Letzte Nachrichten
Britische Tories starten mit verheerenden Umfragewerten in den Wahlkampf
Nach Bekanntgabe des Termins für die Parlamentswahl in Großbritannien sind die konservativen Tories von Premierminister Rishi Sunak mit verheerenden Umfragewerten in den sechswöchigen Wahlkampf gestartet. Laut einer Blitzumfrage des Instituts Survation unter 1000 Erwachsenen lag die Regierungspartei am Donnerstag mit 27 Prozentpunkten abgeschlagen hinter der oppositionellen Labour-Partei, die mit 48 Punkten den höchsten Wert seit November 2022 erreichen konnten.
Kommandeur: Deutsche Soldaten im Libanon "häufig" unter Beschuss
Der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant Bernd Schütt, hat auf derzeit hohe Risiken für deutsche Soldaten im Libanon hingewiesen. "Immer wieder gibt es Beschuss", sagte der Drei-Sterne-General den "Stuttgarter Nachrichten" und der "Stuttgarter Zeitung" (Freitagsausgaben). Zwar sei die UN-Mission Unifil nicht selbst Angriffsziel, "aber die Truppe steht dicht zur Konfliktlinie".
Macron zeigt sich bei Wahlrechtsreform in Neukaledonien kompromissbereit
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich mit Blick auf die umstrittene Wahlrechtsform in Neukaledonien kompromissbereit gezeigt. "Ich habe mich dazu verpflichtet, die Reform nicht durchzuboxen", sagte er am Donnerstag bei seinem Kurzbesuch in dem von Unruhen erschütterten französischen Überseegebiet östlich von Australien. "Wir geben uns einige Wochen, damit wieder Ruhe einkehrt und der Dialog wieder aufgenommen werden kann", fügte er hinzu.
Lebenslange Haft für Angeklagten im Prozess um Auftragsmord im Rocker-Milieu
Das Landgericht Köln hat einen 27-Jährigen wegen eines Auftragsmords im Rockermilieu zu lebenslanger Haft verurteilt. Er wurde unter anderem wegen Anstiftung zum Mord schuldig gesprochen, sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann den Mordauftrag an zwei Täter erteilt hatte.
EU-Wahldebatte: Von der Leyen wegen Haltung zu Rechtsaußen unter Druck
Bei der offiziellen Debatte der europäischen Spitzenkandidaten für die Europawahl ist EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wegen ihrer Haltung zu Rechtsaußen-Parteien unter Druck geraten. Kandidatinnen und Kandidaten von Sozialdemokraten, Linken und Grünen warfen von der Leyen am Donnerstag in Brüssel aus machttaktischen Gründen eine Annäherung etwa an Italiens Postfaschisten vor.
Fünf Tote und mehr als 30 Verletzte durch Tornado im US-Bundesstaat Iowa
Beim Durchzug eines Tornados durch den US-Bundesstaat Iowa sind mindestens fünf Menschen getötet und mehr als 30 weitere verletzt worden. In der Gemeinde Greenfield, die durch den Wirbelsturm weitgehend zerstört wurde, kamen vier Menschen ums Leben, mindestens 35 weitere wurden verletzt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Im angrenzenden Landkreis Adams County wurde nach Behördenangaben ein weiterer Mensch infolge des Sturms getötet.
Bo Svensson neuer Trainer von Union Berlin
Fußball-Bundesligist Union Berlin ist bei der Trainersuche fündig geworden. Bo Svensson tritt ab dem 1. Juli die Nachfolge von Nenad Bjelica an. Das gaben die Köpenicker am Donnerstag bekannt. Der Däne Svensson war zuletzt beim Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 tätig gewesen, hatte dort allerdings im November die Konsequenzen aus dem sportlichen Misserfolg gezogen und war zurückgetreten.
Merlier gewinnt 18. Giro-Etappe vor Sprint-König Milan
Der Belgier Tim Merlier hat sich den zweiten Tagessieg im Rahmen des 107. Giro d'Italia gesichert. Der Radprofi vom Team Soudal-Quick Step setzte sich auf der 18. Etappe nach 178 km von Fiera di Primiero nach Padova im Massensprint knapp vor dem Italiener Jonathan Milan (Lidl-Trek) und Kaden Groves aus Australien (Alpecin-Deceuninck) durch. Bereits auf der dritten Etappe hatte Merlier triumphiert.
Studie: KI verändert bis 2030 bis zu drei Millionen Jobs in Deutschland
Künstliche Intelligenz (KI) könnte den Berufsalltag von Millionen Menschen verändern. In Deutschland wären bis 2030 bis zu drei Millionen Jobs betroffen, was sieben Prozent der Gesamtbeschäftigung entspricht, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des McKinsey Global Institute (MGI) in Düsseldorf zeigt. Demnach könnten bei einer schnellen Einführung von KI in Europa und den USA rund 30 Prozent der aktuellen Arbeitsstunden durch Technologie automatisiert werden.
Suche nach verschwundenem Arian: Polizei fliegt Fluss Oste mit Drohnen ab
Rund einen Monat nach dem Verschwinden des sechsjährigen Arian aus dem niedersächsischen Bremervörde hat die Polizei den Fluss Oste am Donnerstag erneut ergebnislos mit Drohnen aus der Luft abgesucht. Der Großeinsatz galt einem 70 Kilometer langen Abschnitt zwischen Bremervörde und der Mündung der Oste in die Elbe, wie die Polizei in Rotenburg mitteilte. Rund 60 Helfer mit 18 Drohnen waren daran beteiligt.
AfD aus Rechtsaußen-Fraktion ID im Europaparlament ausgeschlossen
Nach zahlreichen Skandalen hat die Rechtsaußen-Fraktion Identität und Demokratie (ID) im Europäischen Parlament die Abgeordneten der AfD ausgeschlossen. Das Büro der Fraktion schloss die deutsche Delegation am Donnerstag mit sofortiger Wirkung aus, wie mehrere Mitglieder der Fraktion erklärten. Jüngster Anlass waren verharmlosende Äußerungen des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah zur SS.
Fast drei Jahre Haft für Beteiligung an Krawallen bei Eritrea-Festival in Stuttgart
Mehr als acht Monate nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einer Eritrea-Veranstaltung in Stuttgart hat das Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt einen weiteren Beteiligten zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Er wurde wegen eines Angriffs auf Einsatzkräfte schuldig gesprochen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Die Staatsanwaltschaft hatte drei Jahre Haft gefordert.
Nach Veröffentlichung von Geisel-Video will Israel weiter mit Hamas verhandeln
Nach der Veröffentlichung eines Videos zur Entführung israelischer Soldatinnen hat Israels Regierung grünes Licht für die Fortsetzung von Verhandlungen mit der radikalislamischen Hamas gegeben. Die Gespräche zur Freilassung der Geiseln sollten fortgesetzt werden, erklärte das Büro von Regierungschef Benjamin Netanjahu am Donnerstag. Gleichzeitig betonte er, Israel werde die Hamas weiter bekämpfen. Der israelische Militäreinsatz im Gazastreifen wurde fortgesetzt.
Vorgezogene Sommerferien wegen Hitzewelle in Pakistan
Wegen extremer Hitze ziehen die pakistanischen Behörden die Sommerferien für die Hälfte aller Schüler um eine Woche vor: In der bevölkerungsreichsten Provinz Punjab beginnen die Ferien schon am Samstag, wie das dortige Bildungsministerium am Donnerstag erklärte. Damit starten 26 Millionen Schüler eine Woche früher in die Ferien.
Konservativer US-Verfassungsrichter wegen Fahnen vor seinen Häusern unter Druck
Einer der konservativen Richter am Obersten Gericht der USA ist wegen umstrittener Flaggen vor seinen Privathäusern unter Druck geraten. Die "New York Times" berichtete am Mittwoch, dass vor dem Ferienhaus von Richter Samuel Alito im Bundesstaat New Jersey eine Flagge gehangen habe, die auch von radikalen Anhängern des Ex-Präsidenten Donald Trump beim Sturm auf das Kapitol im Januar 2021 getragen worden sei.
Iranischer Präsident Raisi in seiner Heimatstadt beigesetzt
Zum Abschluss der Trauerfeierlichkeiten für den verunglückten iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi ist dieser in seiner Heimatstadt im Nordosten des Iran beigesetzt worden. Zehntausende Menschen zogen am Donnerstag durch die Straßen von Maschhad, um Raisi die letzte Ehre zu erweisen. Männer, Frauen und Kinder folgten einem Lkw mit Raisis Sarg darauf über eine breite Straße zum Imam-Resa-Schrein, dem wichtigsten schiitischen Heiligtum des Iran, und der letzten Ruhestätte Raisis.
Merkel beunruhigt über Attacken auf kommunalpolitisch Aktive
Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich beunruhigt über die zunehmenden Attacken auf kommunalpolitisch Aktive geäußert. "Das ist ein besonders großes Problem", sagte Merkel am Donnerstag am Rande des Staatsaktes zum 75. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes in Berlin dem ARD-Hauptstadtstudio. Schließlich lebe das Land "von der Kommunalpolitik, von den Menschen vor Ort, die sich engagieren", hob sie hervor.
Razzia gegen Schleuserbande: Fünf Festnahmen in vier Bundesländern
Die Bundespolizei ist am Donnerstag in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen gegen eine Schleuserbande vorgegangen. Bei dem Einsatz mit rund 200 Polizisten seien fünf Haftbefehle vollstreckt worden, teilte die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung in München mit. Die Täter sollen vorrangig Syrer gegen Geld nach Deutschland geschleust haben.
Mehrere Tote bei russischem Angriff auf Charkiw - Moskau meldet Geländegewinne
Bei russischen Luftangriffen auf die Stadt Charkiw im Osten der Ukraine sind den Behörden zufolge am Donnerstag mindestens sieben Menschen getötet und 16 weitere verletzt worden. Mehr als ein Dutzend Geschosse seien abgefeuert worden, erklärte Gouverneur Oleh Synegubow. Dabei wurde auch das Eisenbahnnetz beschädigt. Unterdessen meldete Moskau die Einnahme eines weiteren Dorfes in der östlichen Region Donezk.
Tiktok sichert Abwehr verdeckter Einflussnahme und Manipulation zu
Die Plattform Tiktok hat verstärkte Anstrengungen zur Abwehr von Manipulation und verdeckter Einflussnahme zugesichert. "Wir verfolgen und entfernen Konten, die gegen unsere Richtlinien hinsichtlich betrügerischer Verhaltensweisen verstoßen", hieß es in einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichen Erklärung. Dabei gehe es besonders um die "Bekämpfung von verdeckter Einflussnahme in einem bedeutenden Wahljahr".
Mehr Menschen in Deutschland ziehen beim Autokauf chinesische Modelle in Betracht
Mehr Menschen in Deutschland als noch zum Ende des vergangenen Jahres können sich mittlerweile vorstellen, beim nächsten Autokauf auf Fahrzeuge aus China zurückzugreifen. Wie die Unternehmensberatung Horvath in Stuttgart am Donnerstag erklärte, ziehen 37 Prozent der Befragten chinesische Modelle in Betracht. Europaweit ist die Quote noch um einiges höher.
French Open: Zverev in der ersten Runde gegen Nadal
Der Olympiasieger gegen den Sandplatzkönig: Bereits in der ersten Runde der French Open trifft Alexander Zverev auf Rafael Nadal. Das ergab die Auslosung am Donnerstag in Paris. Die dreimalige Leichtathletik-Olympiasiegerin Marie-Jose Perec zog den Tennis-Blockbuster aus dem Coupe de Mousquetaires. Zverev (Hamburg) ist in Roland Garros die Nummer vier der Setzliste, der 14-malige Titelträger Nadal gehört nach zahlreichen Verletzungen nicht zu den Gesetzten.
AfD droht Ausschluss aus Fraktion im EU-Parlament
Der AfD-Delegation im Europäischen Parlament droht der Ausschluss aus ihrer Rechtsaußen-Fraktion Identität und Demokratie (ID). Der Fraktionsvorsitzende Marco Zanni beantragte den Ausschluss der AfD-Abgeordneten, wie aus einem Mailwechsel innerhalb der Fraktion hervorgeht, der der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag. Die AfD-Delegation versuchte, die Entscheidung abzuwenden und forderte, lediglich ihren Spitzenkandidaten Maximilian Krah auszuschließen.
Überkapazität chinesischer Güter auf Weltmarkt: Yellen fordert geeinte Reaktion
US-Finanzministerin Janet Yellen hat angesichts von Überkapazitäten chinesischer Güter auf dem Weltmarkt eine geeinte Reaktion aller betroffenen Länder gefordert. Die G7-Gruppe müsse ihre Beschäftigten und Unternehmen "vor illoyalen Praktiken beschützen" - zudem gefährde diese Überproduktion die Lebensfähigkeit von Firmen weltweit, auch in den aufstrebenden Schwellenländern, sagte Yellen am Donnerstag im italienischen Stresa. Daher sei eine "klare und vereinte Front" aller betroffenen Länder nötig.
Ehemaliger Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer gestorben
Der ehemalige Chef der Deutschen Bank, Rolf Breuer, ist tot. Er starb nach Angaben der Bank am Mittwoch im Alter von 86 Jahren "nach längerer Krankheit im Kreise seiner Familie". Breuer war von 1985 an Vorstandsmitglied und von 1997 bis 2002 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank. Als solcher trieb er die Expansion in den USA maßgeblich voran.
Großbritannien: Tories starten mit verheerenden Umfragewerten in Wahlkampf
Nach Bekanntgabe des Termins für die Parlamentswahl in Großbritannien sind die konservativen Tories von Premierminister Rishi Sunak mit verheerenden Umfragewerten in den sechswöchigen Wahlkampf gestartet. Laut einer Blitzumfrage des Instituts Survation unter 1000 Erwachsenen lag die Regierungspartei am Donnerstag mit 27 Prozentpunkten abgeschlagen hinter der oppositionallen Labour-Partei, die mit 48 Punkten den höchsten Wert seit November 2022 erreichen konnten.
DIHK-Befragung: Konjunkturelle Schwierigkeiten der Unternehmen halten an
Die konjunkturellen Schwierigkeiten der Unternehmen in Deutschland halten einer Befragung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) zufolge an. Nur 28 Prozent der Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage derzeit als positiv, 23 Prozent bewerten sie als schlecht, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Konjunkturumfrage hervorgeht. "Die Hoffnung der letzten Monate, dass ein gutes Auslandsgeschäft oder eine wieder anziehende Inlandsnachfrage als Motor der heimischen Unternehmen wirken könnten, hat sich nicht bestätigt", erklärte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.
Militärübungen und Androhung von Blutvergießen: China heizt Spannungen mit Taiwan an
Wenige Tage nach der Amtseinführung von Taiwans neuem Präsidenten Lai Ching-te hat China mit Militärübungen und der Androhung eines Blutvergießens die Spannunen weiter angeheizt. "Die Unabhängigkeitskräfte werden mit zerschmetterten Schädeln und im Blut enden", nachdem sie mit Chinas "großem" Vorhaben der "vollständigen Vereinigung" mit Taiwan konfrontiert wurden, sagte Außenamtssprecher Wang Wenbin am Donnerstag in Peking. Chinas Armee startete großangelegte zweitägige Militärübungen rund um Taiwan.
Bitkom: Mehrheit der IT-Branche will gezielt Frauen anwerben
Die Mehrheit der Unternehmen im IT-Bereich bemüht sich einer Umfrage zufolge aktiv darum, mehr Frauen zu gewinnen. Wie der Digitalverband Bitkom in Berlin am Donnerstag mitteilte, sprechen 57 Prozent der Firmen bei der Personalbeschaffung gezielt Frauen an. Konkrete Ziele verfolgt dabei aber bisher nur eine Minderheit.
Tausende Thyssenkrupp-Angestellte protestieren in Essen gegen Verkaufspläne
Tausende Thyssenkrupp-Angestellte haben am Donnerstag vor der Essener Konzernzentrale gegen den geplanten Teilverkauf der Stahlsparte des Unternehmens protestiert. "Wir fordern den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen, Standortgarantien und Investitionszusagen", sagte Knut Giesler von der IG Metall. Nach Angaben der Gewerkschaft beteiligten sich rund 5000 Mitarbeiter der verschiedenen Unternehmensteile an der Protestaktion.
Kämmerer deutscher Kommunen blicken pessimistisch auf Lage und in Zukunft
Bei den Finanzverantwortlichen der deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise hat sich die Stimmung erheblich eingetrübt. Insbesondere die steigenden Ausgaben bei den Sozial-, Personal- und Sachkosten machen den Kämmerern zu schaffen, wie eine von der staatlichen Förderbank KfW am Donnerstag veröffentlichte Umfrage ergab. So bewerten 58 Prozent der Kämmerer die Finanzsituation ihrer Kommune negativ, zehn Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Nur noch 17 Prozent finden die Finanzlage positiv - sechs Punkte weniger als 2023.
Sommermärchen-Prozess: Auch keine Video-Aussage von Netzer
Im Sommermärchen-Prozess hat Günter Netzer seinen geplanten Zeugen-Auftritt wie angekündigt nicht wahrgenommen. Der 79-Jährige habe über seine Anwälte auch eine Vernehmung per Video abgelehnt, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Bereits am vorherigen Verhandlungstag war verkündet worden, dass der Weltmeister von 1974 nicht persönlich vor dem Landgericht Frankfurt erscheinen wird. Das Gericht habe in diesem Fall keine Handhabe, weil Netzer seinen Wohnsitz in der Schweiz habe.