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Sprecherin: Kreml-Kritiker Nawalny in Strafkolonie in Polarregion verlegt
Der seit rund drei Wochen vermisste russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny ist nach Angaben seiner Sprecherin in eine Strafkolonie in der russischen Polarregion verlegt worden. Nawalny befinde sich in der Strafkolonie Nummer drei in der Ortschaft Charp in dem im Hohen Norden Russlands gelegenen Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen, erklärte Sprecherin Kira Jarmisch am Montag im Online-Netzwerk X, vormals Twitter. Nawalny gehe es gut, sein Anwalt habe ihn am Montag besucht.
Zwei Inder wegen Verdachts auf Menschenhandel vor französischem Untersuchungsrichter
Nach der Festsetzung eines Flugzeugs mit mehr als 300 Menschen in Frankreich wegen des Verdachts auf Menschenhandel sollen zwei indische Passagiere am Montag einem Untersuchungsrichter vorgeführt werden. Die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass den beiden Männern Beihilfe zur illegalen Einreise und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen werde. Sie werden demnach verdächtigt, eine Rolle in einem möglicherweise illegalen Einwanderungsnetzwerk gespielt zu haben.
Weihnachtsmessen im Kölner Dom weiter unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen
Nach Warnungen vor möglichen Anschlagsplänen finden die Messen im Kölner Dom an den beiden Weihnachtsfeiertagen weiter unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. Wie die Kölner Polizei am Montag mitteilte, werden die Gottesdienste wie geplant abgehalten. "Es bleibt aber bei den Sicherheitsvorkehrungen", sagte eine Sprecherin. Die Kontrollen mit Durchsuchungen der Gottesdienstbesucher an Heiligabend seien gut verlaufen. "Die Lage ist unverändert ruhig."
Israelische Armee setzt Angriffe auf Gazastreifen an Weihnachten fort
Die israelische Armee hat auch an Weihnachten ihre Angriffe auf Ziele im Gazastreifen fortgesetzt. Das von der islamistischen Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium erklärte, in der Nacht auf Montag seien bei einem Angriff auf das Dorf Al-Sawaida im Zentrum des Palästinensergebiets zwölf Menschen getötet worden. Mindestens 18 Menschen seien bei einem Angriff auf die Stadt Chan Junes im Süden des Gazastreifens getötet worden.
Papst Franziskus verkündet Weihnachtsbotschaft
Papst Franziskus verkündet am Montag (12.00 Uhr) seine diesjährige Weihnachtsbotschaft. Von der Loggia des Petersdoms richtet sich das 87-jährige katholische Kirchenoberhaupt an die Gläubigen in aller Welt und spendet dann den feierlichen Segen "Urbi et Orbi" (der Stadt und dem Erdkreis).
Zahlreiche Migranten starten in Mexiko in Richtung USA
Im Süden Mexikos haben sich zahlreiche Migranten gemeinsam auf den Weg Richtung USA gemacht. Die Karawane brach am Sonntag unter dem Motto "Exodus aus der Armut" in der Stadt Tapachula im Bundesstaat Chiapas auf, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichtete. Der Aktivist und Organisator Luis García Villagrán sagte, in der Gruppe seien Menschen aus 24 Staaten, darunter afrikanischen Ländern und China.
Großbritannien entsendet Kriegsschiff nach Guyana - Venezuela erzürnt
Inmitten des Grenzstreits zwischen Venezuela und Guyana um die ölreiche Region Essequibo hat Großbritannien die Entsendung eines Kriegsschiffes angekündigt - und damit den Zorn der Regierung in Caracas geweckt. Das britische Verteidigungsministerium erklärte am Sonntag, die "HMS Trent" werde noch im Dezember den "regionalen Verbündeten und Commonwealth-Partner Guyana" besuchen. Es handle sich um einen Teil eines Patrouilleneinsatzes des Kriegsschiffes im Atlantik.
Proteste gegen Wahl in Serbien: Demonstranten greifen Rathaus von Belgrad an
Bei Protesten gegen die von Betrugsvorwürfen überschatteten Wahlen in Serbien haben Demonstranten das Rathaus der Hauptstadt Belgrad angegriffen und sich Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Die Demonstranten warfen am Sonntag Steine, Stöcke und Eier auf das Rathaus, schlugen Fenster ein und versuchten, in das Gebäude einzudringen, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichtete.
Papst bei Christmette in Rom: "Unser Herz ist heute Abend in Bethlehem"
Vor dem Hintergrund des Kriegs zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas hat Papst Franziskus zum Frieden aufgerufen. "Unser Herz ist heute Abend in Bethlehem, wo der Friedensfürst noch immer von der zum Scheitern verurteilten Logik des Krieges zurückgewiesen wird, vom Lärm der Waffen, der ihn auch heute daran hindert, in der Welt eine Herberge zu finden", sagte der Papst am Sonntag in der Christmette im Petersdom.
Hunderte unterstützen in Moskau Präsidentschaftskandidatur von Nationalist Girkin
Hunderte Anhänger des inhaftierten früheren Separatistenführers Igor Girkin haben bei einem Treffen in Moskau dessen Kandidatur für die russische Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr unterstützt. Über 300 von ihnen versammelten sich am Sonntag in einem Hotel der russischen Hauptstadt, um für Girkin zu werben. Unter ihnen waren viele Frauen, ältere Menschen und Militärveteranen. Einige trugen T-Shirts mit Girkins Gesicht und dem Slogan "Freiheit für Strelkow", seinem Pseudonym.
Israel setzt massive Angriffe im Gazastreifen fort - Chan Junis im Visier
Die israelische Armee setzt ihre Angriffe gegen die islamistische Hamas im Gazastreifen mit unverminderter Härte fort und konzentriert sich dabei zunehmend auf den Süden des Gebiets. Nach den Kämpfen in der Stadt Gaza im Norden würden die Haupteinsätze nun "auf eine andere Bastion der Hamas, Chan Junis", ausgerichtet, sagte Armeesprecher Jonathan Conricus dem US-Sender Fox News. Regierungschef Benjamin Netanjahu erklärte am Sonntag, der Krieg werde noch "lange" dauern.
Netanjahu: Krieg im Gazastreifen fordert "sehr hohen Preis"
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat eingeräumt, dass der Krieg gegen die islamistische Hamas im Gazastreifen von seinem Land "einen sehr hohen Preis" fordere. "Das ist ein sehr schwieriger Morgen nach einem sehr schwierigen Tag der Kämpfe in Gaza", erklärte Netanjahu am Sonntag. Doch habe Israel "keine andere Wahl, als weiter zu kämpfen".
Umfrage: Verteidigungsminister Pistorius beliebtester Politiker Deutschlands
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist nach einer Umfrage der beliebteste Politiker des Landes. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf eine Erhebung des Instituts Insa berichtete, wünschen sich 42 Prozent der Befragten mehr Einfluss des SPD-Politikers in der deutschen Politik. Unter den SPD-Wählenden waren es 55 Prozent, bei der Union 56 Prozent, bei den Grünen 58 Prozent und bei der FDP 48 Prozent.
Biden fordert Netanjahu erneut zu Schutz der Zivilbevölkerung im Gazastreifen auf
US-Präsident Joe Biden hat den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu erneut zu einem Schutz der Zivilbevölkerung im Gazastreifen aufgerufen. Biden habe in einem Gespräch mit Netanjahu die "Notwendigkeit" hervorgehoben, die Zivilbevölkerung zu schützen und den Menschen zu erlauben, sich vor Kampfhandlungen in Schutz zu bringen, erklärte das Weiße Haus am Samstag. Es müssten auch jene geschützt werden, die an humanitärer Hilfe für das Palästinensergebiet beteiligt seien.
Israel führt auch nach UN-Resolution massive Angriffe im Gazastreifen fort
Israel hat seine massiven Angriffe im Gazastreifen auch nach der Resolution des UN-Sicherheitsrats zu humanitären Hilfslieferungen in das Palästinensergebiet fortgesetzt. Kämpfe wurden erneut vor allem aus dem Süden des Gazastreifens gemeldet. Die islamistische Hamas teilte am Samstag mit, binnen 24 Stunden seien 201 Menschen getötet worden. Israel hatte nach dem Votum des UN-Sicherheitsrates angekündigt, an seinem Vorgehen gegen die Hamas festzuhalten.
Baerbock: "Muttersein ermöglicht mir, bessere Politikerin zu sein"
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hält ihre Familiensituation für förderlich für ihre Politik. Anfangs sei sie oft gefragt worden, ob sich das Amt der Außenministerin mit Schulkindern vereinbaren lasse, sagte sie dem "Tagesspiegel" und den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" (Wochenendausgaben). "Mittlerweile glaube ich, Muttersein ermöglicht mir, eine bessere Politikerin zu sein, weil ich zwangsläufig mit einem Bein im normalen Leben stehe."
Russische Kommunisten nominieren Politveteran Charitonow für Präsidentenwahl
Die Kommunistische Partei Russlands hat den Politik-Veteran Nikolai Charitonow zu ihrem Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im März ernannt. Die Kandidatur des 75-jährigen Charitonow sei am Samstag bei einer Parteiversammlung nahe Moskau "in einer geheimen Abstimmung von der überwältigenden Mehrheit der Teilnehmer unterstützt worden", erklärte der Sekretär des Zentralkomitees der Kommunisten, Alexander Juschtschenko, nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax.
Israel setzt Offensive im Gazastreifen auch nach UN-Resolution zu Hilfen fort
Israel hat seine massiven Angriffe im Gazastreifen auch nach der Resolution des UN-Sicherheitsrats zu humanitären Hilfslieferungen in das Palästinensergebiet fortgesetzt. Die islamistische Hamas meldete am Samstag schweren Beschuss in mehreren Städten. Die israelische Armee veröffentlichte Aufnahmen, die Soldaten beim Einsatz in Ruinen zeigten. Israel hatte nach dem Votum des UN-Sicherheitsrates angekündigt, an seinem Vorgehen gegen die Hamas festzuhalten.
Russische Wahlkommission schließt Journalistin von Präsidentschaftswahl aus
In Russland darf die Journalistin Jekaterina Dunzowa nicht als unabhängige Kandidatin bei der Präsidentschaftswahl im März gegen Amtsinhaber Wladimir Putin antreten. Die Wahlkommission wies die Kandidatur der 40-jährigen Ex-Stadträtin, die sich für mehr Demokratie und ein Ende der Offensive in der Ukraine einsetzt, am Samstag zurück. Zur Begründung habe die Kommission auf "Fehler" in den von Dunzowa eingereichten Dokumenten verwiesen, berichtete das russische Fernsehen.
Nach UN-Resolution zu umfassenden Hilfen: Israel setzt Offensive im Gazastreifen fort
Auch nach der Resolution des UN-Sicherheitsrats zu humanitären Hilfslieferungen in den Gazastreifen hat Israel seine Offensive in dem Palästinensergebiet am Samstag fortgesetzt. Die von der islamistischen Hamas kontrollierten Behörden meldeten schweren Beschuss in mehreren Städten. Die israelische Armee erklärte, in der Stadt Gaza einen "strategischen" Tunnelkomplex zerstört und "Terroristen eliminiert" zu haben. Israel hatte nach dem Votum des UN-Sicherheitsrates angekündigt, an seinem Vorgehen gegen die Hamas festzuhalten.
Klein: Jüdische Menschen in Deutschland so bedroht wie seit Holocaust nicht mehr
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat sich besorgt zur Sicherheitslage von Juden und Jüdinnen in Deutschland geäußert. Der Überfall der Hamas auf Israel sei "eine Zeitenwende auch für die Sicherheit der Juden in Deutschland" gewesen, sagte er den Funke-Zeitungen vom Wochenende. "Seit dem Holocaust sind Juden in Deutschland nicht mehr in so großer Gefahr gewesen wie heute."
Berlins Botschafter in Moskau: Putin ist "überhaupt nicht verhandlungsbereit"
Der deutsche Botschafter in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff, sieht derzeit keine Veränderung in der Haltung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg. "Putin hat gerade noch einmal seine Kriegsziele bekräftigt, er ist überhaupt nicht verhandlungsbereit", sagte Lambsdorff dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). Es gebe auch keinen Hinweis darauf, dass Putin seine Haltung nach der Präsidentschaftswahl im März 2024 ändern werde.
Kolumbianischer Ex-Soldat gesteht Beteiligung an Mordkomplott gegen Haitis Präsidenten
Knapp zweieinhalb Jahre nach der Ermordung des haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse hat ein früherer kolumbianischer Soldat am Freitag seine Beteiligung an dem Komplott gestanden. Der 45-Jährige legte sein Geständnis vor einem Gericht in Miami im US-Bundesstaat Florida ab. Zuvor hatte er eine Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft geschlossen.
Oberstes US-Gericht lehnt rasche Befassung mit Frage von Trumps Immunität ab
Im Streit um die mögliche Immunität des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump gegen die Anklage wegen Wahlmanipulation hat es das Oberste Gericht der USA abgelehnt, sich in Kürze mit dem Fall zu befassen. Das Gericht wies am Freitag den Antrag des Sonderermittlers Jack Smith ab, dass es die Frage der Immunität rasch klären möge. Seine Entscheidung begründete der Supreme Court in seiner nur aus einem Satz bestehenden Mitteilung nicht.
UN-Sicherheitsrat fordert in Resolution umfassende Hilfen für Gazastreifen
Der UN-Sicherheitsrat hat in einer mühsam ausgehandelten Resolution umfassende humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen gefordert. In dem Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas müssten alle Seiten die "sichere und ungehinderte Lieferung von humanitärer Hilfe in großem Umfang" ermöglichen, heißt es in der am Freitag in New York verabschiedeten Resolution. Auf den Aufruf zu einer sofortigen Feuerpause wurde darin verzichtet.
Neuer Außenminister Sikorski: Polen steht an Seite der Ukraine
Bei seinem Antrittsbesuch in der Ukraine hat der neue polnische Außenminister Radoslaw Sikorski Kiew die Unterstützung seines Landes im Krieg gegen Russland zugesichert und die westlichen Länder zu weiteren Anstrengungen aufgefordert. "In diesem gewaltigen Kampf, Herr Minister, steht Polen auf Ihrer Seite", sagte Sikorski am Freitag seinem ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba in Kiew. Kuleba drückte seine Hoffnung auf ein Ende der "inakzeptablen" Blockade polnischer Transportunternehmen an der gemeinsamen Grenze aus.
Neue US-Sanktionen wegen russischen Angriffs auf Ukraine - Banken im Visier
Die USA verschärfen nochmals ihre Sanktionen wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und haben dabei insbesondere internationale Finanzinstitutionen im Visier. Die neuen Strafmaßnahmen richten sich vor allem gegen Banken, die Moskau bei der Finanzierung der Materialbeschaffung für die Armee helfen, wie das Weiße Haus am Freitag mitteilte. Durch die neuen Maßnahmen würden "die Schrauben um Russlands Kriegsmaschinerie und ihre Unterstützer angezogen", erklärte der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan.
UN-Sicherheitsrat fordert umfassende Hilfslieferungen in Gazastreifen
Der UN-Sicherheitsrat hat umfassende humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen gefordert. In dem Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas müssten alle Seiten die "sichere und ungehinderte Lieferung von humanitärer Hilfe in großem Umfang" ermöglichen, hieß es in der am Freitag in New York verabschiedeten Resolution.
Polens neuer Außenminister sichert Ukraine Unterstützung zu
Beim Antrittsbesuch in der Ukraine hat der neue polnische Außenminister Radoslaw Sikorski Kiew die Unterstützung seines Landes im Krieg gegen Russland zugesichert. "In diesem gewaltigen Kampf, Herr Minister, steht Polen auf Ihrer Seite", sagte Sikorski am Freitag seinem ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba in Kiew. Kuleba drückte seine Hoffnung auf ein Ende der "inakzeptablen" Blockade polnischer Transportunternehmen an der gemeinsamen Grenze aus. Indes meldeten Russland und die Ukraine jeweils Drohnenangriffe auf ihr Gebiet.
Separatistenführer erklärt Anordnung zur Auflösung von Bergkarabach für nichtig
Der Anführer der armenischen Separatisten, Samwel Schahramanjan, hat die von ihm selbst angeordnete Auflösung der Republik Bergkarabach für nichtig erklärt. Es gebe kein rechtskräftiges Dokument, das die Auflösung der Regierungsinstitutionen vorschreibe, erklärte Schahramanjan am Freitag bei einem Treffen mit weiteren Verantwortlichen in der armenischen Hauptstadt Eriwan.
UNO warnt vor Hungersnot im Gazastreifen - Abstimmung im UN-Sicherheitsrat
Die Vereinten Nationen haben vor einer unmittelbaren Hungersnot im Gazastreifen gewarnt. Es sei wahrscheinlich, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung in den kommenden sechs Wochen dem Risiko einer "akuten Ernährungsunsicherheit" ausgesetzt sei, hieß es einem UN-Bericht. Der UN-Sicherheitsrat wollte am Freitag einen neuen Anlauf zur Verabschiedung einer Resolution zum Gazakrieg nehmen.
Linken-Chef fordert staatliches "Grunderbe" von 50.000 Euro zur Volljährigkeit
Linken-Chef Martin Schirdewan fordert die Einführung einer staatlichen Zahlung in Höhe von 50.000 Euro für alle zum 18. Geburtstag. "Es sind vor allem Erbschaften, die in Deutschland über Reichtum und Armut entscheiden", sagte Schirdewan am Freitag dem Magazin "Stern". Jährlich würden deutlich über 100 Milliarden Euro vererbt, aber nicht gleichmäßig: "Die oberen zehn Prozent der Erbenden und Beschenkten bekommen zusammen etwa so viel wie die unteren 90 Prozent."