Letzte Nachrichten
Gemeinsamer Solidaritäts-Besuch von Merz, Macron, Starmer und Tusk in Kiew
Mit einem gemeinsamen Besuch in Kiew haben die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Polen und Großbritannien ihre Solidarität mit der Ukraine demonstriert und den Druck auf Moskau erhöht, einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg zuzustimmen. Einen Tag, nachdem Russland eine große Militärparade in Moskau zum Weltkriegs-Gedenken abgehalten hatte, trafen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer am Samstag in der ukrainischen Hauptstadt mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Polens Regierungschef Donald Tusk zu Gesprächen zusammen.
Guardiola selbstkritisch: "Ich war nicht gut genug"
Star-Trainer Pep Guardiola hat bei Englands entthrontem Fußball-Meister Manchester City mit offenherziger Selbstkritik die Verantwortung für den höchst mäßigen Saisonverlauf übernommen. "Es ist auf jeden Fall die schwierigste Saison meiner Zeit als Trainer gewesen. Es hätte schlimmer kommen können, aber ich war nicht gut genug, einen Ausweg zu finden", erklärte der Spanier vor dem wichtigen Premier-League-Spiel der Himmelblauen am Samstagnachmittag beim schon abgestiegenen Schlusslicht FC Southampton.
Linke setzt Parteitag in Chemnitz fort - Reden von van Aken und Pellmann
Die Linke hat am Samstag in Chemnitz ihren Bundesparteitag fortgesetzt. Im Laufe des Tages wurden Reden von Ko-Parteichef Jan van Aken und Ko-Fraktionschef Sören Pellmann erwartet. Zum Auftakt hielt der Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD) ein Grußwort und dankte der Partei für die Wahl der diesjährigen Kulturhauptstadt als Austragungsort des Treffens.
USA drängen Pakistan und Indien zu Kontakten
Inmitten gegenseitiger Militärangriffe zwischen Pakistan und Indien hat US-Außenminister Marco Rubio die Konfliktparteien zur Wiederaufnahme von Kontakten aufgerufen, um "Fehlkalkulationen zu vermeiden". In getrennten Telefonaten mit den Außenministern beider Länder sowie mit dem pakistanischen Armeechef habe Rubio diese aufgefordert, die direkte Kommunikation wiederherzustellen, erklärte seine Sprecherin Tammy Bruce am Samstag. Beide Seiten müssten "Methoden zur Deeskalation" finden.
Ohne Sturm: Florida gewinnt Overtime-Krimi
Ohne Nationalstürmer Nico Sturm haben sich die Florida Panthers im Play-off-Viertelfinale der Eishockey-Profiliga NHL zurückgemeldet. Der Titelverteidiger gewann das erste Heimspiel gegen die Toronto Maple Leafs in einem Overtime-Krimi mit 5:4 und verkürzte nach zwei Niederlagen zum Auftakt in der Best-of-seven-Serie auf 1:2.
"Selbstabschiebung" von Migranten: Trump gibt grünes Licht für US-Regierungsprogramm
US-Präsident Donald Trump hat grünes Licht für ein Regierungsprogramm gegeben, mit dem illegale Einwanderer zum freiwilligen Verlassen des Landes bewegt werden sollen. Er habe am Freitag ein Dekret unterzeichnet, das Einwanderer zur "Selbstabschiebung" ermutigen solle, verkündete Trump per Video auf seiner Onlineplattform Truth Social. Dazu schrieb der Republikaner in Großbuchstaben: "An alle illegalen Einwanderer: Buchen Sie jetzt Ihren Gratisflug!"
NBA: OKC und Hartenstein verlieren in der Overtime
Basketballer Isaiah Hartenstein ist mit Oklahoma City Thunder im Play-off-Viertelfinale der NBA erneut in Rückstand geraten. In Spiel drei verlor das beste Team der Hauptrunde bei den Denver Nuggets um Superstar Nikola Jokic mit 104:113 nach Verlängerung und liegt in der Best-of-seven-Serie nun mit 1:2 zurück.
Merz, Macron und Starmer in Kiew eingetroffen
Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind zu einem gemeinsamen Besuch in Kiew eingetroffen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer trafen am Samstagmorgen per Zug in der ukrainischen Hauptstadt ein, wie ein AFP-Reporter berichtete. Dort wollen sie mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem polnischen Regierungschef Donald Tusk zusammentreffen.
Slowakischer Regierungschef Fico trifft sich trotz EU-Kritik mit Putin
Trotz Kritik aus Brüssel ist der slowakische Ministerpräsident Robert Fico in Moskau mit Russlands Präsident Wladimir Putin zusammengetroffen. "Im Gegenteil, es war mir eine Ehre, diese Einladung zu erhalten, und ich habe sie gerne angenommen", sagte Fico bei einem vom russischen Staatsfernsehen übertragenen Treffen mit Putin am Freitag. Der für seine pro-russische Haltung bekannte Fico war der einzige EU-Regierungschef, der an den Gedenkfeiern des Landes zum Ende des Zweiten Weltkriegs teilnahm.
Zverev nach souveränem Sieg genervt: "Dumme Fragen"
Die Glückwünsche von Edelfan Mats Hummels begleiteten Alexander Zverev in die römische Nacht. Kurz klatschten sich der Fußballprofi und der Tennisstar ab. Hummels versprach, nach seinem Auswärtsspiel mit der AS Rom in Bergamo bald wieder zurück zu sein im Foro Italico - als moralische Unterstützung für die wichtigen Runden bei Zverevs Generalprobe für die French Open (ab 25. Mai).
Köln feiert Funkel: "Er strahlt Unfassbares" aus
Ob sie ihren Trainerfuchs Friedhelm Funkel zur möglichen Aufstiegsparty am Samstag einladen, verriet Jan Thielmann noch nicht. "Wir werden uns die Spiele zusammen anschauen, mal sehen, was dabei herumkommt", sagte der Offensivspieler des 1. FC Köln nach dem dramatischen 2:1 (0:0) beim 1. FC Nürnberg. Mit ein wenig Glück kann der Aufstieg bereits am Samstag perfekt sein, wenn die Verfolger SV Elversberg und SC Paderborn patzen.
Protest gegen US-Abschiebezentrum: Bürgermeister von Newark kurzzeitig festgenommen
In den USA ist der Bürgermeister von Newark bei einem Protest gegen ein Migranten-Abschiebezentrum im US-Bundesstaat New Jersey vorübergehend festgenommen worden. Ras Baraka habe sich des "Hausfriedensbruchs schuldig gemacht", erklärte die Bundesstaatsanwältin des Bundesstaats New Jersey, Alina Habba, am Freitag im Onlinedienst X. Er sei deshalb kurzzeitig in Gewahrsam genommen worden. Medienberichten zufolge wurde der demokratische Bürgermeister - ein erklärter Gegner von US-Präsident Donald Trump und seiner Migrationspolitik - am Abend wieder freigelassen.
USA und China verhandeln in Genf über Trump-Zölle
Die USA und China verhandeln ab Samstag in der Schweiz über ihren Handelskonflikt. US-Finanzminister Scott Bessent und der Handelsbeauftragte Jamieson Greer kommen dafür in Genf mit dem chinesischen Vize-Regierungschef He Lifeng zusammen, der für Handelsfragen zuständig ist. Die Gespräche sind bis Sonntag angesetzt.
Pretoria besorgt über geplante Aufnahme weißer Südafrikaner in den USA
Die südafrikanische Regierung hat sich besorgt über die ab kommender Woche geplante Aufnahme weißer Südafrikaner in den USA geäußert. Die Regierung sei "besorgt über die Information, dass die USA mit der Bearbeitung der Aufnahme mutmaßlicher Flüchtlinge aus Südafrika begonnen hat", erklärte das südafrikanische Außenministerium am Freitag. Die Vorwürfe der Diskriminierung seien unbegründet. In der Vergangenheit hatte US-Präsident Donald Trump Pretoria vorgeworfen, weiße Südafrikaner zu diskriminieren.
Merz, Macron, Starmer und Tusk reisen gemeinsam nach Kiew
Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Polen reisen gemeinsam zu dem vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angekündigten Gipfel nach Kiew. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und der polnische Regierungschef Donald Tusk würden am Samstagmorgen in der ukrainischen Hauptstadt erwartet, hieß es in einer am Freitagabend veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der vier Länder. Sie riefen zu einer 30-tägigen Waffenruhe auf.
Zehntausende EU-Anhänger demonstrieren vor Präsidentschaftswahl in Rumänien
Eine Woche vor der entscheidenden zweiten Runde der Präsidentschaftswahl in Rumänien haben in der rumänischen Hauptstadt Bukarest zehntausende Menschen für einen pro-europäischen Kurs demonstriert. Etwa 50.000 Menschen hätten an der Demonstration teilgenommen, erklärten die Veranstalter am Freitag. Bei der Wahl am 18. Mai tritt der ultrarechte EU-Skeptiker George Simion gegen den pro-europäischen Bukarester Bürgermeister Nicosur Dan an.
Zverev in Rom problemlos in Runde zwei
Alexander Zverev (28) ist mit einem souveränen Sieg in seine Generalprobe für die French Open in Paris gestartet. Der Titelverteidiger aus Hamburg gewann am Freitagabend sein Auftaktmatch beim Sandplatz-Masters in Rom gegen den Argentinier Camilo Ugo Carabelli 6:2, 6:1. In der nächsten Runde trifft Zverev auf den 20 Jahre alten Litauer Vilius Gaubas.
Remis in Wolfsburg: Hoffenheim schleicht Richtung Klassenerhalt
Die TSG Hoffenheim hat ihren Matchball vergeben, steht aber kurz vor dem Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. Beim VfL Wolfsburg kam die Mannschaft von Trainer Christian Ilzer am Freitag nicht über ein 2:2 (1:1) hinaus, bei einem Sieg wäre der Ligaverbleib einen Spieltag vor Saisonende perfekt gewesen. Trotzdem könnten die Kraichgauer, die mit 32 Punkten vorerst auf Tabellenrang 14 sprangen, noch am Samstag auf der Couch feiern.
Ullrich bei Radunfall verletzt
Der frühere Radprofi Jan Ullrich ist bei einem Unfall am Freitag verletzt worden. Das berichtete Eurosport. Nach Angaben des Managements des früheren Tour-de-France-Siegers erlitt Ullrich einen Schlüsselbeinbruch, Prellungen und Hautabschürfungen. Ein Auto habe dem 51-Jährigen unweit seines Wohnorts die Vorfahrt genommen, hieß es in dem Bericht bei eurosport.de.
Hoffnungen auf längere Waffenruhe: Gipfel mit europäischen Politikern in der Ukraine
Vor dem Hintergrund der Bemühungen um eine längere Waffenruhe zwischen Moskau und Kiew findet am Samstag nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein Gipfeltreffen mit führenden europäischen Politikern statt. "Wir bereiten uns darauf vor, in der Ukraine die Anführer der Koalition der Willigen zu treffen", sagte Selenskyj am Freitag in einer Rede per Videoschalte bei einem Treffen europäischer Länder in Oslo. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte wie andere die Hoffnung, dass es in Kürze zu einer Verabredung über eine längere Waffenruhe kommt.
Hochgeachtete Mahnerin: Holocaust-Überlebende Margot Friedländer 103-jährig gestorben
Die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer ist tot. Die bedeutende Zeitzeugin der Juden-Verfolgung während der NS-Herrschaft starb am Freitag im Alter von 103 Jahren in Berlin gestorben, wie ihre Stiftung am Abend mitteilte. Zahlreiche führende Politiker wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) drückten ihre Trauer über Friedländers Tod aus. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der ihr am Freitag das Große Bundesverdienstkreuz hatte verleihen wollen, hob in seiner Kondolenzbotschaft hervor, Friedländer habe "unserem Land Versöhnung geschenkt".
Hummels schaut zu, Lys scheidet in Rom aus
Eva Lys hat beim Sandplatzturnier in Rom eine Überraschung gegen die frühere Wimbledonsiegerin Jelena Rybakina verpasst. Die deutsche Nummer eins aus Hamburg unterlag in der zweiten Runde der Kasachin 6:7 (3:7), 2:6. Lys vergab in ihrem ersten Duell mit der zuletzt formschwachen Rybakina im ersten Satz zu viele Chancen.
Doppelpack Kainz: Funkel feiert erfolgreichen Einstand
Friedhelm Funkel ist dank eines Last-Minute-Treffers erfolgreich in seine Rettermission beim 1. FC Köln gestartet. Der Trainer feierte beim 2:1 (0:0) beim 1. FC Nürnberg einen gelungenen Einstand - und ist seinem insgesamt siebten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga nun ganz nah. Am kommenden Wochenende kann der FC am letzten Spieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern alles klarmachen.
Grünes Licht: Stützle kommt zur Eishockey-WM
NHL-Star Tim Stützle verstärkt die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bei der WM in Schweden und Dänemark. Der Stürmer der Ottawa Senators hat nach dem Play-off-Aus und ein paar Tagen Bedenkzeit kurz vor dem Turnierstart seine Teilnahme zugesagt. Das gab der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) am Freitagabend bekannt. Für den 23-Jährigen ist es die zweite WM, 2022 hatte er wegen einer Knieverletzung vorzeitig abreisen müssen, im vergangenen Jahr legte sein Klub wegen einer Schulterverletzung ein Veto ein.
Mexiko verklagt Google wegen Namensänderung des Golfs von Mexiko
Wegen der Namensänderung des Golfs von Mexiko in den "Golf von Amerika" im Onlinedienst Google Maps hat Mexiko nach eigenen Angaben das US-Unternehmen Google verklagt. "Die Klage wurde bereits eingereicht", sagte die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum am Freitag im Rahmen ihrer täglichen Pressekonferenz. Die Präsidentin erklärte nicht, wann und bei welchem Gericht die Klage erstattet wurde.
FIFA beschließt: Frauen-WM ab 2031 mit 48 Mannschaften
Nach der Männer-WM erweitert der Fußball-Weltverband FIFA auch die Weltmeisterschaft der Frauen auf 48 Mannschaften. Das beschloss das FIFA-Council in einer virtuellen Abstimmung am Freitag einstimmig. Die nächste WM in Brasilien 2027 wird noch mit 32 Teams ausgetragen, 2031 kommen dann 16 weitere dazu. Bislang gibt es nur eine Bewerbung aus den USA.
Kaschmir-Konflikt: Indien und Pakistan beschuldigen sich gegenseitig
Im neu entfachten Kaschmir-Konflikt haben Indien und Pakistan ihre gegenseitigen Angriffe am dritten Tag in Folge fortgesetzt. Nach Angaben der indischen Armee flog Pakistan am Freitag Drohnenangriffe auf den indischen Teil von Kaschmir und bombardierte unter anderem die Stadt Jammu. Indien habe "zurückgeschlagen" und eine "angemessene Antwort" gegeben. Zuvor hatte Islamabad Neu Delhi beschuldigt, eine Eskalation zwischen den beiden Atommächten voranzutreiben.
Holocaust-Überlebende Margot Friedländer mit 103 Jahren gestorben
Die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer ist tot. Die bedeutende Zeitzeugin der Juden-Verfolgung während der NS-Herrschaft sei am Freitag in Berlin im Alter von 103 Jahren gestorben, teilte ihre Stiftung am Abend mit. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der ihr am Freitag das Große Bundesverdienstkreuz hatte verleihen wollen, kondolierte und erklärte, Friedländer habe "unserem Land Versöhnung geschenkt". Ihre Stiftung betonte: "Bis zuletzt mahnte sie die Verteidigung der Demokratie an – erinnern allein reiche nicht."
Huthi-Miliz beschießt erneut Tel Aviver Flughafen - Israel kündigt Vergeltung an
Die pro-iranische Huthi-Miliz hat nach eigenen Angaben erneut eine Rakete auf den internationalen Flughafen von Tel Aviv geschossen. Der Flughafen Ben Gurion sei mit einer "ballistischen Hyperschall-Rakete" beschossen worden, erklärte der Militärsprecher der Huthis, Jahja Saree, am Freitag. Die israelische Armee verkündete indes, eine Rakete aus dem Jemen abgefangen zu haben. Israels Verteidigungsminister Israel Katz kündigte Konsequenzen an. "Wir werden im Jemen und wo immer es nötig ist, schlagkräftig antworten", erklärte Katz im Onlinedienst X.
Nach Wahlerfolg: Linke debattiert bei Parteitag in Chemnitz über Ausrichtung
Jubel über den Wahlerfolg und Debatte über die künftige Ausrichtung - davon war der erste Tag des Bundesparteitags der Linken geprägt. Dabei zeigte die Partei große Geschlossenheit: Der Leitantrag des Parteivorstands wurde am Freitagabend in Chemnitz mit wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen verabschiedet. Die Linke solle "die wirksame soziale Opposition" sein, heißt es in dem Antrag mit dem Titel "Wir sind die Hoffnung".
Rolfes nennt Wirtz-Verbleib in Leverkusen "eine Option"
Simon Rolfes scheint nicht mehr mit einem langfristigen Verbleib von Florian Wirtz bei Bayer Leverkusen zu rechnen. "Bei Flo gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten, viele Klubs sind sehr an ihm interessiert. Aber eine Option ist auch, dass er bei uns bleibt", sagte der Sportchef über den insbesondere von Bayern München umworbenen Nationalspieler. Die Bild berichtete, dass sich Wirtz mit dem Rekordmeister einig sei.
AFP-Zählung: Mehr als 1000 Masernfälle in den USA seit Jahresbeginn
Die hochansteckende Masern-Krankheit breitet sich in den USA weiter aus. Seit Jahresbeginn wurden bereits mehr als 1000 Fälle registriert, wie eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Mitteilungen der Gesundheitsbehörden ergab. Drei Menschen starben, darunter zwei Kinder.