Letzte Nachrichten
Wolff gewinnt mit Kiel beim Heim-Comeback
Nationaltorhüter Andreas Wolff hat bei seinem Heim-Comeback für den THW Kiel den ersten Sieg in der Handball-Bundesliga gefeiert. Der Rekordmeister setzte sich am Donnerstagabend gegen Frisch Auf Göppingen souverän mit 33:24 (17:11) durch. Das Auftaktspiel hatten Wolff und die Kieler eine Woche zuvor mit 27:32 bei den Rhein-Neckar Löwen verloren.
Tennis: Nadal sagt für Laver Cup in Berlin ab
Tennis-Ikone Rafael Nadal wird mit einiger Wahrscheinlichkeit nie mehr als Profi in Deutschland spielen. Der 38 Jahre alte Spanier hat seine Teilnahme am Laver Cup in Berlin (20. bis 22. September) abgesagt. Dies teilten die Organisatoren am Donnerstag mit. Der 22-malige Grand-Slam-Sieger fühle sich nicht zu Bestleistungen in der Lage, hieß es.
Schiedsrichter Brych vor Rekordspiel
Felix Brych bekommt sein Rekordspiel: Der 49-Jährige aus München leitet die Begegnung zwischen Borussia Mönchengladbach und dem VfB Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr/Sky) und ist mit dann 345 Einsätzen alleiniger Rekord-Schiedsrichter der Fußball-Bundesliga. Bisher hatte sich Brych die Bestmarke mit Wolfgang Stark geteilt, der diese im Mai 2017 aufgestellt hatte.
Talent Wanner: Nationalteam-Entscheidung "noch offen"
Ausnahmetalent Paul Wanner grübelt entgegen anderslautender Gerüchte nach wie vor über seine fußballerische Zukunft. Deutschland oder Österreich? Er könne "ganz klar sagen, dass meine Entscheidung noch offen ist. Ich habe noch nichts entschieden", sagte der 18-Jährige der Süddeutschen Zeitung. Der vom FC Bayern an den 1. FC Heidenheim verliehene Offensivspieler ist Sohn eines Deutschen und einer Österreicherin, er könnte für beide Nationen auflaufen.
Magdeburg verpatzt Start in die Champions League
Der deutsche Handball-Meister SC Magdeburg hat einen Fehlstart in die Champions League hingelegt und sein Auftaktspiel klar verloren. Beim ungarischen Vizemeister Pick Szeged unterlag der viermalige Gewinner des wichtigsten europäischen Vereinspokals nach einer fehlerhaften Leistung in der zweiten Halbzeit 29:31 (18:17).
Völler: Umworbener Wagner "mindestens bis 2026" beim DFB
Sandro Wagner, vielfach umworbener Assistent von Bundestrainer Julian Nagelsmann, wird laut DFB-Sportdirektor Rudi Völler "mindestens bis zur WM 2026" beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) bleiben. "Sandro fühlt sich bei uns sehr wohl und geht in seiner Rolle auf", sagte Völler der Bild-Zeitung, die Konstellation mit Nagelsmann, Benjamin Glück und Wagner sei "ideal". Daher gebe es "von unserer Seite überhaupt keinen Anlass, etwas daran zu verändern", betonte Völler - und zwar "mindestens" bis zum Turnier in knapp zwei Jahren.
Verfassungsrichter begrüßen Pläne für Schutz vor politischer Einflussnahme
Die Richterinnen und Richter am Bundesverfassungsgericht haben positiv auf eine Initiative von Ampel-Koalition und Union für einen besseren Schutz des Gerichts vor politischer Einflussnahme reagiert. Das Bundesverfassungsgericht begrüße das Bestreben des Gesetzgebers, "die Funktionsbedingungen der Verfassungsgerichtsbarkeit zu sichern", hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Stellungnahme des sogenannten Plenums. Ihm gehören alle 16 Verfassungrichter und -richterinnen an.
Putin: Bei Ja zu Raketeneinsatz durch Kiew wäre Nato "im Krieg mit Russland"
Eine Zustimmung des Westens zum Einsatz weitreichender Waffen gegen Ziele in Russland durch die Ukraine würde nach den Worten von Russlands Präsident Wladimir Putin bedeuten, dass sich die Nato "im Krieg" mit Russland befände. "Dies würde die Natur des Konflikts in erheblichem Maß verändern. Es würde bedeuten, dass Nato-Staaten, die USA, europäische Staaten im Krieg mit Russland sind", sagte Putin am Donnerstag einem Reporter des staatlichen Fernsehens.
Frankreichs Wirtschaftsminister Le Maire kündigt Rückzug aus der Politik an
Vor der Ernennung eines neuen Kabinetts in der nächsten Woche hat Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire seinen Abschied aus der Politik angekündigt. Er werde sich wieder dem Unterrichten widmen, "diesmal über wirtschaftliche und geopolitische Themen", sagte Le Maire am Donnerstag bei einer Abschiedszeremonie auf dem Gelände seines Ministeriums in Paris. Er verlasse die Politik mit der Überzeugung, dass die vergangenen Jahre nützlich für Frankreich gewesen seien.
Fall Weinstein: Neue Vorwürfe gegen den ehemaligen Hollywood-Produzenten
Gegen den wegen sexueller Gewalt verurteilten ehemaligen Hollywood-Produzent Harvey Weinstein sind neue Vorwürfe erhoben worden. Die neuen Anklagepunkte gegen den inhaftierten 72-jährigen wurden von der Staatsanwaltschaft bei einer Gerichtsanhörung in New York hinterlegt, wie die Zeitungen "New York Post" und "New York Times" am Donnerstag berichteten. Sie wurden zunächst unter Verschluss gehalten.
Umfrage: Kopf-an-Kopf-Rennen von SPD und AfD vor Landtagswahl in Brandenburg
Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Brandenburg am Sonntag kommender Woche zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der regierenden SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke und der AfD ab. Einer am Donnerstag in Köln veröffentlichten ARD-Vorwahlbefragung zufolge kommt die AfD auf 27 Prozent, während die SPD 26 Prozent erreicht. Damit legte die SPD im Vergleich zur Vorgängerumfrage eine Woche zuvor um drei Prozentpunkte zu, die AfD veränderte sich hingegen nicht.
Merz macht neuen Vorschlag zu Zurückweisungen - Scharfe Kritik von Nouripour
In der Debatte um schärfere Asylregeln macht CDU-Chef Friedrich Merz der Ampel-Regierung einen neuen Vorschlag: Die von ihm geforderten umfassenden Zurückweisungen von Geflüchteten direkt an den Grenzen sollten für drei Monate gelten, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). Grünen-Chef Omid Nouripour reagierte empört.
Liga verurteilt PSG zur Zahlung von 55 Millionen an Mbappe
Der französische Fußballstar Kylian Mbappe hat im Rechtsstreit mit seinem Ex-Klub Paris Saint-Germain zumindest vor dem Sportgericht einen Sieg errungen. Der französische Liga-Verband LFP verurteilte PSG am Donnerstag zu einer Zahlung von 55 Millionen Euro an Mbappe. Der Stürmer hatte diesen Betrag für noch ausstehende Gehälter und Sonderzahlungen eingefordert.
Zu niedrige Nachfrage: Fiat stoppt Produktion von E-Modell für einen Monat
Die Produktion des wichtigsten E-Modells der Marke Fiat wird wegen der niedrigen Nachfrage einen Monat lang unterbrochen. Das teilte der Stellantis-Konzern, zu dem Fiat gehört, am Donnerstag mit. Es seien aber Investitionen in Höhe von 100 Millionen Euro vorgesehen, um den Fiat 500 mit einer stärkeren Batterie auszustatten und die Produktionskapazität im Mirafiori-Werk bei Turin in Norditalien zu steigern.
Berichte: Stoltenberg soll Chef der Münchner Sicherheitskonferenz werden
Der scheidende Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg soll Medienberichten zufolge 2025 neuer Chef der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) werden. Dies berichteten das Portal "Politico" und das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Donnerstag. Laut RND bereitet der Stiftungsrat der Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz eine entsprechende Entscheidung vor. Die MSC wollte sich zu den Berichten auf Anfrage nicht äußern.
EZB senkt Leitzinsen - weitere Schritte ungewiss
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen ein weiteres Mal gesenkt. Der Einlagezins, zu dem Geschäftsbanken Geld bei der EZB anlegen und nunmehr der zentrale Zinssatz der Notenbank, reduziert sich um 0,25 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Mit Hinweisen auf weitere mögliche Zinsschritte in diesem Jahr hielt sich EZB-Chefin Christine Lagarde nach dem Treffen des EZB-Rats am Donnerstag in Frankfurt aber zurück.
Zwei Frauen in Frankreich wegen Gerüchten über sexuelle Identität von Brigitte Macron verurteilt
In Frankreich sind zwei Frauen wegen Falschaussagen über die sexuelle Identität der französischen Première Dame Brigitte Macron zu einer Geldstrafe auf Bewährung und Schadenersatz verurteilt worden. Am Donnerstag sprach ein Pariser Gericht die beiden Frauen, die das Gerücht verbreitet hatten, Brigitte Macron sei eine Transfrau, der Verleumdung schuldig. "Es ist kein Sieg, es ist eine normale Anwendung des Gesetzes", sagte der Anwalt der Präsidentengattin der Nachrichtenagentur AFP.
BND muss Journalist keine Auskunft über Einschätzung zu Ukraine geben
Der Bundesnachrichtendienst (BND) muss einem Journalisten nicht mitteilen, ob er in Hintergrundgesprächen einen militärischen Sieg der Ukraine als schwierig oder ausgeschlossen darstellte. Welche Medien an Hintergrundgesprächen mit der Presse teilnahmen, muss ebenfalls vorerst nicht offengelegt werden, wie das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag entschied. Der Antrag des Journalisten auf eine einstweilige Anordnung wurde größtenteils abgelehnt. (Az. 10 VR 1.24)
Bei Trauerfeier: DFB-Präsident Neuendorf adelt Daum
DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat sich mit großen Worten von Christoph Daum verabschiedet. "Christoph Daum ist nicht nur ein starkes Stück Bundesliga", sagte der 63-Jährige bei der Trauerfeier am Donnerstag im Kölner Stadion, "sondern auch eine der schillerndsten und spannendsten Charaktere des Fußballs in Deutschland."
Kartenzahlung deutschlandweit zweitweise gestört - Problem am Nachmittag behoben
In vielen Supermärkten und Geschäften war es am Donnerstag mehrere Stunden lang nicht möglich, mit Debit-, Kredit- oder Girokarte zu bezahlen. Wie die Deutsche Kreditwirtschaft mitteilte, ging die Störung auf Probleme bei einem Dienstleister zurück, der für viele Banken und Sparkassen die Kartenzahlung abwickelt. Die Störung begann demnach am frühen Morgen. Am Nachmittag erklärte der Verband dann, das Problem sei behoben. Zahlungen seien wieder "mit allen Karten wie gewohnt möglich".
Russland startet Gegenoffensive zur Rückeroberung der Region Kursk
In der westrussischen Region Kursk hat Russland nach übereinstimmenden Angaben beider Kriegsparteien eine Gegenoffensive zur Rückeroberung von der Ukraine kontrollierter Gebiet gestartet. Das russische Verteidigungsministerium erklärte am Donnerstag im Onlinedienst Telegram, den Soldaten sei binnen zwei Tagen die Rückeroberung von zehn Ortschaften gelungen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte die Gegenoffensive. Angesichts der militärischen Lage warf er den westlichen Verbündeten vor, sein Land zu zögerlich zu unterstützen.
Radsport-EM: Silber für deutsche Mixed-Staffel
Die deutsche Mixed-Staffel hat bei der Straßenrad-EM in Belgien die Goldmedaille knapp verpasst. Auf dem 52,3 Kilometer langen Kurs von Heusden-Zolder nach Hasselt war nur die italienische Mannschaft um Einzel-Europameister Edoardo Affini schneller als die von Nils Politt (Köln) angeführte Auswahl des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR).
65-Jähriger im Hauptbahnhof Münster von Zug erfasst und gestorben
Ein 65-Jähriger ist am Donnerstag bei einem Unfall im Hauptbahnhof von Münster von einem Güterzug erfasst und getötet worden. Hinweise auf ein Fremdverschulden gab es nicht, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte. Es sei von einem tragischen Unfall auszugehen.
Stark-Watzinger sieht bei Digitalpakt 2.0 Länder am Zug
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) sieht im Streit um die Neuauflage des Digitalpakts für Schulen die Bundesländer am Zug. "Der konkrete Vorschlag des Bundes liegt auf dem Tisch", sagte sie am Donnerstag bei der Debatte des Bildungsetats im Bundestag. "Nun sind die Länder am Zug, damit der Digitalpakt 2025 starten kann." Die Ministern betonte: "Der Digitalpakt 2.0 muss kommen." Er müsse zudem "umfassend" sein - es gehe nicht nur um "Investition in Geräte".
Bürgerforum übergibt Empfehlung zum Kampf gegen Desinformation
Ein von der Bertelsmann Stiftung organisierter Bürgerrat hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) seine Empfehlungen zum Kampf gegen Desinformation übergeben. Das "Forum gegen Fakes" mit 424.000 Beteiligten arbeitete 28 Maßnahmen aus, die sich an Politik, Medien, Bildungseinrichtungen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft richten, wie die Stiftung am Donnerstag mitteilte. Faeser will jetzt prüfen lassen, inwieweit die Empfehlungen in die Arbeit ihres Ministeriums einfließen sollen.
Kritik an Israel nach Tod von UN-Helfern bei Angriff auf Schulkomplex im Gazastreifen
Der israelische Angriff auf einen Schulkomplex im Gazastreifen hat international entsetzte Reaktionen ausgelöst. Die Bundesregierung und die UNO erklärten, der Tod von sechs Mitarbeitern des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA bei dem Angriff vom Mittwoch sei "inakzeptabel". US-Außenminister Antony Blinken ermahnte Israel am Donnerstag, "dass humanitäre Standorte geschützt" werden müssten. Zugleich warf er der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas vor, die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen.
Nach Frachterkollision vor Helgoland vor einem Jahr Sperrgebiet aufgehoben
Gut eine Woche nach der Bergung des letzten Wrackteils des vor Helgoland gesunkenen Küstenmotorschiffs "Verity" sind auch die letzten Aufräumarbeiten an der Wrackstelle abgeschlossen. Beendet wurden auch die Untersuchungen und Peilungen der Unfallstelle, so dass das Sperrgebiet aufgehoben und die Unfallstelle für die Schifffahrt freigegeben werden konnte, wie die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt am Donnerstag in Bonn mitteilte.
EU-Kommission prüft erneut Nürburgring-Verkauf
Der Streit um den Verkauf des Nürburgrings geht in die nächste Runde. Die EU-Kommission leitete am Donnerstag eine eingehende Prüfung dazu ein, ob der Verkauf der Rennstrecke im Jahr 2014 mit einer unzulässigen staatlichen Beihilfe verbunden war. Vor zehn Jahren hatte die Kommission keine Bedenken geäußert. Doch das beim Bieten unterlegene Unternehmen Nexovation und der Verein "Ja zum Nürburgring" klagten und bekamen vor Gericht teils Recht.
Kompensation für Windräder: Bundesverwaltungsgericht urteilt zugunsten der Betreiber
In zwei Rechtsstreits zwischen Betreibern von Windparks und dem Brandenburger Landesamt für Umwelt hat das Bundesverwaltungsgericht zugunsten der Anlagenbetreiber entschieden. Eingriffe in die Landschaft durch neue Windräder können nicht nur durch den Abriss von hohen Gebäuden oder Masten kompensiert werden, wie das Gericht am Donnerstag in Leipzig erklärte. Es kämen auch andere Maßnahmen in Betracht, welche die Landschaft verschönern. (Az. 7 C 3.23 und 7 C 4.23)
Polizei kommt falschen Dominas in Baden-Württemberg auf Spur
Im baden-württembergischen Tuttlingen ist die Polizei zwei falschen Dominas auf die Schliche gekommen. Den Ermittlungen zufolge boten die beiden Frauen im Alter von 32 und 33 Jahren vermeintliche sexuelle Dienstleistungen als Dominas über Onlineportale an, wie die Polizei in Konstanz und die Staatsanwaltschaft Rottweil am Donnerstag gemeinsam mitteilten.
EZB senkt wichtigsten Leitzins um 0,25 Punkte auf 3,5 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren zentralen Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Der Einlagezins, zu dem Geschäftsbanken Geld bei der EZB anlegen, fällt damit auf 3,5 Prozent, wie die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Wegen einer technischen Umstellung sanken die beiden weiteren Leitzinssätze, der Hauptrefinanzierungssatz und der Spitzenrefinanzierungssatz, stärker - um jeweils 0,6 Prozentpunkte.
Endgültiges Ergebnis: Landeswahlausschuss bestätigt Wahlausgang in Thüringen
Elf Tage nach der Landtagswahl in Thüringen hat der Landeswahlausschuss das endgültige amtliche Ergebnis festgestellt und die vorläufigen Zahlen bestätigt. Die vom Thüringer Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte AfD gewann mit 32,8 Prozent die Wahl deutlich, wie der Wahlausschuss am Donnerstag in Erfurt mitteilte. Die CDU erhielt 23,6 Prozent.