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Israels Regierungschef Netanjahu fordert Palästinenser zum Verlassen von Gaza auf
Nach dem Großangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu eine harte Reaktion angekündigt und alle Palästinenser zum Verlassen von Gaza aufgefordert. Die israelische Armee werde die Verstecke der Hamas in Gaza in "Trümmer" legen, sagte Netanjahu am Samstagabend in einer Fernsehansprache, während die Kämpfe zwischen der israelischen Armee und den Kämpfern der Hamas weiter andauerten. Die Anzahl der getöteten Israelis stieg Armeeangaben zufolge auf mehr als 200.
US-Präsident Biden sichert Israel unverbrüchliche Unterstützung zu
Nach dem Großangriff der radikalislamischen Palästinensergruppe Hamas gegen Israel hat US-Präsident Joe Biden den Israelis die unverbrüchliche Unterstützung der USA zugesagt. "Die USA stehen an der Seite des israelischen Volkes angesichts dieser terroristischen Angriffe", sagte Biden am Samstag in einer Fernsehansprache. Sein republikanischer Amtsvorgänger Donald Trump nutzte den Konflikt für eine innenpolitische Attacke auf den demokratischen Präsidenten.
Mehr Schutz für israelische Einrichtungen in Deutschland - Ruf nach weiteren Konsequenzen
Angesichts des Großangriffs der Palästinenserorganisation Hamas auf Israel sind in Deutschland die Sicherheitsvorkehrungen für jüdische und israelische Einrichtungen verstärkt worden. "In dieser schrecklichen Situation gilt umso mehr: Der Schutz von Jüdinnen und Juden in Deutschland hat für uns allerhöchste Priorität", sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) der "Bild am Sonntag". Derweil sorgten Berichte über Menschen im Berliner Stadtteil Neukölln, die die Hamas-Angriffe auf der Straße feierten, für Empörung.
Armee: Noch "hunderte" palästinensische Eindringlinge in Israel
Die israelische Armee kämpft nach eigenen Angaben in Israel noch gegen "hunderte" bewaffnete Eindringlinge aus dem Gazastreifen. Armeesprecher Richard Hecht antwortete am Samstagabend auf die Frage von Journalisten, wieviele Kämpfer der Hamas-Offensive noch auf israelischem Boden seien: "hunderte". Die radikalislamische Hamas hatte am Samstagmorgen mit Raketenangriffen vom Gazastreifen aus einen neuen Krieg gegen Israel gestartet, zudem drangen Kämpfer vom Gazastreifen aus in israelisches Gebiet ein.
Dutzende Tote bei Großangriff der Hamas auf Israel: Netanjahu spricht von "Krieg"
Mit tausenden Raketen gegen israelische Städte und Kämpfern auf israelischem Boden hat die radikalislamische Hamas am Samstag einen neuen Krieg gegen Israel gestartet. Mindestens 70 Menschen wurden auf israelischer Seite getötet und hunderte verletzt, zudem wurden Soldaten und Zivilisten als Geiseln genommen. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von einem "Krieg", die israelische Armee startete Raketenangriffen auf den palästinensischen Gazastreifen. Dort wurden mindestens 232 Menschen getötet und etwa 1700 verletzt. International wuchs die Angst vor einer regionalen Ausweitung des Konflikts.
Biden warnt "andere israel-feindliche Akteure" vor "Ausnutzen der Situation"
Nach dem großangelegten Überraschungsangriff der Palästinenserorganisation Hamas auf Israel haben die USA am Samstag die "entsetzlichen Terrorattacken der Hamas" verurteilt. US-Präsident Joe Biden telefonierte mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu über "die abscheulichen Angriffe in Israel" und bekräftigte, die USA stünden bereit, Israel "alle geeigneten Mittel zur Unterstützung" anzubieten, wie das Weiße Haus mitteilte.
Israelische Kampfjets zerstören mehrere Hochhäuser in Gaza
Israelische Kampfjets haben am Samstag drei Hochhäuser in Gaza zerstört. Hohe schwarze Rauchwolken stiegen in den Himmel auf, als die Hochhäuser mit mehr als zehn Stockwerken nacheinander einstürzten, wie AFP-Journalisten beobachteten. Die drei Gebäude gehörten zum "Palästina-Turm" im Viertel Al-Rinal.
Russland versichert baldige Einsatzbereitschaft von neuer Interkontinentalrakete
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat beim Besuch einer Rüstungsfabrik die baldige Einsatzbereitschaft der neuen Interkontinentalrakete vom Typ Sarmat versichert. Sein Ministerium in Moskau veröffentlichte am Samstag im Onlinedienst Telegram Bilder von Schoigu und anderen Militärvertretern in der Kramasch-Fabrik in der sibirischen Stadt Krasnojarsk. Die Sarmat-Raketen würden "in naher Zukunft in den Dienst gestellt", hieß es in einer Ministeriumsmitteilung.
Rettungsdienst: Mindestens 70 Tote seit Beginn von Hamas-Angriff auf Israel
In Israel sind seit dem Beginn des großangelegten Hamas-Angriffs am Samstagmorgen nach Angaben des Rettungsdienstes mindestens 70 Menschen getötet worden. Hunderte weitere Menschen wurden verletzt, wie der Rettungsdienst Magen David Adom am Nachmittag mitteilte. Die militante Palästinenserorganisation Hamas hatte am Morgen die "Operation Al-Aksa-Flut" gestartet und vom Gazastreifen aus tausende Raketen auf Ziele in Israel abgefeuert. Gleichzeitig drangen Kämpfer auf israelisches Gebiet ein.
Gesundheitsministerium: Mindestens 198 Todesopfer im Gazastreifen
Nach dem Beginn eines Großangriffs der militanten Palästinenserorganisation Hamas auf Israel sind bei israelischen Angriffen im Gazastreifen nach palästinensischen Angaben mindestens 198 Menschen getötet worden. Mindestens 1610 weitere Menschen seien verletzt worden, erklärte das Gesundheitsministerium in dem von der radikalen Hamas-Organisation regierten Palästinensergebiet am Samstagnachmittag.
Bremer Grüne wählen neue Doppelspitze
Fünf Monate nach ihrer Schlappe bei der Bürgerschaftswahl haben die Bremer Grünen am Samstag eine neue Parteispitze bestimmt. Ein Parteitag wählte Franziska Tell und Marek Helsner zu gleichberechtigten Kovorsitzenden, wie die Partei mitteilte. Die bisherigen Vorsitzenden Alexandra Werwath und Florian Pfeffer hatten nach der Wahl im Mai erklärt, nicht erneut zu kandidieren.
Scholz distanziert sich von staatlichen Hilfen für private Seenotrettung
Im Streit zwischen Deutschland und Italien um private Seenotrettungs-Organisationen im Mittelmeer hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) von der Finanzierung solcher Organisationen aus dem Bundeshaushalt distanziert. Die Gelder für die Seenotretter seien vom Bundestag und nicht von der Bundesregierung bewilligt worden, sagte Scholz. Das Auswärtige Amt stellte klar, dass die Hilfen von zwei Millionen Euro jährlich bis 2026 gezahlt werden.
Mindestens 40 Tote bei Hamas-Angriff auf Israel: Netanjahu spricht von "Krieg"
Die militante Palästinenserorganisation Hamas hat am Samstag einen beispiellosen Angriff auf Israel gestartet und dem Land damit nach den Worten von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu den Krieg erklärt. Aus dem Gazastreifen wurden tausende Raketen auf Israel abgefeuert, Kämpfer sickerten nach Armeeangaben zudem mit Gleitschirmen, über das Meer und zu Land nach Israel ein. Nach Angaben israelischer Rettungskräfte wurden in Israel mindestens 40 Menschen erschossen und hunderte weitere verletzt.
Rettungsdienst: Mindestens 40 Tote bei Kämpfen mit Hamas in Israel
Bei den Gefechten mit Hamas-Kämpfern auf israelischem Gebiet sind nach Angaben der Rettungskräfte mindestens 40 Menschen getötet worden. Seit dem Beginn des Großangriffs der radikalislamischen Palästinenserorganisation am Morgen hätten Einsatzteams 40 Todesopfer gezählt und hunderte Verletzte behandelt, erklärte der Rettungsdienst Magen David Adom am Samstagmittag. Nach Angaben des israelischen Gesundheitsministeriums wurden mindestens 779 Verletzte in Krankenhäuser gebracht.
Debatte um Migrationspolitik und Leistungen für Geflüchtete dauert an
Die Debatte über die deutsche Migrationspolitik und die Leistungen für Geflüchtete hierzulande dauert an. Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) sagte, nötig sei mehr "Ordnung" in der Migrationspolitik. Der Präsident des Landkreistages, Reinhard Sager, forderte Leistungskürzungen für künftige Ukraine-Flüchtlinge.
Hamas führt drei Gefangene in Video vor
Nach Beginn des Angriffs der palästinensischen Hamas-Organisation auf Israel hat der bewaffnete Arm der Hamas am Samstag ein Video von Kämpfern mit drei Gefangenen in Zivilkleidung veröffentlicht. Laut einem Videokommentar handelt es sich um Mitglieder der Al-Kassam-Brigaden, die "mehrere feindliche Soldaten während des Kampfes der 'Al-Aksa-Flut'" gefangen genommen hätten. Hebräische Schrift im Hintergrund deutet darauf hin, dass die Aufnahmen auf der israelischen Seite des Eres-Grenzübergangs aufgenommen wurden.
Rettungsdienst: Mindestens 22 Menschen in Israel von Angreifern erschossen
Nach dem Beginn des großangelegten Angriffs der palästinensischen Hamas-Organisation auf Israel sind nach Angaben von Rettungskräften mindestens 22 Menschen in Israel erschossen worden. "Hunderte weitere Opfer" seien verletzt worden, erklärte der Rettungsdienst Magen David Adom am Samstagmittag.
Bericht: Regierung will kommendes Jahr kein Geld für Seenotretter bereitstellen
Die Bundesregierung plant einem Medienbericht zufolge im kommenden Jahr keine Zahlungen mehr an private Seenotretter. Wie die "Bild"-Zeitung am Samstag unter Berufung auf den Teilhaushalt des Auswärtigen Amts für 2024 berichtete, gibt es darin - anders als im Etat für 2023 - keinen Vermerk mehr zu einer solchen finanziellen Unterstützung.
Netanjahu: Israel befindet sich "im Krieg" mit der Hamas
Nach massiven Raketenangriffen aus dem Gazastreifen befindet sich Israel nach den Worten von Regierungschef Benjamin Netanjahu "im Krieg" mit der militanten Palästinenserorganisation Hamas. "Wir befinden uns im Krieg, nicht in einem Einsatz oder in Gefechten, sondern im Krieg", sagte Netanjahu am Samstag. Er habe eine "umfassende Mobilisierung von Reservisten" angeordnet: "Der Feind wird einen beispiellosen Preis zahlen."
Israel: Hamas hat mit Raketenbeschuss und eindringenden Kämpfern "Krieg" begonnen
Militante Palästinenser haben am Samstag tausende Raketen auf Ziele in Israel abgefeuert. Bei dem Raketenbeschuss und bei Kämpfen mit nach Israel eingedrungenen "Terroristen" wurden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen getötet. Verteidigungsminister Joav Gallant erklärte, die im Gazastreifen herrschende Hamas habe einen "Krieg" gegen Israel begonnen. Die Armee flog als Reaktion Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen. Gallant genehmigte zudem die Einberufung von Reservisten.
Regionalrat: Angreifer aus Gazastreifen töten israelischen Lokalpolitiker
Bei Kämpfen mit bewaffneten Angreifern aus dem Gazastreifen ist ein israelischer Lokalpolitiker getötet worden. Der Präsident des Regionalrats der israelischen Grenzorte nordöstlich des Palästinensergebiets, Ofir Liebstein, sei "bei einem Schusswechsel mit Terroristen" getötet worden, teilte der Regionalrat von Shaar Negev am Samstagmorgen mit. Die israelische Armee erklärte, ihre Soldaten kämpften in den Gegenden rund um den Gazastreifen "am Boden" gegen militante Palästinenser.
Israels Verteidigungsminister: Hamas hat "Krieg gegen den Staat Israel" begonnen
Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas hat nach Worten des israelischen Verteidigungsministers Joav Gallant einen "Krieg" gegen Israel begonnen. "Die Hamas hat an diesem Morgen einen schweren Fehler begangen und einen Krieg gegen den Staat Israel begonnen", erklärte Gallant am Samstag nach heftigem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen in Richtung Israel. Die israelische Armee kämpfe allerorten "gegen den Feind". Gallant genehmigte nach offiziellen Angaben die Einberufung von Reservisten.
Staatsmedien: Delegation von US-Senatoren in China angekommen
Eine parteiübergreifende Gruppe von US-Senatoren ist am Samstag nach Angaben chinesischer Staatsmedien zu einem Besuch in China eingetroffen. Eine vom Mehrheitsführer der Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer, angeführte, überparteiliche Delegation habe die Wirtschaftsmetropole Shanghai erreicht, berichtete der chinesische Staatssender CGTN. Es handele sich um die erste Station ihrer China-Reise. Von CGTN veröffentlichte Fotos zeigten die Landung des Delegationsflugzeugs in Shanghai.
Hunderte Raketen aus Gazastreifen auf Israel abgefeuert
Militante Palästinenser haben am Samstagmorgen Hunderte Raketen aus dem Gazastreifen in Richtung Israel abgefeuert. Wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP aus dem von der radikalislamischen Hamas kontrollierten Gebiet berichtete, wurden die Raketen von verschiedenen Orten im Gazastreifen aus gestartet. Eine Frau wurde nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes bei den Luftangriffen getötet. Die Hamas bekannte sich zu dem Raketenbeschuss.
Steinmeier zeigt sich in Washington besorgt über neue US-Hilfen für die Ukraine
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich bei seinem Washington-Besuch angesichts der Lähmung des US-Kongresses besorgt über weitere Hilfen der USA für die Ukraine gezeigt. "Ich gehöre zu den vielen in Deutschland, die das nicht nur mit Interesse, sondern auch mit Sorge beobachtet haben", sagte Steinmeier am Freitag nach einem Treffen mit US-Präsident Joe Biden über die Turbulenzen im Zuge der Absetzung des republikanischen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy.
Ex-US-Soldat soll China geheime Militärinformationen angeboten haben
In den USA ist ein früherer Soldat festgenommen worden, der China geheime Militärinformationen angeboten haben soll. Der 29-jährige Joseph Daniel Schmidt wurde am Freitag am Flughafen von San Francisco nach seiner Rückkehr aus Hongkong gefasst, wie das US-Justizministerium mitteilte. Angeklagt wurde er wegen der Aufbewahrung und versuchten Weitergabe von Informationen zur nationalen Verteidigung.
Selenskyj warnt vor neuen russischen Angriffen auf ukrainisches Stromnetz
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor neuen russischen Angriffen auf das Stromnetz des Landes gewarnt. "In diesem Winter werden russische Terroristen erneut versuchen, unser Stromsystem zu zerstören", sagte Selenskyj am Freitag in seiner täglichen Videoansprache. "Wir sind uns dieser Gefahr vollkommen bewusst."
Nach Drohnenabschuss durch US-Kampfjets: Türkei will Luftangriffe in Syrien fortsetzen
Die Türkei will trotz des Abschusses einer türkischen Drohne durch US-Kampfflugzeuge seine Luftangriffe in Syrien fortsetzen. In einem Telefonat mit seinem US-Kollegen Antony Blinken sagte Außenminister Hakan Fidan nach Diplomatenangaben am Freitag, die "Anti-Terror-Einsätze der Türkei im Irak und Syrien" würden "entschlossen fortgesetzt".
Ukraine: Kind und Großmutter bei russischem Raketenangriff in Charkiw getötet
Bei einem russischen Raketenangriff in der ostukrainischen Stadt Charkiw sind ukrainischen Angaben zufolge ein zehnjähriger Junge und seine Grußmutter getötet worden. Nach Angaben des örtlichen Gouverneurs Oleh Synegubow wurden bei dem Angriff am Freitag mindestens 28 weitere Menschen verletzt, darunter ein elf Monate altes Baby, das zur Familie der beiden Todesopfer gehörte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete den Angriff als weiteres Beispiel für "russischen Terror".
Biden sichert Ukraine zu Steinmeier-Besuch weitere Unterstützung zu
US-Präsident Joe Biden hat der Ukraine am Tag des Besuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die weitere Unterstützung seines Landes zugesichert. "Zusammen werden wir weiter für die Werte einstehen, die uns vereinen: Freiheit und Souveränität", erklärte Biden am Freitag anlässlich des Tags der deutsch-amerikanischen Freundschaft. Das bedeute auch, "an der Seite der mutigen Menschen in der Ukraine zu stehen, während sie sich gegen Russlands brutalen Angriff verteidigen".
Birgit Bessin, Vorsitzende des AfD-Landesverbandes Brandenburg: "Mit Rückenwind zum Wahlsieg!"
Zur bevorstehenden Wahl des Landrates im Kreis Dahme-Spreewald erklärt die Vorsitzende des AfD-Landesverbandes Brandenburg, Birgit Bessin:„Unser Landratskandidat Steffen Kotré hat genau die richtigen Themen im Blick: Von der völlig verfahrenen Situation um die ‚Flüchtlings‘-Unterbringung über die Wünsche der tausenden Pendler bis zur eigenen wirtschaftlichen Entwicklung des Landkreises weiß er genau, wo die Bürger der Schuh drückt. Mit dem entsprechenden Rückenwind unserer aktuellen landesweiten Umfrageergebnisse hat er perfekte Aussichten für die Wahl am Sonntag (08. Oktober 2023).
Staatsanwaltschaft: Keine giftige Substanz in Chrupallas Blut
Der Fall um die vermeintliche Attacke auf AfD-Chef Tino Chrupalla in Ingolstadt bleibt rätselhaft. Wie die Staatsanwaltschaft Ingolstadt am Freitag mitteilte, wurden bei toxikologischen Untersuchungen keine giftigen Stoffe in Chrupallas Blut nachgewiesen. Die AfD hatte berichtet, dem AfD-Chef sei eine unbekannte Substanz gespritzt worden.