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Letzte Nachrichten
Australien will Papua-Neuguinea eine Million Impfdosen bereitstellen
Die australische Regierung hat den Pharmakonzern Astrazeneca und die EU-Behörden aufgefordert, den Weg für die rasche Lieferung von einer Million Corona-Impfdosen nach Papua-Neuguinea freizumachen. Australien wolle eine Million Dosen, die es bestellt und bezahlt habe, "so bald wie möglich" nach Papua-Neuguinea umleiten, da sie dort dringend benötigt würden, sagte Premierminister Scott Morrison am Mittwoch.
Polizei geht in drei Bundesländern gegen mutmaßliche Menschenschmuggler vor
Die Bundespolizei ist am Mittwoch in Ost- und Norddeutschland gegen eine Bande mutmaßlicher Menschenschmuggler vorgegangen. Die Razzia richtete sich nach Angaben der Bundespolizei gegen fünf Beschuldigte, die mindestens 85 Flüchtlinge über die Balkanroute unter "teils lebensgefährlichen Bedingungen" per Lastwagen oder Kleintransporter ins Land geschleust haben sollen. Dabei wurden drei Verdächtige in Thüringen festgenommen - zwei in Altenburg und einer in Erfurt.
Freundin: Prinz Harry hat nach TV-Interview wieder mit Vater und Bruder gesprochen
Nach den von ihm und seiner Frau Meghan gegen die königliche Familie erhobenen Rassismus-Vorwürfen hat der britische Prinz Harry nach den Worten einer Freundin erstmals wieder mit seinem Vater Prinz Charles und seinem Bruder Prinz William telefoniert. Nach ihren Informationen seien diese Gespräche "nicht produktiv" verlaufen, doch seien die Beteiligten froh, dass überhaupt wieder "ein Gespräch in Gang gekommen" sei, sagte die mit dem Paar befreundete US-Moderatorin Gayle King dem Sender CBS am Dienstag.
US-Golfstar Woods nach Unfall aus dem Krankenhaus entlassen
Rund drei Wochen nach seinem schweren Autounfall ist US-Golfstar Tiger Woods aus dem Krankenhaus entlassen worden. Woods erklärte am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter, er sei nach Hause zurückgekehrt und setze dort seine Genesung fort. Zugleich dankte er den Ärzten und anderen Krankenhausmitarbeitern für die Behandlung.
USA, Georgia - Atlanta: Tote durch Schüsse in Massagestudios
Im US-Bundesstaat Georgia sind acht Menschen durch Schüsse in drei Massagestudios getötet worden. Die Schießereien ereigneten sich im Großraum der Metropole Atlanta. Die Polizei geht nach eigenen Angaben davon aus, dass alle drei Angriffe durch den selben Täter erfolgten. Die Hintergründe der Taten waren zunächst unklar. Ein Verdächtiger wurde in Gewahrsam genommen. Die Bundespolizei FBI schaltete sich in die Ermittlungen ein.
Mindestens sieben Tote durch Schüsse in US-Massagestudios
In den USA sind durch Schüsse in drei Massagestudios mindestens sieben Menschen getötet worden. Bei einer ersten Schießerei am Dienstagnachmittag nahe der Stadt Atlanta im Bundesstaat Georgia starben drei Menschen, wie die Polizei nach Angaben des Senders CNN mitteilte. Zwei weitere Menschen wurden demnach verletzt.
EU-Kommission hofft auf Neustart von Impfungen mit Astrazeneca ab Donnerstag
Die EU-Kommission hofft auf eine europaweite Wiederaufnahme der Impfungen mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca ab Donnerstag. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) werde dann ihre "abschließende Einschätzung" zur Sicherheit des Mittels vorstellen, sagte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Dienstag nach einer Videokonferenz mit den EU-Gesundheitsministern. "Darauf warten wir und folgen dem wissenschaftlichen Rat der EMA."
U-Haft für tatverdächtigen Polizisten nach Mord an Frau aus London verlängert
Nach der Ermordung einer 33-jährigen Frau aus London ist die Untersuchungshaft für den tatverdächtigen Elite-Polizisten verlängert worden. Der 48-Jährige gab bei einer Videokonferenz vom Hochsicherheitsgefängnis in London aus am Dienstag lediglich seinen Namen und sein Geburtsdatum an. Am 9. Juli soll er sich bei einer Anhörung vor Gericht zu den Anschuldigungen äußern. Der Prozess soll am 25. Oktober beginnen.
Frankreichs Schulen sollen trotz verschärfter Corona-Lage offen bleiben
Trotz einer erneuten Verschlechterung der Corona-Lage in Frankreich sollen die Schulen des Landes offen bleiben. Der wissenschaftliche Beirat empfahl Präsident Emmanuel Macron am Dienstag, Schulschließungen nur als "letztes Mittel" anzuordnen. Macron will ab Mittwoch mit der Regierung über verschärfte Maßnahmen entscheiden, nachdem er den Corona-Beirat und Intensivmediziner angehört hat. Besonders im Pariser Großraum ist die Lage außer Kontrolle geraten.
Bretonische Corona-Variante gibt Ärzten Rätsel auf
Eine in der Bretagne identifizierte Corona-Variante gibt Ärzten Rätsel auf: Mit klassischen PCR-Tests lasse sich die Mutante nicht ohne Weiteres erkennen, erklärte die bretonische Gesundheitsbehörde ARS am Dienstag. In einem Krankenhaus im westfranzösischen Lannion waren demnach acht ältere Patienten mit "typischen Symptomen" der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Sieben von ihnen waren aber per Nasenabstrich negativ getestet worden. Erst Antikörper-Tests ergaben einen positiven Befund.
Spike Lee wird erster schwarzer Jurypräsident in Cannes
Der US-Regisseur Spike Lee soll in diesem Jahr als erster Schwarzer die Jury des französischen Filmfestivals in Cannes leiten. Das teilten die Organisatoren am Dienstag mit. Lee war bereits im vergangenen Jahr als Jurypräsident in Cannes vorgesehen, wegen der Corona-Pandemie fielen die Filmfestspiele aber aus. Dieses Jahr ist das Festival vom 6. bis 17. Juli geplant.
Franzose Thomas Pesquet tritt in die Fußstapfen von "Astro-Alex"
Der französische Raumfahrer Thomas Pesquet tritt in die Fußstapfen des deutschen Astronauten Alexander Gerst, auch bekannt als "Astro-Alex". Pesquet übernimmt in diesem Jahr als bisher dritter Europäer das Kommando auf der internationalen Raumstation ISS, wie er am Dienstag bei einer Pressekonferenz der Europäischen Raumfahrtagentur ESA mitteilte. "Ich fühle mich unglaublich geehrt", sagte der 43-Jährige.
EMA weiter "zutiefst überzeugt" vom Nutzen des Astrazeneca-Impfstoffs
Nach dem Stopp der Astrazeneca-Impfungen in Teilen Europas hat sich die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hinter das Corona-Vakzin gestellt. "Wir sind immer noch zutiefst überzeugt, dass die Vorteile des Astrazeneca-Impfstoffs bei der Vorbeugung von Covid-19 mit dem damit verbundenen Risiko eines Krankenhausaufenthalts und dem Tod das Risiko dieser Nebenwirkungen überwiegen", sagte EMA-Chefin Emer Cooke am Dienstag bei einer Video-Pressekonferenz.
Autofahrer fährt in Leipzig in Fußgängergruppe - zwei Tote
Ein 50-jähriger Autofahrer ist in Leipzig in eine Fußgängergruppe gefahren. Zwei Menschen kamen dabei am Dienstag ums Leben, wie die Polizei mitteilte. Bei den Getöteten handelt es sich um eine 85-jährige Frau und einen 80-jährigen Mann. Zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt. Die Ermittler gingen von einem Unfall aus.
Bericht: Verringerung der Luftverschmutzung weltweit durch Corona-Lockdowns
Durch die Corona-Lockdowns im vergangenen Jahr hat die Luftverschmutzung nach Angaben von Experten zumindest kurzzeitig abgenommen. Dies habe zehntausende vorzeitige Todesfälle durch Luftverschmutzung verhindert, erklärte Lauri Myllyvirta vom Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA), der an der Erstellung des Berichts des auf Luftqualitätsmessungen spezialisierten Schweizer Unternehmens IQAir beteiligt war. Allerdings hielten nur knapp ein Viertel der mehr als hundert untersuchten Länder die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Grad der Luftverschmutzung ein.
Veröffentlichung von WHO-Bericht zu Corona-Ursprung verzögert sich weiter
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Veröffentlichung ihres Expertenberichts zu den Ursprüngen der Corona-Pandemie erneut verschoben. "Der Bericht ist einfach noch nicht fertig", sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Dienstag. Vermutlich könne er in der kommenden Woche veröffentlicht werden.
Russe stellt am Baikalsee einen Rekord im Tieftauchen auf
Ein Russe hat nach eigen Angaben einen Rekord im Tieftauchen ohne Sauerstoffgerät aufgestellt. Der 34-jährige Alexej Moltschanow tauchte am Dienstag im Baikalsee im Beisein einiger Journalisten und Augenzeugen unter dem Eis 80 Meter tief. In blauer Taucherkleidung kletterte Moltschanow durch eine große Öffnung in dem Eis und tauchte einige Minuten später lächelnd wieder auf. Der Rekord bedarf noch der Bestätigung durch das Guinness-Buch.
US-Unternehmen Moderna testet seinen Corona-Impfstoff an tausenden Kindern
Das US-Unternehmen Moderna prüft die Wirksamkeit und Verträglichkeit seines Corona-Impfstoffs bei Kindern mit einer Testreihe bei unter Zwölfjährigen. Die klinischen Tests an Kindern in den USA und Kanada hätten bereits begonnen, teilte Moderna am Dienstag mit. Insgesamt rund 6750 gesunde Kinder im Alter von sechs Monaten bis 11 Jahren sollen demnach daran teilnehmen.
Zahl der Corona-Toten in Europa überschreitet Schwelle von 900.000
Die Corona-Opferbilanz in Europa hat am Dienstag die Schwelle von 900.000 Todesfällen überschritten. In den 52 Ländern und Territorien des Kontinents, darunter auch Russland und die Türkei, wurden seit Beginn der Pandemie Ende 2019 insgesamt 900.185 Todesfälle von Corona-Infizierten registriert, wie die Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Behördenangaben errechnete. Insgesamt wurden 40.083.433 Ansteckungen in Europa nachgewiesen.
Johnson verteidigt Astrazeneca-Impfstoff als "sicher" und "extrem wirksam"
Nach der Aussetzung der Astrazeneca-Impfungen in Teilen Europas hat der britische Premierminister Boris Johnson das in seinem Land schon millionenfach verwendete Corona-Vakzin als "sicher" bezeichnet. "Dieser Impfstoff ist sicher und wirkt extrem gut", schrieb Johnson in einem am Dienstag veröffentlichten Beitrag für die "Times". Er werde an zahlreichen Orten "von Indien bis zu den USA ebenso wie in Großbritannien hergestellt" und auf der ganzen Welt eingesetzt.
Studie: T-Zellen spielen tragende Rolle für Herdenimmunität
Prinz Philip nach einem Monat aus Krankenhaus entlassen
Nach einmonatiger Behandlung und einer Herz-OP ist der britische Prinz Philip aus dem Krankenhaus nach Hause zurückgekehrt. Der 99 Jahre alte Ehemann von Königin Elizabeth II. verließ am Dienstag das private König-Edward-VII.-Krankenhaus im Zentrum von London, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Buckingham-Palast bestätigte Philips Heimkehr ins Schloss Windsor. Sein langer Klinikaufenthalt hatte die Briten in für die Monarchie unruhigen Zeiten in Sorge versetzt.
Prinz Philip hat Krankenhaus nach Herz-OP verlassen
Der britische Prinz Philip hat nach einmonatiger Behandlung seinen Krankenhausaufenthalt beendet. Der 99 Jahre alte Ehemann von Königin Elizabeth II. verließ am Dienstag die Klinik im Zentrum von London, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Buckingham-Palast bestätigte Philips Entlassung zunächst nicht.
Auch Schweden setzt Corona-Impfungen mit Astrazeneca-Mittel aus
Nach Deutschland und einer Reihe anderer Länder hat auch Schweden den Einsatz des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca ausgesetzt. Diese "Vorsichtsmaßnahme" sei eine Reaktion auf Berichte über "mutmaßliche Nebenwirkungen" des Mittels des britisch-schwedischen Herstellers, teilte die Behörde für öffentliche Gesundheit (FHM) am Dienstag in Stockholm mit. Sie gelte, bis die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) ihre Untersuchungen zu möglichen Nebenwirkungen des Vakzins abgeschlossen habe.
Deutschland: Corona-Inzidenzwert steigt auf bubmehr knapp 84
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Dienstag 5480 neue Fälle von Corona-Infektionen gemeldet, über 1200 mehr als vor einer Woche. Zudem wurden 238 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden registriert. Der Inzidenzwert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen stieg auf 83,7. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion stieg damit auf 73.656. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie beträgt nun 2.581.329. Davon sind etwa 2.374.200 Menschen von ihrer Infektion genesen. Drei Bundesländer - Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt - überschreiten landesweit den Inzidenzwert von 100. Alle übrigen Bundesländer liegen oberhalb des Inzidenzwerts von 50. 14 Städte und Landkreise liegen sogar oberhalb eines Inzidenzwertes von 200. Die Zahl der Neuinfektionen liegt in der Regel am Wochenende sowie montags und dienstags niedriger als im Wochendurchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. (B. Semjonow--BTZ)
Umfrage: Mehrheit befürwortet Dashcams in Autos
Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet den Einsatz von Kameras auf dem Armaturenbrett in Autos. In einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Umfrage des Digitalverbands Bitkom gaben sieben von zehn Befragten (71 Prozent) an, dass Aufnahmen von Dashcams ein hilfreiches Beweismittel in Gerichtsprozessen seien. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) gehen davon aus, dass Dashcams in den kommenden Jahren Alltag sein werden.
Roche bringt Test zur Erkennung von Corona-Mutanten auf den Markt
Der Schweizer Pharmariese Roche hat einen neuen Test entwickelt, mit dem Wissenschaftler potenziell gefährlichere Varianten des neuartigen Coronavirus nachweisen können. Der neue Labortest solle dabei helfen, Virusmutanten und ihren Anteil an den Corona-Infektionen festzustellen, erklärte Roche am Dienstag. Dies helfe bei der Entwicklung von Strategien für Therapien und Impfungen. "Eine kontinuierliche Überwachung ist entscheidend für die öffentliche Gesundheit", betonte der Chef des Unternehmensbereichs Diagnostik, Thomas Schinecker.
18-Jähriger stürzt auf Flucht vor Polizeistreife von Osnabrücker Parkhaus
Auf der Flucht vor einer Polizeistreife ist ein 18-Jähriger am Montagnachmittag in Osnabrück vom Dach eines Parkhauses gestürzt und lebensgefährlich verletzt worden. Der Staatsanwaltschaft zufolge gehörte der Jugendliche zu einer Gruppe von vier Gleichaltrigen, die sich auf dem obersten Parkdeck aufhielt. Als sich die Polizeistreife näherte, löste er sich von seinem Begleitern und lief zur Kante des Parkdecks.
Dürren in Europa seit 2015 "die schlimmsten seit 2000 Jahren"
Die seit 2015 in Europa festgestellten Dürreperioden sind die schlimmsten seit mehr als 2000 Jahren. Das hat ein Wissenschaftlerteam unter der Leitung von Ulf Buntgen von der Universität Cambridge festgestellt. Die Forscher stellen ihre Studie in der Fachzeitschrift "Nature Geoscience" vor, die am Montag erschien. Sie nutzten für ihre Vergleiche Eichenringe, die bis zu 2110 Jahre alt waren und damit in die Zeit der alten Römer zurückreichen.
Zehneinhalb Jahre Haft für Berlinerin nach Vergiftung von Partner mit Schwermetall
Das Berliner Landgericht hat am Montag eine 55-Jährige wegen der Vergiftung ihres Partners mit dem Schwermetall Thallium zu einer Freiheitsstrafe von zehneinhalb Jahren verurteilt. Die Kammer sei überzeugt, dass "beide Tatvorwürfe der Angeklagten zweifelsfrei nachgewiesen wurden", sagte die Vorsitzende Richterin Regina Alex zur Urteilsbegründung am Montag. Zu Beginn des Prozesses hatte die Angeklagte Michaela P. ein Teilgeständnis abgelegt. Alex bezeichnete dieses angesichts der "erdrückenden Beweislast" jedoch als "fast wertlos".
Vatikan schließt Segnung gleichgeschlechtlicher Paare aus
Der Vatikan schließt eine Segnung gleichgeschlechtlicher Paare aus. Das stellte die Glaubenskongregation am Montag klar. Es sei nicht erlaubt, "Beziehungen oder selbst stabilen Partnerschaften einen Segen zu erteilen, die eine sexuelle Praxis außerhalb der Ehe" zwischen einem Mann und einer Frau einschließen.
Haftstrafen für zwei Männer nach Vergewaltigung von 14-Jähriger
Nach der Vergewaltigung einer 14-Jährigen in der Nähe von Ulm in der Halloweennacht 2019 sind zwei Männer und zwei Jugendliche zu Haftstrafen verurteilt worden. Drei Angeklagte wurden am Montag wegen Vergewaltigung verurteilt, einer wegen Beihilfe zur Vergewaltigung, wie ein Sprecher des Ulmer Landgerichts mitteilte. Die Tat war in einer Flüchtlingsunterkunft in Illerkirchberg verübt worden.