Letzte Nachrichten
Trump kündigt "maximalen Druck" auf den Iran an
US-Präsident Donald Trump hat vor dem Hintergrund des Atomkonflikts mit dem Iran angekündigt, zur Politik des "maximalen Drucks" gegen Teheran zurückzukehren. Er hoffe jedoch, dass es nicht nötig sein werde, diese oft anzuwenden, sagte er am Dienstag vor Journalisten im Weißen Haus. Der Präsident unterzeichnete eine Erklärung zur Verschärfung der Sanktionspolitik gegen den Iran, die an die Strafmaßnahmen seiner ersten Amtszeit (2017-2021) anknüpft.
Umstrittene Trump-Kandidaten Kennedy und Gabbard nehmen wichtige Hürde im Senat
Zwei hochumstrittene Kandidaten von US-Präsident Donald Trump für das Amt des Gesundheitsministers und der Geheimdienstdirektorin haben am Dienstag eine wichtige parlamentarische Hürde genommen. Der Finanzausschuss des Senats stimmte mit seiner knappen republikanischen Mehrheit für den 71-jährigen Robert F. Kennedy Jr.. Im Geheimdienstausschuss kam die 43-jährige Tulsi Gabbard auf eine ebenfalls knappe Mehrheit.
Berichte: Trump könnte mit Demontage von Bildungsministerium beginnen
Mit der für Dienstag angekündigten Unterzeichnung weiterer Dekrete könnte US-Präsident Donald Trump Berichten zufolge mit der im Wahlkampf versprochenen Demontage des US-Bildungsministeriums beginnen. Trump kann das Bildungsministerium nicht ohne die Zustimmung des Kongresses abschaffen, und dass er diese bekommt, ist unwahrscheinlich. US-Medienberichten zufolge könnte er jedoch ein Dekret erlassen, wodurch das Ministerium letztlich ausgehölt wird.
Erdogan lobt Syriens Übergangspräsidenten für "starkes Engagement" gegen Terrorismus
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den neuen syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa bei einem Besuch in Ankara für sein "starkes Engagement" im Kampf gegen den Terrorismus gelobt. Die Türkei sei bereit, Syrien im Kampf "gegen alle Arten von Terrorismus zu unterstützen", sagte Erdogan am Dienstag und verwies dabei auf die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK).
Bericht: In Kasachstan abgestürztes Flugzeug durch "externe Objekte" beschädigt
Das am ersten Weihnachtstag in Kasachstan verunglückte aserbaidschanische Flugzeug ist nach Behördenangaben vor dem Absturz von "externen Objekten" beschädigt worden. In einem am Dienstag veröffentlichten vorläufigen Untersuchungsbericht des kasachischen Verkehrsministeriums heißt es, die Maschine weise "Schäden von unterschiedlicher Größe und Form im Heckbereich" sowie "ähnliche Schäden" am linken Triebwerk und linken Flügel auf. Beigefügte Fotos zeigten zahlreiche Löcher an dem Flugzeug.
Australien verbietet chinesische KI-Anwendung Deepseek auf Regierungsgeräten
Australien verbietet die chinesische KI-Anwendung Deepseek auf Regierungsgeräten. Innenministerin Stephanie Foster begründete den Schritt am Dienstag damit, dass die Nutzung von Deepseek ein "inakzeptables Sicherheitsrisiko für die australische Regierung" darstelle. Ab Mittwoch müssten die Anwendungen von Deepseek von allen Computern und mobilen Geräten von Mitarbeitern der australischen Regierung entfernt werden.
Erste US-Flugzeuge mit abgeschobenen Migranten an Bord auf dem Weg nach Guantanamo
Die USA haben nach eigenen Angaben damit begonnen, festgenommene Migranten in das umstrittene US-Lager Guantanamo auf Kuba zu bringen. Am Dienstag seien "die ersten Flüge mit illegalen Migranten" an Bord Richtung Guantanamo gestartet, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, dem Sender Fox Business. Mit dem Verweis auf Razzien, Festnahmen und Abschiebungen in Militärflugzeugen will die Regierung zeigen, dass Trump seinen im Wahlkampf angekündigten massiven Kampf gegen Einwanderer ohne Papiere umsetzt.
"Rund zehn" Tote bei Angriff auf Bildungszentrum in Schweden
Bei einem Schusswaffenangriff in einem Bildungszentrum in Schweden sind nach Polizeiangaben "rund zehn" Menschen getötet worden. Unter den Toten des blutigsten Angriffs auf eine Bildungseinrichtung in der Geschichte Schwedens sei auch der mutmaßliche Täter, sagte der Polizeichef von Örebro, Roberto Eid Forest, am Dienstag. Er sei der Polizei bislang nicht bekannt gewesen. Das Motiv war den Angaben zufolge zunächst unklar. Schwedens Regierungschef Ulf Kristersson äußerte sich bestürzt über den tödlichen Angriff.
Bayern verlängert mit Davies bis 2030
Bayern München hat den Vertrag mit Linksverteidiger Alphonso Davies bis 2030 verlängert. Das teilte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Dienstag mit. Der 24 Jahre alte kanadische Nationalspieler ist seit der Saison 2018/19 für den FC Bayern im Einsatz, sein ursprüngliches Arbeitspapier lief zum Saisonende aus. In der Vergangenheit war er auch mit einem Wechsel in Verbindung gebracht worden. Derzeit fehlt Davies dem Bundesliga-Tabellenführer mit einem Muskelfaserriss.
"Rund zehn" Tote bei Angriff auf Bildungszentrum in Schweden - mutmaßlicher Täter tot
Bei dem Schusswaffenangriff in einem Bildungszentrum in Schweden sind nach Polizeiangaben "rund zehn" Menschen getötet worden. Unter den Toten sei auch der mutmaßliche Täter, sagte der Polizeichef von Örebro, Roberto Eid Forest, am Dienstag. Er sei der Polizei nicht bekannt gewesen.
Fall Pelicot: Berufungsverfahren gegen bis zu 13 Männer beginnt im Oktober
Im Fall der durch den Vergewaltigungsprozess von Avignon bekannt gewordenen Gisèle Pelicot wird es im Oktober ein Berufungsverfahren geben. Dieses solle vom 6. Oktober bis zum 21. November vor einem Schöffengericht im südfranzösischen Nîmes stattfinden, teilte das dortige Gericht am Dienstag mit. Bis zu 13 Männer sollen sich erneut wegen sexuellen Missbrauchs von Giséle Pelicot vor Gericht verantworten.
Gouverneur: Fünf Tote und mehr als 50 Verletzte bei Raketenangriff in Region Charkiw
In der ostukrainischen Stadt Isjum sind bei einem russischen Raketenangriff nach jüngsten Behördenangaben mindestens fünf Menschen getötet worden. 55 weitere Menschen seien verletzt worden, schrieb der Gouverneur der Region Charkiw, Oleh Synehubow, am Dienstag im Onlinedienst Telegram. Unter den Todesopfern seien auch zwei junge Frauen, eine von ihnen sei schwanger gewesen.
Als US-Gesundheitsminister nominierter Kennedy nimmt wichtige Hürde im Senat
Der hochumstrittene Kandidat von US-Präsident Donald Trump für das Amt des Gesundheitsministers, Robert F. Kennedy Jr., hat am Dienstag eine der letzten parlamentarischen Hürden genommen. Der Finanzausschuss des US-Senats stimmte mit seiner knappen republikanischen Mehrheit für den 71-Jährigen. Die demokratischen Senatoren hatten ihn während der Anhörungen vor allem wegen seiner früheren, teils abstrusen Behauptungen über angebliche Gefahren durch Impfstoffe und über andere medizinische Themen scharf kritisiert.
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa führt in Ankara Gespräche mit Erdogan
Syriens neuer Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist am Dienstag zu einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in die Türkei gereist. Al-Scharaa traf am Nachmittag in der türkischen Hauptstadt Ankara ein, wo kurz darauf die Gespräche mit Erdogan begannen, wie ein türkischer Beamter der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Wie Aufnahmen von Flughafen zeigten, reiste Al-Scharaa in einer offiziellen türkischen Maschine an.
DHL: Bundesweit 21 Briefzentren von Warnstreiks bei der Deutschen Post betroffen
An den erneuten Warnstreiks im Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft Verdi und der Deutschen Post haben sich nach Unternehmensangaben am Dienstag rund 450 Beschäftigte beteiligt. "Bundesweit gibt es nach aktuellem Stand Streikaktionen in 21 Briefzentren", erklärte die DHL in Bonn am Mittag. Die Beteiligung sei "eher niedrig". Unter anderem die Verdi-Gewerkschaftsbezirke Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie Nordrhein-Westfalen hatten Streiks angekündigt.
Mexiko beginnt mit Entsendung tausender Soldaten an Grenze zu den USA
Nach der vorläufigen Einigung im Handelsstreit mit den USA hat Mexiko mit der Entsendung der zugesagten 10.000 Soldaten zur Sicherung der US-Grenze begonnen. Die Verlegung der Soldaten habe bereits begonnen, sagte Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum am Dienstag vor Journalisten. Sie hatte sich am Montag mit US-Präsident Donald Trump darauf geeinigt, die Soldaten an Mexikos Nordgrenze zu schicken. Im Gegenzug hob Trump die bereits beschlossenen Strafzölle von 25 Prozent für Produkte aus dem Nachbarland für 30 Tage auf.
Polizei: Tödlicher Stoß von Zwölfjährigem vor Zug in Stuttgart unabsichtlich
Nach einem tödlichen Streit unter Kindern an einer Stadtbahn in Stuttgart steht für die Ermittler fest, dass der getötete Zwölfjährige unabsichtlich vor den Zug gestoßen wurde. Der Streit zwischen ihm und einem 13-Jährigen in unmittelbarer Nähe der Gleise sei belanglos und nicht ernst gemeint gewesen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Beide Kinder kannten sich.
Studie: Gehirn reagiert auf Erkältungsvideos mit Immunantwort
Das Ansehen von Videos niesender oder kranker Menschen bewirkt einer Studie zufolge eine verstärkte Aktivität in Gehirnregionen, die mit dem Immunsystem verbunden sind. Zugleich steigt die Antikörperkonzentration im Speichel, wie die Studie der Universität Hamburg laut Mitteilung vom Dienstag ergab. Für die Untersuchung schauten sich 62 Testpersonen kurze Videos an, die entweder Menschen mit oder ohne ansteckende Krankheitsanzeichen zeigten.
Ski-WM: DSV-Team verpasst Kampf um Medaillen
Die deutschen Alpinen um Lena Dürr und Linus Straßer haben zum Auftakt der Ski-WM in Saalbach-Hinterglemm den Kampf um die Medaillen verpasst. Im Viertelfinale des Team-Wettbewerbs unterlag das Quartett des Deutschen Skiverbandes (DSV) Olympiasieger Schweiz im "Tiebreak".
Spaniens Regierung gibt grünes Licht für 37,5-Stunden-Woche
Die spanische Regierung hat grünes Licht für die Reduzierung der regulären Wochenarbeitszeit von 40 auf 37,5 Stunden gegeben. Das Kabinett in Madrid verabschiedete am Dienstag einen entsprechenden Gesetzesentwurf, der auf einer Vereinbarung mit den beiden größten Gewerkschaften des Landes basiert. Die Arbeitgeberverbände waren nicht beteiligt, sie hatten nach monatelangen erfolglosen Gesprächen den Verhandlungstisch verlassen. Auch ist der Regierung eine Mehrheit im Parlament für den Vorstoß nicht sicher.
Ferrari meldet erneut Rekordgewinn
Der italienische Luxusautobauer Ferrari hat das vergangene Jahr erneut mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Wie der Hersteller am Dienstag mitteilte, belief sich der Nettogewinn 2024 auf rund 1,53 Milliarden Euro und lag damit 21 Prozent höher als im Vorjahr. Das Ergebnis übertraf die Prognose von Expertinnen und Experten, die mit 1,46 Milliarden Euro gerechnet hatten.
Ex-Präsident Biden unterzeichnet Vertrag mit Agentur
Auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung nach seiner Zeit im Weißen Haus hat Ex-US-Präsident Joe Biden einen Vertrag mit einer namhaften Agentur unterschrieben, die auch zahlreiche Hollywoodstars und Sportlegenden vertritt. "Wir sind zutiefst geehrt, wieder mit ihm zusammenzuarbeiten", erklärte die Creative Artists Agency (CAA) am Montag im Online-Netzwerk Instagram. Sie habe Biden schon nach seiner ersten achtjährigen Amtszeit als US-Vizepräsident, von 2017 bis 2020, vertreten.
Mord an 81-Jährigem in Niedersachsen: Tatverdächtige in Südspanien festgenommen
Etwa eineinhalb Wochen nach einem mutmaßlichen Mord an einem 81-Jährigen im niedersächsischen Dramfeld ist die europaweit gesuchte Tatverdächtige in Spanien gefasst worden. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag in Göttingen mitteilten, nahmen spanische Polizisten die flüchtige 22-jährige Untermieterin des Getöteten am Montagabend bei einer Personenkontrolle in der Region Andalusien fest. Die Beschuldigte soll nach Deutschland überstellt werden.
Kovac zum BVB-Einstand: "Fordere Hingabe und Leidenschaft"
Niko Kovac hat die Spieler des kriselnden Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund auf schweißtreibende Wochen eingestellt. "Ich bin ein harter Arbeiter. Alles, was ich ich in meinem Leben geschaffen habe, war durch harte Arbeit", sagte der 53-Jährige bei seiner Vorstellung am Dienstag: "Daher glaube ich, dass ich hier in den Pott gut hinpasse. Wir müssen jetzt hart arbeiten. Ich fordere Hingabe und Leidenschaft."
Klimaklage von Kleinbauer aus Peru gegen RWE wird im März weiter verhandelt
Fast zehn Jahre nach Beginn des Rechtsstreits eines peruanischen Kleinbauern mit dem deutschen Energieriesen RWE wird die Verhandlung im kommenden Monat fortgesetzt. Wie das Oberlandesgericht (OLG) Hamm am Dienstag mitteilte, sind am 17. März und am 19. März mündliche Verhandlungen angesetzt, in denen von Gericht bestellte Experten zu Wort kommen sollen. Sie waren im Jahr 2022 eigens nach Peru gereist, um sich ein Bild davon zu machen, inwiefern dem Haus des Klägers Gefahren durch einen schmelzenden Andengletscher drohen.
Fall Pelicot: Berufungsverfahren gegen 17 Männer beginnt im Oktober
Im Fall der durch den Vergewaltigungsprozess von Avignon bekannt gewordenen Gisèle Pelicot wird es im Oktober ein Berufungsverfahren geben. Dieses solle vom 6. Oktober bis zum 21. November vor einem Schöffengericht im südfranzösischen Nîmes stattfinden, teilte das dortige Gericht am Dienstag mit. Von den 51 wegen der Vergewaltigung von Gisèle Pelicot im Dezember verurteilten Männer waren 17 in die Berufung gegangen.
Angriffe auf Abgeordnete und andere Mandatsträger 2024 gestiegen
Die Zahl der Angriffe auf Abgeordnete und weitere Amts- und Mandatsträger hat im vergangenen Jahr zugenommen. Wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Linken-Anfrage hervorgeht, verzeichnete das Bundeskriminalamt bis Jahresende 4923 Straftaten. Im Jahr 2023 waren es demnach zum selben Stichtag 4047 solcher Taten. Auch die Zahl der Gewalttaten stieg demnach leicht. Der Deutsche Städtetag sprach von "alarmierenden" Zahlen.
Prozess um Kofferbombe: Ein Jahr Haft für 37-Jährigen in Halle
Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Bombenbauer hat das Landgericht in Halle den Angeklagten zu einem Jahr Haft verurteilt. Der Angeklagte habe unter anderem unerlaubt Explosivstoffe besessen und den öffentlichen Frieden durch Androhung von Straftaten gestört, teilte das Gericht am Dienstag mit. Die Vorbereitung eines fremdenfeindlichen Anschlags sah die zuständige Strafkammer entgegen der Staatsanwaltschaft jedoch nicht als erwiesen an.
Ski-WM: DSV-Team im Viertelfinale
Die deutschen Alpinen um Lena Dürr und Linus Straßer stehen zum Auftakt der Ski-WM in Saalbach-Hinterglemm im Viertelfinale des Team-Wettbewerbs. In der ersten Runde setzte sich das Quartett des Deutschen Skiverbandes (DSV) mit 4:0 gegen Slowenien durch.
Mann stürzt in Hamburg auf Bahngleis - Dieb nimmt Rucksack und lässt ihn liegen
Ein 45-Jähriger soll in Hamburg einen in ein S-Bahngleis gestürzten Mann bestohlen und diesen seinem Schicksal überlassen haben. Wie die Bundespolizei in der Hansestadt am Dienstag mitteilte, wurde die Tat aus der Nacht zum Montag durch Videokameras aufgezeichnet. Der Gestürzte wurde später von einer S-Bahn überrollt und verletzt.
Vodafone Deutschland schwächelt - Britischer Konzern dennoch mit Plus
In Deutschland lief es für den britischen Telekommunikationskonzern Vodafone zuletzt nicht rund: Insbesondere das im Sommer weggefallene Nebenkostenprivileg bescherte ihm deutliche Einbußen. Im dritten Quartal ging der Umsatz von Vodafone Deutschland im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,4 Prozent zurück, wie der Konzern in London am Dienstag mitteilte. Insgesamt lief es für die Briten jedoch besser als im Vorjahr.
Alonso: Wirtz "noch erwachsener" geworden
Florian Wirtz liefert fast wöchentlich starke Leistungen, aus Sicht von Trainer Xabi Alonso hat sich der Ausnahmekönner von Bayer Leverkusen aber nicht nur spielerisch entwickelt. "Wir sehen einen noch erwachseneren Flo im Vergleich zu meinem ersten Tag hier", sagte der Spanier mit Blick auf die Persönlichkeitsentwicklung des 21-Jährigen.