Letzte Nachrichten
Rede von Netanjahu bei UN-Generaldebatte in New York
Während das israelische Militär seit Tagen massive Angriffe gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon fliegt, will Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu am Freitag eine Rede bei der UN-Generaldebatte in New York halten. Netanjahu steht auf Platz drei der Rednerliste, so dass er am Vormittag (Ortszeit) vor der UN-Vollversammlung sprechen dürfte.
Bundesrat befasst sich mit Gehsteigbelästigungen und Bundeshaushalt
Der Bundesrat kommt am Freitag zu seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause zusammen (09.30 Uhr). Die Länderkammer befasst sich unter anderem mit einem Gesetz, das Schwangere besser vor sogenannten Gehsteigbelästigungen vor Beratungsstellen und Kliniken schützen soll. Auf der Tagesordnung steht zudem das Medizinforschungsgesetz, das die Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln in Deutschland vereinfachen soll. Ebenfalls abgestimmt wird darüber, ob Mieter Anspruch auf ein Steckersolargerät haben sollen.
Italiens Präsident Mattarella zu Gesprächen mit Scholz und Steinmeier in Berlin
Der italienische Präsident Sergio Mattarella trifft am Freitag in Berlin zu Gesprächen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zusammen. Nach einem Empfang mit militärischem Ehren durch Steinmeier am Schloss Bellevue (08.45 Uhr) ist zunächst ein Treffen mit dem Bundespräsidenten geplant.
Armeniens Regierungschef sieht Frieden mit Aserbaidschan "in Reichweite"
Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinjan hat sich mit Blick auf die Verhandlungen um ein Friedensabkommen mit dem Nachbarn Aserbaidschan zuversichtlich gezeigt. "Frieden zwischen Armenien und Aserbaidschan ist nicht nur möglich, sondern in Reichweite", sagte Paschinjan am Donnerstag (Ortszeit) während der UN-Generaldebatte in New York. "Wir müssen nur die Hand ausstrecken und ihn greifen", fügte er hinzu.
IAEA-Chef Grossi: Iran zeigt "Bereitschaft" für neue Atomgespräche
Der Iran ist nach Angaben des Chefs der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Rafael Grossi, möglicherweise bereit zur Wiederaufnahme von Gesprächen über sein Atomprogramm. Teheran zeige "Anzeichen der Bereitschaft, nicht nur mit der IAEA, sondern auch (...) mit unseren ehemaligen Partnern des Atomabkommens von 2015 wieder zusammenzuarbeiten", sagte Grossi der Nachrichtenagentur AFP am Rande der UN-Vollversammlung in New York am Donnerstag. "Es ist ein Moment, in dem die Möglichkeit besteht, etwas zu tun", fügte er hinzu.
Baerbock warnt bei der UNO vor nachlassender Unterstützung für die Ukraine
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat bei der UNO in New York die Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine verteidigt und vor nachlassender Unterstützung für das Land im Krieg gegen Russland gewarnt. "Die Vorstellung, dass es in der Ukraine keine Kämpfe und kein Sterben gäbe, wenn es keine Verteidigungswaffen gäbe, ist so einfach wie falsch", sagte Baerbock am Donnerstagabend in der UN-Generaldebatte.
Bundestag stimmt für Eindämmung von Betrug mit Schrottimmobilien
Der Betrug mit sogenannten Schrottimmobilien soll künftig eingedämmt werden. Der Bundestag votierte in der Nacht zum Freitag abschließend mit den Stimmen der Regierungsfraktionen für ein Gesetz zur Bekämpfung missbräuchlicher Ersteigerungen solcher mangelhafter Häuser und Wohnungen. Es sieht vor allem vor, dass Gemeinden künftig bei Zwangsversteigerungen einen Antrag auf gerichtliche Verwaltung stellen können. Dadurch soll der Anreiz zu einer missbräuchlichen Ersteigerung wegfallen.
Trump: Treffen mit Selenskyj am Freitag in New York geplant
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump wird nach eigenen Worten am Freitag nun doch noch den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj während dessen USA-Besuchs treffen. "Ich werde ihn morgen gegen 9.45 Uhr im Trump Tower treffen", sagte Trump am Donnerstag vor Journalisten in New York.
Libanons Regierung: 92 Tote durch israelische Angriffe am Donnerstag
Durch die israelischen Luftangriffe auf Ziele im Libanon sind am Donnerstag nach Angaben der Regierung in Beirut mindestens 92 Menschen getötet worden. Weitere 153 Menschen seien verletzt worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium am Abend mit. 40 Menschen seien durch die israelischen Angriffe in Städten und Dörfern im Südlibanon getötet worden, 48 weitere in östlichen Regionen und vier im Zentrum des Landes.
Frankfurt gibt Sieg im Lieblingswettbewerb spät aus der Hand
862 Tage nach der magischen Nacht von Sevilla hat Eintracht Frankfurt ein durchwachsenes Comeback in der Europa League hingelegt. Die Hessen verspielten in ihrem Lieblingswettbewerb zum Auftakt einen sichergeglaubten Sieg in der Schlussphase. Das 3:3 (1:1) gegen Viktoria Pilsen war ein Dämpfer nach drei Ligasiegen in Serie. Nach dem Durchmarsch zum Titel in der Saison 2021/22 blieb die Eintracht in der Europa League aber zumindest im 14. Spiel nacheinander ungeschlagen.
US-Hilfe für die Ukraine: Acht Milliarden Dollar und Gipfel in Deutschland
Mit weiteren Milliardenhilfen und einem Gipfel kommenden Monat in Deutschland leisten die USA weitere Unterstützung für die Ukraine im Abwehrkrieg gegen Russland. US-Präsident Joe Biden sagte am Donnerstag bei einem Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Washington, die Ukraine werde in diesem Krieg "die Oberhand gewinnen". Zu der von Selenskyj erhofften Zustimmung zum Einsatz westlicher Waffen gegen Ziele tief im Landesinneren Russlands äußerte sich der US-Präsident nicht.
Regisseur Almodóvar bei Festival in San Sebastián für Lebenswerk ausgezeichnet
Der spanische Regisseur Pedro Almodóvar ist beim Filmfestival in San Sebastián für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden. "Das Kino hat mir alles gegeben. Viel mehr, als ich mir je hätte vorstellen können", sagte er am Donnerstag bei Entgegennahme des Preises. Der Donostia-Preis für "außergewöhnliche Beiträge zur Welt des Kinos" wurde in einer Zeremonie überreicht, bei der auch der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez anwesend war.
"Ziel und Ambition": Trapp hofft auf DFB-Chance
Manuel Neuer? Zurückgetreten. Marc-Andre ter Stegen? Schwer verletzt. Der Kampf um die Nummer eins im Tor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist offen wie lange nicht mehr, neben Alexander Nübel (Stuttgart) und Oliver Baumann (Hoffenheim) macht sich auch Kevin Trapp Hoffnungen, immerhin ist der Frankfurter mit neun Länderspielen der Erfahrenste in diesem Trio, derzeit allerdings verletzt.
Bemühungen um Entsperrung in Brasilien: X hat Dokumente eingereicht
Der Onlinedienst X hat in seinen Bemühungen um eine Freischaltung in Brasilien versichert, nun alle Auflagen der Justiz erfüllt zu haben. Das Unternehmen habe die vom Obersten Gericht des südamerikanisches Landes verlangten Dokumente nach eigenen Angaben inzwischen eingereicht, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag von einer mit der Angelegenheit vertrauten Quelle. X fordere, dass nun die Sperrung des Dienstes aufgehoben werde.
Streit um Landtagspräsidenten in Thüringen: CDU schaltet Verfassungsgericht ein
Im Streit um die Wahl des Landtagspräsidenten in Thüringen hat die CDU den Verfassungsgerichtshof des Bundeslandes eingeschaltet. Die CDU-Landtagsfraktion und ein CDU-Abgeordneter hätten einen Antrag auf eine einstweilige Anordnung gegen Alterspräsident Jürgen Treutler (AfD) eingereicht, teilte der Verfassungsgerichtshof am Donnerstagabend mit. Beantragt worden sei, Treutler unter anderem dazu zu verpflichten, die Anträge der Fraktionen der CDU und des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) zur Änderung der Geschäftsordnung zur Abstimmung zu stellen.
Rückschlag für Kiel - Löwen verpassen Spitze
Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel ist in der Bundesliga nach seinem Coup gegen Titelverteidiger SC Magdeburg unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Vier Tage nach ihrem Erfolg an der Elbe kassierten die Zebras gegen die MT Melsungen unerwartet mit 21:25 (8:15) ihre zweite Saisonniederlage und verpassten damit zunächst den angestrebten Vorstoß in die Spitzengruppe.
Biden bei Treffen mit Selenskyj: Russland wird nicht die Oberhand gewinnen
Zum Auftakt ihres Treffens in Washington hat US-Präsident Joe Biden dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj die weitere Unterstützung der Vereinigten Staaten zugesichert. "Russland wird nicht die Oberhand gewinnen, die Ukraine wird dies tun", sagte Biden am Donnerstag beim Empfang seines ukrainischen Kollegen im Oval Office im Weißen Haus: "Und wir werden Ihnen weiterhin bei jedem Schritt zur Seite stehen."
USA bieten Millionenbelohnung für Hinweise zu Iraner hinter Anschlagsplan auf Bolton
Die USA haben eine Millionenbelohnung für Informationen ausgesetzt, die zur Festnahme des mutmaßlichen iranischen Drahtziehers eines Anschlagsplans gegen den früheren Nationalen Sicherheitsberater John Bolton führen. Für Informationen, die zur Festnahme oder Verurteilung von Schahram Pursafi führen, winkten bis zu 20 Millionen Dollar (17,9 Millionen Euro) Belohnung, erklärte das US-Außenministerium am Donnerstag.
Israel weist Aufruf zu Waffenruhe mit Hisbollah zurück - Weiter heftige Kämpfe
Im Konflikt mit der Hisbollah sperrt sich Israel weiter gegen den wachsenden internationalen Druck für eine Waffenruhe. Einem Aufruf der USA, Frankreichs, Deutschlands und anderer Staaten zu einer 21-tägigen Feuerpause erteilte der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu am Donnerstag eine Absage. Stattdessen wies er das Militär an, die Angriffe "mit voller Kraft" fortzusetzen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas appellierte an die Weltgemeinschaft, die Waffenlieferungen an Israel einzustellen.
Hurrikanzentrum warnt vor gefährlichem Wirbelsturm "Helene" an Floridas Golfküste
Das US-Hurrikanzentrum NHC hat die Bewohner an Floridas Golfküste vor "nicht zu überlebenden" Folgen des herannahenden Hurrikans "Helene" gewarnt. Es drohe eine bis zu sechs Meter hohe Sturmflut, erklärte das NHC am Donnerstag. Der rasch an Stärke zunehmende Wirbelsturm rückte am Nachmittag (Ortszeit) rasch in Richtung Küste voran und erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 169 Stundenkilometern. Am Abend sollte "Helene" als Hurrikan der Stärke drei oder vier auf Land treffen.
Berlin auf Kurs in Richtung Champions-League-Achtelfinale
Handball-Vizemeister Füchse Berlin hat in der Champions League nach seinem Fehlstart durch den zweiten Sieg in Serie Kurs auf das Achtelfinale genommen. Das Team von Trainer Jaron Siewert gewann beim dänischen Vertreter Fredericia HK letztlich sicher 38:32 (17:17) und rehabilitierte sich damit zugleich für seine erste Bundesliga-Pleite vier Tage zuvor bei der TSV Hannover-Burgdorf. In seinem vierten Königsklassen-Match empfängt Berlin am 10. Oktober in eigener Halle das polnische Spitzenteam Wisla Plock.
Dopingsünder Seidenberg akzeptiert Strafbefehl
Der frühere Eishockey-Nationalspieler Yannic Seidenberg (40) hat einen Strafbefehl des Amtsgerichtes München wegen mehreren Verstößen gegen das Anti-Doping-Gesetz akzeptiert. Das berichten die ARD-Dopingredaktion und die Süddeutsche Zeitung. Seidenberg, Olympiazweiter 2018 in Pyeongchang, waren bei einer Trainingskontrolle Dopingsubstanzen (Testosteron, DHEA) nachgewiesen worden. Von der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) wurde er für vier Jahre gesperrt.
Haitis Übergangsratschef: US-Wahlkampf darf kein Vorwand für Rassimus sein
Vor dem Hintergrund der von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump verbreiteten Lüge über Tiere essende Einwanderer hat Haitis Übergangspräsident vor Rassismus im US-Wahlkampf gewarnt. "Die Leidenschaft, die während eines Wahlkampfes natürlicherweise aufkommt, darf nie als Vorwand für Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus dienen", sagte der Präsident des haitianischen Übergangsrates, Edgard Leblanc Fils, am Donnerstag bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung.
New Yorker Bürgermeister wegen Korruptionsvorwürfen angeklagt
New York wird von einem Korruptionsskandal erschüttert: Der Bürgermeister der US-Metropole, Eric Adams, ist am Donnerstag wegen illegaler Wahlkampffinanzierung, Betrugs und Bestechlichkeit angeklagt worden. Bei den Geldgebern soll es sich um türkische Regierungsvertreter handeln. Adams zeigte sich ungerührt und erklärte, er freue sich darauf, den New Yorkern seine "Version der Geschichte" darzulegen. Wenige Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl kommt der Skandal für Vizepräsidentin Kamala Harris ungelegen: Adams ist Politiker ihrer Demokratischen Partei.
Pentagonchef Austin warnt vor "umfassendem Krieg" zwischen Israel und Hisbollah
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat vor einem "umfassenden Krieg" zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz gewarnt. Dieser könne "verheerend" für beide Seiten sein, sagte Austin am Donnerstag nach Treffen mit seinen Kollegen aus Großbritannien und Australien in London. Er forderte beide Konfliktparteien auf, einen "anderen Weg" zu wählen.
Bericht: Lindner stoppt Erhöhung der Sozialabgaben für Gutverdienende
In der Bundesregierung droht einem Medienbericht zufolge ein neuer Streit zwischen Finanzminister Christian Lindner (FDP) und Sozialminister Hubertus Heil (SPD). Wie das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Regierungskreise berichtete, soll Lindner die von Heil geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung zunächst gestoppt haben. Nun liefen Gespräche in der Bundesregierung über das weitere Vorgehen, hieß es in dem Bericht. Bei einer Anhebung würden vor allem Gutverdienende mehr bezahlen.
Ricciardo-Aus offiziell: Lawson übernimmt bei Racing Bulls
Der Australier Daniel Ricciardo (35) ist seinen Platz in der Formel 1 nun auch ganz offiziell los und steht damit vor dem Ende seiner langen Karriere in der Königsklasse. Am Donnerstag verkündete der Rennstall Racing Bulls das, was schon rund um das vergangene Grand-Prix-Wochenende in Singapur ein offenes Geheimnis war: Ricciardo wird während der laufenden Saison gegen Liam Lawson (22) ausgetauscht. Schon beim kommenden Rennen in Austin (20. Oktober) sitzt der Neuseeländer am Steuer.
Militärjunta in Myanmar lädt bewaffnete Gruppen zu Verhandlungen ein
Die seit drei Jahren in Myanmar herrschende Militärjunta hat die bewaffneten Gruppen im Land aufgerufen, die Waffen niederzulegen und in Verhandlungen einzutreten. "Terroristische aufständische Gruppen" und bewaffnete Gruppen ethnischer Minderheiten seien aufgerufen, ihren Kampf aufzugeben und über eine "politische Lösung der politischen Probleme" zu verhandeln, erklärte die Junta am Donnerstag.
Hamas-Gesundheitsministerium wirft Israel "unmenschlichen" Umgang mit Leichen vor
Das von der radikalislamischen Hamas geführte Gesundheitsministerium im Gazastreifen hat Israel einen "unmenschlichen" Umgang mit den exhumierten Leichen getöteter Palästinenser vorgeworfen. Dutzende Leichen seien von der israelischen Armee ohne Unterlagen zu deren Identität angeliefert worden, erklärte das Hamas-Ministerium am Donnerstag. Die israelische Armee wies die Vorwürfe zurück und erklärte, Leichen würden von ihr "mit Würde und Respekt" behandelt.
Sportpresseball: Werth wird "Legende des Sports"
Die deutsche Rekord-Olympiasiegerin Isabell Werth wird auf dem 42. Sportpresseball in Frankfurt/Main als "Legende des Sports" ausgezeichnet. Bei der Veranstaltung am 9. November in der Alten Oper bekommt die Dressurreiterin, die in Paris mit der Mannschaft ihr achtes Gold bei Sommerspielen gewonnen hat, eine Skulptur aus Meissener Porzellan - und eine weitere Anerkennung für ihr sportliches Lebenswerk.
Bürgermeister von New York wegen Korruptionsvorwürfen angeklagt
Der New Yorker Bürgermeister Eric Adams ist wegen schwerwiegender Korruptionsvorwürfe angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft von Manhattan wirft dem 64-jährigen Stadtoberhaupt unter anderem illegale Wahlkampffinanzierung aus dem Ausland und Bestechlichkeit vor, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Anklage hervorgeht. Adams sagte, er freue sich darauf, sich selbst zu verteidigen und den New Yorkern seine "Version der Geschichte" darzulegen.
Bundestag berät erstmals über umstrittene Rentenreform
Der Bundestag befasst sich am Freitag erstmals mit der umstrittenen Rentenreform der Ampel-Regierung (09.00 Uhr). Der Entwurf von Sozialminister Hubertus Heil (SPD) soll das Rentenniveau bis 2039 bei 48 Prozent des Durchschnittseinkommens festschreiben. Die FDP befürchtet wegen der Kosten eine deutliche Steigerung der Rentenbeiträge und verlangte schon im Vorfeld der Parlamentsberatungen Nachbesserungen. Dies stieß wiederum auf Protest bei der SPD.