Letzte Nachrichten
Lindner will mit Reform von Sozialstaat in nächsten Bundestagswahlkampf ziehen
Bundesfinanzminister und FDP-Chef Christian Lindner will seine Partei mit dem Versprechen einer Reform des Sozialstaats in den nächsten Bundestagswahlkampf führen. "Grob gesagt, weg vom Umverteilungsstaat, hin zum aktivierenden Sozialstaat", sagte Lindner am Sonntag im ARD-"Sommerinterview". Dazu gehörten mehr Ausgaben für Bildung und Sprachförderung - aber auch "klare Anforderungen an diejenigen, die arbeiten könnten, aber es nicht tun".
"Paletten und Autoreifen": Berkhahn kritisiert Rennen in der Seine
Schwimm-Bundestrainer Bernd Berkhahn rechnet nach den Regenfällen der vergangenen Tage mit großen Problemen bei den olympischen Rennen in der Seine - vor allem wegen der starken Strömung. "Die Triathleten werden Probleme haben, immer wieder zurückzukommen. Die Schwimmer werden es vielleicht schaffen, aber lange brauchen", sagte Berkhahn am Sonntag. Bei der aktuellen Strömungsgeschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde zu schwimmen, mache "überhaupt keinen Sinn".
Israel kündigt harte Reaktion auf tödlichen Raketenangriff aus dem Libanon an
Mit dem tödlichen Raketenbeschuss aus dem Libanon auf eine Ortschaft auf den Golanhöhen hat die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz aus Sicht Israels "alle roten Linien überschritten". Israels Regierung kündigte eine harte militärische Antwort auf den Angriff an, bei dem am Samstag mindestens zwölf Kinder getötet wurden. Während die Hisbollah jegliche Verantwortung bestritt, drohte der Iran am Sonntag mit "Konsequenzen", sollte Israel im Libanon ein neue militärisches "Abenteuer" wagen.
Lindner weist Kritik von Pistorius an Verteidigungsetat deutlich zurück
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die Kritik von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Etat für die Bundeswehr 2025 zurückgewiesen. "Herr Pistorius hat ein 100-Milliarden-Euro-Sonderprogramm für die Ertüchtigung der Streitkräfte, das hatte keiner seiner Vorgänger", sagte Lindner am Sonntag im ARD-"Sommerinterview". "Damit kann man arbeiten, und damit muss man auch wirtschaften."
Leverkusen: DFB-Spieler vor Trainingslager zurück
Granit Xhaka ging gleich wieder voran, der frisch blondierte Florian Wirtz und Jonathan Tah verbeugten sich, auch der immer noch pinke Robert Andrich zog seine imaginäre Mütze für einen einzigen anwesenden Fan: Kurz vor der Abreise ins Trainingslager nach Donaueschingen hat Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso fünf weitere Turnierfahrer zurück auf dem Trainingsplatz begrüßt.
Olympia-Aus für Handballer Hornke
Deutschlands Handballer müssen das gesamte olympische Turnier ohne Tim Hornke auskommen. Der Rechtsaußen von Meister SC Magdeburg erlitt nach wenigen Sekunden im deutschen Auftaktspiel gegen Schweden (30:27) eine Verletzung der Plantarfaszie im linken Fuß und wird in Paris nicht mehr zum Einsatz kommen. Dies teilte der Deutsche Handballbund (DHB) nach einer MRT-Untersuchung am Sonntagmorgen mit.
Wahl in Venezuela: Oppositionskandidat in Umfragen vor Präsident Maduro
In Venezuela hat am Sonntag die Präsidentschaftswahl begonnen. Rund 21 Millionen Wahlberechtigte waren bei dem Urnengang in dem südamerikanischen Land ab 6.00 Uhr (Ortszeit, 12.00 Uhr MESZ) aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Die Wahllokale schließen um 18.00 Uhr, erste Ergebnisse wurden in der Nacht zum Montag erwartet. Die Umfragen sagen einen Sieg des 74-jährigen Oppositionspolitikers Edmundo González Urrutia vor Amtsinhaber Nicolás Maduro voraus.
Hockey-Frauen siegen zum Auftakt gegen Japan
Die deutschen Hockey-Frauen sind bei den Olympischen Spielen erfolgreich ins Turnier gestartet. Die Mannschaft von Bundestrainer Valentin Altenburg bezwang Japan am Sonntag mit 2:0 (1:0) und legte einen Tag nach dem 8:2-Sieg der Männer gegen Frankreich mit etwas Mühe auch einen Auftakt nach Maß hin.
Linnemann will mehr als 100.000 Menschen Bürgergeld streichen
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will mehr als 100.000 Menschen das Bürgergeld komplett streichen. "Die Statistik legt nahe, dass eine sechsstellige Zahl von Personen grundsätzlich nicht bereit ist, eine Arbeit anzunehmen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe nach Angaben vom Sonntag. Bei diesen Menschen müsse der Staat davon ausgehen, dass sie "nicht bedürftig" seien. "Leistungskürzungen um zehn, 20 oder 30 Prozent reichen da nicht. Dann muss die Grundsicherung komplett gestrichen werden."
IfW-Präsident fordert Bundeswehr-Sondervermögen von bis zu 300 Milliarden Euro
Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, hat die Bundesregierung aufgefordert, deutlich mehr Geld für Sicherheit und Verteidigung auszugeben. Ein künftiges Sondervermögen für die Bundeswehr müsse "deutlich größer als das aktuelle mit seinem Umfang von 100 Milliarden Euro" sein, sagte er dem Nachrichtenportal t-online nach Angaben vom Sonntag. "Allein um in den nächsten zehn Jahren die Lücke im Haushalt zu schließen, reden wir wahrscheinlich über ein Volumen von 250 bis 300 Milliarden Euro."
Groß lobt seinen Nachfolger Märtens: "Perfekt"
Schwimm-Olympiasieger Michael Groß hat seinen Nachfolger Lukas Märtens gelobt, aber auch einen generellen Aufwärtstrend festgestellt. "Wirklich souverän, wohlverdient, perfekt" nannte der "Albatros", der 1984 und 1988 insgesamt dreimal Olympiagold gewonnen hatte, im Gespräch mit dem Sport-Informations-Dienst (SID) den Sieg des 22-jährigen Magdeburgers. Dass er selbst zuvor seit 36 Jahren der letzte deutsche Becken-Olympiasieger war, habe er gar nicht im Kopf gehabt: "So was überlegt man sich nicht, das wissen die Statistiker."
Baerbock verurteilt tödlichen Raketenangriff aus dem Libanon auf Israel
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat den tödlichen Raketenbeschuss aus dem Libanon auf ein Drusendorf im Norden Israels verurteilt und ein Ende der Angriffe auf Israel durch die Hisbollah gefordert. "Ich verurteile den Angriff auf das drusische Dorf Madschdal Schams", erklärte Baerbock am Sonntag im Onlinedienst X. "Dass dabei Kinder und Jugendliche getötet wurden, die einfach nur Fußball spielen wollten, ist entsetzlich." Ihr Mitgefühl gelte den Familien der Getöteten.
Seine zu schmutzig: Triathlon-Training abgesagt
Die Probleme mit der Wasserqualität der Seine nehmen kein Ende: Am frühen Sonntagmorgen sagten die Organisatoren das angesetzte Schwimmtraining der Triathleten ab. Grund dafür seien die Regenfälle der vergangenen zwei Tage, welche die Seine zu stark verschmutzt hätten. Hinsichtlich der Wettkämpfe am Dienstag und Mittwoch herrsche aber Zuversicht. Der Regen hatte sich am Sonntag verzogen.
Chamenei gewährt neuem iranischen Staatschef Peseschkian offiziell Präsidentschaftsbefugnisse
Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, hat Massud Peseschkian offiziell als neuen iranischen Präsidenten bestätigt. "Ich unterstütze die Wahl des weisen, ehrlichen, beliebten und gelehrten Herrn Peseschkian und ernenne ihn zum Präsidenten der Islamischen Republik Iran", sagte Chamenei in einer vom Direktor seines Büros verlesenen Mitteilung. Der als Reformer geltende Peseschkian soll am Dienstag vor dem Parlament in Teheran vereidigt werden.
Luftpistole: Reitz und Walter gehen leer aus
Die deutschen Sportschützen haben bei den Olympischen Spielen in Paris auch die zweite Medaillenchance ausgelassen. Am Sonntagmorgen verpassten Christian Reitz und Robin Walter mit der Luftpistole das Podest und gingen leer aus. Der vor drei Jahren in Tokio erfolglose Deutsche Schützenbund (DSB) muss weiter auf die erlösende erste Olympia-Medaille seit Rio 2016 warten.
Ramelow fordert radikale Bahnreform: Trennung von Netz und Betrieb
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat eine radikale Bahnreform gefordert. "Die Bahn ist ein System des Chaos, dem die Akzeptanz immer mehr verloren geht", sagte Ramelow in den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland nach Angaben vom Sonntag zur Begründung seiner Forderung. Für diese Reform sei eine strikte Trennung von Netz und Betrieb nötig. Das derzeitige Konstrukt der Bahn funktioniere nicht.
"Pro-Bitcoin-Präsident": Trump wirbt auf Krypto-Konferenz um Wählerstimmen
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat im US-Bundesstaat Tennessee um Wählerstimmen aus der Kryptobranche geworben. Bitcoin stehe "für Freiheit, Souveränität und Unabhängigkeit von staatlichem Zwang und Kontrolle", sagte Trump am Samstag (Ortszeit) auf einer Kryptowährungs-Konferenz in Nashville. Sollte er ins Weiße Haus einziehen, werde er ein "Pro-Bitcoin-Präsident" sein und es der US-Regierung nicht erlauben, ihre Bitcoin-Bestände zu veräußern. Diese würden den "Kern des strategischen nationalen Bitcoin-Bestandes" bilden.
Biedermann über Märtens: "Cool, abgeklärt, souverän"
Weltrekordler Paul Biedermann hat Schwimm-Olympiasieger Lukas Märtens zu dessen Goldcoup auf seiner Paradestrecke gratuliert. "Ich bin sehr beeindruckt, wie Lukas dieses olympische Finale geschwommen ist", sagte der Doppelweltmeister von 2009: "Er hat das Feld kontrolliert und sich nichts nehmen lassen. Cool, abgeklärt und souverän. Das beschreibt dieses Rennen wohl am besten."
Israels Außenministerium: Hisbollah hat mit tödlichem Angriff "alle roten Linien überschritten"
Nach dem tödlichen Raketenbeschuss aus dem Libanon auf ein drusisches Dorf auf den Golanhöhen hat die vom Iran unterstützte Hisbollah aus Israels Sicht "alle roten Linien überschritten". "Das Massaker vom Samstag stellt die Überschreitung aller roten Linien durch die Hisbollah dar", erklärte das israelische Außenministerium am Sonntag. Die pro-iranische Schiitenmiliz bestreitet die Verantwortung für den tödlichen Angriff, bei dem nach israelischen Angaben mindestens zwölf Kinder und Jugendliche während eines Fußballspiels getötet wurden.
Ex-Münchner Demichelis als Trainer von River Plate entlassen
Der frühere Bundesliga-Profi Martin Demichelis ist als Trainer bei Argentiniens Fußball-Erstligisten River Plate entlassen worden. Der 43-Jährige, der zwischen 2003 und 2010 für Bayern München spielte und vor seiner Rückkehr in die Heimat die Regionalliga-Mannschaft des deutschen Rekordmeisters betreute, durfte am Sonntag in der Ligapartie gegen CA Sarniento ein letztes Mal auf der Bank der "Millonarios" sitzen.
Israel: Mindestens zwölf Kinder und Jugendliche sterben bei Raketenangriff auf Golanhöhen
Der Einschlag einer aus dem Libanon abgefeuerten Rakete auf den Golanhöhen hat nach israelischen Angaben mindestens zwölf Kinder und Jugendliche getötet - und die israelische Regierung zur Ankündigung einer harten militärischen Reaktion gegen die Hisbollah-Miliz veranlasst. Das Geschoss schlug am Samstag auf dem Fußballfeld des von Drusen bewohnten Dorfes Madschdal Schams ein. Die israelische Armee beschuldigte die islamistische Hisbollah, die vom Iran unterstützte Miliz bestreitet jede Verantwortung. EU und UNO riefen alle Seiten zur Zurückhaltung auf.
Surferin Kemp braucht zweite Chance
Surferin Camilla Kemp (28) hat wie zuvor Tim Elter den direkten Sprung ins Achtelfinale der Wettbewerbe der Olympischen Spiele verpasst. In den beeindruckenden Wellen von Teahupoo vor Tahiti belegte die 28-Jährige in ihrem Heat in der Nacht zu Sonntag Rang drei.
Palästinenser trägt bei Olympia-Eröffnung T-Shirt mit Abbildung von Kindern unter Bomben
Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris hat ein palästinensischer Boxer ungeachtet der strengen Regeln zu politischen Botschaften ein T-Shirt mit einem Motiv getragen, das Kinder unter Bomben zeigen soll. Sein Kleidungsstück zeige "das derzeitige Bild in Palästina", sagte der Boxer Wasim Abu Sal der Nachrichtenagentur AFP. Er sprach von "Kindern, die als Märtyrer unter den Trümmern sterben" und deren "Eltern als Märtyrer sterben".
Präsidentschaftswahl in Venezuela - Oppositionskandidat in Umfragen vor Maduro
In Venezuela finden am Sonntag Präsidentschaftswahlen statt. Der äußerst umstrittene Amtsinhaber Nicolás Maduro bewirbt sich um eine dritte, sechsjährige Amtszeit in dem südamerikanischen Land. Der 61-jährige bekennende Marxist ist wegen der Wirtschaftskrise im Land äußerst unbeliebt. Gegen ihn tritt der wenig bekannte Oppositionspolitiker Edmundo González Urrutia an. Umfragen sagen einen Sieg des 74-Jährigen voraus. Regierungsgegner und Experten bezweifeln aber, dass Maduro dies anerkennen würde.
Acht Verletzte nach Austritt von Energydrink-Pulver aus Paket
In Nordrhein-Westfalen sind durch den Kontakt mit dem stark koffeinhaltigen Pulver eines Energydrink-Herstellers acht Menschen verletzt worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Samstagmorgen in einem Paketverteilzentrum in der Gemeinde Geseke im Landkreis Soest. Zunächst war unklar gewesen, welche Substanz den Vorfall ausgelöst hatte.
Zahl der bei Raketeneinschlag auf Golanhöhen Getöteten steigt auf mindestens 12
Nach dem Raketenangriff aus dem Libanon auf ein Fußballfeld in den israelisch besetzten Golanhöhen ist die Zahl der Getöteten auf mindestens 12 gestiegen. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom starb eines der zunächst verletzten Opfer des am Samstag erfolgten Angriffs. Demnach sind alle Todesopfer Kinder und junge Erwachsene im Alter von zehn bis 20 Jahren, 18 weitere Jugendliche wurden demnach verletzt.
Russische Militärschiffe machen auf Kuba fest
Im Hafen der kubanischen Hauptstadt Havanna haben drei russische Militärschiffe festgemacht. Das Marine-Schulschiff "Smolny" erreichte Havanna am Samstag und wurde dort von Salven der kubanischen Artillerie begrüßt, Schaulustige versammelten sich am Hafen. Wie die russische Botschaft auf Kuba mitteilte, wird das Schulschiff, das Teil der russischen Ostseeflotte sei, bei seinem "freundschaftlichen Besuch" von zwei weiteren Schiffen begleitet.
Israel: Elf Tote bei Einschlag von aus Libanon auf Golanhöhen abgefeuerter Rakete
Bei Beschuss aus dem Libanon auf die von Israel annektierten Golanhöhen ist eine Rakete am Samstag auf dem Fußballfeld eines Dorfes eingeschlagen und hat nach israelischen Angaben elf Kinder und junge Menschen im Alter zwischen zehn und 20 Jahren getötet. Die israelische Armee erklärte, die libanesische Hisbollah-Miliz habe das Geschoss auf den von Drusen bewohnten Ort Madschdal Schams abgefeuert. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, die Miliz werde "einen hohen Preis" für den Angriff bezahlen.
Einzel-Ende vertagt: Kerber überrascht gegen Osaka
Angelique Kerber hat mit einer Glanzleistung die zweite Runde des Olympia-Turniers von Paris erreicht und das Ende ihrer Einzel-Karriere damit um zumindest ein Spiel verschoben. Die 36 Jahre alte Kielerin besiegte im Duell zweier früherer Weltranglistenerster die Japanerin Naomi Osaka am späten Samstagabend 7:5, 6:3 und zeigte dabei phasenweise begeisterndes Tennis.
Umjubeltem Super-Doppel Nadal/Alcaraz glückt der Auftakt
Die Stimmung knisterte, beim Einmarsch der Matadore brandete tosender Jubel auf, und am Ende stand ein sicherer Sieg: Das spanische Super-Doppel Rafael Nadal und Carlos Alcaraz hat seine Erstrunden-Aufgabe bei den Olympischen Spielen in Paris auf dem prall gefüllten Court Philippe Chatrier gelöst. Gegen die an Nummer sechs gesetzten Argentinier Maximo Gonzalez und Andres Molteni hieß es nach 1:47 Stunden 7:6 (7:4), 6:4.
Nach Sieg mit Alcaraz: Nadal lässt Einzelstart offen
Nach seinem umjubelten Auftaktsieg im Doppel an der Seite seines legitimen Thronfolgers hat Spaniens Tennis-Ikone Rafael Nadal seinen Olympia-Start im Einzel von Paris infrage gestellt. "Ich weiß nicht, ob ich morgen spiele", antwortete der 22-malige Grand-Slam-Champion am Samstagabend auf die entsprechende Frage. Er werde mit seinem "Team reden und dann die beste Entscheidung treffen, um eine Medaille zu gewinnen". Es wäre seine dritte bei Olympia. Nadal hat 2008 in Peking Gold im Einzel gewonnen, 2016 siegte er im Doppel.
Macron lobt Olympia-Eröffnungsfeier und Leistung der Sicherheitskräfte
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele am Freitagabend in Paris gelobt und insbesondere die Leistung der Sicherheitskräfte hervorgehoben. Die Zeremonie habe "der ganzen Welt ein außergewöhnliches, weltweit und in der Geschichte der Spiele einzigartiges Spektakel geboten, das, wie ich glaube, unsere Landsleute extrem stolz gemacht hat", erklärte Macron am Samstag bei einem Besuch in der Polizeipräfektur in Paris.