Letzte Nachrichten
Viertes Gold für Jung: Versailles und sein neuer Sonnenkönig
Große Show und ein Ritt für die Ewigkeit: Deutschlands goldener Reiter Michael Jung hat sich vor der Kulisse von Schloss Versailles zum neuen Sonnenkönig der Vielseitigkeit gekrönt. Zudem gewann der nun viermalige Olympiasieger als Erster seiner Zunft zum dritten Mal nach 2012 und 2016 Gold im Einzel. Hinter ihm platzierten sich der Australier Christopher Burton mit Shadow Man und die Britin Laura Collett mit London 52.
Umfrage von Digitalverband Bitkom: Jeder Dritte offen für Mikrochip in Körper
Rund jeder Dritte kann sich einer Umfrage zufolge einen Mikrochip unter der Haut vorstellen. Insgesamt 35 Prozent zeigten sich für ein solches Chipimplantat offen, wie der Digitalverband Bitkom am Montag berichtete. Genutzt werden könnte ein solcher Mikrochip etwa zur Messung des Blutzuckerspiegels oder zum Öffnen der Haustür. Zwei Prozent gaben an, bereits einen implantierten Chip zu besitzen. 58 Prozent zeigten sich jedoch ablehnend.
Trotz diplomatischer Bemühungen: Netanjahu droht Hisbollah mit "harter Antwort"
Ungeachtet intensiver diplomatischer Bemühungen um eine Deeskalation in Nahost hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu bei einem Besuch auf den annektierten Golanhöhen erneut mit einem "harten" Schlag gegen die libanesische Hisbollah-Miliz gedroht. Angesichts der Lage rief die Bundesregierung am Montag ebenso wie andere Länder ihre Staatsbürger zur sofortigen Ausreise aus dem Libanon auf, die Lufthansa und weitere Airlines setzten Flüge in die Hauptstadt Beirut vorerst aus.
Aufholjagd von Nadal zu spät: Djokovic gewinnt Gigantenduell
Novak Djokovic hat ein lange einseitiges Gigantenduell bei den Olympischen Spielen gegen Rafael Nadal für sich entschieden. Der 37 Jahre alte Grand-Slam-Rekordchampion aus Serbien setzte sich im "Wohnzimmer" seines ewigen Rivalen aus Spanien mit 6:1, 6:4 durch und erreichte das Achtelfinale von Paris. Für den 14-maligen French-Open-Sieger Nadal, der sich im zweiten Satz mit seinem unermüdlichen Kampfgeist gegen die Niederlage wehrte, könnte es der letzte Einzelauftritt auf dem Court Philippe Chatrier gewesen sein.
14-Jähriger rammt bei illegaler Spritztour acht Autos: 61-Jährige im Krankenhaus
Ein 14 Jahre alter Junge hat in Unterfranken bei einer illegalen Spritztour mit dem Auto seiner Tante acht Autos beschädigt. Bei einem der von dem Teenager verursachten Zusammenstöße sei eine 61 Jahre alte Frau so schwer verletzt worden, dass sie mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste, teilte das Polizeipräsidium Unterfranken am Montag in Würzburg mit.
14 Leichtverletzte bei Explosion auf BASF-Werksgelände in Ludwigshafen
Bei einer Explosion mit anschließendem Feuer im Stammwerk des Chemiekonzerns BASF in Ludwigshafen sind am Montag nach Unternehmensangaben 14 Mitarbeitende leicht verletzt worden. Der Brand sei von der Werksfeuerwehr nach etwa einer Stunde gelöscht worden, teilte BASF in der rheinland-pfälzischen Stadt mit. Die Verletzten seien "vorsorglich" in die Ambulanz des Werks gebracht worden.
Olympia-Traumstart für Basketballerinnen - Sorgen um Sabally
Der Traumstart ist geglückt - doch es gibt Sorgen um Nyara Sabally: Die deutschen Basketballerinnen haben bei ihrer Olympia-Premiere direkt ein dickes Ausrufezeichen gesetzt und einen großen Schritt Richtung Viertelfinale gemacht. Das Team von Bundestrainerin Lisa Thomaidis besiegte Europameister Belgien im ersten Gruppenspiel in Lille völlig überraschend, aber auch völlig verdient mit 83:69 (46:25). Nur eine Verletzung von Sabally trübte die überragende Leistung.
Wirtschaftsweise Schnitzer und Grimm fordern höhere Ausgaben für Bundeswehr
Mehrere Ökonomen drängen auf höhere Ausgaben für die Bundeswehr. "Wir müssen viel mehr in unsere Verteidigungsfähigkeit investieren", sagte die Chefin der sogenannten Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, am Montag dem Nachrichtenportal t-online. Sollte der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump die Wahl gewinnen, werde Deutschland weit stärker gefragt sein, wenn es um die Sicherheit in Europa geht. "Das wird uns sehr viel Geld kosten."
Schwierigkeiten in China: Brauereikonzern Heineken macht 95 Millionen Euro Verlust
Der niederländische Brauereikonzern Heineken hat einen Verlust von 95 Millionen Euro im ersten Halbjahr ausgewiesen. Wichtigster Grund dafür sei der Wertverlust des Unternehmens China Resources Beer, an dem Heineken seit 2018 einen Anteil von 40 Prozent hält, wie der Konzern am Montag mitteilte. Heineken musste deswegen 874 Millionen Euro abschreiben.
Arbeitsmarktforscher: Keine Trendwende am Arbeitsmarkt - Konjunkturimpulse fehlen
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird sich nach Erwartung der Arbeitsagenturen in den kommenden Monaten nicht groß verändern. Der entsprechende, vom Institut für Arbeitsmarkt - und Berufsforschung (IAB) ermittelte Frühindikator stieg im Juli zwar um 0,3 Punkte auf insgesamt 100,4 Punkte - tritt damit aber seit einem Jahr weitgehend auf der Stelle, wie das IAB am Montag mitteilte. "Konjunkturelle Impulse wären wichtig."
Absatz bei Wärmepumpen bricht um über 50 Prozent ein
Die Menschen in Deutschland haben nach dem Rekordjahr 2023 deutlich weniger Wärmepumpen gekauft. Wie der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) in Köln am Montag mitteilte, wurden im ersten Halbjahr 2024 insgesamt 90.000 Geräte verkauft, das sind 54 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Allerdings ging der Gesamtabsatz aller Heizungssysteme ging im ersten Halbjahr ebenfalls deutlich um 43 Prozent im Jahresvergleich zurück.
Meloni preist China als "wichtigen Gesprächspartner" bei globalen Problemen
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat erstmals seit ihrem Amtsantritt Peking besucht und dabei China als "wichtigen Gesprächspartner" bei der Bewältigung von Spannungen in der Welt gelobt. "Die Unsicherheit auf internationaler Ebene nimmt zu, und ich denke, dass China zwangsläufig ein sehr wichtiger Gesprächspartner ist, um all diese Dynamiken anzugehen", sagte Meloni am Montag bei einem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping.
Jesus oder Dionysos? Kurioser Streit über Szene der Olympia-Eröffnung in Paris
Er war komplett blau angemalt, weitgehend nackt und in einer Blumenschale gebettet: Der Auftritt des französischen Sängers Philippe Katerine sorgt auch Tage nach der spektakulären Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris noch für heftige Reaktionen. Sowohl die französische Bischofskonferenz als auch rechte und rechtsextreme Politiker kritisierten, dass die Eröffnungsfeier "die Gefühle von Christen verletzt" haben könnte.
CDU-Innenminister sprechen sich für Beibehaltung von Grenzkontrollen aus
Nach dem Auslaufen der Kontrollen an allen deutschen Grenzen während der Fußball-Europameisterschaft haben mehrere CDU-Landesinnenminister eine dauerhafte Fortführung gefordert. Dafür plädierten die Innenminister von Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, Thomas Strobl, Michael Stübgen und Herbert Reul, in der "Rheinischen Post" vom Montag. Der für die Bundespolizei zuständige Vorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP, Andreas Roßkopf, warnte indes davor, dass verlängerte stationäre Grenzkontrollen aus personellen Gründen nicht machbar seien.
Philippinische Küstenwache: Nach Tankerunglück nur "minimale" Menge Öl ausgelaufen
Vier Tage nach dem Untergang eines philippinischen Tankers vor der Küste von Manila ist nach Angaben der Küstenwache nur eine "minimale" Menge Öl ausgelaufen. Das Ölleck sei "winzig" und "sehr kontrollierbar", sagte Michael John Encina vom Küstenwachen-Stützpunkt Bataan westlich von Manila am Montag vor Journalisten.
Nach großem Kampf im Achtelfinale: Kerbers Reise geht weiter
Die olympische Reise von Angelique Kerber geht weiter: Die frühere Weltranglistenerste hat beim olympischen Tennisturnier in Paris mit einem Kraftakt das Achtelfinale erreicht und damit ihr Karriereende als Einzelspielerin weiter hinausgezögert. Die 36 Jahre alte Kielerin besiegte am Montagmittag in der zweiten Runde die Rumänin Jaqueline Cristian (Rumänien) 6:4, 3:6, 6:4 und überstand dabei auch heikle Momente. Nach 2:16 Stunden verwandelte Kerber ihren dritten Matchball und schrie vor vielen deutschen Fans ihre Freude heraus.
Maduro zu Wahlsieger in Venezuela erklärt - Opposition zweifelt Ergebnis an
Bei der hochumstrittenen Präsidentschaftswahl in Venezuela hat sich Amtsinhaber Nicolás Maduro eine erneute Amtszeit gesichert. Die weitgehend regierungstreuen Wahlbehörde erklärte Maduro nach Auszählung von 80 Prozent der Stimmen in der Nacht zum Montag (Ortszeit) mit 51,2 Prozent zum Wahlsieger. Auf den aussichtsreichsten Oppositionskandidaten Edmundo González Urrutia entfielen demnach 44,2 Prozent. Die Opposition wies die offiziellen Ergebnisse umgehend zurück, auch aus dem Ausland kam Kritik bis hin zum Betrugsvorwurf.
E-Autos: Bundeskartellamt genehmigt Joint Venture von VW und US-Hersteller Rivian
Das Bundeskartellamt hat grünes Licht für die geplante Zusammenarbeit des Volkswagen-Konzerns mit dem US-Elektroautobauer Rivian gegeben. Durch ein Joint Venture der beiden Unternehmen seien keine Beeinträchtigung des "Innovationswettbewerbs" im E-Autobereich oder andere Wettbewerbsprobleme zu erwarten, erklärte die Bonner Behörde am Montag. VW will fünf Milliarden Dollar (4,6 Milliarden Euro) in das US-Unternehmen investieren.
Von Zuhause ausgebüxter Zweijähriger sorgt in Rheinland-Pfalz für Polizeieinsatz
Ein aus seinem Zuhause ausgebüxter Zweijähriger hat im rheinland-pfälzischen Kaiserslautern einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Junge fiel einem Leiter eines Supermarktes am frühen Samstagmorgen gegen 5 Uhr auf, wie die Polizei am Montag mitteilte. Das Kind war alleine unterwegs und trug nur eine Windel. Eine Streife sammelte es auf.
Brandanschlag auf Bahnkabel unterbricht Zugverkehr zwischen Hamburg und Bremen
Ein Brandanschlag auf Kabelverbindungen der Deutschen Bahn hat am Montag den Zugverkehr zwischen Hamburg und Bremen zeitweise unterbrochen. Wie die Bundespolizei in Bremen mitteilte, zündeten Unbekannte am frühen Morgen Leitungen in einem Kabelschacht an einem Bahndamm in Bremen an. Der Staatsschutz der Bremer Landespolizei übernahm später die Ermittlungen. Ein politischer Hintergrund werde geprüft, teilte die Bundespolizei dazu weiter mit.
Mehr als jeder zehnte ICE in die Schweiz darf wegen Verspätung nicht weiterfahren
Haben Züge der Deutschen Bahn in die Schweiz zu viel Verspätung, lässt die Schweizer Bahn sie nicht weiterfahren. Im ersten Quartal war dies bei mehr als jedem zehnten ICE der Fall, wie aus Angaben des Bundesverkehrsministeriums auf Anfrage des Grünen-Abgeordneten Matthias Gastel hervorgeht. Als Grund nannte das Ministerium vor allem Probleme in der Infrastruktur sowie die Streiks der Lokführergewerkschaft GDL. Am Montagmorgen hatte zunächst die "Süddeutsche Zeitung" darüber berichtet.
Kampf gegen "Park Fire" in Kalifornien erneut durch Wind und Hitze erschwert
Im seit Tagen andauernden Kampf gegen eines der größten Feuer in der Geschichte des US-Bundesstaates Kalifornien haben Wind und hohe Temperaturen den Löscheinsatz erschwert. Feuerwehr-Einsatzleiter Mark Brunton sprach am Sonntag (Ortszeit) von einer "erhöhten Feueraktivität" des sogenannten Park Fire. Auch im US-Bundesstaat Oregon und in Kanada hatte die Feuerwehr weiter mit riesigen Waldbränden zu kämpfen.
AfD geht gegen OVG-Urteil zu Rechtmäßigkeit geheimdienstlicher Beobachtung vor
Die AfD geht wie angekündigt gegen das Urteil des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Münster zur Rechtmäßigkeit ihrer geheimdienstlichen Beobachtung vor. Die Partei legte Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision am OVG ein, wie eine Gerichtssprecherin am Montag sagte. Das OVG hatte eine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gegen das Urteil vom Mai nicht zugelassen.
Djir-Sarai: Empfehlung von Geywitz für Umzug aufs Land "grenzt an Hohn"
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat Bauministerin Klara Geywitz (SPD) für ihren Vorschlag zum Umzug aufs Land scharf kritisiert. "Die Empfehlung von Frau Geywitz, die Menschen sollten einfach aus Großstädten wegziehen, grenzt an Hohn", sagte Djir-Sarai den Zeitungen der Funke Mediengruppe nach Angaben vom Montag. "Viele Personen sind aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit, ihrer Ausbildung oder ihres familiären Umfeldes auf Wohnraum in der Stadt angewiesen."
EuGH: Haftbefehl aus Großbritannien muss nach Brexit eigenständig geprüft werden
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat klargestellt, wie in der Europäischen Union nach dem Brexit mit der Vollstreckung von Haftbefehlen aus Großbritannien umzugehen ist. Den am Montag vom EuGH veröffentlichten Erläuterungen zu einer Klage eines wegen Terrorismus verfolgten Mannes aus Irland zufolge muss es für jeden Haftbefehl aus dem Vereinigten Königreich in dem betroffenen Mitgliedstaat der EU eine eigenständige Prüfung geben.
"Mit dem Rücken zur Wand": Achter verpasst direkten Finaleinzug
Der Deutschland-Achter hat auf dem Weg zur erhofften Medaille bei den Olympischen Spielen einen herben Dämpfer hinnehmen müssen. Im Vorlauf landete das deutsche Ruder-Flaggschiff im Wassersportstadion Vaires-sur-Marne mit deutlichem Rückstand auf dem dritten Platz und verpasste damit den direkten Einzug ins Finale. Am Donnerstag muss das Paradeboot in den Hoffnungslauf (10.20 Uhr), die Weltspitze ist derzeit weit entfernt.
Solarstromerzeugung steigt weiter - Nachfrage nach Photovoltaikanlagen aber abgekühlt
Die Solarstromerzeugung in Deutschland nimmt weiter zu - der Boom bei der Installation von Photovoltaikanlagen aus der Zeit der Corona-Pandemie und der Energiekrise hat aber nachgelassen. Im April waren gut 3,4 Millionen Photovoltaikanlagen auf Dächern und Freiflächen installiert, fast 30 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Sowohl die Importe als auch die heimische Produktion von Solarmodulen ging demnach jedoch deutlich zurück.
Neuer Gebäudetyp E soll Bauen in Deutschland einfacher und billiger machen
Die Bundesregierung will das Bauen in Deutschland einfacher und günstiger machen - Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) legte dazu am Montag den Entwurf für eine Reform des Bauvertragsrechts vor. Bauunternehmen sollen in Zukunft von "Komfortstandards" abweichen können, die bislang noch "anerkannte Regeln der Technik" sind. Die mögliche Kostenersparnis beträgt laut Justizministerium bis zu zehn Prozent.
Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch: Dutzende Wohnungen in Hessen durchsucht
In Hessen sind Ermittler im Kampf gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie zu einer Großrazzia ausgerückt. 71 Wohnungen und Häuser seien bei der hessenweiten Aktion in der vergangenen Woche durchsucht worden, teilte das Landeskriminalamt am Montag in Wiesbaden mit. Im Fokus der Ermittlungen stehen 69 Beschuldigte. Gegen acht von wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Jugendlichen ermittelt.
ADAC erwartet viel Stau für erstes Augustwochenende
Der ADAC erwartet für das kommende Wochenende viel Stau auf Deutschlands Autobahnen. Das erste Augustwochenende zähle zu den verkehrsreichsten der Sommerreisesaison, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Für viele Reisende beginne erst jetzt der Start in den Urlaub, vor allem für Menschen aus Baden-Württemberg und Bayern. Daneben dürfe bereits auch der Rückreiseverkehr stark zunehmen.
Vermisster Schwimmer in Ostsee: Toter an Strand in Mecklenburg-Vorpommern gefunden
Der seit Sonntagabend bei Rostock in der Ostsee vermisste Schwimmer ist womöglich tot. Wie die Polizei mitteilte, wurde am Montagmorgen an einem Strand in dem zu Rostock gehörenden Ortsteil Markgrafenheide ein Toter gefunden. Ob es sich dabei um den vermissten 45-Jährigen handle, sei Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen, hieß es.
Nach Bahn-Sabotageakten in Frankreich geraten Linksextreme unter Verdacht
Nach den Sabotageakten gegen die französische Bahn am Tag der Olympia-Eröffnung in Paris geraten Linksextreme unter Verdacht. "Es ist das typische Vorgehen von Linksextremen", sagte Innenminister Gérald Darmanin am Montag dem Sender France 2 über die Sabotageakte, die am Freitag Chaos im Bahnverkehr ausgelöst hatten. Aus Polizeikreisen wurde die Festnahme eines linksextremen Aktivisten auf einem Bahngelände in der Nähe von Rouen bekannt. Derweil meldeten mehrere Internetbetreiber "Sabotageakte" an ihren Glasfaserkabeln.