt auch über die EM 2024 hinaus Bundestrainer in Österreich, das teilte der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) am Donnerstag mit. Rangnick galt zuletzt als klarer Favorit auf die Nachfolge von Thomas Tuchel, erst nach den Absagen von Xabi Alonso und Julian Nagelsmann war er zur Wunschlösung beim Rekordmeister aufgestiegen.
Zahl der Erwerbsmigranten vergangenes Jahr erneut stark gestiegen
Die Zahl der Menschen, die aus Ländern außerhalb der Europäischen Union zum Arbeiten nach Deutschland kommen, ist im 2023 erneut stark angestiegen. Insgesamt waren im vergangenen Jahr etwa 419.000 Menschen aus sogenannten Drittstaaten in der Bundesrepublik beschäftigt, 68.000 mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Das war ein Anstieg um 19 Prozent im Jahresvergleich.
Regierung: Hitzewelle trug zu tödlicher Munitionsexplosion in Kambodscha bei
Zu der Munitionsexplosion auf einem kambodschanischen Militärstützpunkt mit 20 Todesopfern hat nach Regierungsangaben auch die gegenwärtige Hitzewelle in der Südostasien beigetragen. Das Verteidigungsministerium in Phnom Penh erklärte am Donnerstag unter Berufung auf eine Expertenuntersuchung, das Unglück vom vergangenen Samstag sei auf ein "technisches Problem" zurückzuführen, "weil die Waffen alt und defekt waren und wegen des heißen Wetters". Wie die Hitze zu der Explosion beitrug, führte das Ministerium nicht aus.
Stuttgarter Oberbürgermeister Nopper entsetzt über Gewalt bei Maiprotesten
Der Stuttgarter Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) hat sich entsetzt über die Eskalation der Gewalt bei einer linken Demonstration am 1. Mai in der baden-württembergischen Landeshauptstadt gezeigt. "Mit gefährlichen Werkzeugen ausgestattete Randalierer und Gewalttäter haben das Demonstrationsrecht missbraucht und damit letztlich auch der großen Idee des Maifeiertags Schaden zugefügt", erklärte Nopper am Donnerstag in der baden-württembergischen Landeshauptstadt.
OECD hebt Ausblick für Weltwirtschaft an - Prognose für Deutschland abgesenkt
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihren Ausblick für die globale Konjunktur angehoben: Die Organisation erwartet für dieses Jahr ein globales Wirtschaftswachstum von 3,1 Prozent - im Februar war sie noch von 2,9 Prozent ausgegangen. Treiber dieser Entwicklung sind die USA. Hier wird ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,6 Prozent erwartet, deutlich mehr als die zuvor prognostizierten 2,1 Prozent.
Schwerer Unfall mit Maiwagen bei Freiburg: Polizei veröffentlicht Einzelheiten
Nach dem schweren Unfall mit dem Anhänger eines sogenannten Maiwagens in Baden-Württemberg hat die Polizei in Freiburg am Donnerstag Einzelheiten zum Unfallgeschehen veröffentlicht. Demnach fuhr das Gespann am Mittwochmittag langsam nach links in eine Straße in Kandern ein. Wegen des dortigen Quergefälles von neun Prozent nach rechts und der Beladung und Besetzung des Anhängers sei dieser umgekippt.
Caritasverband fordert gesetzliche Regelungen zur besseren Suizidprävention
Der Deutsche Caritasverband hat von der Bundesregierung gesetzliche Regelungen für eine bessere Verhinderung von Suiziden gefordert. Sie erwarte "mit großer Spannung" die Strategie zur Suizidprävention, die Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Donnerstagmittag vorstellen will, erklärte Verbandspräsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa. Nötig sei aus ihrer Sicht ein Suizidpräventionsgesetz, das "Schutzmaßnahmen schnell auf eine sichere rechtliche Grundlage" stelle.
Weniger Eheschließungen: Zahl 2023 auf Corona-Niveau
Die Zahl der Eheschließungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf den zweitniedrigsten Wert seit 1950 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, lag die Zahl mit 361.000 Trauungen nur etwas höher als im Coronajahr 2021. In Ostdeutschland war der Rückgang demnach stärker als in Westdeutschland.
Zahl der Geburten 2023 auf niedrigstem Stand seit 2013
In Deutschland sind im vergangenen Jahr so wenige Kinder auf die Welt gekommen wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, sank die Zahl 2023 um 6,2 Prozent auf etwa 693.000 Kinder. Die Marke von 700.000 Kindern wurde demnach zuletzt 2013 unterschritten.
Trend hält an: Produktion von Fleischersatz 2023 um 16,6 Prozent gestiegen
Der Trend zu Fleischersatzprodukten aus Tofu oder Seitan ist ungebrochen: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, stieg die Produktion von Fleischersatzprodukten im vergangenen Jahr um 16,6 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Demnach wurden 2023 rund 121.600 Tonnen dieser Produkte produziert. Der Wert der Produkte erhöhte sich um 8,5 Prozent auf gut 583 Millionen Euro.