Letzte Nachrichten
Zahl der Toten bei Überschwemmung in Afghanistan steigt auf über 200
Bei den schweren Überschwemmungen in Afghanistan ist die Zahl der Toten allein in der nordöstlichen Provinz Baghlan auf über 200 gestiegen. Wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Samstag unter Berufung auf den afghanischen Katastrophenschutz mitteilte, waren alle Todesopfer in der Provinz Baghlan zu verzeichnen. In den Bezirken Dschadid und Burka starben demnach jeweils mindestens 100 Menschen, rund 2000 Häuser seien beschädigt oder zerstört worden. Zuvor war die Zahl der Toten in Baghlan mit 62 angegeben worden.
Nordkorea will Armee bald mit neuem Mehrfachraketenwerfer ausstatten
Nordkorea will sein Militär nach Angaben von Staatsmedien noch in diesem Jahr mit einem neuen Mehrfachraketenwerfer ausstatten. Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Samstag berichtete, begutachtete Machthaber Kim Jong Un am Freitag einen Test des "technisch modernisierten" Raketensystems. Hinsichtlich der Steigerung der Artilleriekampffähigkeiten der Armee stehe ein "wichtiger Wandel" bevor, hieß es. Südkoreas Verteidigungsministerium konnte die Tests zunächst nicht bestätigen.
Medien: Hertha macht nicht mit Dardai weiter
Pal Dardai wird nicht über das Saisonende hinaus Trainer des Fußball-Zweitligisten Hertha BSC bleiben. Dies berichteten Bild und kicker am Samstagmorgen. Damit bestreiten die Berliner am Samstag gegen den 1. FC Kaiserslautern (13.00 Uhr/Sky) ihr letztes Heimspiel unter dem Ungarn, dessen Vertrag ausläuft.
Abgeordnete für Unterstützung der Ukraine bei Flugabwehr von Nato-Gebiet aus
Bundestagsabgeordnete von CDU, FDP und Grünen haben sich offen für Pläne gezeigt, Teile des Luftraums über der Ukraine von Nato-Territorium aus durch westliche Flugabwehr zu schützen. Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", westliche Länder könnten dabei "unbemannte russische Flugkörper" über der Ukraine abschießen. Auch Politiker von FDP und Grünen hielten einen solchen Einsatz für denkbar.
Behörden: Mehr als tausend Menschen aus ukrainischer Region Charkiw evakuiert
Einen Tag nach dem Beginn einer massiven russischen Bodenoffensive in der ukrainischen Region Charkiw sind nach Behördenangaben mehr als tausend Menschen aus grenznahen Gebieten evakuiert worden. Insgesamt seien 1775 Menschen in Sicherheit gebracht worden, teilte Regionalgouverneur Oleh Synegubow am Samstag in den Onlinenetzwerken mit. Ihm zufolge waren in den vergangenen 24 Stunden 30 Ortschaften von russischen Artillerie- und Mörserangriffen betroffen.
US-Bericht: Israel hat im Gazastreifen wahrscheinlich gegen Völkerrecht verstoßen
Die USA haben scharfe Kritik am israelischen Einsatz von US-Waffen im Gazastreifen geäußert. Einem Bericht vom Freitag zufolge halten die Vereinigten Staaten es für wahrscheinlich, dass Israel dabei gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen haben könnte. Frankreich forderte derweil ein unverzügliches Ende des israelischen Militäreinsatzes in Rafah im Süden des Gazastreifens, Israel setzte seine Offensive in dem Palästinensergebiet in der Nacht zum Samstag unterdessen fort.
Nach Flaschenwurf: Djokovic kann Turnier in Rom fortsetzen
Novak Djokovic wird nach dem Flaschenwurf an seinen Kopf am Freitagabend beim ATP-Masters in Rom das Turnier fortsetzen können. Wie ein Sprecher des italienischen Tennisverbandes FITP der französischen Nachrichtenagentur AFP erklärte, habe der Serbe leicht am Kopf geblutet. Es bestünde kein Risiko, dass er sich vom Turnier zurückziehen werde. Djokovics Wunde habe nicht genäht werden müssen.
Trumps jüngster Sohn wird doch nicht Delegierter auf Parteitag der US-Republikaner
Der jüngste Sohn von Donald Trump, Barron Trump, wird doch nicht zu den Delegierten gehören, die den Ex-Präsidenten im Sommer voraussichtlich als Präsidentschaftskandidaten der Republikaner nominieren werden. Der 18-Jährige fühle sich geehrt, als Delegierter der Republikaner für Florida ausgewählt worden zu sein, hieß es in einer Erklärung des Büros seiner Mutter Melania Trump, der ehemaligen First Lady der USA, an die Nachrichtenagentur AFP vom Freitag. Barron Trump könne aufgrund früherer Verpflichtungen jedoch nicht teilnehmen.
NHL: Draisaitls Oilers gleichen gegen Vancouver aus
Eishockey-Star Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers in der zweiten Play-off-Runde der NHL den 1:1-Ausgleich gegen die Vancouver Canucks geschafft. Die Oilers kamen nach der bitteren 4:5-Auftaktniederlage in Spiel zwei in der Olympiastadt von 2010 zu einem 4:3-Erfolg nach Verlängerung. Die Spiele drei und vier finden am kommenden Montag und Mittwoch jeweils in Edmonton statt. Insgesamt braucht es in der Best-of-seven-Serie vier Siege zum Einzug ins Halbfinale.
Hartensteins kassieren erste Niederlage
Isaiah Hartenstein ist mit den New York Knicks Kurs auf dem angepeilten Weg ins Halbfinale der NBA-Play-offs vom Erfolgskurs abgekommen. Das Team des deutschen Centers verlor das dritte Spiel der Viertelfinal-Serie bei den Indiana Pacers mit 106:111 und führt damit nur noch mit 2:1. Vier Siege sind in der Best-of-seven-Serie nötig, um in die Runde der letzten vier einzuziehen.
Baumgart kämpferisch: "Im nächsten Jahr ganz klar angreifen"
Steffen Baumgart mühte sich, die Enttäuschung des verpassten Aufstiegs schnell abzuschütteln und richtete den Blick bereits auf die nächste Chance in der Saison 2024/25. "Ich will es im nächsten Jahr ganz klar angreifen. Ich bin gerade sauer und verärgert, aber ich habe meine Ansätze, um den Weg zu gehen", sagte der Trainer des Hamburger SV nach dem ernüchternden 0:1 (0:1) beim SC Paderborn am Sky-Mikrofon.
Günther drückt Kiel die Daumen: "Einzigartig"
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther sieht in einem Bundesliga-Aufstieg von Holstein Kiel eine große Bedeutung für das Bundesland. "In der gesellschaftlichen Breite ist das als Sportereignis in Schleswig-Holstein schon einzigartig", sagte der CDU-Politiker im FAZ-Interview.
Hrubesch: Quali-Spiele "klare Vorbereitung für Olympia"
Interimsbundestrainer Horst Hrubesch will mit den deutschen Fußballerinnen schnellstmöglich das Ticket für die EURO im kommenden Jahr in der Schweiz (2. bis 27 Juli 2025) lösen und anschließend den Fokus auf die Olympischen Spiele legen. "Jetzt gegen Polen werden wir versuchen, wieder sechs Punkte einzufahren, sodass wir die letzten beiden Spiele als klare Vorbereitung für Olympia nutzen können", sagte Hrubesch im Interview auf DFB.de.
EVP-Fraktionsvorsitzender Weber fordert Schutzzölle auf chinesische Produkte
Der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europaparlament, Manfred Weber, hat Schutzzölle auf chinesische Produkte gefordert. "Wir wollen Handel mit der Welt treiben, müssen dabei aber jede Naivität ablegen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). "Gerade gegenüber China brauchen wir Schutzmöglichkeiten bis hin zu Zöllen." Das betreffe nicht nur Stahl, sondern auch Elektroautos, Wärmepumpen und andere elektronische Produkte.
Lindner: Auswärtiges Amt und Entwicklungsministerium sollen Ausgaben beschränken
Im Haushaltsstreit hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) das Auswärtige Amt und das Entwicklungsministerium zur Beschränkung ihrer Ausgaben aufgefordert. "Die Fragen, die sich das Auswärtige Amt und das Entwicklungsministerium stellen müssen, sind doch: Verbessern wir mit unserem Steuergeld wirklich Lebenschancen oder dienen die Projekte deutschen Interessen", sagte er den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Samstagsausgaben). Beide Ministerien hatten Medienberichten zufolge die Vorgaben des Finanzministers für den Haushalt 2025 deutlich überschritten.
Finale des Eurovision Song Contest
In Malmö findet am Samstagabend (21.00 Uhr) das Finale des 68. Eurovision Song Contest statt. Insgesamt 26 Länder treten bei dem weltweit am meisten beachteten Musikwettbewerb gegeneinander an. Als Favorit galt im Vorfeld in den Wettbüros Kroatien mit Sänger Baby Lasagna. Kurz vor dem Finale holte die Israelin Eden Golan allerdings bei den Buchmachern deutlich auf und steht inzwischen auf Platz zwei.
Angriffe auf Politiker: Bundesfinanzminister Lindner will sein Verhalten nicht ändern
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will angesichts der jüngsten Angriffe auf Politiker sein eigenes Verhalten nicht ändern. "Nein, ich fühle mich nicht bedroht. Ich verändere auch mein Verhalten nicht", sagte er den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Samstagsausgaben). "Ich mache unverändert zum Beispiel Selfies mit den Besuchern meiner Veranstaltungen."
US-Behörde: Erster "extremer" Sonnensturm seit mehr als 20 Jahren
Auf der Erde hat es nach Angaben einer US-Behörde den ersten "extremen" Sonnensturm seit 2003 gegeben. Der Sonnensturm der Stufe fünf auf der fünfstufigen Skala sei am Freitagabend (Ortszeit) beobachtet worden, erklärte das Weltraumwetterprognosezentrum der Wetter- und Ozeanografiebehörde der USA (NOAA). Der Sonnensturm werde voraussichtlich über das Wochenende anhalten.
US-Behörde: Erde erlebt stärksten Sonnensturm seit 2003
Die Erde erlebt nach Angaben einer US-Behörde derzeit den ersten "extremen" Sonnensturm seit 2003. Der Sonnensturm der Stufe fünf auf der fünfstufigen Skala sei am Freitagabend (Ortszeit) beobachtet worden, erklärte das Weltraumwetterprognosezentrum der Wetter- und Ozeanografiebehörde der USA (NOAA). Der Sonnensturm werde voraussichtlich über das Wochenende anhalten.
Streit über Rentenpaket II: FDP-Vize Kubicki kritisiert SPD scharf
Im Streit über das Rentenpaket II hat FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki die SPD scharf kritisiert. "Manche unserer Koalitionspartner meinen offensichtlich, dass es ihnen in den kommenden Wahlkämpfen nützen könnte, wenn die Probleme der Gegenwart nur weit genug in die Zukunft geschoben werden", sagte Kubicki der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Samstagausgaben).
Dank Guirassy: Stuttgart springt auf Platz zwei
Die Überflieger des VfB Stuttgart haben mit einem weiteren Meilenstein den Kampf um die Vize-Meisterschaft in der Fußball-Bundesliga eröffnet und den Druck auf den FC Bayern erhöht. Eine Woche nach dem überzeugenden Heimsieg gegen die Münchner zog die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß mit einem 1:0 (0:0) beim FC Augsburg in der Tabelle vorerst am Rekordmeister vorbei und stellte dabei die Punkteausbeute aus der Meister-Saison 2006/07 ein.
Mbappe macht seinen Abschied bei PSG offiziell
Monatelang war es ein offenes Geheimnis, nun hat Kylian Mbappe seinen Abschied offiziell gemacht - seinen neuen Klub verriet der Weltmeister von 2018 aber noch nicht. "Ich wollte euch allen mitteilen, dass es mein letztes Jahr bei Paris St. Germain ist. Ich werde meinen Vertrag nicht verlängern. Das Abenteuer wird in ein paar Wochen zu Ende gehen", sagte der französische Stürmerstar am Freitag in einem knapp vierminütigen Video in den Sozialen Medien. Erwartet wird, dass der pfeilschnelle Torjäger ablösefrei zu Real Madrid wechselt.
UN-Vollversammlung spricht sich für Vollmitgliedschaft von Palästinensern aus
Die UN-Vollversammlung hat sich in einer rein symbolischen Abstimmung mit großer Mehrheit für eine Aufnahme der Palästinenser in die Vereinten Nationen ausgesprochen. 143 Staaten stimmten am Freitag für eine Resolution, nach der die Palästinenser in die UNO aufgenommen werden sollten und ihnen einige zusätzliche Rechte neben ihrem bisherigen Beobachterstatus gewährt werden. Neun Staaten votierten dagegen, 25 Länder - darunter Deutschland - enthielten sich.
HSV vergibt letzte Möglichkeit auf den Aufstieg
Der Hamburger SV hat seine letzte Chance auf die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga verspielt und wird im kommenden Jahr in der 2. Liga spielen. Nach dem 0:1 (0:1) beim SC Paderborn kann das Team des Trainers Steffen Baumgart den Relegationsplatz nicht mehr erreichen - der HSV steht damit vor seiner siebten Saison im Unterhaus und vor einer ungewissen Zukunft.
Kanada stockt deutschen Fonds für Luftabwehr in der Ukraine auf
Der kanadische Verteidigungsminister Bill Blair hat angekündigt, 76 Millionen kanadische Dollar (rund 52 Millionen Euro) zur deutschen Initiative zur Stärkung der ukrainischen Luftabwehr beizusteuern. "Diese Investition wird der Ukraine helfen, sich gegen die brutalen Angriffe zu verteidigen, die Krankenhäuser, Kraftwerke und Wohnblocks zerstört und Tausende unschuldiger Ukrainer getötet haben", sagte Blair am Freitag in Ottawa auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD).
Medien: BVB ohne vier Helden von Paris nach Mainz
Champions-League-Finalist Borussia Dortmund reist offenbar ohne vier Helden vom Halbfinal-Rückspiel bei Paris St. Germain (1:0) zum Bundesligamatch nach Mainz. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, stehen Abwehr-Routinier Mats Hummels, Taktgeber Marcel Sabitzer sowie die Offensivkräfte Niclas Füllkrug und Karim Adeyemi nicht im Kader für die Partie des vorletzten Spieltags bei den abstiegsbedrohten 05ern (Samstag, 18.30 Uhr/Sky).
Kiew: Russland startet massive Bodenoffensive in ostukrainischer Region Charkiw
Die russische Armee hat nach ukrainischen Angaben eine massive Bodenoffensive in der Region Charkiw gestartet. Die russischen Streitkräfte hätten am frühen Morgen versucht, mithilfe gepanzerter Fahrzeuge die ukrainischen Verteidigungslinien zu durchbrechen, teilte das Verteidigungsministerium in Kiew am Freitag mit. Die USA billigten unterdessen weitere Militärhilfe im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar.
Prominenter Gegner von Indiens Regierungschef Modi auf Kaution aus Haft entlassen
Ein prominenter Gegner des indischen Regierungschefs Narendra Modi ist auf Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden. Arvind Kejriwal wurde nach seiner Freilassung am Freitag von mehr als tausend Anhängern vor dem Tihar-Gefängnis in Neu Delhi begrüßt. "Wir müssen dieses Land vor der Diktatur retten", sagte Kejriwal. "Ich kämpfe mit aller Macht dagegen."
Traumstart in die WM: DEB-Auswahl ringt Slowakei nieder
Die deutschen Vize-Weltmeister haben bei der WM in Tschechien einen Start nach Maß hingelegt. 348 Tage nach dem Silbercoup von Tampere schlug das effiziente Team von Bundestrainer Harold Kreis den Olympiadritten Slowakei mit 6:4 (0:0, 3:2, 2:1) und feierte schon im ersten Vorrundenspiel einen wegweisenden Sieg gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale.
Putin ernennt Mischustin erneut zum russischen Ministerpräsidenten
Der russische Ministerpräsident Michail Mischustin ist von Präsident Wladimir Putin erneut zum Regierungschef des Landes ernannt worden. "Es wurde unter schwierigen Bedingungen viel erreicht, und ich halte es für richtig, dass wir weiter zusammenarbeiten", sagte Präsident Wladimir Putin zu Mischustin am Freitag. Das russische Parlament bestätigte später Mischustins erneute Ernennung in das Amt.
Ex-Trump-Berater Steve Bannon scheitert mit Berufung gegen Haftstrafe
Der frühere Chefstratege von Ex-US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, hat am Freitag seine Berufung gegen eine Verurteilung wegen Missachtung des Kongresses verloren. Ein mit drei Richtern besetztes Gremium an einem Bundesberufungsgericht in Washington wies Bannons Antrag zurück. Es gab ihm aber die Möglichkeit, innerhalb der nächsten sieben Tage noch einen Berufungsantrag an das gesamte Gericht zu stellen. Zudem könnte Bannon noch einen letzten Versuch wagen, den Obersten Gerichtshof der USA anzurufen.
UN-Vollversammlung stimmt in symbolischer Abstimmung für Anerkennung Palästinas
In einer lediglich symbolischen Abstimmung hat die UN-Vollversammlung am Freitag mit großer Mehrheit für eine Aufnahme der Palästinenser in die Vereinten Nationen gestimmt. 143 Staaten stimmten am Freitag für eine Resolution, derzufolge die Palästinenser in die UNO aufgenommen werden und ihnen zusätzliche Rechte neben ihrem bisherigen Beobachterstatus gewährt werden sollen. Neun Staaten stimmten dagegen, 25 Länder - darunter Deutschland - enthielten sich.