Letzte Nachrichten
EU-Außenbeauftragte: Russlands Präsident Putin trägt Verantwortung für Nawalnys Tod
Ein Jahr nach dem Tod des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny hat die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas Russland dem russischen Präsidenten Wladimir die politische Verantwortung zugewiesen. Putin und die russischen Behörden trügen die "endgültige Verantwortung" für den Tod Nawalnys, erklärte Kallas am Sonntag. Sie forderte Russland auf, Nawalnys Anwälte und "alle politischen Gefangenen" sofort freizulassen.
Nach tödlichem Messerangriff in Villach: Drei Verletzte auf Intensivstation
Bei dem tödlichen Messerangriff auf Passanten im österreichischen Villach sind drei der Opfer so schwer verletzt worden, dass sie weiter auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Dies teilte am Sonntag die Polizei mit. Bei dem Angriff am Samstagnachmittag im Zentrum von Villach im Bundesland Kärnten war ein 14-Jähriger getötet worden.
Baerbock: Nawalny bezahlte Kampf für freies Russland mit seinem Leben
Am ersten Todestag des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) seinen Kampf für ein freies Russland gewürdigt. Baerbock erklärte am Sonntag im Onlinedienst Bluesky, Nawalnys "Feuer für die Freiheit" lebe in all jenen weiter, die sich der Repression des russischen Präsidenten Wladimir Putin "mutig widersetzen". Nawalny habe dafür mit seinem Leben bezahlt.
Familie von Anschlagsopfern in München: Tat nicht politisch instrumentalisieren
Die Familie der Frau und des zweijährigen Mädchens, die durch den Anschlag auf einen Verdi-Demonstrationszug in München am Donnerstag getötet wurden, wehrt sich gegen die politische Instrumentalisierung der Tat. Der Familie sei es wichtig, dass der Tod von Mutter und Tochter nicht genutzt werde, "um Hass zu schüren", zitierte die "Süddeutsche Zeitung" am Samstagabend aus einer Erklärung, die der Familienvater mit weiteren Angehörigen vorbereitet habe.
"Gehen Sie wählen": Bundespräsident ruft zur Teilnahme an Bundestagswahl auf
Eine Woche vor der Bundestagswahl hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Menschen in Deutschland zur Teilnahme an der Wahl aufgerufen. "Am 23. Februar entscheiden wir über die Ausrichtung der kommenden Jahre. Da kommt es auf jede einzelne Stimme an", sagte Steinmeier in einer am Sonntag veröffentlichten Videobotschaft. "Deshalb bitte ich Sie: Gehen Sie wählen."
Argentinien: Von Präsident Milei beworbene Kryptowährung bricht zusammen
Nach dem Zusammenbruch einer von ihm beworbenen Kryptowährung hat der argentinische Präsident Javier Milei eine Untersuchung des Falls angeordnet. Er erklärte am Samstag im Onlinedienst X, er habe die Details des Projekts nicht gekannt und "offensichtlich keine Verbindung" dazu gehabt. Milei hatte die Kryptowährung $LIBRA, die von Experten als Schneeballsystem bezeichnet wurde, zuvor auf X beworben.
Kiplimo pulversiert Weltrekord im Halbmarathon
Die winterliche Weltrekordflut in der Leichtathletik nimmt nicht ab: Ab Sonntagmorgen hat Jacob Kiplimo aus Uganda die Weltbestmarke im Halbmarathon pulverisiert. Der 24-Jährige lief in Barcelona 56:41 Minuten und blieb damit satte 49 Sekunden unter der bisherigen Rekordzeit des Äthiopiers Yomif Kejelcha.
Finnlands Präsident: Mitgliedschaft der Ukraine in EU und Nato "nicht verhandelbar"
Vor dem Hintergrund möglicher Verhandlungen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine hat der finnische Präsident Alexander Stubb auf eine Mitgliedschaft Kiews in der EU und der Nato gepocht. Der Beitritt der Ukraine zu beiden Bündnissen sei "nicht verhandelbar", sagte Stubb am Sonntag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. "Das ist eine Entscheidung für die Ukrainer", stellte er fest.
Ein Jahr nach Tod von Nawalny: Hunderte Menschen am Grab in Moskau
Am ersten Jahrestag des Todes von Alexej Nawalny haben trotz drohender Repressalien hunderte Menschen sein Grab in Moskau besucht. Sie kamen am Sonntag laut Berichten von AFP-Journalisten vereinzelt und in kleinen Gruppen zum Borisowski-Friedhof in der russischen Hauptstadt. Der von den russischen Behörden als "Extremist" eingestufte Nawalny war am 16. Februar 2024 unter ungeklärten Umständen in einem Straflager in der Arktis gestorben, wo er eine 19-jährige Haftstrafe verbüßte.
Untersuchung: Rückbau von Windanlagen wäre teuer für Verbraucher und Staatskasse
Der Rückbau von Windkraftanlagen in Deutschland, wie ihn die AfD fordert, würde Verbraucher und Staatskasse einer Greenpeace-Studie zufolge teuer zu stehen kommen. Der fehlende Strom durch die Produktion von Windrädern an Land müsste durch Importe und fossile Energieträger ausgeglichen werden, erklärte das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft am Sonntag. Den Anlagenbetreibern stünden zudem hohe Entschädigungszahlungen zu.
Das Raab-Feuer ist zurück: Starke Kandidaten beim ESC-Vorentscheid
Gelungenes Comeback von Stefan Raab beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC): In den ersten beiden Shows am Freitag und Samstag konnten sich gleich mehrere Kandidaten fürs Halbfinale durchsetzen, die mit ihrer gesanglichen Stärke und Bühnenpräsenz eine gute Rolle beim ESC-Finale im schweizerischen Basel spielen könnten. Auch die Einschaltquoten des Vorentscheid-Auftakts waren ordentlich - Raab lockte insbesondere jüngere Fernsehzuschauer zurück zum ESC.
Brennende Leiche in Wald in Rheinland-Pfalz - Polizei ermittelt
In einem Wald in Rheinland-Pfalz ist offenbar ein Mensch verbrannt. Wie die Polizei in Mainz mitteilte, bemerkten Spaziergänger am Samstagnachmittag einen Brand im Ober-Olmer Wald und riefen die Feuerwehr. Diese fand vor Ort einen brennenden Leichnam. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. Zum Einsatz kam den Angaben zufolge auch ein Hubschrauber.
Scholz: Nawalny starb für Einsatz für Demokratie und Freiheit in Russland
Ein Jahr nach dem Tod von Alexej Nawalny hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) an den Einsatz des russischen Oppositionellen für Demokratie und Freiheit erinnert. "Alexej Nawalny starb heute vor einem Jahr - weil er sich in Russland für Demokratie und Freiheit einsetzte", schrieb Scholz am Sonntag im Onlinedienst X. Der russische Präsident Wladimir Putin bekämpfe "die Freiheit und ihre Verfechter brutal". Umso mutiger sei Nawalnys Wirken gewesen. "Sein Mut hat einen Unterschied gemacht und wirkt weit über seinen Tod hinaus", erklärte Scholz.
Zverev-Bezwinger Cerundolo im Finale gegen Fonseca
Zverev-Bezwinger Francisco Cerundolo hat seinen Siegeszug bei seinem Heimturnier in Buenos Aires fortgesetzt und steht im Finale. Der Argentinier, der am Freitag im Viertelfinale den Weltranglistenzweiten Zverev (Hamburg) in drei Sätzen besiegt hatte, setzte sich in der Vorschlussrunde gegen Pedro Martinez Portero aus Spanien mit 6:2, 6:4 durch. Sein Gegner im Endspiel am Sonntag (20.00 Uhr MEZ/Sky) ist der brasilianische Youngster Joao Fonseca.
Eishockey: USA schlagen Kanada im Prestigeduell
Pfiffe, Schlägereien, Spektakel: Die Eishockey-Stars aus den USA haben mit einem emotional aufgeladenen Prestigeerfolg als erstes Team das Endspiel beim "4 Nations Face-Off" erreicht. Bei ihrem ersten Sieg in Bestbesetzung über das Eishockey-Mutterland seit 15 Jahren setzten sich die US-Amerikaner in Montreal mit 3:1 durch. Das Finale steigt am Donnerstag in Boston.
Sofortplan: BSW fordert 200 Euro mehr Rente und Einzahlpflicht für Abgeordnete
Mit Forderungen nach 200 Euro mehr Rente ab Juli, höheren Bundeszuschüssen an die Rentenkassen und einer Einzahlpflicht für Abgeordnete und Minister will das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) höhere Renten in Deutschland sicherstellen. Die Partei erarbeitete einen Fünf-Punkte-Sofortplan, der der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag. Darin geht es auch um geringere Pflegebeiträge für Rentnerinnen und Rentner sowie eine Steuerfreiheit für kleinere und mittlere Renten.
Wellinger als Neunter mit Lichtblick - Desaster für Paschke
Andreas Wellinger hat zum Abschluss des Skisprung-Weltcups in Sapporo für einen Lichtblick gesorgt, für Pius Paschke endete die WM-Generalprobe hingegen mit einem herben Rückschlag. Olympiasieger Wellinger erreichte als Neunter beim erneuten Sieg des Japaners Ryoyu Kobayashi den einzigen deutschen Top-10-Platz in der Olympiastadt von 1972.
Entscheidung im Titelkampf? Eberl nimmt Glückwünsche "nicht an"
Nach dem großen Schritt in Richtung Meistertitel wollte Max Eberl von Glückwünschen noch nichts wissen. "Nein, solange es rechnerisch noch möglich ist, dass es noch andersrum sein könnte, nehme ich es nicht an", sagte der Sportvorstand des FC Bayern nach dem glücklichen 0:0 im Bundesliga-Gipfeltreffen bei Titelverteidiger Bayer Leverkusen bei Sky90: "Wir werden alles tun in den nächsten Wochen, um dann Gratulationen annehmen zu können."
BVB nach Derbypleite sprachlos: Hausarbeit zu schwierig
Nach der Derbypleite waren die Spieler von Borussia Dortmund sprachlos. Niemand tauchte nach dem ernüchternden 0:2 (0:2) beim Abstiegskandidaten VfL Bochum in der Mixed Zone auf, um den Journalisten Rede und Antwort zu stehen. "Sie spielen wieder in vier Tagen, sie haben ihr Programm und müssen so schnell wie möglich regenerieren", sagte Trainer Niko Kovac bei der Pressekonferenz entschuldigend und fügte an: "Ich bin ja da, das reicht ja."
Titelrennen "noch offen": Bayer mit Zweckoptimismus
Auf die alles entscheidende Frage hatte Jonathan Tah zunächst keine Antwort. Wie hoch die Chance von Bayer Leverkusen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung nach der Nullnummer gegen Bayern München noch sei, sollte der Nationalspieler einschätzen. "Ich weiß es nicht. Gibt's dafür eine KI?", fragte der Leverkusener, lachte - und gab dann eine deutliche Antwort.
"Nichts schönzureden": WM-Frust bei deutschen Biathleten
Nach ihrem schlimmen WM-Sprint verabredeten sich die deutschen Biathleten zum Frustessen, stürzten sich auf den verbliebenen Geburtstagskuchen von Philipp Nawrath. Den wolle man "killen zum Aufbauen", sagte Nawrath: "Ein oder zwei Stunden kann man sich ärgern, dann müssen wir es einfach abhaken". Der seit Donnerstag 32-Jährige war mit zwei Strafrunden als 18. noch der Beste des schwachen Quartetts des Deutschen Skiverbandes (DSV).
Proteste und Gedenken am ersten Todestag von Nawalny
Ein Jahr nach dem Tod von Alexej Nawalny wird am Sonntag weltweit an den russischen Oppositionellen erinnert. In Deutschland ist unter anderem eine Demonstration vor der russischen Botschaft in Berlin geplant (16.00 Uhr). Am Abend finden in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin eine Andacht (18.00 Uhr) und eine Gedenkveranstaltung (19.00 Uhr) statt, bei der Nawalnys Witwe Julia Nawalnaja persönliche Erinnerungen an ihren Mann teilen und über sein Vermächtnis sprechen will.
US-Außenminister Rubio beginnt erste Nahost-Reise
Vor dem Hintergrund des umstrittenen Vorstoßes von US-Präsident Donald Trump zur Übernahme des Gazastreifens durch die USA beginnt der neue US-Außenminister Marco Rubio seine erste Nahost-Reise. Er will ab Sonntag Gespräche in Israel führen und dann die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Saudi-Arabien besuchen. Die Nahost-Reise soll am Dienstag enden. Zuvor hatte Rubio an der Münchner Sicherheitskonferenz teilgenommen.
61. Sicherheitskonferenz endet in München
In München geht am Sonntag die 61. Sicherheitskonferenz zu Ende. Zum Abschluss des jährlichen Treffens zur Außen- und Sicherheitspolitik treten unter anderem die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, EVP-Chef Manfred Weber (CSU) sowie die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja auf. Die ersten beiden Tage in München waren von Diskussionen über den Krieg in der Ukraine und die Beziehungen zwischen Europa und den USA bestimmt.
Scholz, Merz, Habeck und Weidel treffen in TV-"Quadrell" aufeinander
Eine Woche vor der Bundestagswahl treffen die vier Kanzlerkandidaten am Sonntagabend zum ersten und einzigen TV-"Quadrell" aufeinander. RTL und ntv strahlen den Schlagabtausch zwischen Kanzler Olaf Scholz (SPD), Friedrich Merz (CDU), Robert Habeck (Grüne) und Alice Weidel (AfD) ab 20.15 live aus.
Unsicherheit über US-Ukrainepolitik prägt Sicherheitskonferenz - Starmer fordert Zusammenarbeit
Vor dem Hintergrund der Unsicherheit über die künftige US-Sicherheitspolitik sind am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz Rufe nach einer selbstbewussteren europäischen Verteidigungspolitik laut worden. Die Stärkung europäischer Fähigkeiten müsse "in einem klar definierten Zeitrahmen stattfinden", sagte etwa Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Samstag in München. Der britische Premier Keir Starmer mahnte indes Einigkeit zwischen den USA und Europa an. Innerhalb der Nato "dürfen wir keine Spaltungen zulassen, (...) die uns von den äußeren Feinden, denen wir gegenüberstehen, ablenken", erklärte er am Samstag.
Anschlag in München: Söder fordert sofortige Abschiebe-Verhandlungen mit Taliban
Nach dem Anschlag von München hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder sofortige Verhandlungen für Abschiebungen nach Afghanistan mit den Taliban gefordert. "Die Bundesaußenministerin und die Bundesinnenministerin müssen ab Montag direkt mit den Taliban über Abschiebeflüge reden und die Interessen unseres Landes zuvorderst vertreten. Es braucht jede Woche einen Flug", sagte der CSU-Chef der "Bild am Sonntag" (Bams). Der Zeitung zufolge hat Söder einen "Fünf-Punkte-Plan" ausgearbeitet, der unter anderem Verhandlungen mit den Taliban ab kommender Woche vorsieht.
Einseitiges Comeback: Sturm schlägt Blindert nieder
Der frühere Box-Weltmeister Felix Sturm hat bei seinem Comeback den erhofften Sieg gefeiert und seinen Anspruch auf eine letzte WM-Chance unterstrichen. Der mittlerweile 46 Jahre alte Leverkusener besiegte am Samstag in Neu-Ulm den überforderten Benjamin Blindert aus Euskirchen durch K.o. in der dritten Runde. Für den fünfmaligen Champion Sturm war es der 45. Sieg im 54. Profikampf (sechs Niederlagen, drei Remis).
US-Delegation plant Treffen mit russischen und ukrainischen Unterhändlern in Saudi-Arabien
Eine US-Delegation um Außenminister Marco Rubio plant nach Angaben aus Regierungskreisen in Washington ein Treffen mit russischen und ukrainischen Unterhändlern in Saudi-Arabien. Neben Rubio werden der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Mike Waltz, und sein Nahost-Sondergesandter Steve Witkoff nach Saudi-Arabien reisen, wie US-Regierungsvertreter am Samstag ankündigten.
"Erwarte gar nichts": Fiél droht der Rauswurf bei Hertha
Cristian Fiél droht bei Hertha BSC nach der nächsten Niederlage in der 2. Fußball-Bundesliga der Rauswurf - und der Trainer verzichtete am Samstagabend auf jegliche Durchhalteparolen. "Im Moment erwarte ich gar nichts", sagte der 44-Jährige nach dem unglücklichen 1:2 (1:0) bei Fortuna Düsseldorf bei Sky: "Wir sind alle lange genug im Fußball unterwegs. Wenn die Ergebnisse so sind, wie im Moment, dann hilft es auch nicht, dass die Mannschaft lebt. Ergebnisse sind entscheidend, und da waren wir die letzten Wochen einfach nicht gut."
Fiél vor dem Aus? Hertha verliert auch in Düsseldorf
Trainer Christian Fiél muss nach der nächsten Niederlage mehr denn je um seinen Job bei Hertha BSC bangen. Die Berliner verloren am Samstagabend in der 2. Fußball-Bundesliga nach Führung mit 1:2 (1:0) bei Fortuna Düsseldorf, es war die vierte Niederlage in Serie. Von den letzten 13 Ligaspielen gewann der Hauptstadtklub lediglich zwei.
Mann sticht in Österreich auf Passanten ein und tötet 14-Jährigen
Im Süden Österreichs hat ein 23-Jähriger am Samstag auf Passanten eingestochen und einen Jugendlichen getötet. Das Opfer sei 14 Jahre alt, teilte die Polizei mit. Vier Menschen seien zudem verletzt worden. Die Tat habe sich am Nachmittag im Zentrum der Stadt Villach im Bundesland Kärnten ereignet. Bei dem Angreifer handelt es sich nach Polizeiangaben um einen syrischen Staatsbürger mit Aufenthaltsrecht in Österreich.