Letzte Nachrichten
NBA: Schröder kassiert nächsten Rückschlag
Dennis Schröder hat mit den Golden State Warriors den nächsten Rückschlag in der NBA kassiert. Das Team um den Basketball-Weltmeister unterlag gegen Miami Heat mit 98:114, es war bereits die siebte Niederlage im elften Spiel seit Schröders Wechsel nach San Francisco.
NHL: Siege für Draisaitl und Seider
Deutschlands Eishockey-Star Leon Draisaitl bleibt in der NHL mit den Edmonton Oilers in der Erfolgsspur. Das Team um den 29-Jährigen setzte sich mit 4:0 bei den Boston Bruins durch und feierte den vierten Sieg in Serie. Erstmals seit 14 Spielen blieb Draisaitl dabei ohne Scorerpunkt.
Trump fordert von Natostaaten Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent
Einen Tag nach der Bestätigung seines Wahlsieges durch den US-Kongress hat der künftige US-Präsident Donald Trump seine aggressive Agenda in der Außenpolitik bekräftigt und mit provokanten Forderungen konkretisiert. Von den Nato-Verbündeten forderte Trump am Dienstag eine weitere Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben und veranschlagte dabei fünf Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) als angemessen. Auch schloss der Rechtspopulist am Dienstag militärische Gewalt bei seinen Expansionsplänen hinsichtlich Grönland und dem Panama-Kkanal nicht aus und drohte dem Nachbarn Kanada mit "wirtschaftlicher Gewalt".
Kleindienst vor Kane-Duell: "Was willst du da vergleichen?"
Nationalspieler Tim Kleindienst von Borussia Mönchengladbach blickt voller Demut auf sein anstehendes Stürmerduell mit Superstar Harry Kane vom FC Bayern. "Was willst du da groß vergleichen? Er hat jahrelang in der Premier League gespielt und gefühlt 2000 Tore geschossen. Jetzt ist er in der Bundesliga und macht genau so weiter", sagte der 29-Jährige vor der Partie gegen den Rekordmeister am Samstag (18.30 Uhr) bei Sky: "Dafür reicht mein Portfolio gar nicht aus, um das irgendwie zu vergleichen."
Matthäus sieht "dringenden Handlungsbedarf" in BVB-Defensive
Der deutsche Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus rät Borussia Dortmund zu Zukäufen in der Abwehr. Der BVB habe "Handlungsbedarf" in der Defensive, "die schon seit Saisonbeginn dünn besetzt ist", schrieb Matthäus in seiner Sky-Kolumne.
Strafmaß wegen Lügen über Biden gegen Ex-FBI-Informanten erwartet
Im Verfahren gegen den wegen Falschbehauptungen über US-Präsident Joe Biden beschuldigten Ex-FBI-Informanten Alexander Smirnov soll am Mittwoch das Strafmaß bekannt gegeben werden. Der 44-Jährige hatte sich im Dezember wegen Falschaussage und Steuerhinterziehung schuldig bekannt. Dem gebürtigen Russen, der die israelische und die US-Staatsbürgerschaft hat, drohen gemäß einer Absprache zwischen Anklage und Verteidigung vier bis sechs Jahre Haft.
Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post beginnen
Am Mittwoch beginnt eine neue Tarifrunde bei der Deutschen Post. Die Gewerkschaft Verdi fordert für die rund 170.000 Tarifbeschäftigten sieben Prozent mehr Lohn und drei Tage mehr Urlaub. Bei den vorigen Tarifverhandlungen im Jahr 2023 hatten sich die Gewerkschaft und die Post auf eine deutliche Tariferhöhung geeinigt, die über alle Einkommensgruppen hinweg einem durchschnittlichen Anstieg von 11,5 Prozent entsprach.
Kabinett befasst sich mit Lage älterer Menschen
Das Bundeskabinett befasst sich in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr am Mittwoch (11.00 Uhr) unter anderem mit dem neunten Bericht zur Lage älterer Menschen. Dieser wird von einer dazu vom Bundesministerium für Familie und Senioren eingesetzten Sachverständigenkommission erstellt. Schwerpunkt sind in diesem Jahr die Vielfalt der Lebenssituationen und die Teilhabemöglichkeiten von älteren Menschen in Deutschland.
Panische Evakuierungen wegen heftigem Waldbrand in Vorort von Los Angeles
Ein sich rasant ausbreitendes Feuer in einem Vorort von Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien hat am Dienstag panische Evakuierungen ausgelöst. Verängstigte Bewohner des Stadtteils Pacific Palisades ließen ihre Autos auf einer der einzigen Straßen in und aus der Gegend stehen und flohen zu Fuß vor dem 1260 Hektar umfassenden Flammenmeer. Die Feuerwehr schob Dutzende Fahrzeuge mit einem Bulldozer an die Straßenseite, wo viele Autos zerdrückt und mit schallenden Alarmanlagen verblieben.
Verstorbener US-Präsident Carter in Washington aufgebahrt
Die sterblichen Überreste des im Alter von 100 Jahren gestorbenen früheren Präsidenten Jimmy Carter haben die US-Haupstadt Washington erreicht. Carters Leiche wurde am Dienstag aus der Stadt Atlanta in Carters Heimatbundesstaat Georgia an Bord eines Präsidentenflugzeugs zunächst zum Luftstützpunkt Andrews in der Nähe Washingtons geflogen. In der verschneiten Hauptstadt wird der Verstorbene bis Donnerstag aufgebahrt bleiben.
Evakuierungen wegen heftigem Lauffeuer in Vorort von Los Angeles
Ein sich rasant ausbreitendes Feuer in einem Vorort von Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien hat am Dienstag zur Evakuierung von Einwohnern geführt. Am Mittag (Ortszeit) hatte sich der Waldbrand bereits über eine Fläche von 80 Hektar ausgebreitet, wie die Feuerwehr mitteilte. Das Feuer war am späten Vormittag im Stadtteil Pacific Palisades ausgebrochen, der an die Santa-Monica-Berge im Nordwesten der Stadt grenzt.
Frankreich: Deschamps plant offenbar Rücktritt für 2026
Frankreichs Fußball-Nationaltrainer Didier Deschamps plant offenbar seinen Rücktritt. Wie unter anderem die Nachrichtenagentur AFP unter Bezugnahme auf eine Quelle nahe der Mannschaft berichtet, will Deschamps seinen Vertrag nicht noch einmal verlängern und nach der WM 2026 seinen Posten verlassen. Der 56-Jährige ist seit 2012 Trainer der Franzosen und damit der dienstälteste Coach in der Geschichte der Equipe tricolore.
Deutsches Startup sorgt auf US-Messe mit Telefahr-Konzept für Aufsehen
Telefahren als Konzept für die Mobilität der Zukunft - die Idee des deutschen Startups Vay sorgt auch auf der Messe für Unterhaltungselektronik (CES) in den USA für Aufsehen. Vay-Geschäftsführer Thomas von der Ohe präsentierte sein Unternehmen auf der Fachmesse bei Las Vegas (Bundesstaat Nevada) und überzeugte Interessenten unter anderem damit, dass sein Konzept besonders günstig ist.
DEL: Eisbären verpassen Tabellenführung
Die Eisbären Berlin haben in einem Schlagabtausch den Sprung an die Tabellenspitze der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verpasst. Der Meister verlor sein Nachholspiel vom 27. Spieltag bei den Kölner Haien am Dienstag mit 3:5 (1:1, 2:3, 0:1) und liegt nach der ersten Niederlage nach zuvor fünf Ligasiegen in Serie weiter einen Punkt hinter Tabellenführer ERC Ingolstadt.
Trudeau nach Trumps Drohung: Kanada wird niemals zu den USA gehören
Nach Äußerungen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump zu einer Fusion Kanadas mit den USA hat das Nachbarland erklärt, es werde niemals Teil der USA sein und niemals vor Trumps Drohungen zurückschrecken. Es gebe "nicht den Hauch einer Chance, dass Kanada Teil der Vereinigten Staaten wird", erklärte der scheidende Premierminister Justin Trudeau am Dienstag im Onlinedienst X und verwies auf die engen bilateralen Sicherheits- und Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern.
Bericht zu Anklagen: Trump will Sonderermittler Smith an Veröffentlichung hindern
Der künftige US-Präsident Donald Trump will die Veröffentlichung eines Berichts des Sonderermittlers Jack Smith verhindern, der in zwei Strafverfahren gegen den Republikaner ermittelt hatte. Smith erklärte am Dienstag, sein Büro stelle einen vertraulichen Bericht für den scheidenden Justizminister Merrick Garland zusammen, in dem die Entscheidungen zur Strafverfolgung Trumps erläutert würden. Der Minister werde entscheiden, "ob ein Teil des Berichts für die Öffentlichkeit freigegeben werden soll", erklärte Smith.
Peter Yarrow von Folk-Trio Peter, Paul and Mary gestorben
Peter Yarrow, ein Mitglied des Folkmusik-Trios Peter, Paul and Mary, ist tot. Der Autor von Songs wie "Puff, the Magic Dragon" starb nach Angaben seines Sprechers am Dienstag in New York im Alter von 86 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. "Unser furchtloser Drachen ist müde und hat das letzte Kapitel seines wunderbaren Lebens begonnen", erklärte Yarrows Tochter Bethany.
Trump: Nato-Staaten sollen Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent erhöhen
Nato-Partner sollen fünf Prozent für Verteidigung ausgeben, Drohungen gegen Kanada, Grönland und Panama - einen Tag nach der Bestätigung seines Wahlsieges durch den US-Kongress hat der künftige US-Präsident Donald Trump seine aggressive Agenda in der Außenpolitik bekräftigt und mit provokanten Forderungen konkretisiert. Dabei schloss der Rechtspopulist am Dienstag militärische Gewalt bei seinen Expansionsplänen hinsichtlich Grönland und dem Panama-Kkanal nicht aus und drohte dem Nachbarn Kanada mit "wirtschaftlicher Gewalt".
Biden erklärt zwei Gebiete in Kalifornien zu neuen National Monuments
Zwei Wochen vor dem Ende seiner Amtszeit ruft US-Präsident Joe Biden in Kalifornien zwei neue National Monuments aus. Nach Angaben des Weißen Hauses soll ein 252.000 Hektar großes Gebiet in der Nähe des bekannten Joshua-Tree-Nationalparks in Südkalifornien fortan als Chuckwalla National Monument unter Schutz stehen. Außerdem soll im äußersten Norden des Bundesstaates das 90.000 Hektar große Sattitla National Monument geschützt werden.
Trump droht Kanada mit "wirtschaftlicher Gewalt"
Der künftige US-Präsident Donald Trump hat Kanada mit Blick auf seinen Vorschlag zu einer Fusion mit den USA mit "wirtschaftlicher Gewalt" gedroht. Auf die Frage, ob er militärische Gewalt anwenden würde, sagte Trump am Dienstag: "Nein, wirtschaftliche Gewalt."
Trump: Nato-Staaten sollten Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent erhöhen
Der künftige US-Präsident Donald Trump hat von den Nato-Verbündeten eine weitere Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben verlangt und dabei fünf Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) als angemessen veranschlagt. "Sie können es sich alle leisten, aber sie sollten bei fünf Prozent und nicht bei zwei Prozent liegen", sagte Trump am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Mar-a-Lago in Florida. Der Republikaner hatte säumigen Nato-Beitragszahlern im Wahlkampf damit gedroht, sie im Falle eines russischen Angriffs nicht zu unterstützen.
Trump schließt Militäreinsätze wegen Panamakanals und Grönland nicht aus
Der designierte US-Präsident Donald Trump schließt US-Militäreinsätze bei seinen Expansionsplänen hinsichtlich des Panamakanals und Grönlands nicht aus. "Ich kann mich nicht darauf festlegen", antwortete Trump am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Mar-a-Lago in Florida auf eine entsprechende Frage. "Es kann sein, dass man etwas tun muss", fuhr er fort. "Ich kann soviel sagen - wir brauchen sie für die wirtschaftliche Sicherheit."
USA werfen RSF-Miliz im Sudan "Völkermord" vor und verhängen weitere Sanktionen
Die USA haben der RSF-Miliz im Bürgerkriegsland Sudan "Völkermord" vorgeworfen und Sanktionen gegen den Anführer Mohammed Hamdan Daglo verhängt. Die US-Regierung verfüge über Informationen, die zeigten, dass die RSF Männer und Jungen in dem nordostafrikanischen Land "systematisch" ermorde und Frauen und Mädchen bestimmter ethnischer Gruppen gezielt vergewaltige, sagte US-Außenminister Antony Blinken am Dienstag. "Die Vereinigten Staaten werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen", fügte er hinzu.
Wegen Korruption: USA verhängen Sanktionen gegen Orbans Kabinettschef
Die USA haben Sanktionen gegen den Leiter des Kabinetts von Ungarns Regierungschef Viktor Orban verhängt. Kabinettschef Antal Rogan sei aufgrund seiner "Beteiligung an der Korruption" in dem Land sanktioniert worden, hieß es am Dienstag in einer Erklärung des US-Finanzministeriums. Rogan, der den Nachrichten- und Kommunikationsdienst des Landes kontrolliert, wird demnach vorgeworfen, Systeme inszeniert zu haben, "um strategische Bereiche der ungarischen Wirtschaft zu kontrollieren und deren Erlöse zu seinen Gunsten und denen der Unterstützer seiner Partei zu veruntreuen".
"Vergessen, Danke zu sagen": Frankreichs Präsident Macron verärgert Ex-Kolonien
Mit einer Bemerkung über westafrikanische Staaten hat der französische Präsident Emmanuel Macron Vorwürfe des Neokolonialismus ausgelöst. Macron habe sich wohl "in der Epoche geirrt", sagte der tschadische Präsident Idriss Déby Itno am Dienstag. Macron hatte in einer Rede vor Diplomatinnen und Diplomaten am Montag gesagt, westafrikanische Staaten, in denen französisches Militär im Einsatz war, hätten "vergessen, Danke zu sagen".
Israelische Armee: Drei Palästinenser im Westjordanland getötet
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge bei zwei Einsätzen im Westjordanland drei militante Palästinenser getötet. Zwei der Männer seien getötet worden, als die israelische Luftwaffe eine "bewaffnete terroristische Zelle" in der nördlichen Stadt Tamun ins Visier genommen habe, teilte die israelische Armee am Dienstag mit. Die Angreifer hätten zuvor das Feuer auf israelische Einheiten eröffnet, die dort einen "Anti-Terror-Einsatz" ausgeführt hätten.
Beschädigte Ostseekabel: Schwedische Marine meldet Fund von Anker
Fast zwei Wochen nach dem mutmaßlichen Sabotageakt an Kabeln in der Ostsee hat die schwedische Marine offenbar den Anker des verdächtigen Öltankers gefunden. Ein Marineschiff habe den Anker gefunden, eingeholt und den finnischen Behörden übergeben, sagte ein Marinesprecher Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die finnische Polizei teilte mit, der Anker sei am Montagnachmittag geborgen worden.
DAK-Studie: Rekordkrankenstand nicht auf "Blaumachen" zurückzuführen
Der Rekordkrankenstand in Deutschland ist nach einer DAK-Studie nicht auf das "Blaumachen" von Beschäftigten zurückzuführen. Grund für den sprunghaften Anstieg der Fehltage seien vor allem ein neues elektronisches Meldeverfahren und Erkältungswellen, wie eine am Dienstag von der DAK in Hamburg veröffentliche Sonderauswertung ergab. DAK-Vorstandschef Andreas Storm forderte eine offene Debatte über die tatsächlichen Ursachen des Krankenstands und warnte vor einer "Misstrauenskultur in der Arbeitswelt".
Betrunkener Autofahrer stiehlt nach Panne in Baden-Württemberg kurzerhand Bagger
Ein mit seinem Auto liegengebliebener betrunkener Mann hat bei Freiamt in Baden-Württemberg kurzerhand einen Bagger gestohlen. Der 23-Jährige habe das Baufahrzeug nach seiner Panne am Sonntag auf einem nahen Bauernhof mit steckendem Zündschlüssel entdeckt, teilte die Polizei in Freiburg am Dienstag mit. Er setzte sich damit in Bewegung, rammte aber schon nach wenigen Metern einen Mast. Danach ließ er den Bagger stehen und ging zum Auto zurück.
Ermittlungen gegen Bonner Polizisten nach Schüssen auf Messerangreifer eingestellt
Nach tödlichen Schüssen durch einen Polizisten auf einen 42-jährigen Messerangreifer in Bonn hat die zuständige Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Dies sei bereits am 26. November erfolgt, sagte ein Behördensprecher am Dienstag und bestätigte damit einen Bericht des "Kölner Stadt-Anzeigers". Es habe sich um Notwehr gehandelt, sagte der Sprecher zur Begründung.
Bundesregierung vermeldet deutlichen Anstieg bei Abschiebungen
Deutschland hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen abgeschoben als 2023. Zwischen Januar und November 2024 seien 18.384 Menschen aus Deutschland abgeschoben worden, bestätigte ein Regierungssprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Das ist ein Anstieg um etwa 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im gesamten Jahr 2023 wurden demnach 16.430 Abschiebungen vorgenommen.
Japan: Schauspielstar nach Werbespot für Bier wegen Trunkenheit gefeuert
Einer der bekanntesten Schauspieler Japans, Ryo Yoshizawa, der in einem Werbespot für alkoholreduziertes Bier aufgetreten ist, ist nach einem Vorfall wegen Trunkenheit von der Brauerei gefeuert worden. Der Vertrag mit dem Schauspieler sei beendet worden, teilte eine Sprecherin der Großbrauerei Asahi Breweries am Dienstag AFP mit. Der Schauspielstar war stark alkoholisiert in eine Nachbarwohnung eingedrungen.