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Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose für 2021 erneut ab
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose erneut abgesenkt und rechnen nun für 2021 mit einem Wachstum von nur noch 2,7 Prozent. Grund dafür seien die "vielfältigen Liefer- und Kapazitätsengpässe", erklärte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am Mittwoch. Im Frühjahr war das Gremium noch von einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 3,1 Prozent und vor einem Jahr von 3,7 Prozent ausgegangen.
Bündnis in Glasgow verkündet Umstieg auf emissionsfreie Autos bis spätestens 2040
Bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow hat sich ein Bündnis aus rund 30 Staaten sowie Städten und Unternehmen zum vollständigen Umstieg auf emissionsfreie Autos bis spätestens 2040 bekannt. "Zusammen werden wir daran arbeiten, dass alle Verkäufe neuer Autos und Kleinbusse generell bis 2040 und in führenden Märkten nicht später als 2035 emissionsfrei sind", heißt es in der am Mittwoch vom britischen COP26-Vorsitz veröffentlichten Erklärung.
Baubranche rechnet noch bis Frühjahr mit Materialmangel
Die boomende deutsche Baubranche rechnet noch bis ins Frühjahr kommenden Jahres hinein mit Nachschubproblemen. Nach Angaben des Münchner Ifo-Instituts glauben die Unternehmen der Branche, dass die Lieferprobleme beim Material im Durchschnitt noch fünf Monate andauern werden. Das Forschungsinstitut veröffentlichte am Mittwoch Ergebnisse einer Umfrage aus dem Oktober.
Bericht: Erdgasspeicher in Deutschland füllen sich
In die Gasspeicher in Deutschland und der EU wird laut einem Bericht des "Handelsblatt" zur Zeit mehr Gas zu- als abgeführt. "Aktuell überwiegen in Deutschland insgesamt die Einspeicherungen die Ausspeicherungen, der Füllstand der Speicher steigt also", sagte der Geschäftsführer der Initiative Energien Speichern (INES), Sebastian Bleschke, dem "Handelsblatt". Dies treffe auch auf die vom russischen Gazprom-Konzern betriebenen Speicher zu.
IWH: Leichter Anstieg bei Insolvenzen im Oktober
Der historische Tiefstand bei Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften setzt sich weiter fort: So stiegen die Zahlen im Oktober gegenüber dem Allzeittief der Vormonate zwar um zehn Prozent an, wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am Dienstag erklärte. Mit 625 Insolvenzen lag der Wert jedoch noch immer unter den bereits sehr niedrigen Werten aus dem Vorjahresmonat. Auch die Zahl der betroffenen Jobs fiel demnach gering aus.
Kein Vorkaufsrecht für Bezirk wegen Erwartung der Verdrängung von Mietern
Eine Gemeinde darf ihr Vorkaufsrecht für ein Grundstück nicht nur deshalb ausüben, weil sie von dem ursprünglichen Käufer eine erhaltungswidrige Nutzung erwartet. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hob am Dienstag ein Urteil auf, das ein solches Vorgehen des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg als rechtens bewertet hatte. Es ging um ein mit einem Mehrfamilienhaus bebautes Grundstück im Bereich einer sogenannten Erhaltungsverordnung. (Az. 4 C 1.20)
Bafin ordnet Wachstumsbeschränkung bei Digitalbank N26 an
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat für die Digitalbank N26 eine Wachstumsbeschränkung angeordnet. Wie die Bafin am Dienstag mitteilte, wird das Wachstum der Bank auf 50.000 Neukundinnen und Neukunden pro Monat begrenzt. Um die Umsetzung zu überwachen, wurde demnach außerdem ein Sonderbeauftragter bestellt.
DGB-Chef lehnt Auskunftspflicht von Arbeitnehmern bei Impfstatus weiter ab
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Reiner Hoffmann, lehnt eine Auskunftspflicht von Angestellten über ihren Impfstatus weiterhin ab. "Die Arbeitgeber müssen in Betrieben unabhängig vom Impfstatus die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um einen wirksamen Schutz der Beschäftigten sicherzustellen", erklärte Hoffmann am Dienstag. Gleichzeitig rief der DGB-Vorsitzende Beschäftigte jedoch dazu auf, ihren Impfstatus freiwillig offenzulegen. Die 3G-Regel am Arbeitsplatz könne ein "wirksames Mittel" zum Schutz gegen Infektionen sein.
US-Industriekonzern General Electric spaltet sich in drei Unternehmen auf
Der traditionsreiche US-Industrieriese General Electric (GE) spaltet sich in drei separate Unternehmen auf. Wie der krisengeplagte Siemens-Konkurrent am Dienstag ankündigte, sollen damit die Bereiche Luftfahrt, Gesundheit und Energie in drei eigenständige Unternehmen aufgeteilt werden. Alle drei Firmen sollen demnach an der Börse gelistet sein. Der hoch verschuldete Konzern unternimmt damit eine neue Restrukturierung - eine Ankündigung, die auf gemischte Reaktionen stieß.
US-Industriekonzern General Electrics spaltet sich in drei Unternehmen auf
Der US-Mischkonzern General Electrics (GE) spaltet sich in drei separate Unternehmen auf: Wie GE am Dienstag ankündigte, sollen damit die drei Bereiche Luftfahrt, medizinische Versorgung und Energie abgedeckt werden. Alle drei Firmen sollen demnach an der Börse gelistet sein.
Verbände fordern von Ampel Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
Die vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft sehen große Herausforderungen auf deutsche Unternehmen zukommen und fordern deshalb eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. "Wir nehmen die Ankündigung von Aufbruch ernst", hieß es in einer an die künftige Regierung gerichteten Erklärung am Dienstag. In einer "Agenda 2030" solle die neue Regierung Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit festhalten.
Gazprom beginnt mit Plan zur Erhöhung von Gaslieferungen
Gemäß einer Anweisung von Russlands Präsident Wladimir Putin hat der russische Energieriese Gazprom am Dienstag nach eigenen Angaben mit der Umsetzung eines Plans zur Erhöhung von Gaslieferungen Richtung Europa begonnen. Der Plan zur Einspeisung von Gas in fünf europäische unterirdische Speicher sei von Gazprom genehmigt und mit der Umsetzung begonnen worden, teilte das Unternehmen über den Messengerdienst Telegram mit. Ob mit den Lieferungen bereits begonnen wurde, führte Gazprom nicht weiter aus.
Bayer nach starkem dritten Quartal in den schwarzen Zahlen
Der Chemiekonzern Bayer hat im dritten Quartal seinen Umsatz deutlich gesteigert und seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2021 erneut angehoben. Der Umsatz zwischen Juli und September stieg um 14,3 Prozent auf 9,781 Milliarden Euro, wie Bayer am Dienstag mitteilte. Unter dem Strich blieb ein Nettogewinn von 85 Millionen Euro, nach einem Minus von 2,74 Milliarden Euro im Vorjahresquartal.
Mit 3-G-Regel sollen Tests und Auskunftspflicht verbunden sein
Mit der von den Ampel-Parteien geplanten 3G-Regelung am Arbeitsplatz sollen tägliche Tests und eine Auskunftsrecht verbunden sein. Dabei soll auch geregelt werden, "dass der Arbeitgeber für eine gewisse Zeit diese Daten abspeichern kann", sagte die SPD-Gesundheitsexpertin Sabine Dittmar am Dienstag in Berlin. Darüber würden noch "intensive Gespräche" mit den Gewerkschaften geführt.
Studie: Bei jedem fünften Beschäftigten schon Depression diagnostiziert
Bei jedem fünften Beschäftigten in Deutschland wurde schon einmal eine Depression diagnostiziert. Darauf weist eine am Dienstag veröffentlichten Umfrage der Stiftung Deutsche Depressionshilfe hin. Die Mehrheit der Betroffenen spricht am Arbeitsplatz allerdings nicht über die Erkrankung.
"Finanztest": Depotwechsel kann tausende Euro sparen
Wer mit Wertpapieren handeln will, der sollte bei der Eröffnung eines Depots das Kleingedruckte lesen - denn die Preisunterschiede sind laut Stiftung Warentest enorm. Je nach Kategorie und Depot beträgt die Preisdifferenz bis zu 600 Euro im Jahr, erklärte die Stiftung Warentest am Dienstag. Als am teuersten erwiesen sich Filialbanken, denn dort trieben Mindestpreise für jede Order die Kosten nach oben.
Umfrage: Einzelhandel erwartet Lieferprobleme bis in den nächsten Sommer hinein
Die Lieferengpässe im Einzelhandel drohen sich laut einer Umfrage des Münchener Ifo-Instituts bis weit in den Sommer 2022 hinzuziehen. Im Schnitt rechnen die Firmen der Branche damit, dass die Engpässe weitere zehn Monate andauern, wie das Wirtschaftsforschungsinstitut am Dienstag mitteilte. "Die Produktauswahl wird zu Weihnachten und lange danach eingeschränkt sein", erklärte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. Die Erhebung basiert auf den monatlichen Ifo-Umfragen zu den Konjunkturerwartungen der Unternehmen.
Deutsche Exporte im September unter Vorkrisenniveau
Die deutschen Exporte sind im September im Vergleich zum Vormonat erneut zurückgegangen. Die Ausfuhren sanken gegenüber August 2021 kalender- und saisonbereinigt um 0,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, lagen die Exporte um 0,3 Prozent niedriger.
"Handelsblatt": Wirtschaftsweise senken abermals Konjunkturprognose
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für das Jahr 2021 nach Informationen des "Handelsblattes" noch einmal gesenkt: Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung prognostiziert ein Wachstum von 2,7 Prozent - in ihrem März-Gutachten waren die Experten noch von 3,1 Prozent ausgegangen und im Herbst 2020 von 3,7 Prozent.
Frauen verdienen in der EU durchschnittlich 14 Prozent weniger als Männer
Frauen verdienen in der Europäischen Union nach Angaben der EU-Kommission durchschnittlich 14 Prozent weniger als Männer. "Obwohl das gleiche Entgelt für Männer und Frauen seit mehr als 60 Jahren in den EU-Verträgen verankert ist, ist es immer noch nicht vollständig Realität", erklärte die EU-Kommission im Vorfeld des Europäischen Tages der Lohngleichheit am Mittwoch. In Deutschland lag der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern nach Angaben der Statistikbehörde Eurostat im Jahr 2019 bei rund 19 Prozent.
Jährlich mehr als 20 Kilogramm Elektroschrott pro Kopf in Deutschland
Alte Handys, Computer und Kühlschränke: Pro Jahr fallen laut Bundesumweltministerium in Deutschland pro Kopf 20 Kilo Elektroschrott an. Zurückgegeben werden davon nur wenige Altgeräte, vieles bleibt in Privathaushalten liegen, wie das Ministerium am Montag mitteilte. Mit einer neuen Kampagne der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) sollen mehr Bürgerinnen und Bürger zur Rückgabe ihres Elektroschrotts bewegt werden. Ab Juli 2022 müssen auch Lebensmitteleinzelhändler Altgeräte annehmen.
US-Notenbank könnte Leitzinsen Ende 2022 anheben
Die US-Notenbank Fed könnte Ende kommenden Jahres ihre wegen der Corona-Pandemie auf Nullniveau abgesenkten Leitzinsen wieder anheben. Fed-Vizepräsident Richard Clarida sagte am Montag bei einer Rede in der Denkfabrik Brookings Institution in Washington, die USA seien derzeit noch weit von einer Erhöhung der Leitzinsen entfernt. Die "notwendigen Bedingungen" für eine Anhebung dürften aber Ende 2022 erfüllt sein.
Deutschland schneidet beim Strompreis international schlecht ab
Bei den Strompreisen schneidet Deutschland im internationalen Vergleich schlecht ab. Laut einer am Montag veröffentlichten Auswertung des Vergleichsportals Verivox zu den Strompreisen in 145 Ländern mussten Verbraucherinnen und Verbraucher im weltweiten Durchschnitt im zweiten Quartal 11,62 Cent für eine Kilowattstunde bezahlen. In Deutschland waren es 31,80 Cent.
Deutsche wollen im Schnitt 273 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben
Die Deutschen wollen in diesem Jahr im Schnitt 273 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das ist etwas mehr als im vergangenen Jahr, wie eine Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) ergab. Der Verband erwartet auf Basis der Umfragen und der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, dass der Einzelhandel im November und Dezember zwei Prozent mehr Umsatz machen wird als im Vorjahreszeitraum - insgesamt knapp 112 Milliarden Euro.
Ein Drittel der Deutschen nutzt noch immer überwiegend analoge Angebote
Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung in Deutschland einen riesigen Schub gegeben - doch ein Drittel der Menschen hierzulande nutzt laut Umfrage noch immer überwiegend analoge Angebote. Insbesondere ältere Menschen und Haushalte mit geringem Einkommen sind digital abgehängt, wie die am Montag veröffentlichte Umfrage der Boston Consulting Group (BGC) ergab: Sie füllen auch weiterhin keine amtlichen Dokumente online aus oder sprechen per Video mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin.
Frankreich dringt auf gemeinsames Vorgehen gehen hohe Energiepreise
Frankreich dringt weiter auf ein gemeinsames Vorgehen gegen hohe Energiepreise in Europa. "Wir wollen einen automatischen Preisstabilisator einrichten", sagte der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire der Nachrichtenagentur AFP. Energieproduzenten, die wegen der gestiegenen Preise hohe Gewinne machen, sollten dies an die Kunden weitergeben, erklärte Le Maire. Frankreichs Vorschläge zum Energiemarkt stoßen bei mehreren EU-Mitgliedern auf Skepsis.
Stiftung Warentest: Große Unterschiede bei Ingwer-Shots
Würzig, scharf und gesund: Viele Menschen setzen in der kalten Jahreszeit auf Ingwer-Shots zur Stärkung des Immunsystems. Zwischen den verschiedenen Herstellern gibt es aber große Unterschiede, wie die Stiftung Warentest am Montag erklärte. Im Test waren 19 verschiedene Ingwer-Shots in einer Preisspanne von 5,60 Euro pro Liter bis hin zu 80 Euro pro Liter. Kaltgepresste Ingwer-Shots enthielten meist mehr Scharfstoffe und waren somit intensiver im Geschmack.
Verbraucherschützer will Entlastung von Volk bei Energiepreisen
Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller hat sich für eine Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher bei den hohen Energiepreisen ausgesprochen. Dafür müsse die künftige Ampel-Koalition "schnell und unkompliziert Sorge tragen", sagte der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. Er schlug etwa Klimaschecks und ein Mobilitätsgeld vor. Gassperren müssten ausgesetzt werden. "Niemand sollte im Winter frieren müssen."
Söder bekräftigt Forderung nach ermäßigter Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe
Angesichts hoher Energiepreise hat CSU-Chef Markus Söder seine Forderung nach deutlichen Steuererleichterungen bekräftigt. Beim Benzin solle "die Mehrwertsteuer vorübergehend auf den ermäßigten Satz" reduziert werden, sagte Bayerns Ministerpräsident den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Damit würde die Mehrwertsteuer auf Treibstoff von 19 auf sieben Prozent sinken.
Züge trotz steigender Corona-Zahlen wieder mehr ausgelastet
Trotz steigender Corona-Zahnen reisen die Bundesbürger mehr mit der Bahn. Ende Oktober waren die Züge des Fernverkehrs wieder zu rund 50 Prozent ausgelastet, wie die "Bild am Sonntag" berichtete. Im Mai waren die Fernverkehrszüge nur zu 23 Prozent, im Juli zu 39 Prozent und im September zu 45 Prozent besetzt.
Auch Arbeitgeber stimmen Tarifeinigung im Baugewerbe zu
Der Tarifkonflikt im Baugewerbe ist endgültig beigelegt. Nach der Gewerkschaft IG BAU stimmten am Freitag auch die Arbeitgeber der Einigung zu, wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe am Freitag mitteilten. Die Tarifparteien hatten sich nach schwierigen Verhandlungen Mitte Oktober auf ein umfangreiches Tarifpaket für die rund 890.000 Beschäftigten der Branche verständigt.
Mehr als 530.000 neue Jobs in den USA im Oktober
Gute Zahlen vom US-Arbeitsmarkt: Die größte Volkswirtschaft der Welt hat im vergangenen Monat 531.000 neue Jobs geschaffen. Damit sank die Arbeitslosenquote im Oktober um 0,2 Punkte auf 4,6 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen von Analysten, die mit rund 400.000 neuen Jobs gerechnet hatten.