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EMA: Ersetzen von Astrazeneca-Vakzin auch bei Senioren wurde nicht nahegelegt
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach ein hochrangiger EMA-Vertreter nahegelegt hatte, den Corona-Impfstoff von Astrazeneca auch nicht mehr bei Menschen über 60 Jahren einzusetzen. Der Leiter der EMA-Impfstrategie, Marco Cavaleri, sei fehlinterpretiert worden, erklärte die in Amsterdam ansässige EU-Behörde am Dienstag. Es sei weiterhin davon auszugehen, dass der Nutzen des Astrazeneca-Impfstoffs Vaxzevria die Risiken überwiege.
Bekannter französischer Sterbehilfe-Aktivist Alain Cocq ist tot
Einer der bekanntesten französischen Sterbehilfe-Aktivisten ist tot: Der unheilbar kranke Alain Cocq starb am Dienstag im Alter von 58 Jahren in der Schweiz, wie sein Umfeld mitteilte. Cocq hatte jahrelang für das Recht auf Sterbehilfe gekämpft und war dafür zwei Mal in Hungerstreik getreten.
Staatsanwaltschaft Münster fordert lange Haftstrafen in Kindesmissbrauchsprozess
In dem als Hauptprozess geltenden Verfahren im Missbrauchskomplex Münster vor dem Landgericht der nordrhein-westfälischen Stadt hat die Staatsanwaltschaft hohe Haftstrafen gefordert. Im Fall des Hauptangeklagten Adrian V. plädierte die Anklage am Dienstag auf 14 Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs in 32 Fällen, wie ein Gerichtssprecher sagte. Er soll sich unter anderen am damals zehnjährigen Sohn seiner Lebensgefährtin vergangen haben.
Elefantenherde in China muss wegen Nachzüglers Zwangspause einlegen
Die durch China ziehende wilde Elefantenherde muss eine Zwangspause einlegen. Grund ist ein eigensinniger zehnjähriger Elefant, der vor mehreren Tagen vom Wege abkam und nun rund 14 Kilometer Wegstrecke aufholen muss. Trotz wiederholter lauter Rufe der Muttertiere scheint das Männchen es nicht eilig zu haben.
Hanfpflanzen in für Bundesgartenschau angepflanzten Blumenbeeten in Erfurt entdeckt
In eigens zur Bundesgartenausstellung in Erfurt angelegten Blumenbeeten sind mehr als 80 Hanfpflanzen entdeckt worden. Ein Familienvater fand die bis zu 40 Zentimeter großen Gewächse bei einem Spaziergang und rief die Polizei, wie die Landespolizeiinspektion Erfurt am Dienstag mitteilte. Die Beamten benötigten eine Dreiviertelstunde für die Ernte am Fluss Gera.
Bei traditionellem Pferderennen Royal Ascot sind wieder Zuschauer erlaubt
Fans des Pferderennens Royal Ascot wie die britische Königin Elizabeth II. können sich freuen: Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie vor rund anderthalb Jahren sind dieses Jahr wieder Zuschauer bei dem Reitsport-Event westlich von London zugelassen. Seit Dienstag dürfen täglich 12.000 Menschen bei den Rennen mitfiebern. Die Eintrittskarten für das für seine ausgefallene Hutmode bekannte Gesellschaftsereignis sind bereits alle ausverkauft.
"Besorgniserregende" Erkenntnisse auf Arktis-Expedition der "Polarstern"
Acht Monate nach dem Ende der historischen Arktismission des Forschungsschiffs "Polarstern" hat Expeditionsleiter Markus Rex für eine breite gesellschaftliche Unterstützung zum Erreichen der Klimaziele geworben. Die Klimaziele der Bundesregierung seien "angemessen und gut", sagte Rex am Dienstag in Berlin bei einer ersten Zwischenbilanz. "Jetzt kommt es darauf an, dass wir auch die gesellschaftlichen Mehrheiten bekommen für die konkreten Maßnahmen."
Dänischer Fußballer will seine Mannschaft nun vom Krankenhausbett aus unterstützen
Nach seinem lebensgefährlichen Zusammenbruch bei der Fußball-Europameisterschaft will der dänische Nationalspieler Christian Eriksen seine Mitspieler vorerst aus dem Krankenhaus unterstützen. "Jetzt werde ich die Jungs im Dänemark-Team bei den nächsten Spielen anfeuern", kündigte der 29-Jährige am Dienstag im Onlinedienst Instagram an. "Spielt für ganz Dänemark."
Geburtenzahl im März 2021 so hoch wie 20 Jahre nicht
Die Zahl der Geburten in Deutschland ist im März 2021 so hoch gewesen wie seit über 20 Jahren in diesem Monat nicht mehr. Insgesamt kamen 65.903 Kinder zur Welt, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Mehr als 65.000 Geburten in einem März gab es demnach zuletzt 1998. Im Vergleich zum März 2020 stieg die Zahl der Geburten 2021 um rund zehn Prozent. Bereits im Februar 2021 hatte sich eine Zunahme angedeutet. Diese verstärkte sich im März. Laut den Statistikern steht der Anstieg in einem zeitlichen Zusammenhang mit dem Ende des ersten Lockdowns und dem Abflachen der ersten Welle ab Anfang Mai 2020. Während des ersten Lockdowns wurden demnach nicht mehr Kinder gezeugt als sonst. Im Januar 2021 lagen die Zahlen noch etwa auf Vorjahresniveau. Auch in den meisten anderen europäischen Ländern zeigt der Geburtentrend im März 2021 nach oben. In besonders stark von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern wie Spanien, Frankreich oder Belgien haben sich die zunächst deutlich rückläufigen Geburtenzahlen wieder stabilisiert. Andere Staaten verzeichneten im Vergleich zum Vorjahresmonat einen großen Zuwachs. In Rumänien wurden 15 Prozent mehr Kinder geboren. Dahinter folgen Estland und Litauen (jeweils plus 13 Prozent) sowie Niederlande, Finnland und Ungarn (jeweils plus zehn Prozent). (A. Madsen--BTZ)
Nach Deutschland hat auch Frankreich mit Corona-Impfungen bei Kindern begonnen
Gut eine Woche nach Deutschland hat auch Frankreich mit der Impfung von Kindern ab zwölf Jahren gegen das Coronavirus begonnen. Das teilten die Gesundheitsbehörden am Dienstag mit. Voraussetzung für eine Impfspritze ist, dass sowohl das Kind als auch seine Eltern einverstanden sind und es von einem Elternteil begleitet wird.
Spahn: Fünf Millionen EU-Impfzertifikate am Dienstag in Deutschland erwartet
In Deutschland wird nach Einschätzung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Dienstag die Marke von fünf Millionen digitalen Corona-Impfzertifikaten erreicht. "Wir werden heute im Laufe des Tages in Deutschland die Fünf-Millionen-Marke an digitalen Zertifikaten schon knacken können", sagte Spahn bei einem Treffen der EU-Gesundheitsminister in Luxemburg am Dienstag.
Internetmilliardär gesteht Tricksen bei angeblichem Sieg über indischen Schach-Großmeister
Ein junger indischer Milliardär schlägt den fünffachen Schach-Weltmeister Viswanathan Anand in einem Blitzschachspiel - das ist nun doch zu spektakulär, um wahr zu sein. Nikhil Kamath, Gründer einer Internet-Maklerfirma, hat öffentlich gemacht, dass er bei seinem vermeintlichen Sieg gegen seinen Landsmann Anand Hilfe hatte von Computern und Experten, die das 30-Minuten-Spiel für ihn analysierten.
Tausende Studenten ohne Corona-Schutzmaßnahmen bei Absolventenfeier in Wuhan
Masken runter und Doktorhüte auf: Anderthalb Jahre nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in der chinesischen Stadt Wuhan haben mehr als 11.000 Studenten an einer riesigen Abschlussfeier teilgenommen. Die Absolventen saßen bei der Veranstaltung am Sonntag in marineblauen Roben dicht gedrängt nebeneinander, ohne Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen. Über ihnen hing ein Schild mit der Aufschrift "Wir wünschen euch allen eine großartige Zukunft".
Polizei in Erfurt beschlagnahmt Affen vor illegalem Verkauf
Die Polizei in Erfurt hat drei Affen beschlagnahmt, die illegal verkauft werden sollten. Eine Mitarbeiterin einer Tierschutzorganisation machte eine Frau ausfindig, die artengeschützte Lisztaffen verkaufen wollte, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der Verkauf dieser streng geschützten Tiere ist verboten. Die Polizei initiierte einen Scheinkauf.
Armin Mueller-Stahl bekommt noch immer Angebote aus Hollywood
Der Weltstar Armin Mueller-Stahl bekommt noch immer Filmangebote aus Hollywood - lehnt aber ab. "Ich will nicht mehr den alten Mann auf der Leinwand sehen", sagte der 90-jährige Schauspieler den "Lübecker Nachrichten" vom Dienstag. Der in Ostholstein und Kalifornien lebende Mueller-Stahl hatte sich vor zehn Jahren von der Schauspielerei zurückgezogen. Seitdem ist er aber weiter als Maler, Musiker und Schriftsteller aktiv.
Forscherin von Virus-Labor in Wuhan weist Theorie über Laborunfall zurück
Die renommierte Wissenschaftlerin vom Virus-Forschungslabor in Wuhan, Shi Zhengli, hat die Theorie eines Corona-Ausbruchs durch einen Laborunfall zurückgewiesen. "Wie um alles in der Welt kann ich Beweise für etwas vorlegen, für das es keine Beweise gibt?" sagte die chinesische Forscherin der "New York Times". Es sei ihr ein Rätsel, "wie die Welt so weit gekommen ist, einen unschuldigen Wissenschaftler ständig mit Dreck zu bewerfen".
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 15,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter gesunken und liegt nun bei 15,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden innerhalb eines Tages 652 Neuinfektionen sowie 93 Todesfälle registriert.
England verschiebt Aufhebung letzter Corona-Beschränkungen um vier Wochen
Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus verschiebt die britische Regierung die geplante Aufhebung der letzten Corona-Beschränkungen in England um vier Wochen. Nach derzeitigem Stand sei er aber "zuversichtlich, dass wir nicht mehr als vier Wochen brauchen und nicht über den 19. Juli hinausgehen werden", sagte Premierminister Boris Johson am Montagabend. Ursprünglich hätten die letzten Beschränkungen bereits am Montag kommender Woche aufgehoben werden sollen.
Indiens größte Touristenattraktion Taj Mahal öffnet am Mittwoch wieder
Angesichts zurückgehender Corona-Infektionszahlen öffnet Indien die größte Touristen-Attraktion des Landes wieder: Das Taj Mahal, das zu den sieben Weltwundern gerechnet wird, soll ab Mittwoch wieder zugänglich sein, wie die Regierung am Montag mitteilte. Vor zwei Monaten war das Mausoleum wegen der Corona-Pandemie zum wiederholten Male geschlossen worden.
Kirche ruft zu weiteren Spenden für Renovierungen im Innern der Kathedrale Notre-Dame auf
Die katholische Kirche hat eine neue Spendenkampagne für die Renovierung der bei einem Großbrand schwer beschädigten Kathedrale Notre-Dame gestartet. Fünf bis sechs Millionen Euro seien für die Arbeiten im Innern des Gotteshauses nötig, teilte der Pariser Erzbischof Michel Aupetit am Montag mit. Ziel sei es, die Kathedrale auf den neuesten Stand zu bringen und dabei "ihre Identität und den Geist der christlichen Tradition zu bewahren".
Feuerwehr rettet in Großeinsatz 80 Menschen aus brennendem Hochhaus in Mainz
Ein Brand in einem Hochhaus hat am Montag in Mainz einen stundenlangen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Die Beamten nahmen einen 46-Jährigen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung fest, wie die Polizei mitteilte. Er steht unter Verdacht, mit der Brandursache im Zusammenhang zu stehen. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt. 80 Menschen wurden aus dem Gebäude gerettet.
Mutter von fünf getöteten Kindern aus Solingen schweigt zum Prozessauftakt
Die Vorwürfe wiegen schwer: Wegen des Verdachts des heimtückischen Mords an fünf ihrer sechs Kinder hat am Montag der Prozess gegen eine 28-Jährige vor dem Landgericht Wuppertal begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft der zur Tatzeit 27-Jährigen vor, ihre fünf jüngsten Kinder am 3. September 2020 in ihrer Wohnung erstickt beziehungsweise erwürgt zu haben. K. schwieg zum Prozessauftakt.
Unternehmen: Corona-Impfstoff von Novavax zu 90 Prozent wirksam
Der Corona-Impfstoffkandidat des US-Biotech-Unternehmens Novavax hat nach Firmenangaben eine Wirksamkeit von rund 90 Prozent und schützt auch vor Virusvarianten. Bei einer klinischen Studie in den USA und in Mexiko mit insgesamt knapp 30.000 Teilnehmern betrug die Wirksamkeit 90,4 Prozent, wie Novavax am Montag erklärte. Das Vakzin schützte zudem zu 100 Prozent vor "moderaten und schweren" Krankheitsverläufen.
Acht Verdächtige nach spektakulärem Überfall-Versuch in Venedig festgenommen
Vier Jahre nach einem spektakulären Überfall-Versuch auf ein Juweliergeschäft auf dem Markusplatz in Venedig sind acht Verdächtige festgenommen worden. Die Verdächtigen seien in Österreich, Estland und Finnland geschnappt worden, teilte die italienische Polizei am Montag mit. Sie gehörten alle zu einer von Estland aus agierenden Bande, die sich auf das Ausrauben von Luxus-Juweliergeschäften spezialisiert habe.
Großbritannien lockert Blutspende-Zulassung für homo- und bisexuelle Männer
Großbritannien hat seine Zulassungsbeschränkung zum Blutspenden für homosexuelle und bisexuelle Männer gelockert. Das teilte der staatliche Gesundheitsdienst (NHS) mit. Durch die am Montag zum Weltblutspendetag eingeführten Änderungen dürfen Homo- und Bisexuelle auch dann ihr Blut spenden, wenn sie in den vergangenen drei Monaten ein aktives Sexualleben geführt haben - vorausgesetzt, es handelte sich dabei nur um einen Partner. Bisher waren homosexuelle Männer von Blutspenden ausgeschlossen, wenn sie zuvor Sex hatten.
Mordprozess gegen Mutter von fünf getöteten Kindern aus Solingen begonnen
Im Fall der fünf getöteten Kinder im nordrhein-westfälischen Solingen hat am Montag vor dem Landgericht Wuppertal der Mordprozess gegen deren Mutter begonnen. Die zur Tatzeit 27-Jährige muss sich wegen heimtückischer Tötung in fünf Fällen verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft der sechsfachen Mutter vor, ihre fünf jüngsten Kinder am 3. September 2020 in ihrer Wohnung erstickt beziehungsweise erwürgt zu haben.
EU macht Weg frei für digitalen Impfpass
Die EU hat den Weg für das europaweit gültige Impfzertifikat freigemacht. Der Präsident des Europäischen Parlaments, David Sassoli, und der EU-Ratsvorsitzende Antonio Costa unterzeichneten am Montag in Brüssel die Verordnung für den digitalen Impfpass im Beisein von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Das Zertifikat werde es Bürgern nach der Corona-Krise wieder ermöglichen, das Recht auf Freizügigkeit wahrzunehmen, erklärten die drei EU-Politiker.
Nach Moskau verschärft auch St. Petersburg Corona-Restriktionen
Angesichts des starken Anstiegs der Corona-Fallzahlen in Russland hat nach der Hauptstadt Moskau nun auch St. Petersburg die Restriktionen wieder verschärft. In der Gastgeberstadt für die derzeit laufende Fußball-EM gilt laut einer am Montag veröffentlichten Anordnung ab Donnerstag eine Maskenpflicht im Freien, in Einkaufszentren werden alle Restaurants und Kinderzonen geschlossen. Zudem wird in den EM-Fanzonen kein Essen mehr verkauft.
Missbrauchsverfahren gegen französischen Politologen Duhamel eingestellt
Der bekannte französische Politikwissenschaftler und Jurist Olivier Duhamel hat zwar gestanden, seinen Stiefsohn als Minderjährigen sexuell missbraucht zu haben - strafrechtlich verantworten muss er sich dafür aber nicht. Die Justiz stellte das Ermittlungsverfahren gegen den 71-Jährigen wegen Verjährung ein, wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. Der Fall hatte in Frankreich Schockwellen verursacht und eine breite Debatte über Missbrauch und Inzest ausgelöst.
Männer bekommen doppelt so viele Herz-Kreislauf-Medikamente wie vor 20 Jahren
Männer bekommen heute doppelt so viele Herz-Kreislauf-Medikamente wie vor 20 Jahren. Während einem erwerbstätigen Mann im Jahr 2000 durchschnittlich 58 Tagesdosen verordnet wurden, waren dies im Jahr 2020 bereits 124 Tagesdosen, wie die Techniker Krankenkasse (TK) am Montag in Hamburg mitteilte.
Anhörung von Ärzteteam von argentinischer Fußball-Legende Maradona
Mehr als ein halbes Jahr nach dem Tod des argentinischen Fußball-Nationalhelden Diego Maradona beginnen die Anhörungen von sieben Verdächtigen, die unter dem Verdacht des Totschlags stehen. Die zuständige Staatsanwaltschaft in San Isidro will am Montag sieben medizinische Mitarbeiter befragen, die verdächtigt werden, den Fußball-Star vor seinem Tod unzureichend versorgt zu haben. Danach soll entschieden werden, ob ein Strafprozess eröffnet wird.
Jugendliche in Nordrhein-Westfalen verwüsten Friedhofsgebäude
Drei Jugendliche haben in Nordrhein-Westfalen ein Friedhofsgebäude verwüstet. Ein 13-Jähriger und zwei 15-Jährige drehten auf dem Gelände in Moers zunächst die Wasserhähne auf und legten einen Brand in den Toilettenräumen, wie die Polizei in Wesel am Montag mitteilte. Eine Zeugin bemerkte die Jugendlichen am Sonntagnachmittag und drehte alle Wasserhähne nacheinander wieder zu. Sie folgte dem Trio zur Leichenhalle, auf dessen Dach die Jugendlichen standen.