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"Bleibt stark": Trump setzt in Zollstreit auf Durchhalteparolen
US-Präsident Donald Trump setzt angesichts der massiven Turbulenzen in Folge seiner Zollpolitik auf Durchhalteparolen. "Bleibt stark, es wird nicht leicht, aber das Endergebnis wird historisch", schrieb Trump am Samstag auf seiner Onlineplattform Truth Social. "Das ist eine wirtschaftliche Revolution, und wir werden gewinnen." Sein Berater Elon Musk schlug ganz andere Töne an und plädierte für eine Freihandelszone zwischen Nordamerika und Europa.
Unbekannte werfen in Berlin Obdachlosen in die Spree
Unbekannte haben in Berlin einen Obdachlosen in die Spree geworfen. Der 42-Jährige nächtigte in einem Park in Friedrichshain, als er in der Nacht zum Samstag von mindestens vier Personen gepackt und zur Uferkante gezerrt worden sein soll, wie die Berliner Polizei am Sonntag mitteilte. Dort sollen sie ihn dann in die Spree geschubst haben.
Rita Süssmuth: Hälfte des Kabinetts muss mit Frauen besetzt werden
Die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) hat gefordert, die Hälfte der künftigen Kabinettsposten mit Frauen zu besetzen. CDU-Chef Friedrich Merz strebe das Amt des Bundeskanzlers an "und geht davon aus, gewählt zu werden", sagte sie "Zeit Online" laut Meldung vom Sonntag. "Auch wir verbinden damit Erwartungen für unsere Beteiligung. Eine neue Regierung muss gerade auch Frauen in unterschiedlichen Funktionen sichtbar machen."
CHP-Chef fordert Neuwahlen in der Türkei bis "spätestens November"
Der Chef der größten türkischen Oppositionspartei CHP, Özgür Özel, hat "bis spätestens November" Neuwahlen gefordert. Özel sagte am Sonntag beim CHP-Parteitag in Ankara an Präsident Recep Tayyip Erdogan gerichtet: "Spätestens im November werden Sie unserem Kandidaten gegenüberstehen." Präsidentschaftskandidat der CHP ist der vor zweieinhalb Wochen festgenommene Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu. "Wir werden Ihnen trotzen, wir wollen unseren Kandidaten an unserer Seite haben", forderte Özel.
Rund 20 Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf die Ukraine sind am Wochenende nach ukrainischen Angaben etwa 20 Menschen getötet worden. In Krywyj Rih, der Geburtsstadt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, starben laut dem örtlichen Gouverneur Serhij Lysak am Freitag 18 Menschen, darunter Kinder, 72 weitere Menschen wurden verletzt. Der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko meldete zudem am Sonntag einen Toten und drei Verletzte bei Angriffen auf die Hauptstadt des Landes.
Le Pen vergleicht sich nach ihrer Verurteilung in Frankreich mit Martin Luther King
Nach ihrer strafrechtlichen Verurteilung und ihrem damit verbundenen fünfjährigen Ausschluss von der Kandidatur bei Wahlen hat die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen sich mit dem US-Bürgerrechtler Martin Luther King verglichen. Ihr Kampf zusammen mit dem RN werde "ein friedlicher Kampf, ein demokratischer Kampf" sein, sagte sie am Sonntag per Video zugeschaltet zu den Teilnehmern eines Parteitags der rechtspopulistischen italienischen Lega-Partei in Florenz.
Grüne beginnen kleinen Parteitag zur Wahlaufarbeitung in Berlin
Sechs Wochen nach der Bundestagswahl haben die Grünen am Sonntagnachmittag ihren kleinen Parteitag in Berlin begonnen. Beim sogenannten Länderrat will die Partei ihr schlechtes Wahlergebnis aufarbeiten und ihre künftige Rolle in der Opposition definieren. Dazu waren rund hundert Delegierte erwartet worden. Geplant sind Reden des Wahl-Spitzenduos Robert Habeck und Annalena Baerbock sowie von Fraktions- und Parteivorstand.
Pavlovic vor Rückkehr gegen Dortmund
Fußball-Nationalspieler Aleksandar Pavlovic steht beim FC Bayern nach dem Viertelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen Inter Mailand vor seiner Rückkehr. "Er trainiert wieder und wird herangeführt", sagte Sportvorstand Max Eberl im Sport1 Doppelpass: "Wir hoffen, dass er gegen Dortmund im Kader ist und fürs Rückspiel eine Option ist. Da ist Licht am Ende des Tunnels." Der 20-Jährige war zuletzt an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt und vor wenigen Tagen ins individuelle Training zurückgekehrt. Das Duell mit dem BVB steigt am kommenden Samstag (18.30 Uhr/Sky).
Auftritt während Genesungszeit: Papst zeigt sich überraschend in der Öffentlichkeit
Zwei Wochen nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus nach einer lebensgefährlichen Lungenentzündung ist Papst Franziskus überraschend öffentlich aufgetreten. "Einen guten Sonntag Ihnen allen. Vielen Dank", sagte der Papst, als er am Sonntag nach einer Kranken gewidmeten Messe in einem Rollstuhl über den Petersplatz in Rom geschoben wurde. Das 88 Jahre alte Oberhaupt der katholischen Kirche wurde sogleich von zahlreichen Menschen mit Kameras und Smartphones umringt.
Gedenken an Befreiung des KZ Buchenwald vor 80 Jahren: Mahnungen zur Wachsamkeit
In Thüringen ist am Sonntag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald vor 80 Jahren gedacht worden. Beim zentralen Gedenkakt in Weimar sagte Ministerpräsident Mario Voigt (CDU), Buchenwald sei "ein Ort systematischer Entmenschlichung" gewesen. Das Vermächtnis der Überlebenden sei zugleich die Aufgabe, wachsam zu sein, gerade "in einer Zeit, wo Antisemitismus, völkische Ideologie und autoritäres Denken lauter wird und um sich greift".
Einigung in Tarifrunde von Bund und Kommunen erzielt - 5,8 Prozent mehr Geld
Die rund 2,5 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen bekommen in zwei Stufen 5,8 Prozent mehr Geld. Darauf einigten sich die öffentlichen Arbeitgeber mit den Gewerkschaften Verdi und Beamtenbund am Sonntag in der vierten Tarifrunde für den öffentlichen Dienst, wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Sonntag in Potsdam nach der vierten Tarifrunde sagte.
Großbritannien will Unternehmen durch staatliche Intervention vor US-Zöllen schützen
Der britische Premierminister Keir Starmer hat in Aussicht gestellt, Großbritanniens Wirtschaft mit Hilfe von staatlichen Interventionen vor den Auswirkungen der US-Zölle zu schützen. "Wir sind bereit, die Industriepolitik zu nutzen, um britische Unternehmen vor dem Sturm zu schützen", schrieb Starmer am Sonntag in einem Gastbeitrag in der britischen Zeitung "Sunday Telegraph". Das möge manchen nicht geheuer sein, aber es sei unmöglich, an alten Meinungen festzuhalten, "während die Welt sich so schnell weiterdreht".
Spieler des Tages: Ermedin Demirovic (VfB Stuttgart)
Nach seinem ersten Dreierpack im Profifußball schnappte sich Ermedin Demirovic erleichtert den Ball als Souvenir. "Ich hatte schon oft die Möglichkeit, dass ich zwei mache und den dritten nicht hinbekomme", sagte der Torjäger des VfB Stuttgart nach dem 4:0 (2:0)-Sieg beim VfL Bochum: "Heute dachte ich: Nicht schon wieder. Aber dann fällt mir noch einer vor den Fuß - schon schön."
Eberl zu Müller-Aus: "Entscheidung für die Zukunft"
Sportvorstand Max Eberl hat die Entscheidung zum Aus von Thomas Müller mit der Planung für die Zukunft begründet und finanzielle Ursachen von der Hand gewiesen. "Das ist eine Entscheidung für die Zukunft des FC Bayern", sagte der 51-Jährige im Doppelpass bei Sport1: "Ich kann noch nicht alles sagen, was wir im Sommer vorhaben. Aber wenn man das Gesamtbild sieht, was wir vorhaben, sind wir zu dieser Entscheidung gekommen, für die wir keinen Applaus erhalten."
Widerstand in der SPD gegen Parteichefin Esken als Ministerin
In der SPD regt sich weiter Widerstand gegen eine Ernennung von Ko-Parteichefin Saskia Esken zur Ministerin. Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) rief Esken in der "Bild am Sonntag" dazu auf, noch vor der geplanten SPD-internen Abstimmung über den Koalitionsvertrag ihren Verzicht auf ein Ministeramt zu erklären.
Zehntausende Menschen demonstrieren in den USA und Europa gegen Trump und Musk
Bei den größten Demonstrationen seit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus haben zehntausende Menschen in den USA und in Europa gegen die Politik des Rechtspopulisten demonstriert. In der Hauptstadt Washington zogen am Samstag mehr als 20.000 Menschen unter dem Motto "Finger weg!" zur in der Nähe des Weißen Hauses gelegenen Parkanlage National Mall, um ihren Unmut über den Republikaner und dessen Berater Elon Musk zu zeigen.
Regen erschwert Notlage nach Erdbeben in Myanmar - Opferzahl steigt weiter
Mehr als eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar haben am Wochenende Regenfälle die Notlage in dem betroffenen Gebiet weiter verschlimmert. "Das Wetter ist sehr extrem", sagte der Experte des UN-Entwicklungsprogramms, Tun Tun, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Am Samstagabend hatten heftiger Wind und Niederschläge die Region heimgesucht. Indes stieg die Zahl der Todesopfer durch das Beben nach Angaben von Staatsmedien auf mindestens 3471.
Bericht: US-Tochter der Telekom gibt Initiativen für Diversität weitgehend auf
Die US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile, hat sich einem Medienbericht zufolge in einem Brief an die US-Telekom-Regulierungsbehörde FCC zur weitgehenden Aufgabe von Initiativen für Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) verpflichtet. In dem Schreiben an Behördenchef Brendan Carr führe das Unternehmen unter anderem an, dass spezifische Ziele in dem Bereich aufgegeben und zwei Beiräte zu dem Thema aufgelöst worden seien, berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf das zweiseitige Schreiben.
Drei Tote im Westerwald gefunden: Mutmaßlicher Täter auf der Flucht
Im Westerwald in Rheinland-Pfalz sind drei Menschen Opfer eines Verbrechens geworden. Sie wurden am Sonntagmorgen tot in Weitefeld im Kreis Altenkirchen gefunden, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Koblenz sagte. Nach einem mutmaßlichen Täter werde gesucht. Für die Bevölkerung bestehe aber "keine konkrete Gefahr", sagte der Sprecher.
"Meisterliche" Vorstellung: Verstappen schlägt mit Sieg in Japan zurück
Start-Ziel-Sieg für den Weltmeister: Max Verstappen schlägt im Duell mit den McLaren-Fahrern Lando Norris und Oscar Piastri zurück.
Schauspielerin Anna Maria Mühe: Trash TV ist manchmal Gold wert
Für die Schauspielerin Anna Maria Mühe sind Trash-TV-Formate manchmal sehr wertvoll. "Es gibt nichts Besseres nach einem anstrengenden Drehtag", sagte sie der "Apotheken Umschau" nach einer Meldung vom Sonntag. "Dann kann ich keinen guten Film, keine gute Serie schauen, das wäre viel zu viel Input. In diesen Momenten sind solche Formate Gold wert." Grundsätzlich seien ihre Vorbilder aber Schauspielerinnen wie Romy Schneider oder Kelly Reilly.
Böller: Kind sprengt sich in Mecklenburg-Vorpommern drei Finger weg
In Mecklenburg-Vorpommern hat sich ein Kind durch Böller drei Finger der linken Hand weggesprengt. Ein Rettungshubschrauber brachte den 13-jährigen Jungen nach dem Unglück am Samstag in eine Spezialklinik nach Berlin, wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Samstagabend berichtete.
Außenminister: Iran lehnt direkte Verhandlungen mit den USA über Atomprogramm ab
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump zu direkten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über das Atomprogramm Teherans abgelehnt. "Direkte Verhandlungen mit jemandem, der ständig mit Gewalt droht" seien "sinnlos", erklärte Araghtschi am Sonntag. Der Iran bleibe bereit für indirekte Verhandlungen, werde aber auch "seine nationale Interessen und seine Souveränität" verteidigen.
Verstappen schlägt zurück: Sieg für den Weltmeister in Japan
Max Verstappen hat im Duell mit den überlegenen McLaren zurückgeschlagen und souverän seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Der Formel-1-Weltmeister hielt beim Großen Preis von Japan dem Druck von Lando Norris und Oscar Piastri stand, mit klugem Reifenmanagement und einer fehlerfreien Fahrt machte der Niederländer die Unterlegenheit seines Red Bull wett - am Ende jubelte er über seinen 64. Triumph in der Königsklasse. In der WM sendete er damit ein eindeutiges Zeichen: Mit dem Titelverteidiger ist auch 2025 zu rechnen.
Bürgermeister: Mindestens drei Verletzte nach russischem Raketenangriff in Kiew
Bei einem Raketenangriff in der ukrainischen Hauptstadt Kiew in der Nacht zum Sonntag sind nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko mindestens drei Menschen verletzt worden. Es habe mehrere Explosionen gegeben, erklärte Klitschko im Onlinedienst Telegram. "Explosionen in der Hauptstadt. Die Luftabwehr ist im Einsatz. Bleibt in den Schutzräumen", schrieb Klitschko dort am Sonntagmorgen.
Curling: Schweiz und Schottland im WM-Finale
Die Schweiz und Schottland spielen bei der Curling-Weltmeisterschaft in Kanada um die Goldmedaille. Die Eidgenossen schlugen im Halbfinale von Moose Jaw China souverän mit 7:3, Schottland setzte sich in der Vorschlussrunde überraschend mit 7:4 gegen den Gastgeber durch. Das Finale findet am Sonntagabend (23.00 Uhr MEZ) statt. Für die Schweiz geht es um den vierten WM-Titel im Curling, Schottland holte bislang sechsmal die Goldmedaille.
Ex-Bundesliga-Profi Gustavo mit Lungenembolie im Krankenhaus
Der frühere Bundesliga-Profi Luiz Gustavo wurde am Samstag wegen einer Lungenembolie "zur Beobachtung und Behandlung" ins Krankenhaus eingeliefert. Wie der FC Sao Paulo über seine sozialen Netzwerke verkündete, muss der 37-Jährige auch noch "die nächsten Tage" im Hospital Albert Einstein bleiben. Er spielte zwischen 2007 und 2017 in Hoffenheim, bei Bayern München und auch beim VfL Wolfsburg.
NBA: Schröder verliert mit Detroit - Bucks in den Play-offs
Dennis Schröder hat mit den Detroit Pistons nach dem feststehenden Einzug in die Play-offs eine Niederlage kassiert. Der deutsche Basketball-Weltmeister verlor mit seinem Team 103:109 gegen die Memphis Grizzlies und rutschte dadurch hinter die nun ebenfalls für die Play-offs qualifizierten Milwaukee Bucks auf Platz sechs der Eastern Conference ab. Die Bucks lösten ihr Ticket auch dank eines Triple-Doubles von Superstar Giannis Antetokounmpo mit einem 121:115 gegen Miami Heat.
Zverev fordert höhere Einnahmen-Beteiligung bei Grand Slams
Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev hat sich für eine höhere Beteiligung der Profis an den Millioneneinnahmen der Grand-Slam-Turniere ausgesprochen. "Wir wollen nicht sagen, dass es 50:50 sein muss wie in der NBA oder im amerikanischen Sport, aber ein fairer Anteil wäre vielleicht ganz nett", sagte der Weltranglistenzweite im Vorfeld des ATP-Masters in Monte Carlo.
BVB-Kampfansage an Barcelona: "Wir können ihnen wehtun"
Borussia Dortmund glaubt fest an den Königsklassen-Coup. "Wir trauen uns zu, ihnen wehtun zu können", sagte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem überzeugenden 4:1 (1:0) in der Fußball-Bundesliga beim SC Freiburg mit Blick auf das Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) bei der Startruppe des FC Barcelona: "Wir werden versuchen, uns eine gute Ausgangsposition zu erarbeiten."
Nach Abschiedsankündigung: Müller nimmt Titel ins Visier
Thomas Müller hat nach dem angekündigten Ende seiner Zeit beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München den Gewinn der Meisterschaft und den Champions-League-Titel ins Visier genommen. "Das Viertelfinale ist irgendwie die letzte Hürde, die wir bewältigen müssen, bevor ich so richtig anfangen kann vom Finale Dahoam zu träumen. Wenn wir es ins Halbfinale schaffen, dann wird das Finale für mich ultimativ greifbar", schrieb Müller in seinem monatlichen Newsletter.
Tausende Demonstranten bei landesweiten Kundgebungen gegen Trump in den USA
Tausende Demonstranten haben am Samstag in mehreren US-Städten gegen Präsident Donald Trump und seine Politik protestiert. In der Hauptstadt Washington zogen tausende Menschen unter dem Motto "Finger weg!" zur in der Nähe des Weißen Hauses gelegenen Parkanlage National Mall, um ihren Unmut über den Republikaner und dessen Berater Elon Musk kundzutun. Es waren die größten Anti-Trump-Demonstrationen seit dessen Rückkehr ins Weiße Haus. Proteste gab es auch in weiteren US-Metropolen, darunter New York, Denver und Los Angeles.