Letzte Nachrichten
Volkswagen senkt Prognose für das Jahr 2024
Der kriselnde Volkswagen-Konzern hat seine Prognose für das Jahr 2024 gesenkt. Das Unternehmen erklärte am Freitag, einen Konzernumsatz in Höhe von rund 320 Milliarden Euro zu erwarten - zuvor war Volkswagen von einem Wachstum von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresumsatz von 322,3 Milliarden Euro ausgegangen. Das Unternehmen nannte ein "herausforderndes Marktumfeld und hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückbleibende Entwicklungen" als Ursachen.
Später Siegtreffer: Düsseldorf beendet Negativserie in Fürth
Fortuna Düsseldorf hat seine düstere Serie bei der SpVgg Greuther Fürth beendet und seine Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga zumindest vorläufig ausgebaut. Die auf fremdem Platz weiterhin makellose Mannschaft von Trainer Daniel Thioune gewann bei den Franken 2:1 (1:1) und nutzte einen späten Elfmeter zum Sieg.
FIFA gibt Spielorte der Klub-WM 2025 am Samstag bekannt
Die FIFA sucht die große Bühne: Im Rahmen des Global Citizen Festivals im New Yorker Central Park wird der Fußball-Weltverband in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Spielorte und Stadien für die viel diskutierte Klub-WM 2025 in den USA bekannt geben. Rund 60.000 Menschen werden vor Ort erwartet, dazu rechnet die FIFA via Streaming auf verschiedenen Plattformen - darunter dem YouTube-Kanal des Weltverbandes - am Samstag ab 23.50 Uhr MESZ weltweit mit "100 Millionen Fans aus der ganzen Welt".
Baerbock: Der Libanon darf nicht "das nächste Gaza" werden
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat vor einer Entwicklung im Libanon wie im Gazastreifen gewarnt. "Wir müssen vermeiden, dass Libanon das nächste Gaza wird", sagte Baerbock am Freitag in New York. "Daran kann auch Israel kein Interesse, vor allen Dingen kein Sicherheitsinteresse haben." Deshalb rufe Deutschland gemeinsam mit seinen Partnern zu einem Waffenstillstand auf, um ein "Fenster für Diplomatie" zu schaffen.
Lebenslange Haft für 52-Jährige in München wegen Mordes an Bekanntem von Familie
Wegen der Ermordung eines alten Bekannten ihrer Familie aus Angst um ihre Ehe hat das Landgericht München I eine 52-Jährige zu lebenslanger Haft verurteilt. Wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte, wertete das Gericht die Tat vom Januar 2023 als Mord aus Heimtücke. Havva S. wurde als voll schuldfähig eingestuft. Eine besondere Schwere der Schuld sah das Gericht nicht.
Israelische Armee greift Hisbollah-Hauptquartier an - Kreise: Anführer Nasrallah "wohlauf"
Nach der Absage an eine Waffenruhe hat die israelische Armee am Freitag das Hauptquartier der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Das erklärte das Militär kurz nach einer Rede von Regierungschef Benjamin Netanjahu in der UN-Generaldebatte in New York. Israelischen Medienberichten zufolge galt der Angriff in der libanesischen Hauptstadt Beirut Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah. Diesem gehe es gut, hieß es aus Hisbollah-Kreisen.
Angeklagter New Yorker Bürgermeister plädiert vor Gericht auf nicht schuldig
Der in einem Korruptionsskandal angeklagte New Yorker Bürgermeister Eric Adams hat vor Gericht seine Unschuld beteuert. Vor einem Richter in Manhattan plädierte der 64-Jährige am Freitag auf nicht schuldig. Adams war am Donnerstag wegen illegaler Wahlkampffinanzierung, Betrugs und Bestechlichkeit angeklagt worden. Er ist der erste amtierende Bürgermeister von New York, gegen den Anklage erhoben wird. In den Korruptionsskandal sollen türkische Regierungsvertreter verwickelt sein.
Mindestens 17 Tote durch Hurrikan "Helene" in den USA
Durch den Hurrikan "Helene" sind im Südosten der USA nach jüngsten Angaben der Behörden mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Allein für den Bundesstaat Georgia meldete Gouverneur Brian Kemp am Freitag elf Todesopfer. Die Behörden in Florida nannten die Zahl von fünf Toten im Zusammenhang mit dem Unwetter, ein weiterer Todesfall wurde von den Behörden in North Carolina bestätigt.
Israelische TV-Sender: Angriff in Beirut galt Hisbollah-Chef - Kreise: Nasrallah "wohlauf"
Der israelische Angriff auf das Hauptquartier der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut hat israelischen Fernsehsendern zufolge dem Anführer der Miliz, Hassan Nasrallah, gegolten. Die israelische Armee prüfe, ob sich Nasrallah in einem getroffenen Gebäude befunden habe, berichtete der Sender Channel 12 am Freitag. Aus Hisbollah-Kreisen hieß es, Nasrallah sei "wohlauf". Die israelische Armee gab auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP keinen Kommentar ab.
Gespräch mit Gegner der Ukraine-Hilfen: Selenskyj trifft Trump in New York
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat bei seinem mehrtägigen Besuch in den USA auch den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump getroffen - einen entschiedenen Gegner der US-Milliardenhilfen für Kiew, der die Ukraine-Politik der USA bei einer Wiederwahl komplett revidieren könnte. Selenskyj und der Immobilienmilliardär kamen am Freitag zu einem kurzen Austausch im Trump Tower in New York zusammen, nachdem in den Tagen zuvor noch über eine Absage des Treffens spekuliert worden war.
Israel: Hauptquartier der Hisbollah in Vorort von Beirut angegriffen
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge am Freitag das Hauptquartier der Hisbollah-Miliz in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. "Die IDF (israelische Armee) hat einen präzisen Angriff auf das Hauptquartier der Terrororganisation Hisbollah in Dahijeh ausgeführt", sagte Militärsprecher Daniel Hagari in einer im Fernsehen übertragenen Erklärung. Zuvor hatten libanesische Staatsmedien israelische Angriffe auf den Süden Beiruts gemeldet.
Britische Theater- und Filmlegende Maggie Smith im Alter von 89 Jahren gestorben
Die britische Schauspiel-Legende Maggie Smith ist tot. Die zweifache Oscar-Preisträgerin starb am Freitag im Alter von 89 Jahren in einem Londoner Krankenhaus, wie ihre Söhne mitteilten. Smith hatte bis ins hohe Alter auf der Bühne und vor der Kamera gestanden, unter anderem als Lehrerin Minerva McGonagall in den "Harry Potter"-Filmen und als Gräfin Violet Crawley in der Adelsserie "Downton Abbey".
Radtalent Behrens krönt sich zum U23-Weltmeister in Zürich
Radsporttalent Niklas Behrens hat sich auf den letzten Metern zum U23-Weltmeister bei der Straßen-WM in Zürich gekrönt. Einen Tag nach dem schweren Unfall der 18-jährigen Schweizerin Muriel Furrer, die am Freitag verstarb, gewann der 20 Jahre alte Bremer auf gleicher Strecke und bei abtrocknendem Untergrund vor dem Slowaken Martin Svrcek (Soudal Quick-Step) die Goldmedaille.
Nach Tod von Furrer: Radsport-WM wird wie geplant fortgesetzt
Nach dem Tod des Schweizer Radsporttalents Muriel Furrer werden die Eliterennen der Männer und Frauen bei den Weltmeisterschaften in Zürich wie geplant am Samstag und Sonntag stattfinden. Das gaben Vertreter der Weltverbandes UCI und des Organisationskomitees am Freitagnachmittag bei einer Pressekonferenz bekannt, sie beriefen sich dabei auf den "Wunsch der Familie" der 18-jährigen Furrer, die am Freitag ihren Verletzungen aus dem Juniorinnen-Rennen erlegen war.
Parteichefin Weidel soll Kanzlerkandidatin der AfD werden
AfD-Chefin Alice Weidel soll Kanzlerkandidatin ihrer Partei bei der Bundestagswahl in einem Jahr werden. Co-Parteichef Tino Chrupalla werde Weidel Anfang Dezember dem Bundesvorstand vorschlagen, teilte die AfD am Freitag mit. Darauf hätten sich die Parteichefs bei einem Gespräch am Mittwoch verständigt. Anschließend sollen die Landessprecher und der Parteikonvent beteiligt werden. Offiziell gewählt werden soll Weidel bei einem Bundesparteitag im März kommenden Jahres.
Russischer Richter über Gershkovich-Prozess: Keine Beweise geprüft
Beim Prozess gegen Evan Gershkovich wurden nach Angaben des russischen Richters, der den US-Journalisten wegen "Spionage" zu 16 Jahren Haft verurteilt hat, keine "materiellen Beweise" geprüft. "Warum ging es so schnell? Der Punkt ist, dass das Gericht keine materiellen Beweise geprüft hat", zitierte die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti Richter Andrej Minejew am Freitag. Weder die Staatsanwaltschaft noch die Verteidigung hätten dies beantragt.
Trump und Selenskyj in New York zu Gesprächen zusammengekommen
Bei seinem Besuch in den USA ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Freitag in New York mit dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu Gesprächen zusammengekommen. Selenskyj und der Immobilienmilliardär trafen sich im Trump Tower, wie AFP-Reporter berichteten.
Follower zu "Kaltstellen" von Behörden aufgefordert - Haftstrafe in München
Ein Anhänger verschiedener Verschwörungsideologien ist in München als Rädelsführer einer kriminellen Vereinigung zu einer Haftstrafe von fast drei Jahren verurteilt worden. Wie das Landgericht München I am Freitag feststellte, hatte Johannes M. ab dem Jahr 2021 einen Kanal im Onlinedienst Telegram mit vielen Abonnenten betrieben. Diese habe er regelmäßig dazu aufgefordert, Behörden mit Telefonaten und Mails "kaltzustellen".
Netanjahu: Israel setzt Einsatz im Libanon bis zum Erreichen "aller" Ziele fort
Der israelische Militäreinsatz im Libanon wird nach den Worten von Regierungschef Benjamin Netanjahu so lange fortgesetzt, "bis alle Ziele erreicht sind". Da sich die Hisbollah-Miliz für den Krieg entschieden habe, habe Israel keine andere Wahl, sagte Netanjahu am Freitag in der UN-Generaldebatte in New York. "Israel hat das Recht, dieser Bedrohung ein Ende zu setzen und dafür zu sorgen, dass seine Bürger in Sicherheit nach Hause zurückkehren können."
Zehn Jahre Haft für tödliche Messerattacke auf 17-Jährigen in Hamburg
Acht Monate nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 17-Jährigen vor einem Wohnblock im Hamburger Stadtteil Billstedt ist ein 24-Jähriger für die Tat zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Hamburg sprach den Mann nach Angaben einer Sprecherin am Freitag wegen Totschlags schuldig. Er hatte nach Feststellungen der zuständigen Kammer nach einer Auseinandersetzung plötzlich auf das Opfer eingestochen. Die beiden Männer kannten sich nicht.
Neuer riesiger Kokainfund in Hamburg: Behörden fangen rund zwei Tonnen ab
Rund zwei Tonnen Kokain haben Ermittler in Hamburg in einem mit Bananen beladenen Frachtcontainer entdeckt und beschlagnahmt. Die von Einsatzkräften der Polizei und des Zolls am Mittwoch auf einem Firmengelände im Stadtteil Rothenburgsort gesicherte Rauschgiftmenge habe einen Straßenverkaufswert von mehr als hundert Millionen Euro, sagte Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) am Freitag bei der Vorstellung der Ermittlungsergebnisse. Er sprach von einem "schmerzhaften Schlag gegen die organisierte Drogenkriminalität".
Netanjahu: "Der lange Arm Israels" kann jeden Ort im Iran erreichen
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat der Führung in Teheran damit gedroht, dass "der lange Arm Israels" jeden Ort im Iran erreichen könne. "Ich habe eine Botschaft für die Tyrannen in Teheran: Wenn Ihr uns schlagt, dann werden wir Euch schlagen", sagte Netanjahu am Freitag in seiner Rede bei der UN-Generaldebatte in New York. "Es gibt keinen Ort im Iran, den der lange Arm Israels nicht erreichen kann - und das gilt für den gesamten Nahen Osten."
Iran: Tausende protestieren gegen Israels Angriffe im Libanon und im Gazastreifen
Im Iran haben am Freitag tausende Menschen gegen die israelischen Militärangriffe im Libanon und im Gazastreifen demonstriert. In der Hauptstadt Teheran versammelten sich Demonstrierende nach dem Freitagsgebet auf dem Enghelab-Platz im Zentrum, wie ein Video-Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. Das iranische Staatsfernsehen berichtete über Demonstrationen in anderen Städten, darunter Semnan im Osten, Kom und Kaschan im Zentrum, Kermanschah im Westen sowie Tschiras und Bandar Abbas im Süden des Iran.
Britische Schauspielerin Maggie Smith im Alter von 89 Jahren gestorben
Die britische Schauspielerin Maggie Smith ist tot. Die zweifache Oscar-Preisträgerin starb am Freitag im Alter von 89 Jahren in einem Londoner Krankenhaus, wie ihre Söhne mitteilten. Smith hatte bis ins hohe Alter auf der Bühne und vor der Kamera gestanden, unter anderem als Lehrerin Minerva McGonagall in den "Harry Potter"-Filmen und als Gräfin Violet Crawley in der Adelsserie "Downton Abbey".
Netanjahu weist bei UNO Vorwürfe gegen Israel als "Verleumdung" zurück
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat in seiner Rede vor der UNO in New York die Vorwürfe gegen sein Land als "Verleumdung" zurückgewiesen. Netanjahu sagte am Freitag in der UN-Generaldebatte, er habe zuerst nicht geplant, nach New York zu reisen.
Brantner und Banaszak kandidieren für Grünen-Vorsitz
Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Franziska Brantner, und der Bundestagsabgeordnete Felix Banaszak kandidieren für den Parteivorstand der Grünen. Das gaben die beiden am Freitag im Onlinedienst Instagram bekannt. Nach einer Serie schlechter Wahlergebnisse hatte am Mittwoch der gesamte Grünen-Vorstand seinen Rücktritt erklärt, ein neuer wird im November beim Bundesparteitag gewählt.
Bestatter aus Baden-Württemberg soll Schmuck und Zahngold von Toten gestohlen haben
Ein Bestatter aus Baden-Württemberg soll Schmuck und Zahngold von Toten gestohlen haben. Teilweise habe er die Beute verkauft, teilte die Polizei in Freiburg am Freitag mit. Gegen den Mitarbeiter wurden Ermittlungen aufgenommen. Ins Rollen waren diese durch einen Hinweis gekommen.
Umweltschützer bekräftigen Kritik an Habecks Plänen zu CCS-Technologie
Umweltschützer haben am Freitag anlässlich der ersten Befassung des Bundestags mit dem Thema ihre Kritik an den Plänen der Bundesregierung zur CCS-Technologie bekräftigt. Das Abscheiden und Einlagern von CO2 sei "eine Gefahr für unsere Gesundheit, unsere Küsten und Meere sowie den Klima- und Naturschutz insgesamt", heißt es in einem gemeinsamen Schreiben einer Reihe von Umweltorganisationen. "Statt gefährlicher CO2-Endlager brauchen wir echte Emissionsminderungen durch einen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas."
Papst in Belgien mit Kritik an Missbrauchsaufklärung konfrontiert
Papst Franziskus hat bei einem Belgien-Besuch Kritik an der schleppenden Aufklärung von Kindesmissbrauch durch Kleriker zu hören bekommen. Der belgische König Philippe und Regierungschef Alexander De Croo forderten rasche Taten statt nur Worte. Franziskus sagte, die Kirche müsse sich schämen und die Opfer um Vergebung bitten.
Finnland errichtet Nato-Kommandozentrum in der Nähe der russischen Grenze
Finnland hat die Errichtung eines Nato-Kommandostützpunktes im weniger als 200 Kilometer von der russischen Grenze entfernten Mikkeli angekündigt. Knapp anderthalb Jahre nach dem Nato-Beitritt des Landes sende Finnland damit die "Botschaft an Russland, dass wir ein vollständiges Mitglied der Nato sind und dass die Nato ebenfalls für die finnische Verteidigung sehr wichtig ist", sagte Verteidigungsminister Antti Häkkänen am Freitag.
Baerbock warnt bei Vereinten Nationen vor nachlassender Ukraine-Unterstützung
Der Ukraine-Krieg zählt während der UN-Generaldebatte in New York weiter zu den bestimmenden Themen. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) warnte in ihrer Rede vor den Vereinten Nationen vor nachlassender Unterstützung für das Land im Krieg gegen Russland. "Die Vorstellung, dass es in der Ukraine keine Kämpfe und kein Sterben gäbe, wenn es keine Verteidigungswaffen gäbe, ist so einfach wie falsch", sagte Baerbock am Donnerstag (Ortszeit). Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wollte am Freitag dem republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump seine Sicht der Lage darlegen.
Schweizer Juniorin Furrer nach Sturz bei Rad-WM gestorben
Die Schweizer Nachwuchsfahrerin Muriel Furrer ist einen Tag nach ihrem schweren Sturz bei der Straßenrad-WM in Zürich gestorben. Das gab der Weltverband UCI am Freitagnachmittag bekannt. Die 18-Jährige war am Donnerstag im Rennen der Juniorinnen zu Fall gekommen und hatte eine schwere Kopfverletzung erlitten.