Letzte Nachrichten
Prozess um Mord und Zerstückelung von Leiche mit Axt in Hessen begonnen
Vor dem Landgericht im hessischen Kassel hat am Donnerstag ein Prozess um einen Mord und die Zerstückelung der Leiche mit einer Axt begonnen. Angeklagt ist ein heute 29-Jähriger. Er soll seinen Mitbewohner im Juni ermordet haben. Die Anklage wirft dem Mann vor, mit der Axt auf das schlafende Opfer eingeschlagen und es damit getötet zu haben.
Rauchverbot oder Tempolimit: Ablehnung lässt nach Einführung von Regeln nach
Die Ablehnung neuer Regeln etwa zum Rauchverbot oder einem Tempolimit lässt bei vielen Menschen nach Inkraftsetzen der Maßnahmen deutlich nach. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Wien nach Angaben vom Donnerstag. Die Forscher sehen darin eine wichtige Grundlage für die gesellschaftliche Debatte und für die Politik.
2. Liga: Absteiger Regensburg trennt sich von Trainer Patz
Zweitliga-Absteiger Jahn Regensburg hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Andreas Patz getrennt. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, sei man "zum gemeinsamen Entschluss gekommen, die Zusammenarbeit zum Ende der laufenden Saison nicht weiter fortzusetzen". Patz habe daraufhin darum gebeten, den Jahn schon vor den letzten beiden Saisonspielen verlassen zu können. Der bisherige Co-Trainer Munier Raychouni übernimmt bis zum Ende der Spielzeit. In der 2. Liga ist es die siebte Trainerentlassung innerhalb der vergangenen drei Wochen.
Wadephul: Keine Zurückweisungen gegen den Willen Polens
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat versichert, dass Deutschland eine Verschärfung der Migrationspolitik nicht gegen den Willen des Nachbarlands Polen durchsetzen wird. "Das werden wir natürlich miteinander besprechen", sagte Wadephul am Donnerstag im Deutschlandfunk. Deutschland werde hier wie von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigt "Schritt für Schritt" vorgehen. Schritte würden dabei "bewusst und auch bedacht" gemacht und "immer in Abstimmung mit europäischen Freunden und Kollegen".
Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland hat Homeoffice wieder abgeschafft
Die Möglichkeiten für Beschäftigte, im Homeoffice zu arbeiten, nehmen wieder ab: Zwar ermöglicht die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland (58 Prozent) Homeoffice zumindest für einen Teil der Belegschaft - ein Fünftel der Betriebe hat das Homeoffice aber wieder abgeschafft, und weitere fünf Prozent planen das, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergab. 15 Prozent der Firmen wollen demnach die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, reduzieren.
Chinas Präsident Xi Jinping bekräftigt Unterstützung Russlands bei Besuch in Moskau
Chinas Präsident Xi Jinping hat bei seinem Besuch in Moskau anlässlich der Feierlichkeiten zum 80. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkriegs die Unterstützung seines Landes für Russland bekräftigt. Laut Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP sagte Xi bei einem Treffen mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin am Donnerstag, Peking werde Moskau angesichts "hegemonialer Schikanen" zur Seite stehen. Putin sagte, China und Russland würden gemeinsam die "historische Wahrheit" über den Zweiten Weltkrieg verteidigen.
Bundesregierung gibt endgültig grünes Licht für Staatshilfe von Infineon-Chip-Fabrik
Nach der EU-Kommission hat auch die Bundesregierung endgültig grünes Licht für die Millionen-Förderung der Fabrik des Chipherstellers Infineon in Dresden gegeben. Das Unternehmen habe die "abschließende Bestätigung" des Bundeswirtschaftsministeriums erhalten, wie der Münchner Halbleiterhersteller am Donnerstag mitteilte. Infineon selbst will fünf Milliarden Euro in das Dresdner Werk investieren und damit rund 1000 neue Arbeitsplätze und viele weitere im Umfeld schaffen. Vom Staat soll es 920 Millionen Euro geben.
Angriff an Wuppertaler Schule mit vier Verletzten: Strafe für Schüler rechtskräftig
14 Monate nach einem Messerangriff an einer Schule in Wuppertal mit vier Verletzten ist das Urteil gegen den Täter, einen zur Tatzeit 17 Jahre alten Schüler, rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte nach Angaben vom Donnerstag die Verurteilung des Angeklagten zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten. (Az. 3 StR 101/25)
Sophia und Noah waren 2024 erneut beliebteste Vornamen für Babys in Deutschland
Sophia beziehungsweise Sofia und Noah sind im vergangenen Jahr erneut die beliebtesten Babynamen in Deutschland gewesen. Bei den weiblichen Vornamen wurde der Vorsprung auf den zweiten Platz größer, wie aus der Rangliste der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) für das Jahr 2024 hervorgeht, die am Donnerstag in Wiesbaden veröffentlicht wurde. Noah ist schon seit 2019 durchgehend der beliebteste Jungenname in Deutschland.
Italiens Politik kämpft im Erhalt des Imola-Rennens
Eine gute Woche vor dem Großen Preis der Emilia-Romagna stemmt sich die italienische Politik gegen das drohende Formel-1-Aus der Traditionsrennstrecke in Imola. "Resignation gehört nicht zum Charakter unserer Region", sagte Michele De Pascale, Präsident der Region Emilia-Romagna, zu der die Stadt Imola gehört. Er habe um ein Treffen mit dem in Imola geborenen Formel-1-Chef Stefano Domenicali gebeten, um über den Verbleib im Rennkalender zu diskutieren.
Gaskraftwerke: Uniper für schnellen Ausbau - Vattenfall warnt vor Überkapazität
Beim Blick auf die Pläne der neuen Bundesregierung für den Ausbau der Kraftwerkskapazität für Erdgas herrscht in der Energiebranche Uneinigkeit. Der Chef des Gaskonzerns Uniper forderte einen schnellen Bau neuer Kraftwerke, während der Deutschland-Chef des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall vor Überkapazitäten warnte. Laut Koalitionsvertrag sollen bis 2030 neue Gaskraftwerke mit einer Gesamtleistung von 20 Gigawatt gebaut werden.
Preise für Wohnungen und Häuser steigen - besonders in den Großstädten
Die Preise für Wohnhäuser und Eigentumswohnungen in Deutschland sind zu Beginn des Jahres gestiegen. "Wer kaufen will, hat sich offenbar mit den neuen Gegebenheiten arrangiert – und spekuliert darauf, dass der Immobilienmarkt vorerst seinen Tiefpunkt erreicht hat", erklärte Jonas Zdrzalek vom Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) am Donnerstag. Besonders kräftig legten die Preise in den deutschen Großstädten zu.
Selenskyj zum 8. Mai: Das "Böse" muss "gemeinsam bekämpft" werden
Anlässlich des 80. Jahrestags des Ende des Zweiten Weltkriegs hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gefordert, das "Böse" gemeinsam zu bekämpfen. "Es muss gemeinsam bekämpft werden, mit Entschlossenheit und Kraft", sagte Selenskyj am Donnerstag in einer in Onlinediensten veröffentlichten Ansprache.
US-Zölle: Toyota senkt Gewinnprognose um ein Drittel
Angesichts der hohen US-Zölle auf Autoimporte hat der japanische Hersteller Toyota seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr um rund ein Drittel gesenkt. Der größte Autobauer der Welt rechnet von April bis März 2026 mit einem Rückgang seines Gewinns um fast 35 Prozent auf 3,1 Billionen Yen (19 Milliarden Euro), wie Toyota am Donnerstag mitteilte. Der Absatz soll aber leicht um ein Prozent steigen.
Giraffenbulle Tilodi in Stuttgarter Zoo gestorben
Der Giraffenbulle Tilodi in der Wilhelma Stuttgart ist tot. Die Netzgiraffe starb Anfang Mai im Alter von nicht einmal drei Jahren wegen einer Darmverschlingung, wie der zoologische Garten in der baden-württembergischen Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilte. Der Tod trat während einer Narkose ein. Tilodi hatte zuvor nur wenig Nahrung zu sich genommen und Probleme mit der Verdauung, weshalb er wegen Verdachts einer Darmverschlingung operiert werden sollte.
Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft
Nach der Tötung einer obdachlosen Frau in Dortmund ist einer der festgenommenen Verdächtigen in Untersuchungshaft gekommen. Dem 19-Jährigen wird Totschlag vorgeworfen, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwochabend mitteilte. Ob der zweite Verdächtige ebenfalls einem Haftrichter vorgeführt wird, war noch unklar. Bis auf Weiteres sollte er in Polizeigewahrsam bleiben.
Prägte Konzept der "Soft Power": US-Politologe Joseph Nye stirbt mit 88 Jahren
Der US-Politologe Joseph Nye, der das einflussreiche politikwissenschaftliche Konzept der "Soft Power" prägte, ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Nach Angaben der Harvard-Universität starb der Wissenschaftler, Politikberater und langjährige Dekan der Harvard Kennedy School am Dienstag. Nyes Konzept der "Soft Power" besagt, dass Länder auch durch "sanfte" Faktoren, wie beispielsweise Kultur, ihre Macht ausbauen können - eine Idee, die von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen wird.
19-Jähriger nach Schüssen auf zwei Männer in Rendsburg in Untersuchungshaft
Nach Schüssen auf zwei Männer im schleswig-holsteinischen Rendsburg am Montag ist ein 19-jähriger Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen worden. Ihm werden versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Kiel mitteilten. Dagegen kam ein zusammen mit dem 19-Jährigen festgenommener 21-Jähriger nach der Haftrichtervorführung wieder auf freien Fuß. Die beiden Opfer waren durch die Schüsse verletzt worden.
Auto- und Pharmaindustrie legen zu: Industrieproduktion im März gestiegen
Die Industrieproduktion in Deutschland hat im März besonders dank Zuwächsen der Auto- und der Pharmaindustrie überraschend deutlich zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, stieg die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Vergleich zum Februar um 3,0 Prozent an. Auch im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich wuchs die Produktion im ersten Quartal dieses Jahres um 1,4 Prozent verglichen mit dem letzten Quartal 2024.
Hobbypilot Merz könnte Regierungsmaschine zur Not "vielleicht landen"
Bundeskanzler und Hobbypilot Friedrich Merz könnte seine Regierungsmaschine zwar nicht selbst fliegen, zur Not aber vielleicht landen. Auf die Frage, ob er im Notfall, beispielsweise bei einer Ohnmacht des Piloten, die Regierungsmaschine selbst fliegen könnte, sagte Merz dem Sender "Welt TV" auf dem Flug von Paris nach Warschau laut Meldung vom Donnerstag: "Nein, das könnte ich nicht. Das ist ein völlig anderes Flugzeug, eine ganz andere Dimension."
Außenminister Wadephul zum Gedenktag: Frieden und Freiheit in Europa verteidigen
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat anlässlich des 80. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa dazu aufgerufen, Frieden und Freiheit auf dem Kontinent "entschlossen" zu verteidigen. Dieser Auftrag für Deutschland ergebe sich aus der "historischen Verantwortung für diesen Zivilisationsbruch und das Gedenken an die Millionen Opfer des von Nazi-Deutschland entfesselten Zweiten Weltkriegs", erklärte er am Donnerstag.
USA und Großbritannien verkünden am Donnerstag wohl Abschluss von Handelsabkommen
Die USA und Großbritannien wollen am Donnerstag voraussichtlich den Abschluss eines Handelsabkommens verkünden. Der britische Premier Keith Starmer werde sich im Laufe des Tages zum Fortgang der Verhandlungen über das Abkommen äußern, teilte am Morgen ein Regierungssprecher in London mit. In den USA berichteten mehrere Medien, dass US-Präsident Donald Trump den Abschluss des Abkommens bei einer Pressekonferenz um 10.00 Uhr Ortszeit (16.00 Uhr MESZ) bekanntgeben werde.
Auto kollidiert an Bahnübergang in Osnabrück mit Zug: 82-Jähriger stirbt
Nach dem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Zug an einem unbeschrankten Bahnübergang in Osnabrück ist der Fahrer des Wagens gestorben. Der 82-Jährige erlag wenige Stunden nach dem Unfall im Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Donnerstag mitteilte.
Wiese: SPD steht geschlossen hinter Dobrindts Asylwende
Die SPD steht nach Angaben des Parlamentarischen Geschäftsführers der Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, hinter der vom neuen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigten Asylpolitik. Die geplante Verstärkung der Bundespolizei durch Bereitschaftspolizei an den Grenzen sei "eine richtige Entscheidung", sagte Wiese dem "Berlin Playbook Podcast" des Nachrichtenportals Politico vom Donnerstag.
Deutsche Exporte im März gestiegen
Die deutschen Exporte sind im März erneut gestiegen. Der Warenwert legte im Vergleich zum Vormonat um 1,1 Prozent auf 133,2 Milliarden Euro zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Die meisten Exporte gingen demnach in die USA, den höchsten Anstieg verzeichneten die Ausfuhren nach China.
OKC mit Statement-Sieg : "Gute Antwort gegeben"
Oklahoma City Thunder hat auf die erste Niederlage in der Play-off-Viertelfinalserie der NBA wie ein kommender Meister geantwortet. Angeführt von Shai Gilgeous-Alexander (34 Punkte) demontierte das Team um den deutschen Center Isaiah Hartenstein die Denver Nuggets mit 149:106 und glich zum 1:1 aus. OKC stellte dabei den Rekord für die meisten Punkte in einer Halbzeit in den Play-offs ein (87 in der ersten Hälfte), eine solche Ausbeute hatten zuvor nur die Milwaukee Bucks vor 47 Jahren erzielt.
Russische Medien: Von Putin angeordnete dreitägige Ukraine-Waffenruhe in Kraft getreten
Die vom russischen Präsidenten Wladimir Putin angeordnete dreitägige Ukraine-Waffenruhe ist russischen Medienberichten zufolge in Kraft getreten. Wie die Nachrichtenagentur Ria Nowosti unter Berufung auf den Kreml berichtete, trat die Feuerpause am Donnerstag um Mitternacht (Ortszeit) anlässlich des 80. Jahrestags des "großen Siegs" in Kraft, also der Kapitulation Nazi-Deutschlands im Mai 1945. Die Waffenruhe soll demnach bis einschließlich Samstag dauern.
"Reizt mich": Wirtz will "irgendwann" die Komfortzone verlassen
Der umworbene Fußball-Nationalspieler Florian Wirtz sieht sich auch abseits seines bislang gewohnten Umfelds für Topleistungen gerüstet. "Es reizt mich auf jeden Fall, auch irgendwann meine Komfortzone zu verlassen und etwas Neues zu erleben", sagte der 22-Jährige in der am Donnerstag erschienenen Ausgabe der Sports Illustrated: "Ich kenne die Fußballkabinen gut genug und bin überzeugt, dass ich überall schnell Anschluss finden würde."
EU-Parlament stimmt über Schutzstatus des Wolfs ab
Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag (ab 12.00 Uhr) über eine Absenkung des Schutzstatus der Wölfe in der EU. Die Abgeordneten stimmen in Straßburg über einen Vorschlag ab, mit dem die Jagd auf die Raubtiere auch in Deutschland deutlich einfacher werden könnte. Der Erhalt der Art soll aber weiter sichergestellt werden.
Seoul: Nordkorea feuert mehrere ballistische Raketen ab
Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben am Donnerstagmorgen mehrere ballistische Raketen abgefeuert. Der Generalstab in Seoul erklärte, es sei der Start von "mehreren Arten ballistischer Kurzstrecken-Raketen" festgestellt worden. Die Geschosse seien in etwa "zwischen 08.10 Uhr (Ortszeit, 01.10 Uhr MESZ) und 9.20 Uhr aus dem Gebiet Wonsan in Nordkorea abgefeuert worden". Unterdessen äußerten die USA im UN-Sicherheitsrat scharfe Kritik an Russland wegen dessen Unterstützung für Nordkorea.
NHL: Sturm verliert mit Florida erneut - Rantanen historisch
Die Florida Panthers mit Nationalstürmer Nico Sturm haben in den Play-offs der Eishockey-Profiliga NHL auch das zweite Spiel bei den Toronto Maple Leafs verloren. Der Titelverteidiger unterlag am Mittwoch trotz zweimaliger Führung mit 3:4 und liegt in der best-of-seven-Serie 0:2 zurück.
NBA: OKC mit Statement-Sieg - Celtics unter Druck
Oklahoma City Thunder hat auf die erste Niederlage in der Play-off-Viertelfinalserie der NBA wie ein kommender Meister geantwortet. Angeführt von Shai-Gilgeous Alexander (34 Punkte) demontierte das Team von Isaiah Hartenstein die Denver Nuggets mit 149:106 und glich zum 1:1 aus.