Letzte Nachrichten
Israel setzt Angriffe im Gazastreifen und an Grenze zum Libanon fort
Die israelische Armee hat am Samstag ihre Luftangriffe im Gazastreifen und an der Grenze zum Libanon fortgesetzt - die Verhandlungen um eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas sollen ihrerseits in der kommenden Woche weitergehen. Die Armee erklärte, sie habe unter anderem Einsätze in Schudschaija im Norden, in Deir al-Balah im Zentrum und in Rafah im Süden des Gazastreifens ausgeführt.
Transfrau in Berlin mit Reizgas angegriffen
Mit Reizgas soll ein bisher Unbekannter in der Nacht zu Samstag in Berlin eine Transfrau angegriffen und verletzt haben. Eine Gruppe von "mehreren Personen" soll im Stadtteil Schöneberg an die 46-Jährige herangetreten sein, teilte die Polizei mit. Aus dieser Gruppe soll der mit einem Schal und einer Mütze vermummte Tatverdächtige ihr "unvermittelt" das Reizgas ins Gesicht gesprüht haben.
Reformer Peseschkian siegt bei Präsidentenwahl im Iran - Chamenei fordert Kontinuität
Im Iran hat der reformorientierte Kandidat Massud Peseschkian die Stichwahl um das Präsidentenamt gewonnen - die Auswirkungen auf den Kurs des Landes sind aber unklar. Der Befürworter besserer Beziehungen zum Westen erhielt nach Angaben der Wahlbehörde rund 54 Prozent der Stimmen und siegte so über den ultrakonservativen Kandidaten Said Dschalili. Die wahre Macht im Iran liegt allerdings beim geistlichen Führer Ayatollah Ali Chamenei, der am Samstag umgehend "Kontinuität" anmahnte.
Erdogan in Berlin: Sorge um Sicherheit und Torjubel-Affäre überschatten Türkei-Spiel
Das Viertelfinalspiel der Türkei gegen die Niederlande bei der Fußball-Europameisterschaft am Samstagabend in Berlin wird von diplomatischen Verstimmungen und Sorgen um die Sicherheit überschattet. Besonders der Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan stößt im Zusammenhang mit der Torjubel-Affäre um den Nationalspieler Merih Demiral wegen dessen Wolfsgruß-Geste auf Kritik. Die Kurdische Gemeinde in Deutschland forderte ein Verbot der ultranationalistischen Organisation Graue Wölfe, die Gewerkschaft der Polizei rief Fans zum Verzicht auf politische Gesten auf.
Neuer britischer Premier Starmer will Ruanda-Abschiebe-Projekt stoppen
Der neue britische Premierminister Keir Starmer will das umstrittene Programm zur Abschiebung von Migranten nach Ruanda stoppen. "Das Ruanda-Programm war tot und begraben, bevor es begonnen hat", erklärte Starmer am Samstag nach der ersten Kabinettssitzung der neuen Labour-Regierung vor Journalisten. Er sei "nicht bereit, mit Spielereien weiterzumachen, die nicht abschreckend wirken", fügte er mit Blick auf das von der konservativen Vorgängerregierung verfolgte Projekt hinzu.
Kroos entschuldigt sich bei Pedri
Fußball-"Rentner" Toni Kroos hat sich am Tag nach dem bitteren Viertelfinal-Aus bei der Heim-EM noch einmal von den Fans verabschiedet und sich zugleich bei Spaniens Jungstar Pedri entschuldigt. "Auf diesem Wege mir noch ganz wichtig: Verzeihung und gute Besserung an Pedri!", schrieb Kroos am Samstag bei Instagram: "Es war logischerweise nicht meine Absicht, dich zu verletzen. Eine schnelle Erholung und alles Gute. Du bist ein toller Spieler."
DTM: Rast pokert sich auf dem Norisring zum Sieg
Der dreimalige DTM-Champion Rene Rast hat sich auf dem Norisring zum Sieg gepokert. Der BMW-Pilot aus Minden blieb bei einsetzendem Regen mit Slickreifen auf der Strecke, der Stadtkurs in Nürnberg trocknete rasch schnell wieder ab - und der 37-jährige Rast fuhr zu seinem 27. DTM-Erfolg und dem ersten in diesem Jahr.
Frankreich untersagt kurz vor Versteigerung Ausfuhr von Pistolen von Napoleon
Das französische Kulturministerium hat ein Ausfuhrverbot für zwei Pistolen erteilt, die einst Napoleon Bonaparte gehörten und versteigert werden sollen. Die Waffen, mit denen sich der selbsternannte Kaiser 1814 umbringen wollte, seien "aus geschichtlicher und künstlerischer Sicht von großem Interesse für das nationale Erbe" und müssten daher als "nationaler Schatz betrachtet werden", erklärte die zuständige Kommission für nationale Schätze am Samstag im offiziellen Amtsblatt.
Kampf um Olympia: Werth gewinnt beim CHIO auch Special
Die deutsche Dressurikone Isabell Werth hat im Wettkampf um Olympia beim CHIO in Aachen erneut geglänzt. Werth, die mit der erst zehnjährigen Wendy in Paris ihren siebten Start bei Olympischen Spielen anstrebt, gewann auch die zweite wichtige Prüfung vor Frederic Wandres mit Bluetooth und Ingrid Klimke mit Franziskus. Werths 78,085 waren nach dem Erfolg im Grand Prix das zweite Ausrufezeichen des Turniers.
Nagelsmann hofft weiter auf Kapitän Gündogan
Julian Nagelsmann hofft auf eine Fortsetzung der Nationalmannschafts-Karriere seines Kapitäns Ilkay Gündogan. Nach dem bitteren EM-Aus habe er zwar "noch keine Signale bekommen", sagte der Bundestrainer im DFB-Camp in Herzogenaurach, aber "ich würde mich freuen, wenn er weitermacht".
Streit um Haushalt geht trotz Einigung weiter - Debatte über Wehretat
Ein Kompromiss, aber kein Ende des Ampel-Streits: Nach der Einigung der Bundesregierung auf einen Staatshaushalt für das kommende Jahr reißt die Debatte um Änderungen am Etatplan im parlamentarischen Verfahren nicht ab. Aus der SPD kamen am Samstag erneut Forderungen nach einem Aussetzen der Schuldenbremse, die FDP lehnt dies ab. Für Diskussionen sorgt auch der geplante Verteidigungsetat, der kleiner ausfallen soll als von Minister Boris Pistorius (SPD) gefordert.
Formel 1: Russell Trainingsschnellster bei Nässe
Der Regen hat drei englische Fahrer im dritten freien Training zum Großen Preis von Großbritannien nach ganz vorne gespült. Mercedes-Pilot George Russell, in der vergangenen Woche Sieger in Österreich, setzte auf Intermediate-Reifen in 1:37,529 Minuten die Bestzeit vor seinem Teamkollegen Lewis Hamilton und McLaren-Pilot Lando Norris, dem derzeit wohl formstärksten Fahrer.
Zweite Runde der Frankreich-Wahl in Überseegebieten begonnen
Startschuss für die zweite Runde der Parlamentswahl in Frankreich: In den Überseegebieten des Landes hat der entscheidenden Urnengang für die Wahl zur Nationalversammlung begonnen. Nach der Öffnung der Wahllokale am Samstag um 8.00 Uhr (Ortszeit, 12.00 Uhr MESZ) waren zunächst die Franzosen in Saint-Pierre und Miquelon vor der Ostküste Kanadas aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.
Gewerkschaft der Polizei ruft vor Türkei-Spiel zu Verzicht auf Wolfsgruß auf
Vor dem EM-Viertelfinalspiel der Türkei hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Fans zum Verzicht auf den sogenannten Wolfsgruß aufgefordert. "Politik hat keinen Platz auf dem Spielfeld", erklärte der GdP-Bundesvorsitzende, Jochen Kopelke, am Samstag. Dies gelte erst recht, "wenn in ihrem Zentrum menschenverachtende Symbolik zum Ausdruck gebracht wird."
Reformer Peseschkian siegt bei Präsidentenwahl im Iran und wirbt um Vertrauen
Im Iran hat der reformorientierte Kandidat Massud Peseschkian die Stichwahl um das Präsidentenamt gewonnen. Der Befürworter besserer Beziehungen zum Westen erhielt nach Angaben der Wahlbehörde mehr als 16 Millionen Stimmen und damit rund 54 Prozent. Sein ultrakonservativer Gegenkandidat Said Dschalili kam auf gut 13 Millionen Stimmen. Peseschkian erklärte nach seinem Sieg, die Wahl sei der Beginn einer "Partnerschaft" mit dem iranischen Volk.
Vor Erdogan bei Türkei-Spiel: Kurdische Gemeinde fordert Verbot der Grauen Wölfe
Vor dem Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan beim EM-Viertelfinalspiel der Türkei in Berlin hat die Kurdische Gemeinde in Deutschland ein Verbot der ultranationalistischen Organisation Graue Wölfe gefordert. Er erwarte von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) "dass die Grauen Wölfe und ihre Symbole in Deutschland verboten werden", sagte der Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde, Ali Ertan Toprak, am Samstag im Deutschlandfunk. Dies mache die Bundesregierung aber offenbar nicht, weil sie "keinen Ärger mit der Türkei" wolle.
Dürr: Ausnahme von Schuldenbremse "ist mit uns nicht zu machen"
Nach der Haushaltseinigung der Ampel-Regierung hat FDP-Bundestagsfraktionschef Christian Dürr Forderungen aus der SPD nach einem Aussetzen der Schuldenbremse in den parlamentarischen Etatberatungen eine Absage erteilt. "Ein Schleifen der Schuldenbremse wird es mit uns auch im parlamentarischen Verfahren nicht geben", sagte Dürr dem Nachrichtenportal t-online nach Mitteilung vom Samstag. "Wir machen weder bei einer so genannten Reform mit, wie sie sich viele in CDU und CSU wünschen, noch wird es einen Notlagenbeschluss geben."
Biden gibt sich in TV-Interview trotz massiver Kritik siegessicher
US-Präsident Joe Biden will trotz wachsender Zweifel an seiner mentalen Eignung an seiner Präsidentschaftskandidatur festhalten. Er halte sich am besten geeignet für einen Sieg bei der Wahl im November, sagte Biden am Freitag (Ortszeit) in einem mit Spannung erwarteten TV-Interview. Spekulationen über einen möglichen Rückzug aus dem Rennen gegenDonald Trump wies Biden dabei erneut zurück. Es gelang ihm aber nicht, die Unsicherheiten auszuräumen.
EM-Rekord: 26,13 Millionen sehen Niederlage gegen Spanien
Das EM-Viertelfinale der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Spanien (1:2 n.V.) hat der ARD eine Traumquote beschert. Im Schnitt 26,13 Millionen Fans saßen am Freitag ab 18.00 Uhr vor den Fernsehern und sorgten für den bislang besten Wert der EURO 2024. Mehr Zuschauerinnen und Zuschauer wurden in Deutschland zuletzt bei der EM 2021 gemessen, als 27,36 Millionen Menschen das Achtelfinal-Aus gegen England sahen.
SPD-Generalsekretär Kühnert: Von Union erhoffte Neuwahlszenarien sind vom Tisch
Nach der Haushaltseinigung sieht SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert die Ampel-Koalition gestärkt. Von der Union erhoffte Neuwahlszenarien werde es "nicht geben", sagte Kühnert am Samstag im WDR. Die Vereinbarung der Spitzenvertreter der Koalition sei "ziemlich brauchbar" und werde anders als von CDU-Chef Friedrich Merz vorhergesagt nicht zu neuem Streit zwischen SPD, Grünen und FDP sorgen. "Diesen Gefallen werden wir ihm nicht tun."
Nach Präsidentenwahl im Iran: Reformer Peseschkian wirbt innenpolitisch um Vertrauen
Nach seinem Sieg bei der zweiten Runde der Präsidentschaftswahl im Iran hat der reformorientierte Politiker Massud Peseschkian innenpolitisch um Vertrauen geworben. "Wir werden jedem die Hand der Freundschaft reichen", sagte Peseschkian am Samstag im iranischen Staatsfernsehen. "Wir sind alle Menschen dieses Landes. Wir sollten jeden für den Fortschritt des Landes nutzen." Peseschkian hatte sich zuvor in einer Stichwahl gegen den Hardliner Said Dschalili durchgesetzt.
Ronaldos Zukunft? Portugal-Trainer Martinez weicht aus
Hört er auf? Oder spielt er doch noch weiter? Nationaltrainer Roberto Martinez ist der Frage nach der Zukunft von Superstar Cristiano Ronaldo im Trikot Portugals nach dem Viertelfinal-Aus bei der EM gegen Frankreich ausgewichen.
Spanien feiert Olmo an einem "historischen Abend"
Den Silberpokal als "Man of the Match" in der Hand, ein strahlendes Lächeln im Gesicht: Der Leipziger Dani Olmo war bei Spanien der gefeierte Held. Nach dem glücklichen 2:1 nach Verlängerung gegen Deutschland sprach er entsprechend von einem "der schönsten Abende" seiner Karriere. "Wir mussten ein fantastisches Spiel zeigen - und das ist uns gelungen. Wir sind alle sehr zufrieden und genießen den Moment", sagte der 26-Jährige.
Southgate zu Nachfolgespekulationen: "Gibt es immer"
EM-Zweiter 2021, WM-Vierter 2018 - und doch ewig angezählt. Englands Teammanager Gareth Southgate stört das nicht mehr sonderlich. "Das ist eine Tatsache des Lebens. Wenn man eine Persönlichkeit ist im Weltfußball, gibt es immer Spekulationen, man wird bewertet", sagte der Coach der Three Lions vor dem EM-Viertelfinale gegen die Schweiz (18.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Düsseldorf.
Bondscoach Koeman selbstbewusst: "Dann werden sie leise"
Das Aufeinandertreffen mit der Türkei in Berlin dürfte gefühlt zum Auswärtsspiel werden - doch trotz der vorhersehbaren Überzahl türkischer Fans will sich die niederländische Fußballnationalmannschaft vor dem EM-Viertelfinale am Samstagabend (21.00 Uhr/RTL und MagentaTV) nicht aus der Ruhe bringen lassen. "Wir müssen den Ball behaupten, dann werden sie leise", sagte Bondscoach Ronald Koeman zu seiner Strategie.
Reformer Peseschkian gewinnt Wahl um Präsidentschaft im Iran
Der Reform-Kandidat Massud Peseschkian hat die Wahl um die Präsidentschaft im Iran gewonnen und sich gegen den Hardliner Said Dschalili durchgesetzt. Peseschkian sei auf mehr als 16 Millionen Stimmen gekommen, Dschalili auf über 13 Millionen Stimmen, sagte Wahlbehördensprecher Mohsen Eslami am Samstag. Die Wahlbeteiligung gab er mit 49,8 Prozent an.
Innenministerium: Reformer liegt bei Stichwahl um Präsidentschaft im Iran laut ersten Ergebnissen vorn
Bei der Stichwahl um die Präsidentschaft im Iran liegt ersten vom Innenministerium veröffentlichten Ergebnissen zufolge der Reform-Kandidat Massud Peseschkian vorn. Er habe bislang mehr als elf Millionen Stimmen erhalten, sagte Wahlbehördensprecher Mohsen Eslami laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Samstagmorgen. Hardliner Said Dschalili bekam demnach bislang rund neun Millionen Stimmen. Das Endergebnis soll im Laufe des Samstags bekanntgegeben werden.
Spannungsgeladene EM-Begegnung in Berlin wegen Empörung über Wolfsgruß erwartet
Angesichts der Empörung über den rechtsextremen Wolfsgruß des türkischen Nationalspielers Merih Demiral und seine Sperre für zwei EM-Spiele durch die Uefa wird ein spannungsgeladenes Viertelfinalspiel am Samstag (21.00 Uhr) in Berlin erwartet. Zu der EM-Begegnung zwischen der Türkei und den Niederlanden im Olympiastadion kündigte sich auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan an, der Demiral explizit in Schutz nahm.
Zweite Runde der Frankreich-Wahl beginnt in Überseegebieten
In Frankreich sind die Wählerinnen und Wähler in den Überseegebieten bereits am Samstag zur entscheidenden Runde der Parlamentswahl aufgerufen. Diese könnte den Weg zur ersten rechtspopulistischen Regierung des Landes seit der Gründung der aktuellen Republik ebnen. Nach Umfragen ist aber auch die Bildung von drei Blöcken in der Nationalversammlung möglich, die die Regierung lähmen und das Land in eine politische Krise stürzen könnten.
Biden bezeichnet sich als am besten geeignet für Sieg bei US-Präsidentschaftswahl
Joe Biden hat sich bei seinem ersten Fernsehinterview seit seinem verheerenden Auftritt beim TV-Duell mit Donald Trump als am besten geeignet für einen Sieg bei der Präsidentschaftswahl in den USA im November bezeichnet. "Ich glaube nicht, dass irgendjemand besser qualifiziert ist, Präsident zu werden oder dieses Rennen zu gewinnen, als ich", antwortete er am Freitag (Ortszeit) in einem mit Spannung erwarteten Interview mit dem Sender ABC News auf die Frage, ob es den Verbleib der Demokraten im Weißen Haus gefährden könnte, wenn er im Rennen bleibt.
Biden: Habe mich "schrecklich" während TV-Duell gefühlt
Bei seinem ersten Fernsehinterview seit dem TV-Duell mit Donald Trump hat US-Präsident Joe Biden seinen verheerenden Auftritt bei der Debatte mit einer Erkältung erklärt. "Ich war krank, ich habe mich schrecklich gefühlt", sagte Biden am Freitag (Ortszeit) in einem Ausschnitt des mit Spannung erwarteten Interviews mit dem Sender ABC News.
Biden begründet verheerenden TV-Duell-Auftritt mit Erkältung und Jetlag
Bei seinem ersten Fernsehinterview seit dem TV-Duell mit Donald Trump hat US-Präsident Joe Biden eine schwere Erkältung und Jetlag für seinen verheerenden Auftritt bei der Debatte verantwortlich gemacht. "Ich war krank, ich habe mich schrecklich gefühlt", sagte Biden am Freitag (Ortszeit) in dem Interview mit dem Sender ABC News.