Letzte Nachrichten
Autobauer Ford will weitere 1600 Arbeitsplätze in Spanien streichen
Der US-Autobauer Ford hat einen weiteren massiven Abbau von Arbeitsplätzen in seinem Werk bei Valencia im Osten Spaniens angekündigt. "Derzeit gibt es im Werk rund 1600 Beschäftigte zuviel", sagte ein Unternehmenssprecher am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. In dem Werk arbeiten aktuell noch 4700 bis 4800 Menschen.
68-Jähriger stirbt in Baden-Württemberg bei Absturz von Segelflugzeug
Ein 68-Jähriger ist in Baden-Württemberg beim Absturz eines Segelflugzeugs ums Leben gekommen. Er erlag seinen Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei in Freiburg am Mittwoch mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Dienstagabend im Bereich Schluchsee. Die Unglücksursache war zunächst unklar.
Anlagebetrüger erbeuten 113 Millionen Euro - Behörden melden sechs Festnahmen
Mutmaßliche Anlagebetrüger haben Menschen in Deutschland und mehreren anderen europäischen Ländern offenbar um 113 Millionen Euro geschädigt. Das teilten das thüringische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Erfurt mit. Am Dienstag rückten Ermittler demnach in Deutschland und mehreren weiteren Staaten wie Österreich, der Schweiz und Tschechien zu großangelegten Razzien aus. In deren Verlauf wurden unter anderem sechs Beschuldigte festgenommen.
Asylpakt: EU-Staaten müssen vor Weihnachten Fahrpläne vorlegen
Nach der Verabschiedung der neuen europäischen Asylregeln müssen die EU-Staaten vor Weihnachten Fahrpläne zur nationalen Umsetzung vorlegen. Die Frist laufe bis zum 12. Dezember, erklärte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel. Beim Innenminister-Treffen am Donnerstag ist eine Debatte dazu geplant.
Berliner Ukraine-Wiederaufbaukonferenz stößt wirtschaftliche Initiativen an
Die Wiederaufbaukonferenz in Berlin hat mehrere Initiativen zur Stärkung der ukrainischen Wirtschaft auf den Weg gebracht. Eine neue internationale Allianz soll insbesondere kleine und mittlere Unternehmen stärken, die das Rückgrat der ukrainischen Wirtschaft bilden, wie das Bundesentwicklungsministerium am Mittwoch mitteilte. Deutschland will zudem den ukrainischen Energiesektor weiter stützen und durch die zusätzliche Absicherung von Risiken privates Kapital für die Ukraine mobilisieren. Auch Rüstungsvereinbarungen wurden getroffen.
Ukraine weiter unter Druck: Russische Raketen- und Drohnenangriffe auch auf Kiew
Die Ukraine steht angesichts anhaltender russischer Angriffe und nicht ausreichender militärischer Ausrüstung weiter unter Druck. Die ukrainische Luftabwehr erklärte am Mittwoch, die russische Armee habe das Gebiet rund um die Hauptstadt Kiew und andere Landesteile mit 24 Drohnen und sechs Raketen beschossen. Die USA wollen der Ukraine zur Abwehr russischer Angriffe laut "New York Times" in Kürze ein neues Flugabwehrsystem vom Typ Patriot zur Verfügung stellen.
Nadal und Alcaraz kämpfen in Paris gemeinsam um Gold
Sandplatzkönig Rafael Nadal und French-Open-Sieger Carlos Alcaraz gehen bei Olympia gemeinsam auf Goldmission. Die beiden Spanier werden bei den Sommerspielen in Paris (27. Juli bis 4. August) im Doppel antreten, das bestätigte der spanische Olympia-Trainer David Ferrer am Mittwoch. Darüber hinaus starten beide Tennisprofis jeweils auch im Einzelwettbewerb.
China: Brüssel kündigt höhere Zölle auf E-Autos an - Berlin setzt auf Gespräche
Die EU-Kommission hat Strafzölle auf chinesische Elektroautos angekündigt. Greifen sollen die vorläufigen Zölle aber erst ab dem 4. Juli, falls Verhandlungen mit China scheitern, wie die Kommission am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) warnte vor einem "Handelskrieg" mit Peking. Die deutsche Autoindustrie fürchtet Wettbewerbsnachteile, für Verbraucher könnten E-Autos theoretisch teurer werden.
Studie: Wiederaufbau der Ukraine bietet viel Potenzial
Der Wiederaufbau der Ukraine bietet einer Studie zufolge auch große Chancen für die dortige Wirtschaft. Der Wiederaufbau müsse mit einem grünen und digitalen Umbau einhergehen, erklärten das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) und die Bertelsmannstiftung am Mittwoch. Dann könne das Land einen "ökonomischen Entwicklungssprung" vollziehen und "technologisch fortgeschrittene Sektoren mit höherer Wertschöpfung" aufbauen.
Hohe Haftstrafen wegen Mordes an Kriminalreporter in den Niederlanden
Drei Jahre nach der Ermordung des niederländischen Kriminalreporters Peter R. de Vries auf offener Straße hat ein Gericht in Amsterdam am Mittwoch hohe Haftstrafen gegen die drei Hauptangeklagten verhängt. Zwei Männer, die die Schüsse auf de Vries abgaben beziehungsweise das Fluchtauto steuerten, müssen für 28 Jahre ins Gefängnis, ein dritter Angeklagter wurde wegen der Planung der Tat zu 26 Jahren Haft verurteilt.
USA prüfen Hamas-Antwort zu Waffenruhe-Vorschlag
Nach monatelangen diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Gaza-Kriegs prüfen die USA nun die Antwort der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas auf einen israelischen Vorschlag für eine Waffenruhe und eine Geiselfreilassung. Nach Angaben aus US-Regierungskreisen entsandte Außenminister Antony Blinken am Mittwoch zwei hochrangige Diplomaten, um die Hamas-Antwort gemeinsam mit dem ägyptischen Geheimdienstchef Abbas Kamel zu prüfen. Eine Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats warf derweil Israel und mehreren Palästinensergruppen Kriegsverbrechen vor.
Hisbollah-Kommandeur im Libanon getötet - Miliz reagiert mit massivem Beschuss Israels
Die israelische Armee hat einen hochrangigen Kommandeur der islamistischen Hisbollah-Miliz im Libanon getötet. Taleb Sami Abdallah sei bei einem Luftangriff "eliminiert" worden, bestätigte die Armee am Mittwoch. Nach Angaben des libanesischen Militärs handelt es sich um den wichtigsten seit Beginn des Gaza-Kriegs getöteten Befehlshaber der libanesischen Miliz. Die Hisbollah reagierte am Mittwoch mit massiven Raketenbeschuss auf Israel und kündigte an, die Angriffe weiter zu verschärfen.
In Sachsen vermisste Neunjährige ist tot - Ermittler gehen von Verbrechen aus
Die seit Montag vergangener Woche vermisste Neunjährige aus dem sächsischen Döbeln ist tot. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Chemnitz mitteilten, wurde die Leiche des Mädchens am Dienstag von Polizisten an einer abgelegenen Stelle im Unterholz eines Walds bei Döbeln gefunden. Laut bisherigem Kenntnisstand starb das Kind durch Gewaltanwendung, ermittelt wird wegen eines Tötungsverbrechens.
Unbekannte stehlen in Schleswig-Holstein 87 Schafe von Deich
Unbekannte haben von einem Deich in Schleswig-Holstein 87 Schafe gestohlen. Für den Transport seien mehrere Fahrzeuge nötig gewesen, teilte die Polizei in Flensburg am Mittwoch mit. Der Halter der Tiere hatte demnach am Freitag festgestellt, dass die Schafe nicht mehr auf der Weide an einem Binnendeich in Hattstedtermarsch waren.
Polizei rettet wenige Tage altes Seehundbaby in Bremerhaven
Die Polizei hat im Fischereihafen von Bremerhaven ein Seehundbaby gerettet. Das erst wenige Tage alte Tier wurde offenbar von seiner Mutter getrennt und strandete im Bereich der Mole, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Passanten entdeckten den Heuler am frühen Morgen und alarmierten die Rettungskräfte.
UN-Jahresbericht: Gewalt gegen Kinder in bewaffneten Konflikten auf Höchststand
Unter anderem wegen des Gaza-Kriegs hat Gewalt gegen Kinder in bewaffneten Konflikten laut einem noch unveröffentlichten UN-Bericht 2023 einen neuen Rekordstand erreicht. Der UN-Jahresbericht "Kinder in bewaffneten Konflikten", der der Nachrichtenagentur AFP vor seiner für Donnerstag geplanten Veröffentlichung vorlag, prangert unter anderem das Vorgehen der radikalislamischen Palästinenserorganisationen Hamas und Islamischer Dschihad sowie der israelischen Armee im Gaza-Krieg an.
Macron zur Neuwahl: "Ich will den Rechtspopulisten nicht den Schlüssel zur Macht geben"
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass er mit den überraschend ausgerufenen Neuwahlen in weniger als drei Wochen den Rechtspopulisten den Weg in die Regierung ebne. "Nein, ich möchte 2027 den Rechtsextremen nicht die Schlüssel zur Macht übergeben", betonte Macron bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Paris. Für 2027 ist die nächste Präsidentschaftswahl vorgesehen, bei der Macron nach seinen zwei Amtszeiten nicht mehr antreten darf.
Britische Wirtschaft stagniert kurz vor der Wahl zum Unterhaus
Die britische Wirtschaft ist im April nicht weiter gewachsen. Das Nationale Statistikamt in London meldete am Mittwoch 0,0 Prozent Wachstum, nach 0,4 Prozent im März. Für Premierminister Rishi Sunak und seine konservative Tory-Partei ist das eine weitere schlechte Nachricht kurz vor den Wahlen zum Unterhaus am 4. Juli.
Leichtathletik-EM: DLV zieht durchwachsene Bilanz
Die sportliche Führung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat vor den letzten EM-Wettkämpfen eine sehr durchwachsene Bilanz gezogen. "Wir haben eine gute Basis, aber müssen feststellen, dass wir in manchen Bereichen nicht performt haben", sagte DLV-Sportvorstand Jörg Bügner auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Rom. Im Vergleich zu anderen Europameisterschaften bewege man sich bei der Medaillenausbeute "im unteren Bereich".
WHO: Vier Industrien verantwortlich für 2,7 Millionen Tote jährlich in Europa
Tabak, stark verarbeitete Lebensmittel, fossile Brennstoffe und Alkohol sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) verantwortlich für den frühzeitigen Tod von 2,7 Millionen Menschen in Europa. Diese vier Industriezweige "töten jeden Tag mindestens 7000 Menschen in unserer Region", teilte WHO-Europadirektor Hans Kluge am Mittwoch mit. Große Unternehmen würden Konsumenten durch gezielte Marketing-Strategien und falsche Angaben zu den Vorteilen ihrer Produkte täuschen, hieß es in einem Bericht der WHO.
EM-Aus für Pavlovic - Can nachnominiert
Youngster Aleksandar Pavlovic fällt aus, Emre Can rückt überraschend nach: Das andauernde DFB-Pech des Münchner Youngsters ist das unverhoffte Glück des Dortmunders. Weil Pavlovic wegen seines Infekts nicht für die Heim-EM mit dem Eröffnungsspiel am Freitag (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) gegen Schottland zur Verfügung steht, hat Bundestrainer Julian Nagelsmann nun Can dazugeholt. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch mit.
Lange Haftstrafen für drei Angeklagte wegen Mordes an Reporter in Niederlanden
Im Prozess um die Ermordung des niederländischen Kriminalreporters Peter R. de Vries auf offener Straße hat ein Gericht in Amsterdam am Mittwoch lange Haftstrafen gegen drei Angeklagte verhängt. Zwei Männer, die die Schüsse auf De Vries abgaben beziehungsweise das Fluchtauto steuerten, müssen demnach für 28 Jahre ins Gefängnis, ein dritter Angeklagter erhielt wegen der Planung der Tat eine 26-jährige Haftstrafe.
Zölle auf E-Autos: Verkehrsminister Wissing warnt vor Handelskrieg mit China
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat angesichts der Ankündigung höherer Zollsätze auf Elektroautos aus China vor einem Handelskrieg gewarnt. "Durch mehr Wettbewerb, offene Märkte und erheblich bessere Standortbedingungen in der EU müssen Fahrzeuge preiswerter werden, nicht durch Handelskrieg und Marktabschottung", schrieb Wissing am Mittwoch im Kurznachrichtendienst X. "Strafzölle der EU-Kommission treffen deutsche Unternehmen und ihre Spitzenprodukte."
Viel Freiwilligkeit, wenig Pflicht: Pistorius legt neues Wehrdienst-Modell vor
Die Bundeswehr soll künftig wieder systematisch junge Menschen auf ihre Eignung zum Wehrdienst hin erfassen. Eine Rückkehr zur Wehrpflicht sieht das Modell, das Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch dem Fachausschuss des Bundestags vorlegte, allerdings nicht vor. Im Zentrum stehen eine verpflichtende Erfassung und eine bedarfsorientierte Musterung - eine Pflicht zur Ableistung besteht allerdings nicht.
In Sachsen vermisste Neunjährige ist tot - Vermittler gehen von Verbrechen aus
Die seit Montag vergangener Woche vermisste Neunjährige aus dem sächsischen Döbeln ist tot. Das teilten die Ermittler am Mittwoch in Chemnitz mit. Bei einer am Dienstag im Verlauf einer großen Suchaktion von Polizisten in einem Feld- und Waldgebiet bei Döbeln gefundenen Leiche handelt es sich demnach um das verschwundene Mädchen. Laut Polizei wird wegen eines Verbrechens ermittelt.
Marihuanaplantage mit hunderten Pflanzen in Wohnung in Rheinland-Pfalz entdeckt
In einer Wohnung im rheinland-pfälzischen Lingenfeld ist eine professionelle Marihuanaplantage mit hunderten Pflanzen entdeckt worden. Die illegale Plantage sei mit hochwertigen Lampen, Luftfiltern, Bewässerungsanlagen und einem eigenen Sicherungskasten betrieben worden, teilte die Polizei im hessischen Darmstadt am Mittwoch mit. Sie habe sich über drei der insgesamt vier Zimmer der Wohnung erstreckt.
Frau klammert sich in Nordrhein-Westfalen an Fluchtauto von Dieb
Eine 62-Jährige hat sich im nordrhein-westfälischen Dorsten vor das Fluchtauto eines mutmaßlichen Diebs gestellt und sich an die Motorhaube geklammert. Der mutmaßliche Täter fuhr dennoch zunächst weiter, wie die Polizei in Recklinghausen am Mittwoch mitteilte. Erst wenig später hielt er an, warf Geld aus dem Auto und fuhr davon. Die 62-jährige Frau blieb dabei unverletzt.
Ungarn will stärkere Rolle der Nato bei Ukraine-Unterstützung nicht blockieren
Ungarn wird sich nach Angaben von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg und Ungarns Regierungschef Viktor Orban einer stärkeren Rolle der Nato bei der Unterstützung der Ukraine im Verteidigungskampf nicht entgegenstellen. Orban und er hätten sich darauf geeinigt, dass "Ungarn andere Verbündete nicht daran hindern wird, sich auf eine finanzielle Unterstützung für die Ukraine und die führende Rolle der Nato bei der Koordinierung der Unterstützung für die Ukraine zu einigen", sagte Stoltenberg am Mittwoch nach einem Treffen der beiden in Budapest.
Kabinett stellt Weichen für Umsetzung von Startchancen-Programm
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Weichen für die Umsetzung des Startchancen-Programms gestellt, mit dem sogenannte Brennpunkt-Schulen eine milliardenschwere Unterstützung erhalten sollen. Dafür verzichtet der Bund zugunsten der Länder auf Anteile an den Mehrwertsteuereinnahmen, wie das Bundesfinanzministerium mitteilte. Weitere Mittel sind für das Gesundheitswesen vorgesehen.
EU gibt China Schonfrist bei Zöllen auf E-Autos bis 4. Juli
Auf deutschen Druck räumt die Europäische Union China im Streit um Subventionen für Elektro-Autos eine Schonfrist ein: Bis Anfang Juli will die EU-Kommission noch mit den chinesischen Behörden und den einzelnen Herstellern über eine vorläufige Erhöhung der Zölle verhandeln. Diese könnten dann unter bestimmten Bedingungen nach dem 4. Juli greifen. Die Bundesregierung und deutsche Autohersteller hatten vor Strafzöllen gewarnt, da sie einen Handelskonflikt mit China fürchten.
Haftstrafe wegen illegaler Zigarettenproduktion in großem Stil in Brandenburg
Ein wegen illegaler Zigarettenproduktion in großem Stil angeklagter Mann ist vom Landgericht im brandenburgischen Cottbus zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Wie ein Gerichtssprecher mitteilte, blieb das Gericht mit seinem Urteil vom Dienstag unter der Forderung der Staatsanwaltschaft von sechseinhalb Jahren. Die Verteidigung hatte für einzelne Vorwürfe einen Freispruch und für andere eine Bewährungsstrafe verlangt.
Gefährliche Dschungelroute: USA gehen gegen Zuwanderung über Darién-Gebiet vor
Die US-Regierung geht gegen die Zuwanderung auf der Route durch den gefährlichen Darién-Dschungel zwischen Süd- und Zentralamerika vor. Zu diesem Zweck werde das Einsatzgebiet einer für die Bekämpfung des Schleusertums zuständigen Sondereinheit auf Kolumbien und Panama ausgedehnt, teilte US-Vizejustizministerin Lisa Monaco am Dienstag in Washington mit.