Letzte Nachrichten
Französische Regierung begrüßt "Rückkehr der Ruhe" in Überseegebiet Martinique
Zwei Tage nach Verhängung einer nächtlichen Ausgangssperre zur Eindämmung von Gewalt bei Protesten im französischen Überseegebiet Martinique hat die Regierung in Paris sich zufrieden mit der Maßnahme gezeigt. "Ich begrüße, dass die Ruhe zurückkehrt ist", sagte der Minister für die Überseegebiete, Francois-Noel Buffet am Samstag im Radiosender France Info. "Es kann keine ernsthaften Entwicklungen, keine ernsthaften Diskussionen in einem Klima der Gewalt geben", fügte er hinzu.
Gündogan über DFB-Karriere: "Häufig als unglücklich eingestuft"
Der frühere DFB-Kapitän Ilkay Gündogan hat vor seiner offiziellen Verabschiedung emotional auf seine Zeit in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zurückgeblickt. "Meine DFB-Karriere wird häufig als unglücklich oder unvollständig eingestuft. Ja, ich weiß, was viele Medien oder Experten damit meinen und ja, meine Jahre in der Nationalmannschaft waren sicherlich nicht so erfolgreich wie meine Karriere im Vereinsfußball", schrieb Gündogan in einem Brief an die deutschen Fans in der Bild-Zeitung: "Aber am Ende stehen trotzdem 82 Länderspiele für mein Heimatland – eine Zahl, die ich im Jugendalter niemals für möglich gehalten hätte – eine Zahl, auf die ich unfassbar stolz bin!"
Gündogan über DFB-Karriere: "Häufig als unglücklick eingestuft"
Der frühere DFB-Kapitän Ilkay Gündogan hat vor seiner offiziellen Verabschiedung emotional auf seine Zeit in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zurückgeblickt. "Meine DFB-Karriere wird häufig als unglücklich oder unvollständig eingestuft. Ja, ich weiß, was viele Medien oder Experten damit meinen und ja, meine Jahre in der Nationalmannschaft waren sicherlich nicht so erfolgreich wie meine Karriere im Vereinsfußball", schrieb Gündogan in einem Brief an die deutschen Fans in der Bild-Zeitung: "Aber am Ende stehen trotzdem 82 Länderspiele für mein Heimatland – eine Zahl, die ich im Jugendalter niemals für möglich gehalten hätte – eine Zahl, auf die ich unfassbar stolz bin!"
EU-Strafzölle auf E-Autos: Peking sieht nach Gesprächen noch "große Differenzen"
Gespräche zwischen der EU und China wegen der von Brüssel verhängten Strafzölle auf chinesische Elektroautos sind nach Angaben aus Peking ohne Ergebnis zu Ende gegangen. "Es gibt noch große Differenzen zwischen den beiden Seiten", erklärte das chinesische Handelsministerium am Samstag. "Bisher haben die Konsultationen noch keine Lösung gefunden, die für beide Seiten akzeptabel ist", hieß es weiter.
Lemke weist Forderung nach Lockerung von Auto-Emissionsvorgaben zurück
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hat Forderungen nach einer Lockerung der EU-Emissionsvorgaben für die Autoindustrie zurückgewiesen. "Alle Mitgliedstaaten, das Europäische Parlament, die Europäische Kommission, alle haben sich zu diesen Flottengrenzwerten bekannt", sagte Lemke im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks, das am Samstag vorab veröffentlicht wurde. "Dass das jetzt kurz danach wieder grundsätzlich in Frage gestellt wird, da ist ein Zickzackkurs, der, glaube ich, schwer nachvollziehbar ist."
"Mamma mia": Cucurella offenbart Gedanken nach Handspiel
Der spanische Nationalspieler Marc Cucurella hat seine unmittelbaren Gedanken nach dem viel diskutierten Handspiel im EM-Viertelfinale gegen Deutschland offenbart. "Mamma mia, was für ein Schreck. Ich machte mir in die Hose, schaute den Schiedsrichter an und sah, dass er sich sicher war: 'Kein Elfmeter!'", beschrieb der 26 Jahre alte Verteidiger im Interview mit der Gazzetta dello Sport die entscheidenden Momente, als ganz Fußball-Deutschland einen Strafstoß gefordert hatte.
Harris will im Wahlkampf bei Alter und Gesundheit gegen Trump punkten
Wenige Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl will die 59-jährige demokratische Kandidatin Kamala Harris das Thema Alter und Gesundheit der Kandidaten wieder in den Wahlkampf zurückholen. Harris werde am Samstag ein medizinisches Gutachten veröffentlichen, demzufolge sie "die körperliche und geistige Belastbarkeit besitzt, um die Pflichten des Präsidentenamtes der USA zu erfüllen", sagte einer ihrer Wahlkampfberater, der anonym bleiben wollte.
Merz sieht ein neues Miteinander von CDU und CSU
Der CDU-Vorsitzende und Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat die Zusammenarbeit mit der Schwesterpartei CSU gelobt. "Wir haben zu einem neuen Miteinander gefunden in CDU und CSU", sagte Merz am Samstag auf dem CSU-Parteitag in Augsburg. Das sei auch das Verdienst von CSU-Chef Markus Söder, mit dem er eine "vertrauensvolle, freundschaftliche, kameradschaftliche, gute Zusammenarbeit" pflege. Dies sei eine große Erfolgsvoraussetzung für die Union.
Mützenich will "Entlastungspaket" und attackiert Lindners Haushaltspolitik
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich fordert von der Regierung eine angemessene Reaktion auf die Wirtschaftsflaute. "Dass mit der weiteren Rezession endlich mutige Entscheidungen getroffen werden müssen, sollte offensichtlich sein", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. "Ich erwarte in den kommenden Wochen Vorschläge, wie Regierung und Sozialpartner mehr für die Konjunktur, für Jobs und Infrastruktur tun können."
Schwächelnde Wirtschaft: China kündigt Ausgabe spezieller Staatsanleihen an
Der chinesische Finanzminister Lan Fo'an hat die Ausgabe spezieller Staatsanleihen angekündigt, um die schwächelnde Wirtschaft des Landes anzukurbeln. Peking werde "spezielle Staatsanleihen" ausgeben, "um den großen staatlichen Geschäftsbanken zu helfen, ihr Kernkapital wiederaufzufüllen, ihre Risikoresistenz und Kreditvergabefähigkeit zu verbessern und die Entwicklung der Realwirtschaft besser zu fördern", sagte Lan bei einer Pressekonferenz am Samstag, die mit Spannung erwartet worden war. Analysten begrüßten die Ankündigung, halten jedoch weitere Maßnahmen für nötig und fordern konkrete Zahlen.
Mann in Bochum nach Randale von der Polizei erschossen
In Bochum ist ein Mann von der Polizei erschossen worden. Der 32-Jährige hatte am Freitagnachmittag in einem Mehrfamilienhaus der Ruhrgebietsstadt randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen, wie die Staatsanwaltschaft Bochum und das Polizeipräsidium Essen am Samstag gemeinsam mitteilten. Deshalb riefen Zeugen die Polizei.
Ohne van Dijk in Deutschland: Platzverweis ärgert Niederlande
Der niederländische Nationaltrainer Ronald Koeman ärgert sich über den Platzverweis seines Kapitäns Virgil van Dijk. "Dieser Moment war frustrierend. Ich verstehe es auch nicht", sagte der 61-Jährige nach dem 1:1 (0:1) in der Nations League in Ungarn dem Fernsehsender NOS. Der Innenverteidiger wird damit im Klassiker am Montagabend (20.45 Uhr/ZDF) in München gegen Deutschland fehlen.
Klingbeil zum Wahlkampf: "SPD braucht Körperhaltung des Siegeswillens"
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil fordert seine Partei trotz schlechter Umfragewerte zu einem selbstbewussten Auftreten auf. "Die SPD braucht eine Körperhaltung des Siegeswillens", sagte Klingbeil den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag. "Und das ist auch meine Aufgabe, als Parteivorsitzender voranzugehen. Das ist für unsere Klausur am Sonntag und Montag wichtig."
Nawalny-Memoiren: Russischer Oppositionsführer rechnete mit Tod in Haft
Der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny hat Auszügen aus seinen posthum zusammengestellten Memoiren zufolge mit seinem Tod in Haft gerechnet. "Ich werde den Rest meines Lebens im Gefängnis verbringen und hier sterben", schrieb Nawalny während seiner Haft im März 2022 in sein Tagebuch, wie aus am Freitag im "New Yorker" veröffentlichten Auszügen hervorgeht. "Es wird niemand zum Verabschieden da sein", schrieb Nawalny demnach.
NHL: Reichel bei Blackhawks-Pleite nicht im Kader
Für den deutschen Eishockey-Nationalspieler Lukas Reichel verläuft die neue NHL-Saison noch nicht nach Plan. Der 22 Jahre alte Stürmer schaffte es wie schon zum Auftakt auch zur zweiten Partie der Chicago Blackhawks nicht in den Spieltagskader. Das Team um Supertalent Connor Bedard verlor bei den Winnipeg Jets mit 1:2 nach Verlängerung, holte aber immerhin den ersten Punkt der noch jungen Spielzeit.
Verletzte UN-Blauhelmsoldaten im Libanon: Scharfe Kritik an israelischen Angriffen
Ein erneuter Zwischenfall mit verletzten Blauhelmsoldaten im Libanon hat scharfe internationale Kritik am israelischen Vorgehen im Kampf gegen die Hisbollah-Miliz ausgelöst. Westliche Länder und UN-Generalsekretär António Guterres verurteilten die Vorfälle, während die israelische Armee am Freitag eine "gründliche Untersuchung" ankündigte. Derweil rief die pro-iranische Hisbollah-Miliz die Bewohner des Nordens von Israel auf, sich von Armeeeinrichtungen in Wohngebieten fernzuhalten. Am frühen Samstag ertönten an mehreren Orten in Nordisrael die Alarmsirenen.
Uruguay verliert nach Spielerkritik an Trainer Bielsa
Der Krisensitzung mit Trainer Marcelo Bielsa folgte der Offenbarungseid in Lima: Die in Teilen mit dem argentinischen Coach offen auf Konfrontationskurs liegende Fußball-Nationalmannschaft Uruguays verpasste beim 0:1 (0:0) in Peru den möglichen Sprung auf Platz zwei der südamerikanischen Eliminatorias zur WM-Endrunde 2026.
Nagelsmann: Jobsharing im Tor nicht garantiert
Alexander Nübel mit der Nummer 1 gegen Bosnien und Herzegowina, Oliver Baumann mit dem begehrten Leibchen gegen die Niederlande - und im November ein erneuter Trikottausch? Nicht unbedingt, das Jobsharing im deutschen Tor ist für Julian Nagelsmann nicht zwingend ein Modell für die Zukunft.
Havariekommando: Auf Öltanker in der Ostsee entflammtes Feuer ist gelöscht
Das auf einem mit mehr als 600 Tonnen Öl beladenen Tanker in der Ostsee bei Warnemünde entflammte Feuer ist gelöscht. "Die Feuerwehren Rostock und Lübeck haben das Innere des Schiffs untersucht. Es brennt kein Feuer mehr", teilte das Havariekommando von Bund und Ländern in Cuxhaven am frühen Samstagmorgen mit.
Merz tritt als Gastredner bei CSU-Parteitag in Augsburg auf
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz wird am Samstag beim CSU-Parteitag in Augsburg als Hauptredner auftreten (09.00 Uhr). Es ist sein erster Auftritt vor der Schwesterpartei seit seiner Ernennung zum Kanzlerkandidaten im September. Nachdem die CSU am Freitag erklärt hatte, ihr Parteitag setze den "Auftakt zum Bundestagswahlkampf", wird von Merz wird eine angriffslustige Rede erwartet.
Trump dämonisiert erneut Einwanderer in düsterer und irreführender Rede
Bei einem Wahlkampfauftritt im US-Bundesstaat Colorado hat der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump am Freitag ein apokalyptisches Bild der USA gezeichnet und erneut Einwanderer dämonisiert. "Amerika ist überall auf der Welt als 'Besetztes Amerika' bekannt. Sie nennen es 'besetzt'. Wir werden von einer kriminellen Macht besetzt", sagte Trump in der Stadt Aurora. "Aber allen hier in Colorado und in unserer ganzen Nation gebe ich dieses Versprechen und diesen Schwur: Der 5. November wird der Tag der Befreiung in Amerika sein."
DGB-Chefin Fahimi dringt auf Verabschiedung von Rentenpaket und Tariftreuegesetz
Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Yasmin Fahimi, fordert von der Ampel-Koalition eine zügige Verabschiedung des Rentenpakets II und des Tariftreuegesetzes. "In 40 Jahren sind die meisten Babyboomer tot", sagte Fahimi der "Rheinischen Post" vom Samstag mit Blick auf die Rentendiskussion. "Das bedeutet, die Rentenkasse und damit die sehr viel Jüngeren müssen künftig für einen deutlich kleineren Anteil älterer Menschen in Rente aufkommen. Also Schluss mit der Panikmache."
Städtetag dringt auf mehr Geld für Integrationskurse im nächsten Jahr
Der Deutsche Städtetag verlangt vom Bund, die geplanten Kürzungen bei Integrationskursen für Geflüchtete zurückzunehmen. Die vorgesehene Schrumpfung des Etats um die Hälfte von diesem auf das kommende Jahr sei "absolut unverständlich", sagte der Präsident des Städtetags, Markus Lewe, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. "Spätestens bis zur Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses im November sollten die Kürzungen zurückgenommen werden."
Boeing will in kommenden Monaten rund 17.000 Stellen streichen
Inmitten der Streiks bei Boeing hat der angeschlagene US-Flugzeugbauer angekündigt, in den kommenden Monaten etwa zehn Prozent seiner weltweiten Stellen zu streichen - also rund 17.000 Jobs. Die Verkleinerung der Belegschaft soll zur Überwindung der gegenwärtigen finanziellen Probleme des Unternehmens beitragen, wie Boeing am Freitag mitteilte. Demnach sorgt insbesondere der gegenwärtige Streik von mehr als 33.000 Boeing-Beschäftigten für einen Absturz der Unternehmensergebnisse im dritten Quartal.
Führich fällt gegen die Niederlande aus
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat den nächsten verletzungsbedingten Ausfall zu beklagen. Chris Führich fällt für das Nations-League-Spiel am Montag (20.45 Uhr/ZDF) in München gegen die Niederlande mit Verdacht auf einen Muskelfaserriss aus. Das sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann nach dem 2:1 (2:0)-Erfolg in Bosnien und Herzegowina. Der Stuttgarter Führich war erst in der 82. Minute für Serge Gnabry eingewechselt worden.
Kampf gegen Sexismus: Pariser Stadtrat beschließt Auflagen für Dreharbeiten
Paris, die Stadt der Liebe, ist eine äußerst beliebte Kulisse für Filme und Serien - doch wer künftig in der französischen Hauptstadt drehen will, muss sich verpflichten, gegen sexuelle Übergriffe und Diskriminierung vorzugehen. Laut einer am Freitag vom Stadtrat beschlossenen Regelung müssen ab kommendem Jahr Produktionsfirmen, die eine Drehgenehmigung in Paris beantragen, eine Charta für Geschlechtergerechtigkeit am Set unterzeichnen, die auch Trainings gegen Sexismus und Maßnahmen gegen geschlechtsbedingte Diskriminierung und sexualisierte Gewalt vorschreibt.
Doppelpack Undav: "Notelf" besteht Charaktertest
Der zweite Anzug sitzt: Die gnadenlos effektive deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat angeführt von Doppelpacker Deniz Undav ihren Charaktertest bestanden und liegt in der Nations League klar auf Viertelfinal-Kurs. Die "Notelf" von Bundestrainer Julian Nagelsmann löste die knifflige Aufgabe in Bosnien und Herzegowina mit leichten Wacklern letztlich souverän mit 2:1 (2:0) und kann mit einem weiteren Sieg am Montag (20.45 Uhr/ZDF) in München gegen den Erzrivalen Niederlande vorzeitig in die K.o.-Runde einziehen.
Erneut zwei UN-Soldaten im Libanon durch Beschuss verletzt - Kritik an Israel
Inmitten der Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz sind im Libanon erneut UN-Blauhelmsoldaten verletzt worden. Nach Angaben der UN-Friedenstruppe Unifil wurden am Freitag zwei ihrer Soldaten bei zwei Explosionen nahe eines Wachturms verletzt. Die israelische Armee teilte mit, dass sie nahe eines Unifil-Stützpunkts im Südlibanon auf eine "unmittelbare Bedrohung" reagiert habe. Dabei seien unabsichtlich zwei Unifil-Soldaten verletzt worden. Während am Freitagabend in Israel der höchste jüdische Feiertag Jom Kippur begann, ertönte erneut Sirenenalarm im Norden von Tel Aviv.
Mittelmeeranrainer fordern bei Gipfel Waffenruhe im Gazastreifen und im Libanon
Die Staats- und Regierungschefs von neun Mittelmeer-Anrainerstaaten haben bei ihrem Gipfel auf Zypern ein Ende der Kämpfe im Gazastreifen und im Libanon gefordert. Alle Konfliktparteien seien "zu einem Ende der Kampfhandlungen und einer Wiederaufnahme der Gespräche" aufgerufen, um "eine gerechte und dauerhafte Lösung in unserer Region zu finden", erklärte am Freitag der zyprische Präsident Nikos Christodoulides als Gastgeber des sogenannten Med9-Gipfels.
Bewerber für Linke-Vorsitz setzen auf Kernthemen und Abgrenzung zum BSW
Die beiden Kandidaten für den Linke-Vorsitz, Ines Schwerdtner und Jan van Aken, wollen die Partei mit möglichst klaren und konkreten Positionen aus der Krise führen. Im Wahlkampf sollten "ein bis zwei Kernthemen ins Zentrum" rücken, sagte van Aken am Freitagabend bei einer Parteiveranstaltung, bei der die Bewerber vorab eingesandte sowie live gestellte Fragen beantworteten. Beide Bewerber äußerten scharfe Kritik am BSW, das sich von der Linken abgespalten hatte.
Kandidaten für Linke-Vorsitz wollen Partei "zu alter Stärke" führen
Die beiden Kandidaten für den Linken-Vorsitz, Ines Schwerdtner und Jan van Aken, wollen die Partei mit möglichst klaren und konkreten Positionen aus der Krise führen. Sie glaube, "dass die Partei wieder zu alter Stärke zurückfinden kann", sagte Schwerdtner am Freitagabend bei einer Parteiveranstaltung zur Vorstellung der Kandidaten.
Hurrikan "Milton": Mindestens 16 Todesopfer und 50 Milliarden Dollar Schaden
Nach dem Durchzug des Hurrikans "Milton" sind die Menschen in Florida am Freitag nach und nach in ihre teils zerstörten Wohnorte zurückgekehrt. Fast 2,5 Millionen Millionen Haushalte und Geschäfte waren noch ohne Strom, einige Gebiete standen weiterhin unter Wasser, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Mindestens 16 Menschen kamen durch "Milton" ums Leben. US-Präsident Joe Biden bezifferte den angerichteten Schaden auf 50 Milliarden Dollar.