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Pariser Centre Pompidou schließt vier Jahre für Umbau
Lifting für ein weltbekanntes Kunstmuseum: Das Pariser Centre Pompidou schließt vier Jahre lang für einen Umbau - allerdings erst nach dem möglichen Ende der Corona-Pandemie. Die Arbeiten in dem Museum für moderne und zeitgenössische Kunst sollen 2023 beginnen. Die Wiedereröffnung ist 2027 geplant - zum 50. Geburtstag des Museums, das nach dem früheren französischen Präsidenten Georges Pompidou benannt ist.
Hersteller warnt vor Lieferengpässen bei Spezialspritzen für Corona-Impfungen
Pläne, aus den Impfstoff-Ampullen von Biontech/Pfizer sechs statt fünf Dosen zu entnehmen, könnten durch Lieferengpässe bei den Spezialspritzen gefährdet werden. Wie ein Sprecher des US-Medizintechnologie-Herstellers Becton Dickinson (BD) AFP mitteilte, handelt es sich bei den Spritzen um ein Nischenprodukt, und da die Nachfrage für gewöhnlich sehr gering ist, würde es einige Zeit dauern, die Produktionskapazitäten zu erhöhen.
Hund bekommt 20.000 Euro für Physiotherapie und Schadenersatz
Ein Hund und sein Halter haben nach einem Autounfall rund 20.000 Euro für eine Physiotherapie sowie Schadenersatz zugesprochen bekommen. Insbesondere die Physiotherapie des an einer Pfote verletzten Hunds sei nötig gewesen, weil der zur Unfallzeit vier Monate alte Hund sich noch im Wachstum befunden habe, entschied das Landgericht München I in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil. Dieses ist rechtskräftig. (Az. 20 O 5615/18)
Niedrige Wirklung? Astrazeneca-Vakzin nur für unter 65
Die Bundesregierung erwartet einem Medienbericht zufolge eine Zulassung des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca in der EU nur für Menschen unter 65 Jahren. Grund der möglichen Nicht-Zulassung des Impfstoffs für Senioren sei offenbar niedrige Wirksamkeit in dieser Altersgruppe, erfuhr BERLINER TAGESZEITUNG unter Berufung auf interne Gespräche zwischen der Bundesregierung und den Bundesländern. Medienkreise berichteten unter Berufung auf Koalitionskreise, bei dem Vakzin werde nur mit einer Wirksamkeit von acht Prozent bei den über 65-Jährigen gerechnet. Das Präparat des britisch-schwedischen Pharmakonzern wird voraussichtlich am Freitag von der EU-Arzneimittelbehörde EMA zugelassen. Eine Sprecherin von Astrazeneca versuchte unterdessen die Berichte über eine Wirksamkeit des Impfstoffs von nur unter acht Prozent bei Menschen über 65 als "völlig unkorrekt" zurück. Sie verwies auf im November vom Fachmagazin "The Lancet" veröffentlichte Daten, wonach Ältere eine starke Reaktion des Immunsystems auf das Mittel gezeigt hätten. Bei 100 Prozent von "älteren Erwachsenen" seien demnach nach der zweiten Impfdosis spezifisch gegen das Coronavirus gerichtete Antikörper erzeugt worden. Nach Informationen hatten Bund und Länder bislang geplant, den Astrazeneca-Impfstoff für ältere Menschen einzusetzen, die zu Hause leben und aus Alters- oder Krankheitsgründen die Impfzentren nicht aufsuchen können. Das Vakzin ist einfacher zu transportieren als etwa der Impfstoff der Mainzer Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer. Laut "Handelsblatt" prüft das Bundesgesundheitsministerium wegen der angeblich niedrigen Wirksamkeit des Astrazeneca-Präparats bei Senioren bereits, ob die nach Alter gestaffelte Impfreihenfolge angepasst werden muss. Für den Impfplan der Regierung ergebe sich möglicherweise die Folge, dass in der Altersgruppe der 65- bis 75-Jährigen mehrere Millionen eingeplante Dosen fehlen könnten, schrieb die Zeitung. Astrazeneca steht in der EU bereits in der Kritik, weil das Unternehmen kürzlich angekündigt hatte, weniger Dosen als geplant an die Europäische Union liefern zu können. Als Grund nannte die Firma Probleme in einer Produktionsstätte. Wie groß die Ausfälle sein werden, teilte Astrazeneca zunächst nicht mit. (O. Larsen--BTZ)
Deutscher "Maskenmann" soll Zehnjährigen in Frankreich ermordet haben
Der als "Maskenmann" bekannte deutsche Kindermörder Martin N. soll sich nun auch in Frankreich wegen der Tötung eines Jungen verantworten. Die Staatsanwaltschaft in Nantes beschuldigt Martin N. der Entführung und des Mordes an dem zehnjährigen Jonathan, wie die Ermittler am Dienstag mitteilten. Vor seiner Überstellung nach Frankreich verbüßte der 50-Jährige in der JVA Celle wegen Mordes an drei Jungen eine lebenslange Haftstrafe.
Deutscher "Maskenmann" des Mordes an Zehnjährigem in Frankreich beschuldigt
Der als "Maskenmann" bekannte deutsche Kindermörder Martin N. soll sich nun auch in Frankreich wegen der Tötung eines Jungen verantworten. Die Staatsanwaltschaft beschuldigte Martin N. der Entführung und des Mordes an dem zehnjährigen Jonathan, wie die Ermittler am Dienstag mitteilten. N., der in Deutschland wegen Mordes an drei Jungen eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, war am Freitag an die französische Justiz überstellt worden.
Berliner Polizist nach einem Raubzug in Bayern festgenommen
Ein 30 Jahre alter Polizist aus Berlin ist wegen eines Raubzugs in Bayern festgenommen worden. Der Mann soll zusammen mit einem gleichaltrigen Komplizen mit Gewalt einer Frau ein Handy gestohlen, danach ein Auto entwendet und schließlich einen Juwelier ausgeraubt haben, teilten das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bamberg am Dienstag mit. Der seit längerem krank geschriebene Polizist konnte in Berlin beim Versuch, das gestohlene Handy zu verkaufen, festgenommen werden.
Libanon: 30 Verletzte bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen
Bei Protesten gegen die anhaltende landesweite Ausgangssperre ist es in der nordlibanesischen Großstadt Tripoli zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen. Das libanesische Rote Kreuz meldete mehr als 30 Verletzte durch die Ausschreitungen am Montag. Der Nachrichtenagentur ANI zufolge eskalierte die Situation, nachdem Demonstranten Steine auf den örtlichen Hauptsitz der Regierung geworfen hatten.
Gorilla Winston nach Corona-Antikörper-Behandlung auf Weg der Besserung
Nach einer beispiellosen Behandlung mit synthetischen Antikörpern gegen eine Corona-Infektion befindet sich der Gorilla Winston in den USA auf dem Weg der Besserung. Das Veterinärteam gehe davon aus, "dass die Antikörper dazu beigetragen haben könnten, dass Winston das Virus überwinden konnte", teilte am Montag der Zoo im südkalifornischen San Diego mit.
Mexiko bestellt 24 Millionen Dosen des russischen Corona-Impfstoffs
Mexiko hat 24 Millionen Dosen des russischen Anti-Corona-Impfstoffs Sputnik V bestellt. Das teilte Präsident Andrés Manuel López Obrador am Montag nach einem Telefonat mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin mit. Der Einsatz von Sputnik V muss aber noch von den mexikanischen Aufsichtsbehörden genehmigt werden.
Fast 7000 Menschen durch Zyklon "Eloise" in Mosambik vertrieben - Sechs Tote
In Mosambik sind tausende Menschen vor dem Zyklon "Eloise" geflohen, der am Wochenende das Zentrum des ostafrikanischen Landes traf und für schwere Überschwemmungen sorgte. Fast 7000 Menschen seien vertrieben und mehr als 5000 Häuser zerstört oder beschädigt worden, teilte das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (Ocha) am Montag mit. Bislang meldeten die Behörden sechs Tote. Es wird jedoch erwartet, dass die Zahl noch steigen wird.
"First Dogs" Champ und Major ziehen ins Weiße Haus ein
Kurz nach dem neuen US-Präsidenten Joe Biden und seiner Frau Jill sind am Sonntag die Hunde des Ehepaares, Champ und Major, ins Weiße Haus eingezogen. Offenbar ohne Probleme der Eingewöhnung tollten die Deutschen Schäferhunde direkt auf dem Rasen ihres neuen Wohnortes herum, wie vom Weißen Haus veröffentlichte Bilder zeigten. Seit dem Ende der Präsidentschaft von Barack Obama haben im Weißen Haus keine "First Dogs" mehr gelebt.
Dubai verspricht Restaurantbesuchern mit Corona-Impfung Rabatte
In Dubai gewähren einige Restaurants Kunden mit einer Corona-Impfung Rabatte. Die Kampagne mit dem Titel "Verbreite Liebe, nicht Rona" wurde am Montag in den Online-Netzwerken bekanntgegeben. Lokale der Kette Gates Hospitality versprachen Einwohnern, die eine erste Impfdosis gegen das Virus erhalten haben, einen Preisnachlass von zehn Prozent. Wer bereits beide Impfdosen erhalten hat, wird demnach mit 20 Prozent Rabatt belohnt.
Straßenbäume in der Stadt stärken psychische Gesundheit
Straßenbäume in der Stadt können die seelische Gesundheit stärken und das Risiko von Depressionen senken. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Studie von Forschern aus Leipzig und Jena. Die Experten untersuchten den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Bäume sowie ihrer Nähe zu einem Wohnort und der Anzahl der verschriebenen Antidepressiva.
Unbekannte stehlen in Brandenburg zwei ganze Blitzeranlagen
Gleich zwei Blitzeranlagen haben Unbekannte am Wochenende im südlichen Brandenburg aus ihren Verankerungen gerissen und abtransportiert. Eine der Anlagen wurde kurz darauf im Uferbereich eines Stausees südlich von Cottbus wiedergefunden, wie die dortige Polizei am Montag erklärte. Am zweiten Tatort konnten laut Polizeiangaben umfassende Spuren gesichert werden.
Moderna: Corona-Impfstoff wirkt auch bei Varianten aus Großbritannien und Südafrika
Der Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna ist nach Unternehmensangaben auch bei den zuerst in Großbritannien und Südafrika aufgetauchten neuen Virusvarianten wirksam. Laboruntersuchungen hätten gezeigt, dass die zweimalige Impfung zu neutralisierenden Antikörpern gegen die bisher entdeckten Virusvarianten führe, erklärte Moderna am Montag. Das gelte für die zunächst in Großbritannien aufgetauchte Variante B.1.1.7 und die in Südafrika aufgetauchte Variante B.1.351.
Rutte verurteilt Ausschreitungen und Plünderungen in niederländischen Städten
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat die Ausschreitungen bei Protesten gegen die nächtliche Ausgangssperre zur Eindämmung der Corona-Pandemie verurteilt. Rutte sprach am Montag von "krimineller Gewalt", die sich bei den Protesten in mehreren Städten Bahn gebrochen habe. Laut niederländischen Medienberichten nahm die Polizei rund 250 Teilnehmer der Proteste fest. Die Protestierenden plünderten Geschäfte, setzten Autos und eine Coronavirus-Teststation in Brand.
Österreichischer Künstler Arik Brauer 92-jährig gestorben
Der österreichische Künstler und Holocaust-Überlebende Arik Brauer ist tot. Wie seine Familie am Montag mitteilte, starb der Maler, Grafiker und Sänger am Sonntag im Alter von 92 Jahren. Brauer war einer der Hauptvertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus und ein künstlerisches Multi-Talent.
Merck und Pasteur-Institut stoppen neuen Corona-Impfstoff
Rückschlag bei der Entwicklung eines neuen Corona-Impfstoffs: Der US-Pharmakonzern Merck und das französische Pasteur-Institut geben ihre Forschung an einem gemeinsam entwickelten Vakzin auf, wie beide Seiten am Montag in New York und Paris mitteilten. Erste Tests hätten eine zu geringe Wirksamkeit gegen das Coronavirus ergeben, erklärte das Pasteur-Institut.
Von der Leyen fordert von Astrazeneca Einhaltung von Lieferzusagen
Nach der Empörung über Lieferverzögerungen bei den Corona-Impfstoffen erhöht die EU-Kommission den Druck auf den britisch-schwedischen Pharmakonzern Astrazeneca. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte Konzernchef Pascal Soriot am Montag auf, die Lieferzusagen an die EU einzuhalten. Der US-Pharmakonzern Merck und das französische Pasteur-Institut mussten unterdessen einen Rückschlag bei der Impfstoff-Entwicklung verbuchen. Sie geben ihr gemeinsam entwickeltes Vakzin wegen zu geringer Wirksamkeit auf.
Von der Leyen verlangt von Astrazeneca Einhaltung von Lieferversprechen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vom Impfstoffhersteller Astrazeneca die Einhaltung seiner Lieferzusagen verlangt. Dies habe von der Leyen am Montagvormittag in einem Telefonat mit Astrazeneca-Chef Pascal Soriot deutlich gemacht, teilte ein Sprecher mit. Die Kommissionschefin erinnerte demnach daran, dass die EU "im Vorfeld beträchtliche Summen in das Unternehmen investiert hat, um sicherzustellen, dass die Produktion (...) in Gang kommt".
Entzündungshemmende Wirkung muss bei Werbung wissenschaftlich belegt sein
Arzneimittelhersteller dürfen in der Werbung nicht den Eindruck erwecken, dass ihr Mittel eine therapeutische Wirkung beim Menschen hat, wenn das nicht gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis entspricht. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe laut Mitteilung vom Montag im Fall von Sinupret, einem Mittel zur Anwendung bei Nasennebenhöhlenentzündung. Geklagt hatte ursprünglich ein Verein, der unlauteren Wettbewerb bekämpfen will. (Az. I ZR 204/19)
EU empfiehlt Corona-Test und Quarantäne nach Aufenthalt in Hochrisikozonen
Reisende aus Corona-Hochrisikogebieten innerhalb der EU sollten nach Ansicht der Europäischen Kommission vor Abreise immer einen Test machen und sich bei Ankunft in Quarantäne begeben müssen. "Das ist notwendig, um unsere Bürger zu schützen und das Funktionieren des Binnenmarktes zu gewährleisten", sagte EU-Justizkommissar Didier Reynders am Montag in Brüssel. Demnach sollten die Mitgliedstaaten keinen Unterschied zwischen grenzüberschreitendem und inländischem Reiseverkehr machen.
Asterix-Park bei Paris schließt Delfinarium
Der Asterix-Park bei Paris schließt sein Delfinarium. Der Vergnügungspark erklärte am Montag, die acht Delfine würden an europäische Aquarien übergeben. Die Entscheidung wurde vor einer Tierschutz-Debatte im französischen Parlament verkündet.
Verschärfte Maskenpflicht in Österreich in Kraft getreten
In Österreich gilt seit Montag eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln. Die verschäfte Maskenpflicht gilt für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren. Ausnahmen gibt es nur für schwangere Frauen und aus anderen medizinischen Gründen. Zusätzlich gilt nun ein auf zwei Meter ausgeweitetes Abstandsgebot.
Hörtest bis 120 Dezibel ist nicht zu laut
Bei einem Hörtest sind Tonsignale bis zu einer Lautstärke von 120 Dezibel nicht zu beanstanden. Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main laut einer Mitteilung vom Montag im Fall eines Manns, der angab, nach einem Hörtest schlechter zu hören. (Az. 26 U 29/19)
Dritter Lockdown in Frankreich rückt näher
In Frankreich rückt ein dritter Lockdown näher: Der Vorsitzende des wissenschaftlichen Corona-Beirats der Regierung, Jean-François Delfraissy, sagte am Sonntagabend im Fernsehsender BFM-TV, angesichts der Verbreitung neuer Corona-Varianten gebe es "akuten Handlungsbedarf". Die Regierung will am Mittwoch über die Lage beraten und bis Donnerstag Beschlüsse verkünden. Unterdessen wurden Warnungen vor schweren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen laut.
Männer grillen in Keller von Bremer Wohnhaus zwei ganze Schweine
Das Grillen von zwei ganzen Schweinen im Keller eines Bremer Wohnhauses hat die Polizei und andere Behörden auf den Plan gerufen. Wie die Beamten am Montag in der Hansestadt mitteilten, stießen die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte dort auf zwei Männer, die gerade die Borsten von den Tieren abbrannten. Eine hinzugerufene Amtstierärztin stellte fest, dass diese nicht fachgerecht getötet worden waren. Die Schweine wurden danach beschlagnahmt.
Busfahrer will Bürste statt Handy benutzt haben - Gericht glaubt ihm nicht
Ein Busfahrer hat in Frankfurt am Main eine Strafe wegen eines Verkehrsverstoßes nicht mit der Angaben abwenden können, das benutzte Handy sei in Wirklichkeit eine Bürste für seinen Bart gewesen. Dies sei eine bloße Schutzbehauptung, urteilte das Amtsgericht laut einer am Montag veröffentlichten Entschiedung. Es verurteilte den Mann zu einer Geldbuße von 180 Euro. (Az. 971 Owi 363 Js 72112/19)
Kleinwagen auf Autobahn in Niedersachsen von mehreren anderen Autos eingekesselt
Auf einer Autobahn in Niedersachsen ist ein Kleinwagen von mehreren anderen Autos ausgebremst und von den Insassen attackiert worden. Wie die Polizei in Rotenburg an der Wümme in der Nacht zum Montag unter Berufung auf Zeugenangaben mitteilte, kesselten mindestens fünf Fahrzeuge den Kleinwagen auf einer Überholspur der A1 kurz vor Bremen ein.
Im Rhein treibender vermeintlicher Mensch entpuppt sich als Weihnachtsbaum
Ein im Rhein treibender vermeintlicher Körper eines Menschen hat am Sonntag einen Großeinsatz der Feuerwehr in Neuss ausgelöst. Passanten meldeten einen Gegenstand im Strom, der aussah wie ein Mensch mit Rucksack, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Helfer rückten daraufhin mit mehreren Löschzügen aus, auch die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, die örtliche Lebensrettungsgesellschaft und ein Rettungshelikopter wurden alarmiert.
Corona-Lockdown von Wohnviertel in Hongkong wieder aufgehoben
In Hongkong ist die Absperrung eines Wohnviertels wegen dortiger Coronavirus-Ausbrüche nach weniger als zwei Tagen wieder aufgehoben worden. Nachdem rund 7000 Menschen in dem Viertel auf das Virus getestet worden waren, wurde der Lockdown am Montagmorgen beendet, wie die Behörden mitteilten. Bei den Tests waren 13 weitere Ansteckungsfälle entdeckt worden. Das entsprach einem Anteil von 0,17 Prozent der Getesteten.