Letzte Nachrichten
17-Jähriger erschießt Kirmesbesucher in Nordrhein-Westfalen: Fast zehn Jahre Haft
Rund zwei Jahre nach einer tödlichen Schussabgabe auf einer Kirmes im nordrhein-westfälischen Lüdenscheid ist am Freitag ein zur Tatzeit jugendlicher Angeklagter wegen Totschlags verurteilt worden. Die zuständige Jugendkammer des Landgerichts Hagen verhängte gegen den damals 17-Jährigen eine Jugendstrafe von neun Jahren und neun Monaten, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Der Mann hatte demzufolge nach einem Streit in Richtung seiner Kontrahenten geschossen und einen unbeteiligten Kirmesbesucher tödlich getroffen.
Berlin blickt pragmatisch auf Milei-Besuch: "Man kann es sich nicht aussuchen"
Die Bundesregierung blickt pragmatisch auf den Besuch des umstrittenen argentinischen Präsidenten Javier Milei in Deutschland: "Ich glaube, man kann es sich in der Weltpolitik nicht aussuchen, mit wem man zu tun hat", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag auf die Frage eines Journalisten.
Vater in Pandemie Zugang zu Heim verschafft: Bewährung für frühere Richterin
Das Landgericht Gera hat eine ehemalige Richterin zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil sie während der Coronapandemie ihrem Vater, einem Pfarrer, Zugang zu einem Pflegeheim verschaffte. Das Thüringer Gericht sprach die Juristin am Freitag der Rechtsbeugung schuldig und verhängte gegen sie eine Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
"Spiegel": BSW plant mit Steuermillionen für Bundestagswahlkampf 2025
Das BSW plant einem Medienbericht zufolge mit Steuermittel in Millionenhöhe für den Bundestagswahlkampf im kommenden Jahr. "Wir rechnen damit, dass wir für unser erfolgreiches Abschneiden bei der Europawahl rund 2,75 Millionen Euro aus der staatlichen Teilfinanzierung erhalten können", sagte BSW-Schatzmeister Ralph Suikat dem "Spiegel" nach Mitteilung vom Freitag. Es sei davon auszugehen, dass das Geld im Jahr 2025 fließen werde.
Nissan schließt wegen sinkender Absatzzahlen Werk in China
Der japanische Autohersteller Nissan hat angesichts seiner Probleme auf dem chinesischen Markt die Schließung eines Werks in der Volksrepublik angekündigt. Betroffen ist die Fertigungsstätte in Changzhou in der Nähe von Shanghai, das Nissan gemeinsam mit dem chinesischen Unternehmen Dongfeng betreibt, erklärten das Unternehmen am Freitag. Nach Angaben des Unternehmens wurden in Changzhou bislang rund 130.000 Fahrzeuge pro Jahr gefertigt - rund acht Prozent der Produktionskapazität von Nissan in China.
Kampfeinsätze in Syrien: Prozess gegen Mann in Düsseldorf begonnen
Wegen Kampfeinsätzes für eine Islamistengruppe im syrischen Bürgerkrieg muss sich seit Freitag ein Mann vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf verantworten. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten unter anderem Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vor. Der 46-Jährige soll sich zwischen August 2012 und Januar 2014 in der als salafistisch eingestuften syrischen Gruppe Ahrar al-Scham und in deren Vorgängerorganisation engagiert haben.
Frau bringt in München mit telefonischer Unterstützung Kind zur Welt
Eine Frau hat in München mit telefonischer Unterstützung der Notrufleitstelle ihr Kind zur Welt gebracht. Mutter und Tochter waren anschließend wohlauf, wie die Feuerwehr am Freitag mitteilte. Demnach hatte es das kleine Mädchen am Donnerstagabend plötzlich sehr eilig mit der Geburt.
Baerbock reist am Montag zu Gesprächen nach Israel und ins Westjordanland
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) reist Anfang nächster Woche zu Gesprächen über die Lage in Nahost nach Israel und ins Westjordanland. Wie eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin mitteilte, wird Baerbock nach ihrer Ankunft am Montag zunächst einen Vortrag bei einer Sicherheitskonferenz in der Stadt Herzliya halten. Am Dienstag sind dann Treffen mit ihrem israelischen Kollegen Israel Katz in Jerusalem sowie mit dem neuen Regierungschef der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mohammed Mustafa, in Ramallah geplant.
Gericht erklärt Brandenburg-Paket für nichtig - aber keine Rückabwicklung
Die Regelungen des sogenannten Brandenburg-Pakets, welches für den Doppelhaushalt 2023/2024 Kreditaufnahme und Ausgaben in Höhe von zwei Milliarden Euro ermöglichte, sind vom Verfassungsgericht des Bundeslands für nichtig erklärt worden. Rückabgewickelt werden müssen sie aber nicht, wie das Gericht am Freitag in Potsdam erklärte. Vor Gericht gezogen waren die 23 Abgeordneten der AfD-Fraktion im Landtag.
Südkoreanische Armee reagiert mit Warnschüssen auf Grenzübertritte aus dem Norden
Zunehmende Spannungen an der innerkoreanischen Grenze: Südkoreas Militär hat eigenen Angaben zufolge auf einen erneuten Übertritt von nordkoreanischen Soldaten mit Warnschüssen reagiert. "Mehrere nordkoreanische Soldaten, die innerhalb der entmilitarisierten Zone an der zentralen Frontlinie arbeiteten, haben die militärische Demarkationslinie überschritten", teilte der südkoreanische Generalstab am Freitag mit. Als Reaktion auf ein jüngst geschlossenes Militärabkommen zwischen Pjöngjang und Moskau bestellte Südkorea zudem den russischen Botschafter ein.
EU-Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldau starten Dienstag
Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau können wie geplant am Dienstag beginnen. Die Mitgliedsländer besiegelten am Freitag in Luxemburg eine Grundsatzeinigung aus der vergangenen Woche, wie es vom belgischen EU-Ratsvorsitz hieß. Dafür sind in Luxemburg getrennte Regierungskonferenzen mit der Ukraine und Moldau angesetzt.
Tat im Drogenmilieu: Tötungsdelikt auf offener Straße in München aufgeklärt
Ein Todesschuss auf offener Straße Anfang Juni in München ist eine Tat im Drogenmilieu gewesen. Wie die Polizei und Staatsanwaltschaft in der bayerischen Landeshauptstadt am Freitag mitteilten, konnte in Baden-Württemberg nach einem Zeugenhinweis ein 21 Jahre alter Mann als dringend tatverdächtig festgenommen werden. Ihm wird strafrechtlich ein Totschlag des 24-jährigen Schussopfers vorgeworfen.
Studie: Wärmepumpe plus Solaranlage langfristig oft günstiger als neue Gasheizung
Die Investition in die persönliche Energiewende kann sich einer Studie des Energieversorgers Eon zufolge auch finanziell rechnen. Kauf und Betrieb einer Wärmepumpe, kombiniert mit einer Solaranlage, können in einem unsanierten Einfamilienhaus aus den 90er Jahren nach elf Jahren günstiger sein als eine neue Gasheizung, wie die Studie von Eon und der Technischen Hochschule Aachen ergab. "Es lohnt sich", zu investieren und "die Welt nach vorn zu bringen", sagte Eon-Energie-Chef Filip Thon am Freitag.
Reaktion auf starken Preisanstieg: Spanien streicht Mehrwertsteuer auf Olivenöl
Als Reaktion auf den starken Preisanstieg hat die spanische Regierung die Mehrwertsteuer auf Olivenöl gestrichen. Ab Juli werde Olivenöl auf der Liste der Produkte der "lebensnotwendigen Güter" geführt, erklärte das Finanzministerium in Madrid am Freitag. Die Maßnahme entlaste nicht nur die spanischen Verbraucher, sondern "stützt auch den Olivensektor und den Konsum eines für unser Land so wichtigen Produkts", sagte eine Regierungssprecherin.
Unbekannte stehlen halbe Tonne Kirschen von Plantage in Hessen
Unbekannte haben rund eine halbe Tonne Kirschen von einer Plantage in Hessen gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 4000 Euro, wie die Polizei in Eschwege am Freitag mitteilte. Demnach sollen sich die Unbekannten zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagvormittag Zutritt zu einer Kirschenplantage in Unterrieden verschafft haben.
Orban: Deutschland nicht mehr dasselbe Land wie vor zehn Jahren
Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat sich befremdet angesichts der Veränderungen der vergangenen Jahre in Deutschland geäußert. Deutschland sehe heute nicht mehr so aus wie vor zehn Jahren, sagte Orban am Freitag anlässlich seines Besuchs in Berlin dem staatlichen ungarischen Radiosender Kossuth. "Es schmeckt nicht mehr wie früher, es riecht nicht mehr wie früher, dieses ganze Deutschland ist nicht mehr das Deutschland, das unsere Großeltern und Eltern uns als Beispiel genannt haben."
EU-Verfahren: Frankreich will Defizit bis 2027 unter drei Prozent drücken
Frankreich hat angesichts des drohenden EU-Defizitverfahrens seinen Willen zur Haushaltskonsolidierung betont. Finanzminister Bruno Le Maire sagte am Freitag am Rande eines Treffens mit seinen EU-Kollegen in Luxemburg, er wolle die Neuverschuldung "bis 2027 unter drei Prozent" drücken. Weil das französische Defizit derzeit deutlich über der EU-Höchstmarke liegt, hatte die EU-Kommission am Mittwoch den Weg für ein Strafverfahren geebnet.
Fußballstar Roberto Baggio während EM-Übertragung in seiner Villa überfallen
Ausgerechnet während des EM-Spiels zwischen Italien und Spanien ist der italienische Ex-Fußballnationalspieler Roberto Baggio in seiner Villa überfallen und ausgeraubt worden. Laut italienischen Medienberichten vom Freitag guckte Baggio gemeinsam mit seiner Familie am Donnerstagabend gerade das Match, als fünf bewaffnete Einbrecher in die Villa nahe Vicenza im Norden des Landes eindrangen. Baggio habe sich den Männern entgegengestellt, sei jedoch von einem der Einbrecher mit einer Pistole auf den Kopf geschlagen worden.
Mobiles Arbeiten: Arbeitnehmer produktiver - aber auch erschöpft
Mobiles Arbeiten macht Beschäftigte produktiver. Sie sind teilweise aber auch erschöpfter, wie am Freitag in Berlin veröffentlichte Ergebnisse einer Langzeitstudie der Krankenkasse Barmer und der Schweizer Universität St. Gallen zeigen. Die Studie untersucht Auswirkungen hybriden Arbeitens, also den Wechsel zwischen Präsenzarbeit und Homeoffice.
Italiener Orsato pfeift deutsches Gruppenfinale gegen Schweiz
Der italienische Schiedsrichter Daniele Orsato wird Deutschlands Gruppenfinale gegen die Schweiz am Sonntag (21 Uhr/ARD und Magenta TV) leiten. Das gab die UEFA am Freitagmorgen bekannt. Bisher pfiff der 48-Jährige fünf deutsche Spiele, wovon die DFB-Elf keins verlor. Die letzte Begegnung war vor etwa zwei Jahren ein 1:1 in der Nations League gegen Spanien.
Rückkehr in die Formel 1: Briatore wird Berater von Alpine
15 Jahre nach seinem Rücktritt infolge der "Crashgate-Affäre" von Singapur kehrt Flavio Briatore in die Formel 1 zurück. Der Italiener, früherer Teamchef des Rennstalls Benetton und gemeinsam mit Michael Schumacher höchst erfolgreich, wird ab sofort als Berater für das Team Alpine tätig sein. Dies teilte Alpine am Freitag zu Beginn des Formel-1-Wochenendes in Barcelona mit.
Pro Asyl kritisiert Ergebnisse des Bund-Länder-Treffens
Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl hat die Ergebnisse des Treffens der Länder mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kritisiert. Die mögliche Auslagerung von Asylverfahren in Drittländer nannte die Organisation am Freitag einen "Irrweg". Scholz und die Länder propagierten "eine Scheinlösung, die keine der aktuellen Herausforderungen lösen wird", kritisierte die rechtspolitische Sprecherin von Pro Asyl, Wiebke Judith. Die geplante Bezahlkarte für Flüchtlinge sei zudem "staatliches Mobbing für schutzsuchende Menschen".
Asylverfahren in Drittstaaten: Faeser prüft weiter - hat aber andere Prioritäten
Nach dem Bund-Länder-Gipfel hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) eine "umfassende und ergebnisoffene Prüfung" der Auslagerung von Asylverfahren in Drittstaaten zugesichert. "Kooperationen mit Drittstaaten können ein weiterer Baustein der Migrationspolitik sein", erklärte Faeser am Freitag in Berlin. Sie könnten "aber ganz anders als das EU-Asylsystem keinen großen Effekt haben zur Begrenzung von Flüchtlingszahlen". Dies zeigten "die bisherigen Erfahrungen Italiens und Großbritanniens".
Zahl der Jagdprüfungen in Deutschland: Zweithöchster Wert seit 75 Jahren
Das Interesse an der Jägerausbildung in Deutschland ist weiterhin hoch. 22.248 Männer und Frauen absolvierten 2023 die staatliche Jägerprüfung, wie der Deutsche Jagdverband (DJV) am Freitag in Berlin mitteilte. Das war der zweithöchste Wert seit Gründung des Dachverbands vor 75 Jahren - nach 23.713 Prüfungen im Jahr zuvor.
Internationaler Yoga-Tag: Indiens Premier leitet hunderte Menschen durch die Übungen
Mit gestrecktem Rücken und auf einer Matte kniend hat Indiens Premierminister Narendra Modi am Internationalen Yoga-Tag hunderte Menschen bei einer Massenveranstaltung in der indischen Region Kaschmir durch die Übungen geleitet. Zu der gemeinsamen Yoga-Einheit in der Stadt Srinagar, die wegen Regens drinnen stattfinden musste, kamen am Freitag zahlreiche Regierungsangestellte, Lehrer und Studenten aus der gesamten Region. Nach den Übungen forderte Modi sie auf, Yoga zu einem Teil ihres täglichen Lebens zu machen. "Yoga fördert Kraft, Gesundheit und Wohlbefinden", betonte er.
"Stollen anziehen": Rasensorgen in Frankfurt vor DFB-Spiel
Die deutschen Fußballer müssen sich für ihr drittes Gruppenspiel gegen die Schweiz in Frankfurt auf erschwerte Bedingungen einstellen. "Es war nicht der beste Platz, auf dem ich je gespielt haben, aber auch nicht der schlechteste. Ich habe schon öfter in Frankfurt gespielt - und der ist halt immer so", sagte Dänemarks Yussuf Poulsen nach dem 1:1 gegen England: "Ich habe den Jungs gesagt, dass sie die Stollen anziehen sollen. Weil nach 20 Minuten wird's rutschig."
Haitis Ministerpräsident tauscht im Kampf gegen Bandengewalt Polizeichef aus
Im Kampf gegen die Bandengewalt im Land hat Haitis neuer Ministerpräsident Garry Conille den Chef der nationalen Polizei ausgetauscht. "Wir haben uns für einen Wechsel an der Spitze der Polizei entschieden, weil wir der Meinung waren, dass es an der Zeit war, der Institution neuen Schwung und neue Energie zu verleihen", sagte Conille am Donnerstag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz. Neuer Polizeichef in dem Karibikstaat wird demnach Rameau Normil.
Preise für Wohnimmobilien im ersten Quartal weiter rückläufig
Die Preise für Wohnimmobilien sind im bundesweiten Durchschnitt im ersten Quartal weiter gesunken. Der sogenannte Häuserpreisindex ging im Jahresvergleich um 5,7 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Die stärksten Preisrückgänge gab es demnach mit 9,5 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern in Metropolregionen.
Exporte in Länder außerhalb der EU im Mai stark zurückgegangen
Die Exporte aus Deutschland in Länder außerhalb der EU sind nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai stark zurückgegangen. Mit 58,6 Milliarden Euro fielen die Ausfuhren 6,4 Prozent niedriger aus als im Vorjahresmonat, wie die Statistiker in Wiesbaden am Freitag mitteilten. Hauptverantwortlich für den Rückgang ist demnach die deutlich gesunkene Nachfrage aus China.
Italien: Millionenstrafe für Autohersteller wegen kaschierter Produktion in China
Der italienische Autohersteller DR Automobiles soll eine Millionenstrafe wegen falscher Angaben zum Herstellungsort seiner Fahrzeuge zahlen. Die italienische Wettbewerbsaufsicht wirft dem Unternehmen nach Angaben vom Donnerstag vor, Autos der Marken DR und EVO fälschlicherweise als in Italien hergestellt deklariert zu haben. "Es handelte sich um in China hergestellte Fahrzeuge, mit Ausnahme einer geringfügigen Endbearbeitung", erklärte die Behörde.
Südkorea: Armee feuert nach Grenzübertritt nordkoreanischer Soldaten Warnschüsse ab
Das südkoreanische Militär hat eigenen Angaben zufolge auf einen erneuten Grenzübertritt von nordkoreanischen Soldaten mit Warnschüssen reagiert. "Mehrere nordkoreanische Soldaten, die innerhalb der entmilitarisierten Zone an der zentralen Frontlinie arbeiteten, haben die militärische Demarkationslinie überschritten", teilte der südkoreanische Generalstab am Freitag mit. "Nach Warnmeldungen und Warnschüssen haben sich die nordkoreanischen Soldaten nach Norden zurückgezogen", hieß es weiter.
Effenberg sieht DFB-Elf im Kreis der Titelanwärter
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat auf ihrer Begeisterungswelle auch Kritiker Stefan Effenberg mitgerissen. "Die Nationalelf hat das Feuer entfacht, die Euphorie im ganzen Land geweckt", schrieb Effenberg in seiner Kolumne für das Nachrichtenportal t-online. In der K.o.-Runde könne dieses Feuer "vielleicht bis zum Finale brennen", meinte er.