Letzte Nachrichten
Heftige Brände wüten in Los Angeles - zahlreiche Prominente unter den Flüchtenden
Außer Kontrolle geratene Waldbrände haben im Großraum Los Angeles zehntausende Menschen in die Flucht getrieben - unter ihnen weltberühmte Schauspieler, Musiker und Größen der Unterhaltungsbranche. Hunderte Feuerwehrleute waren am Mittwoch im Kampf gegen die Flammen im Einsatz, die angefacht durch starke Windböen an mehreren Fronten im Norden der Millionenmetropole ohne Unterlass wüteten. Mindestens zwei Menschen kamen bei den Bränden ums Leben.
Studie: Ein Viertel der Süßwasser-Tierarten weltweit vom Aussterben bedroht
Ein Viertel der Süßwasser-Tierarten weltweit ist laut Forschern durch äußere Einflüsse wie Umweltverschmutzung vom Aussterben bedroht. Von mehr als 23.000 Tierarten, darunter Fische, Insekten und Schalentiere, seien durchschnittlich 24 Prozent vom Aussterben bedroht, heißt es in einer Studie, die am Mittwoch in der renommierten Fachzeitschrift "Nature" erschien. In den vergangenen 500 Jahren seien bereits 89 Süßwasser-Tierarten weltweit ausgestorben, schreiben die Autoren der Studie weiter.
Selenskyj nimmt Donnerstag an Ukraine-Treffen in Ramstein teil
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt nach eigenen Angaben am Donnerstag an einem Treffen zur Unterstützung der Ukraine im rheinland-pfälzischen Ramstein teil. Neben seiner Teilnahme an dem Treffen im sogenannten Ramstein-Format werde er auch Gespräche auf Ebene der Verteidigungsminister und Militärkommandeure führen, sagte Selenskyj am Mittwoch in seiner allabendlichen Videoansprache.
Bericht des Ermittlers zu Trump-Anklagen soll in Teilen veröffentlicht werden
Das US-Justizministerium will einen Teil des Berichts des Sonderermittlers Jack Smith veröffentlichen, der in zwei Strafverfahren gegen den künftigen Präsidenten Donald Trump ermittelt hatte. Das Ministerium teilte am Mittwoch in Washington mit, der Bericht zum Verfahren wegen Wahlmanipulation und Verschwörung zum Betrug an den Vereinigten Staaten werde an die Öffentlichkeit gegeben.
Barca: Olmo und Victor erhalten vorläufige Spielerlaubnis
Die Wartezeit ist vorerst beendet: Dani Olmo darf wieder für den FC Barcelona auflaufen. Der katalanische Spitzenklub erwirkte beim nationalen Sportrat CSD eine vorläufige Spielerlaubnis für den spanischen Fußball-Nationalspieler und auch für seinen Teamkollegen Pau Víctor, bis es ein endgültiges Urteil in der Posse gibt.
Schweden: Verzehr von Nadeln junger Weihnachtsbäume ist sicher
Einen Tag nach einer Warnung der belgischen Lebensmittelbehörde vor dem Verzehr von Weihnachtsbäumen haben schwedische Behörden erklärt, dass die Nadeln bedenkenlos zur Herstellung von aromatisierter Butter und anderen Lebensmitteln verwendet werden können - vorausgesetzt, die Bäume sind jung und unbehandelt.
Lkw kollidiert mit Auto: Vier Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Niedersachsen sind vier Menschen getötet worden. Der Unfall habe sich im Landkreis Cloppenburg ereignet, berichtete am Mittwochabend NDR Niedersachsen unter Berufung auf die Polizei. Ein Lastwagen sei auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem Pritschenwagen kollidiert.
Slalom in Madonna di Campiglio: Straßer fährt ums Podest
Skirennläufer Linus Straßer fährt beim Nacht-Slalom in Madonna di Campiglio um seinen ersten Podestplatz des Winters. Der 32-jährige Münchner liegt nach dem ersten Durchgang auf der Canalone Miramonti nach 40 Startern auf dem fünften Platz. Sein Rückstand auf den führenden Norweger Atle Lie McGrath beträgt 0,76 Sekunden, der Schweizer Loic Meillard auf Rang zwei ist für Straßer aber nur 14 Hundertstel entfernt.
Biden: Sieg gegen Trump wäre für ihn möglich gewesen
Der scheidende US-Präsident Joe Biden schließt nicht aus, dass er anders als seine Vizepräsidentin Kamala Harris die Präsidentschaftswahl am 5. November gegen Donald Trump hätte gewinnen können. In einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der Zeitung "USA Today" antwortete der 82-Jährige auf die Frage, ob ein Wahlsieg für ihn realistisch gewesen wäre: "Ich denke ja".
CDU will Wachstum mit "Agenda 2030" auf zwei Prozent pro Jahr steigern
Die CDU will mit einer "Agenda 2030" mittelfristig ein Wirtschaftswachstum von zwei Prozent pro Jahr erreichen. Dafür müsste eine neue Bundesregierung unter anderem eine große Steuerreform, ein neues Arbeitszeitrecht, eine Offensive für Forschung und Entwicklung und niedrigere Energiepreise umsetzen: Dies geht laut einem Bericht des Portals Table.Media vom Mittwoch aus einer Vorlage hervor, welche die CDU am Freitag auf einer Klausurtagung in Hamburg beschließen will.
Davis Cup: DTB-Team in Vilnius gegen Israel
Die Auftaktpartie der deutschen Tennis-Männer im Davis Cup gegen Israel findet in der litauischen Hauptstadt Vilnius statt. Das gab der Internationale Tennisverband (ITF) bekannt. Aufgrund der angespannten politischen Lage kann Israel sein Heimspiel nicht im eigenen Land ausrichten.
Zwei Tote durch heftige Brände in Los Angeles
Durch die heftigen Brände in Los Angeles sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Feuerwehr am Mittwoch mitteilte, erlitten zudem zahlreiche Menschen Verletzungen. "Leider haben wir zwei gemeldete Todesopfer unter Zivilisten und wir haben eine Reihe schwerer Verletzungen", sagte der Chef der Feuerwehr von Los Angeles, Anthony Marrone.
Mutmaßliche Sabotageakte in Ostsee: Finnland richtet Nato-Sicherheitsgipfel aus
Nach der mutmaßlich mutwilligen Beschädigung von Unterwasserkabeln beraten mehrere Nato-Staaten in der kommenden Woche über die Sicherheit in der Ostsee. Zu dem Treffen am kommenden Dienstag in Helsinki sind Deutschland und andere Anrainerstaaten aus dem Kreis der Nato-Länder eingeladen, wie das Büro des finnischen Präsidenten Alexander Stubb am Mittwoch mitteilte.
Faktencheck-Programm von Meta: US-Konzern reicht Bericht in Brüssel ein
Kurz nach der Ankündigung für ein Ende des Faktencheck-Programms auf den Plattformen Facebook und Instagram in den USA hat der Mutterkonzern Meta bei der EU-Kommission in Brüssel einen Bericht zu diesem Schritt eingereicht. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus mit den Vorgängen vertrauten Quellen. Meta versicherte zugleich, in der EU würden die Faktenchecks vorerst beibehalten.
Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post: Erste Runde ohne Annäherung
Bei den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Deutschen Post haben die Tarifparteien in der ersten Runde am Mittwoch nach Gewerkschaftsangaben keine Annäherung erzielen können. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi forderte die Geschäftsführung der Post zur Vorlage eines "verhandlungsfähigen Angebots" auf, wie sie am Abend mitteilte. Geplant sind zunächst drei Verhandlungsrunden.
Scheidender US-Außenminister Blinken hält Grönland-Debatte für Zeitverschwendung
Der scheidende US-Außenminister Antony Blinken hat die von dem gewählten US-Präsidenten Donald Trump geäußerten Anschlussdrohungen mit Blick auf Grönland heruntergespielt. "Es ist keine gute Idee. Aber noch wichtiger: Es wird nicht geschehen", sagte Blinken am Mittwoch in Paris. "Deswegen sollten wir möglichst wenig Zeit verschwenden, darüber zu reden", fügte er hinzu.
Ukrainische Behörden: 13 Tote bei russischem Angriff auf Saporischschja
Bei einem Angriff der russischen Armee auf die ukrainische Stadt Saporischschja sind laut ukrainischen Behörden mindestens 13 Menschen getötet worden. Regionalgouverneur Iwan Federow erklärte am Mittwoch im Onlinedienst Telegram zudem, dass 30 Verletzte in Krankenhäuser der Stadt gebracht worden sein. Der Angriff sei tagsüber erfolgt. Federow veröffentlichte Fotos, die auf Straßen liegende Leichen und brennende Autos zeigten.
Geldstrafe für bayerischen AfD-Abgeordneten wegen Verstoß gegen Versammlungsgesetz
Wegen Verstößen gegen das bayerische Versammlungsgesetz hat das Landgericht München II einen Landtagsabgeordneten der AfD am Montag in zweiter Instanz zu einer Geldstrafe von 3600 Euro verurteilt. Es sah es nach Angaben eines Sprechers als erwiesen an, dass der Politiker 2021 bei einer Wahlkampfveranstaltung einer anderen Partei ein Pfefferspray bei sich hatte. Das Mitführen von Waffen oder potenziell gefährlichen Gegenständen bei Versammlungen ist dem Gesetz zufolge verboten.
Heftige Waldbrände in Los Angeles treiben Zehntausende in die Flucht
Drei außer Kontrolle geratene Waldbrände habe im Großraum Los Angeles Panik ausgelöst und zehntausende Menschen in die Flucht getrieben. Mehr als 1400 Feuerwehrleute waren im Kampf gegen die Flammen im Einsatz, während heftige Windböen am Mittwoch die Brände weiter anfachten und dafür sorgten, dass sich die Feuer rasend schnell ausbreiteten. Auch der Nobel-Vorort Pacific Palisades, wo viele Hollywood-Stars und andere Prominente wohnen, wurden von den Flammen heimgesucht.
Europa weist Trumps Grönland-Anspruch zurück - Scholz: Grenzen sind unverletztlich
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Anschluss-Drohungen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump für das zu Dänemark gehörende Grönland vehement zurückgewiesen. Er warnte am Mittwoch vor erzwungenen Grenzverschiebungen, das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen gelte für jedes Land. Auch aus weiteren Teilen Europas kam Kritik: Die französische Regierung bezeichnete Trumps Drohungen als "Form von Imperialismus". Dänemark zeigte sich derweil offen für einen Dialog über die Arktis-Interessen der USA.
Forderungen nach härterem Vorgehen gegen Musks Onlineplattform X in Europa
Angesichts der zunehmenden Einmischung des US-Milliardärs Elon Musk in die Innenpolitik europäischer Länder - darunter Deutschland - werden Forderungen nach einem harten Vorgehen gegen dessen Online-Plattform X lauter. Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot rief die EU am Mittwoch zu einer entschiedeneren Abwehr der politischen Einflussnahme durch den US-Milliardärs auf. Die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, forderte die Bundesregierung auf, die Plattform zu verlassen. Für Aufregung sorgte auch die Entscheidung des Meta-Konzerns von Mark Zuckerberg, Faktenchecks - vorerst in den USA - ähnlich wie X einzustellen.
Mann nach tödlichen Schüssen auf Kollegen in Baden-Württemberg in Untersuchungshaft
Nach tödlichen Schüssen in einer Firma im baden-württembergischen Bad Friedrichshall sitzt der Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Es handelt sich um einen Mitarbeiter der Firma, wie ein Sprecher der Polizei Heilbronn am Mittwoch sagte. Bei der Tat am Dienstagabend waren zwei Männer getötet und einer lebensgefährlich verletzt worden.
Frankreichs Präsidentengattin Brigitte Macron schließt Rücktritt ihres Mannes aus
Frankreichs First Lady Brigitte Macron hat einen vorzeitigen Rücktritt ihres Mannes Emmanuel Macron als Präsident angesichts der anhaltenden Regierungskrise ausgeschlossen. "Er hat gesagt, dass er bis zum Ende bleiben will, weil ihm die Franzosen diesen Auftrag gegeben haben", sagte sie am Mittwoch im Sender TF1. Die Franzosen lägen ihrem Mann sehr am Herzen. "Er kümmert sich um alles und setzt seine gesamte Intelligenz und Energie zu ihrem Wohl ein."
Österreich: ÖVP nimmt FPÖ-Einladung zu Koalitionsverhandlungen an
Nach den gescheiterten Koalitionsgesprächen mit anderen Parteien hat die konservative ÖVP in Österreich eine Einladung zu Koalitionsverhandlungen mit der rechtspopulistischen FPÖ angenommen. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Mittwoch berichtete, kündigte der geschäftsführende ÖVP-Chef Christian Stocker an, die Gespräche zu führen. Stocker habe aber betont, dass es bei wichtigen Themen wie Pressefreiheit, Unabhängigkeit von Russland und europäische Zusammenarbeit "ehrliche Antworten" brauche.
Rallye Dakar: Al-Rajhi und Gottschalk feiern Etappensieg
Drei Reifenschäden zum Trotz: Yazeed Al-Rajhi und sein deutscher Co-Pilot Timo Gottschalk haben auf der vierten Etappe der Rallye Dakar zurück in die Erfolgsspur gefunden. Das Toyota-Duo feierte nach 415 Kilometern zwischen Al-Henakiyah und Al-'Ula den Sieg und sprang wieder auf Platz zwei in der Gesamtwertung. Am Dienstag hatten Al-Rajhi und Gottschalk nur Platz 16 erreicht und waren im Klassement auf Rang vier zurückgefallen. Auf die Gesamtführenden Henk Lategan und Brett Cummings (beide Südafrika/Toyota) fehlen nun noch 6:54 Minuten.
Scholz weist Trumps Grönland-Äußerung zurück: Grenzen sind unverletzlich
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat angesichts der jüngsten Äußerungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump zu US-Ansprüchen auf Grönland vor erzwungenen Grenzverschiebungen gewarnt. "Das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen gilt für jedes Land - egal ob es im Osten von uns liegt oder im Westen", sagte Scholz am Mittwoch in einem kurzfristig anberaumten Pressestatement in Berlin. "Daran muss sich jeder Staat halten - egal ob es ein kleines Land ist oder ein sehr mächtiger Staat."
Dreieinhalb Jahre Haft für Raser nach tödlichem Unfall in Mecklenburg-Vorpommern
Nach einem von einem Raser verursachten tödlichen Unfall auf einer Autobahn in Mecklenburg-Vorpommern ist der Fahrer zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden. Zudem wurde der Entzug der Fahrerlaubnis angeordnet, wie eine Sprecherin des Amtsgerichts Wismar am Mittwoch mitteilte. Damit folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert.
Starker Anstieg: In Deutschland ist über eine halbe Million Menschen wohnungslos
In Deutschland hat über eine halbe Million Menschen kein festes Obdach. Wie aus dem am Mittwoch vorgestellten und vom Kabinett beschlossenen zweiten Wohnungslosenbericht der Bundesregierung hervorgeht, gab es Stand Ende Januar beziehungsweise Anfang Februar 2024 rund 531.600 wohnungslose Menschen - diese lebten also in Notunterkünften, kamen bei Bekannten unter oder lebten auf der Straße. Das war ein deutlicher Anstieg gegenüber dem ersten Bericht 2022, was jedoch auch statistische Gründe hat.
Ehepaar stirbt bei Brand von Wohnhaus in Stuttgart
Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Stuttgart ist ein Ehepaar ums Leben gekommen. Der 84 Jahre alte Mann und seine 85 Jahre alte Frau wurden bei den Löscharbeiten leblos in der Brandwohnung im ersten Obergeschoss gefunden, wie die Polizei am Mittwoch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mitteilte. Laut Feuerwehr wurden noch versucht, die Opfer wiederzubeleben. Sie konnten aber nicht mehr gerettet werden.
Säugling zu Tode geschüttelt: 41-jährige Mutter in Köln vor Gericht
Im Fall um einen zu Tode geschüttelten Säugling muss sich seit Mittwoch eine 41-Jährige vor dem Landgericht Köln verantworten. Der Kindsmutter wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. Laut Anklage sollen die Frau und der Kindsvater im Mai 2022 ihr erst 14 Wochen altes Baby mehrere Minuten lang geschüttelt haben. Das Kind erlitt dadurch ein Schütteltrauma und einen Gehirnschädelbruch. Es starb wenige Tage später auf einer Intensivstation. Die Tat ereignete sich in Gummersbach.
Nach Anschlag von Magdeburg: Stadt richtet Gedenkort ein
Zur Erinnerung an die Opfer des Anschlags auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt hat die Stadtverwaltung einen Trauer- und Gedenkort eingerichtet. Dieser befindet sich im Alten Rathaus, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Dort würden Plüschtiere und Beileidsbekundungen gezeigt, die nach dem Anschlag vor der Johanniskirche abgelegt worden waren.
Verdacht auf Korruption in Millionenhöhe: Rathaus in Niedersachsen durchsucht
Wegen des Verdachts auf Korruption in Millionenhöhe haben Ermittler am Mittwoch das Rathaus sowie zwei Firmen im niedersächsischen Bad Sachsa durchsucht. Weitere Ämter und ein Wohnhaus gehörten ebenfalls zu den Zielen der Razzia, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch in Braunschweig und Göttingen erklärten. Demnach wird wegen überhöhter Gehaltszahlungen und vorschriftswidriger Auftragsvergaben unter anderem gegen Bedienstete der Stadt ermittelt.