Letzte Nachrichten
Britische Regierung treibt Bau von Mini-Atomkraftwerken voran
Die britische Regierung will den Bau sogenannter Mini-Atomkraftwerke in ihrem Land vorantreiben. Änderungen im Planungsrecht würden den Weg frei machen für "kleinere, sicherere und leichter zu bauende Kernreaktoren", teilte die von der Labour-Partei geführte Regierung am Donnerstag in London mit. Großbritannien erhofft sich dadurch günstigeren Strom und eine höhere Energiesicherheit bei weniger Emissionen.
Kein Prozess gegen Bundeswehrbedienstete nach wochenlangem Moorbrand in Emsland 2018
Nach einem wochenlangen Moorbrand auf einem Schießplatz der Bundeswehr im Emsland im Jahr 2018 wird es keinen Prozess gegen Mitarbeitende des Standorts geben. Das Landgericht im niedersächsischen Osnabrück lehnte nach Angaben vom Donnerstag die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen drei von der Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Inbrandsetzung von Mooren angeklagte Bedienstete aus rechtlichen Erwägungen ab. Ihnen sei "kein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten" vorzuwerfen.
Butterpreise sinken wieder - ab 2,19 Euro pro 250-Gramm-Packung
Immer mehr Discounter und Supermärkte in Deutschland senken ihre Preise für Butter. Bei Aldi Süd und Aldi Nord soll das 250-Gramm-Päckchen der Eigenmarke ab Freitag 2,19 Euro statt 2,39 kosten, wie die Unternehmen am Donnerstag mitteilten. Bei Lidl, Kaufland und Norma fiel der Preis auf 2,25 Euro. Auch der Discounter Netto kündigte Preissenkungen an.
Notfallsanitäterin soll in Baden-Württemberg drei Kollegen vergiftet haben
Eine Notfallsanitäterin in Ausbildung soll in Baden-Württemberg drei Kollegen vergiftet haben. Die 24-Jährige wurde festgenommen, wie die Polizei in Ludwigsburg am Donnerstag mitteilte. Ihr wird versuchter Mord in vier Fällen vorgeworfen. Während ihrer Tätigkeit in einer Wache im Landkreis Ludwigsburg soll sie zwischen Oktober 2023 und April 2024 die Getränke von drei Kollegen mit einem Medikament versetzt haben, in einem Fall zweimal.
Neuer Nachtzug von Brüssel nach Venedig: Erste Fahrt endet in Innsbruck
Ein neuer Nachtzug von Brüssel nach Venedig hat den Zielbahnhof bei seiner Jungfernfahrt am Donnerstag nicht erreicht: Wegen eines Fehlers bei der italienischen Bahn mussten die Passagiere im österreichischen Innsbruck aussteigen und den Zug wechseln, wie der Betreiber European Sleeper mitteilte. Die Verbindung gilt mit einem Dutzend Halten in fünf verschiedenen Ländern eigentlich als Vorzeigeprojekt für den europäischen Schienenverkehr.
Sechs bayerische Mitglieder und ein Europaabgeordneter treten aus BSW aus
Aus Protest gegen die Migrationspolitik und die Parteiführung treten mehrere, teils führende Mitglieder aus dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) aus. Der "Spiegel" berichtete am Donnerstag, dass sechs Mitglieder des bayerischen Landesverbands ihren Austritt erklärt hätten. Unter ihnen ist demnach der stellvertretende BSW-Landesvorsitzende Josef Ilsanker und das Mitglied des Landesvorstands, Robert Striesow. Zudem tritt der Europaabgeordnete Friedrich Pürner aus der Partei aus.
Schwächelnde Wirtschaft: Britische Zentralbank senkt Leitzins erneut
Die britische Zentralbank hat ihren Leitzins vor dem Hintergrund der schwächelnden Wirtschaft erneut gesenkt und ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr deutlich nach unten korrigiert. Der Zinssatz liegt damit zukünftig bei 4,5 Prozent nach zuvor 4,75 Prozent, wie die Bank of England (BoE) in London am Donnerstag mitteilte. "Wir werden die britische Wirtschaft und die globalen Entwicklungen sehr genau beobachten", erklärte der Gouverneur der Bank, Andrew Bailey.
Turnen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ehemaligen Trainer
Vor dem Hintergrund der jüngst erhobenen Vorwürfe ehemaliger Turnerinnen zu mutmaßlichen Missständen am Kunst-Turn-Forum Stuttgart hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Nötigung in mehreren Fällen eingeleitet. Dieses richte sich "gegen einen Beschuldigten, der vormals als Trainer am Kunst-Turn-Forum Stuttgart tätig war", heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung von Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt Baden-Württemberg.
Paris verurteilt Entzug der Akkreditierung von "Le Monde"-Korrespondent in Moskau
Frankreich hat gegen den Entzug der Arbeitserlaubnis für einen französischen Journalisten in Moskau protestiert. "Frankreich verurteilt die Entscheidung der russischen Behörden, die Akkreditierung des Korrespondenten der Zeitung "Le Monde" in Moskau, Benjamin Quénelle, abrupt zu widerrufen", erklärte das Außenministerium am Donnerstag in Paris. Es sei das erste Mal seit 1957, dass "Le Monde" daran gehindert werde, einen Korrespondenten in Moskau zu haben.
Mutmaßlicher Kopf einer internationalen Autoschieberbande in Berlin festgenommen
Ermittler haben in Berlin den mutmaßlichen Kopf einer international agierenden Autoschieberbande festgenommen. Ihm wird schwerer Bandendiebstahl vorgeworfen, wie die brandenburgische Polizei am Donnerstag in Potsdam mitteilte. Er soll für rund 50 Fahrzeugdiebstähle in der Region Berlin und Brandenburg seit März 2024 verantwortlich gewesen sein und rund eine Million Euro an Schäden verursacht haben.
Lucky Loser Altmaier im Viertelfinale von Rotterdam
Tennisprofi Daniel Altmaier hat beim ATP-Turnier in Rotterdam für eine Überraschung gesorgt und seine Lucky-Loser-Reise fortgesetzt. Der 26-Jährige aus Kempen setzte sich am Donnerstag nach starker Vorstellung mit 6:4, 3:6, 7:5 gegen den französischen Weltranglisten-19. Arthur Fils durch und zog erstmals seit Januar 2024 wieder ins Viertelfinale eines ATP-Turniers ein.
Unbekannte stehlen in Niedersachsen bronzene Kirchenglocke
Unbekannte haben in Niedersachsen eine Kirchenglocke gestohlen. Für den Abtransport müssen die Täter einen Anhänger oder Transporter benutzt haben, wie die Polizei in Diepholz am Donnerstag mitteilte. Demnach handelte es sich um eine alte Kirchenglocke, die vor einer Kirche in Hüde ausgestellt war. Den Tatzeitraum grenzten die Beamten auf Montag bis Mittwoch ein.
Warnstreiks bei der Post - Unternehmen: Wahlsendungen werden bevozugt behandelt
Erneut haben sich am Donnerstag bundesweit tausende Beschäftigte an den Warnstreiks bei der Deutschen Post beteiligt. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi folgten rund 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrem Streikaufruf. Bei rund zehn Prozent der durchschnittlichen Tagesmenge an Briefen kam es laut Unternehmen zu Verzögerungen. Wahlsendungen würden in allen Regionen aber bevorzugt behandelt, erklärte die Post. Verzögerungen für Wählerinnen und Wähler sollten "so gering wie möglich" gehalten werden.
M23 hält Kundgebung vor zehntausenden Menschen in Goma - kündigt "Befreiung" Kongos an
Die M23-Miliz hat erstmals seit Eroberung der Stadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo eine öffentliche Kundgebung gehalten. "Wir wollen den gesamten Kongo befreien", sagte Corneille Nangaa, Anführer der Kongofluss-Allianz, der auch die Gruppe M23 angehört, vor zehntausenden Menschen in der Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu am Donnerstag. Nangaa kündigte zudem an, den kongolesischen Präsidenten Felix Tshisekedi "verjagen" zu wollen.
Nach Trump-Vorstoß: Israel bereitet Plan für freiwillige Ausreisen aus Gazastreifen vor
Nach dem höchst umstrittenen Vorstoß von US-Präsident Donald Trump zu einer Übernahme des Gazastreifens durch die USA hat der israelische Verteidigungsminister Israel Katz seine Armee angewiesen, einen Plan für die "freiwillige Ausreise" der dortigen palästinensischen Bevölkerung vorzubereiten. Die Menschen könnten den Gazastreifen verlassen und "in jedes Land gehen, das sie aufnehmen will", erklärte Katz am Donnerstag. Unterdessen versicherte Trump, dass für die Umsetzung seines Vorhabens kein Einsatz von US-Soldaten nötig sei.
Luftfahrt-Lobby: Passagiere sollen Abgabe für nachhaltigen Treibstoff zahlen
Nach Ansicht von Luftfahrt-Verbänden aus Deutschland und Frankreich sollen Fluggäste mit einer Abgabe die Nutzung bislang teurer nachhaltiger Kerosin-Alternativen finanzieren. Eine solche Gebühr könne Wettbewerbsnachteile für europäische Fluggesellschaften infolge von EU-Vorschriften ausgleichen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie, die der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und der französische Verband FNAM in Auftrag gegeben hatten.
Ende des Machtkampfs: BVB entlässt Sven Mislintat
Borussia Dortmund beendet den Machtkampf in der Führungsetage und entlässt den Technischen Direktor Sven Mislintat. Der interne Rivale von Sportdirektor Sebastian Kehl werde mit sofortiger Wirkung freigestellt, teilte der auch sportlich krisengeschüttelte Fußball-Bundesligist mit. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken habe Mislintat diese Entscheidung am Donnerstag "persönlich" überbracht.
Merz warnt vor "verlorenen Stimmen" für FDP - Lindner kontert prompt
Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) hat Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, bei der Bundestagswahl für seine Partei und nicht die FDP zu stimmen. "Vier Prozent sind vier Prozent zu viel für die FDP und vier Prozent zu wenig für die Union", sagte Merz der Funke Mediengruppe mit Blick auf die aktuellen Umfragewerte der Liberalen nach Angaben vom Donnerstag. FDP-Chef Lindner konterte kurz darauf.
Bundestagswahl: Große Mehrheit fürchtet Einflussnahme aus dem Ausland
Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland fürchtet eine Einflussnahme anderer Staaten und ausländischer Akteure auf die Bundestagswahl. Einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Branchenverbands Bitkom zufolge nehmen 88 Prozent der befragten Wahlberechtigen an, dass fremde Regierungen oder ausländische Akteure versuchen, die Wahl über soziale Medien zu manipulieren. An der Spitze dieser Manipulationsversuche steht nach Ansicht der Befragten Russland: 45 Prozent nehmen an, dass die Einflussversuche in Russland ihren Ursprung haben.
Designer Sabato de Sarno verlässt Luxus-Modehaus Gucci
Der italienische Designer Sabato de Sarno hat nach zwei Jahren das Luxus-Modehaus Gucci verlassen. Seine Nachfolge werde zu gegebener Zeit bekanntgegeben, teilte der französische Luxuskonzern Kering am Donnerstag in Paris mit. Es wurden keine Gründe für das Ausscheiden von de Sarno angegeben. Der 42-Jährige, der zuvor für Valentino, Prada und Dolce&Gabbana tätig war, hatte 2022 die Nachfolge von Alessandro Michele angetreten.
Elton John veröffentlicht im April neues Album "Who Believes In Angels?"
Der britische Popstar Elton John bringt Anfang April ein neues Album heraus. Das Studioalbum mit dem Namen "Who Believes in Angels?" sei "eines der schwierigsten" Alben, die er je gemacht habe, erklärte der 77-Jährige am Donnerstag. Seinen Angaben zufolge handelt es sich um eine Zusammenarbeit mit der US-Sängerin Brandi Carlile und seinem langjährigem Songwriter-Partner Bernie Taupin.
Wahl-O-Mat für Bundestagswahl gestartet
Gut zwei Wochen vor der Bundestagswahl hat die Bundeszentrale für politische Bildung (BdB) am Donnerstag ihren Wahl-O-Mat freigeschaltet. Über das Online-Angebot können Bürgerinnen und Bürger prüfen, welche Parteien ihrer eigenen Haltung am nächsten kommen. Dies kann anhand der Beantwortung von 38 Thesen und dem Abgleich mit jeweils vorher ausgewählten Parteien geschehen. Neben einer Version für das gibt es auch eine App zum Herunterladen für Mobiltelefone.
Zahl der Firmenpleiten bleibt Anfang des Jahres auf hohem Niveau
Die Zahl der Firmenpleiten ist auch zu Beginn des neuen Jahres hoch geblieben. Mit 1342 Unternehmensinsolvenzen lag der Wert im Januar "nahezu exakt" auf dem Niveau der beiden Vormonate, wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am Donnerstag mitteilte. Einen erneuten Anstieg erwarten die Forscherinnen und Forscher in den kommenden zwei Monaten nicht.
Selbstgebauter Sprengsatz reißt Mann in Schleswig-Holstein komplette Hand ab
Bei der Explosion eines mutmaßlich von ihm selbst gebauten Sprengsatzes hat ein Mann in Schleswig-Holstein eine Hand verloren. Wie das Landeskriminalität (LKA) am Donnerstag in Kiel mitteilte, ereignete sich das Unglück am Mittwochabend auf dem Gelände eines Berufsbildungszentrums in Norderstedt. Es gab demnach keine Hinweise darauf, dass der schwer verletzte 44-Jährige mit dem Sprengkörper andere Straftaten begehen wollte.
Bundesgerichtshof urteilt im März über Haftstrafe für Linksextremistin Lina E.
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe will Mitte März sein Urteil zur Haftstrafe für die Linksextremistin Lina E. verkünden. Das teilte das Gericht im Anschluss an die Verhandlung am Donnerstag in Karlsruhe mit. Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hatte E. im Mai unter anderem wegen Mitgliedschaft und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung und gefährlicher Körperverletzung zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. (Az.: 3 StR 173/24)
Tarifliche Ausbildungsvergütung in West und Ost erstmals "nahezu identisch"
Erstmals seit der Wiedervereinigung 1990 sind die tariflichen Vergütungen von Auszubildenden in West und Ost "nahezu identisch". In Westdeutschland waren es im vergangenen Jahr über alle Ausbildungsjahre hinweg im Schnitt 1133 Euro brutto, im Osten 1135 Euro, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn mitteilte. Demnach stiegen die Ausbildungsvergütungen im Schnitt um 6,3 Prozent - das war prozentual der höchste Anstieg seit Erhebung der Daten im wiedervereinigten Deutschland 1992.
Polizei entdeckt in Nordrhein-Westfalen 20.000 Euro Falschgeld bei Bahnreisendem
Polizisten haben in Nordrhein-Westfalen bei einem Bahnreisenden mehr als 20.000 Euro Falschgeld entdeckt. Der Mann wurde festgenommen, wie die Beamten in Köln am Donnerstag mitteilten. Er war dem Zoll am Mittwochabend in einem Zug von Brüssel in Richtung Bochum aufgefallen. Bei einer Kontrolle des 46-Jährigen bei Kerpen entdeckten die Einsatzkräfte das Falschgeld in einem verstecken Fach eines präparierten Koffers.
Beschluss: Aufhebung von Immunität von saarländischem Landtagsabgeordneten rechtens
Die Aufhebung der Immunität eines saarländischen Landtagsabgeordneten für eine Durchsuchung seiner Wohn- und Arbeitsräume ist rechtens gewesen. Das Immunitätsrecht wurde nicht verletzt, wie der Verfassungsgerichtshof des Saarlands am Donnerstag mitteilte. Das Gericht verwarf mit seinem Beschluss den Antrag des Abgeordneten als unzulässig. (Az: Lv 2/24).
Trump: Keine US-Soldaten für Gaza-Plan notwendig
Für die Umsetzung seines umstrittenen Plans für den Gazastreifen ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump kein Einsatz von US-Soldaten notwendig. "Keine Soldaten der USA wären nötig! In der Region würde Stabilität herrschen", schrieb Trump am Donnerstag auf seiner Onlineplattform Truth Social.
Revolutionsgarden im Iran präsentieren ersten Drohnenträger des Landes
Die Revolutionsgarde im Iran haben den ersten Drohnenträger des Landes vorgestellt. Das Schiff "Martyr Bahman Bagheri" sei in den vergangenen zwei Jahren von einem Handelsschiff in einen Drohnenträger umgebaut worden, erklärte Konteradmiral Aliresa Tangsiri anlässlich der Vorstellungszeremonie in den Gewässern des Persischen Golfs am Donnerstag. Es handele sich um das "größte Marine-Projekt" in der Geschichte der Islamischen Republik, fügte er hinzu.
Rubio: USA werden G20-Treffen wegen "Anti-Amerikanismus" Südafrikas fernbleiben
US-Außenminister Marco Rubio wird nicht an dem Treffen der Außenminister der G20-Staaten in zwei Wochen in Johannesburg teilnehmen. Rubio warf Gastgeberland Südafrika am Mittwoch im Onlinedienst X vor, eine "anti-amerikanische" Agenda zu verfolgen. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump Südafrika vorgeworfen, nach der Verabschiedung eines Gesetzes zur Landenteignung Land konfisziert zu haben. Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa wies die Vorwürfe zurück.
Über 400 Menschen nach Deutschland geschleust: Polizei fasst weiteren Verdächtigen
Ermittler haben ein per Haftbefehl gesuchtes mutmaßliches Mitglied einer größeren Schleuserbande festgenommen. Der 38-Jährige sei am Dienstag in Bayern festgenommen worden und nach einer Überstellung nach Sachsen später dort in Untersuchungshaft gekommen, teilte die für den Fall zuständige Staatsanwaltschaft in Dresden am Donnerstag mit. Der Mann soll gemeinsam mit Komplizen die illegale Einschleusung von mehr als 400 Menschen nach Deutschland organisiert haben.