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Moskau fahndet nach Informanten zu Foltervideos in russischen Gefängnissen
Russland fahndet nach einem ehemaligen Sträfling, der Videos über Folter und Missbrauch in russischen Gefängnissen an Menschenrechtler weitergegeben hat. Laut einer am Samstag auf der Website des russischen Innenministeriums veröffentlichten Mitteilung wird der belarussische Staatsbürger Sergej Saweljew im Zusammenhang mit einem nicht näher bezeichneten Strafverfahren gesucht. Saweljew befindet sich mittlerweile in Frankreich, wo er Asyl beantragt hat.
Russland meldet neuen Höchststand bei Corona-Toten und Neuansteckungen
Russland hat am Samstag erneut einen Höchststand bei der Zahl der täglichen Corona-Toten verzeichnet. Nach Angaben der Regierung starben innerhalb von 24 Stunden 1075 Menschen an den Folgen der Virus-Erkrankung. Auch bei den Corona-Neuinfektionen registrierte das Land einen neuen Höchststand: Am Samstag wurden 37.678 Ansteckungen gemeldet.
Vier Tote bei Brand in Mehrfamilienhaus in Niederbayern
Bei einem Großbrand in einem Mehrfamilienhaus im niederbayerischen Reisbach sind in der Nacht zum Samstag vier Menschen ums Leben gekommen. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern am Samstagmorgen mitteilte, wurden 23 Menschen verletzt. Drei von ihnen wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Betriebsärzteverband: 1,5 Millionen Corona-Impfungen vermutlich nicht gemeldet
Der Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte geht davon aus, dass rund 1,5 Millionen Corona-Impfungen in Deutschland vorerst nicht gemeldet wurden. Die meisten Impfungen seien über das kassenärztliche System eingegangen – wie viele nicht gemeldet wurden, sei aber unklar, sagte Verbandsvizepräsidentin Anette Wahl-Wachendorf dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). Wie das RND unter Berufung auf eine Schätzung des Betriebsärzteverbandes berichtete, könnte sich die Zahl auf 1,5 Millionen belaufen.
Krankenkasse: Immer weniger junge Frauen nehmen die Antibabypille
Immer weniger junge Frauen in Deutschland verhüten mit der Antibabypille. Das berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben) unter Berufung auf eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach ließ sich im Jahr 2020 ein Drittel (33 Prozent) der weiblichen 14- bis 19-jährigen Versicherten die Antibabypille verschreiben. Vor fünf Jahren lag dieser Wert dem Bericht zufolge noch bei 44 Prozent.
Peru überschreitet Schwelle von 200.000 Corona-Toten
In Peru sind inzwischen mehr als 200.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Mit 200.003 Todesfällen wurde die Schwelle am Freitag (Ortszeit) überschritten, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Peru verzeichnet die weltweit höchste Corona-Todesrate pro Kopf. In dem Land mit 33 Millionen Einwohnern wurden seit Pandemiebeginn zudem 2,2 Millionen Infektionen registriert.
Alec Baldwin schockiert über tödlichen Unfall bei Dreharbeiten
Hollywood-Star Alec Baldwin hat sich nach dem tödlichen Schuss auf eine Kamerafrau bei einem Filmdreh schockiert über den Vorfall gezeigt. "Es bricht mir das Herz", schrieb er am Freitag auf Twitter. Der 63-jährige US-Schauspieler hatte die Kamerafrau Halyna Hutchins am Donnerstag während der Filmarbeiten den Western "Rust" im US-Bundesstaat New Mexico offenbar versehentlich erschossen, als er eine Requisitenwaffe abfeuerte. Die Polizei durchsuchte das Filmset.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 100 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen liegt erstmals seit Monaten wieder im dreistelligen Bereich. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen mitteilte, stieg der Wert auf 100,0. Binnen eines Tages wurden demnach 15.145 Neuinfektionen registriert.
New Yorker Immobilienerbe Durst auch der Ermordung seiner Frau beschuldigt
Der New Yorker Immobilienerbe Robert Durst ist nach seiner Verurteilung wegen der Ermordung einer engen Freundin auch des Mordes an seiner Ehefrau beschuldigt worden. Die Staatsanwaltschaft des Landkreises Westchester County im Bundesstaat New York bestätigte am Freitag, Anklagedokumente gegen den 78-Jährigen eingereicht zu haben. Kathleen Durst war im Januar 1982 verschwunden. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.
Kroatien und Bulgarien neue Corona-Hochrisikogebiete
Bundesregierung und Robert-Koch-Institut (RKI) haben die EU-Staaten Kroatien und Bulgarien neu als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft. Gleiches gilt für Kamerun, Singapur und die Republik Kongo, wie das RKI am Freitag mitteilte. Dagegen wurden Honduras, der Irak, Kenia und das Kosovo von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen.
Elefant trampelt mutmaßlichen Wilderer in Südafrika zu Tode
Im bekannten Krüger-Nationalpark in Südafrika ist ein mutmaßlicher Wilderer von einem Elefanten zu Tode getrampelt worden. Die Leiche des Mannes sei während eines Einsatzes gegen die Wilderei gefunden worden, sagte Park-Sprecher Isaac Phaahla am Freitag. "Erste Untersuchungen lassen darauf schließen, dass der Verstorbene von einem Elefanten getötet und von seinen Komplizen zurückgelassen wurde."
Urteil in Sexvideo-Prozess gegen Benzema fällt am 24. November
Das Urteil gegen den französischen Fußballstar Karim Benzema in der sogenannten Sexvideo-Affäre wird am 24. November verkündet. Benzemas Verteidiger forderten am letzten Prozesstag am Freitag den Freispruch ihres Mandanten. Die Anklage stütze sich allein auf "Hypothesen und Spekulationen" sowie das "Empfinden" des Opfers des Erpressungsversuchs, erklärte der Anwalt Antoine Vey.
Alec Baldwin zeigt sich schockiert über tödlichen Unfall bei Dreharbeiten
Hollywood-Star Alec Baldwin hat sich schockiert über den tödlichen Vorfall bei einem Filmdreh gezeigt, bei dem er offenbar versehentlich eine Kamerafrau erschossen hatte. "Keine Worte können meinen Schock und meine Trauer angesichts des tragischen Unfalls zum Ausdruck bringen, der das Leben von Halyna Hutchins genommen hat", erklärte der US-Schauspieler am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Es bricht mir das Herz für ihren Mann, ihren Sohn, und alle, die Halyna gekannt und geliebt haben."
Gebete in Teheraner Universität nach Rückgang der Corona-Zahlen wieder erlaubt
Rund 20 Monate nach Ausbruch der Corona-Pandemie im Iran hat das Land seinen Gläubigen erstmals wieder die Teilnahme an den Freitagsgebeten in der Universität von Teheran erlaubt. Hunderte Menschen strömten am Freitag zu dem größten Gottesdienst der Hauptstadt. Dabei trugen sie Mund-Nase-Bedeckungen und hielten Abstand zueinander, wie ein AFP-Reporter berichtete.
Biontech-Impfstoff laut Unternehmen bei Kindern zu knapp 91 Prozent wirksam
Der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer hat nach Konzernangaben bei Kindern eine Wirksamkeit von knapp 91 Prozent. Laut einem von Pfizer bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eingereichten Dokument beträgt der Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung bei Fünf- bis Elfjährigen 90,7 Prozent. Die Angaben basieren auf einer Untersuchung mit 2250 Teilnehmern. Ein schwerer Krankheitsverlauf wurde nicht registriert.
Zwischen Lavaströmen eingeschlossene Hunde auf La Palma plötzlich verschwunden
Mit einer beispiellosen Rettungsaktion per Drohne sollten vier Hunde von der Kanaren-Insel La Palma gerettet werden - doch am Freitag waren die Tiere offenbar verschwunden. Bilder der abgemagerten Hunde, die nach dem Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja zwischen Lavaströmen eingeschlossen waren, hatten in den vergangenen Tagen im Netz für Furore gesorgt. Nach besorgten Aufrufen von Tierschützern hatte das spanische Drohnen-Unternehmen Aerocameras am Mittwoch eine Rettungsaktion vorbereitet.
Zögerliche Herausgabe von Infos zum Zustand der Queen sorgt für Kritik
Betont beruhigend klingen die Erklärungen des Buckingham-Palasts zu Queen Elizabeth II. - doch nach einem Krankenhausaufenthalt wächst in der britischen Öffentlichkeit die Sorge um den Gesundheitszustand des Staatsoberhaupts. Die 95-Jährige hatte die Nacht zum Donnerstag im Hospital verbracht. Befördert wurden die Spekulationen nicht zuletzt durch die Pressepolitik des Palasts, der nur scheibchenweise Informationen veröffentlichte. Dies sorgte am Freitag für einige Kritik.
Scheibchenweise Herausgabe von Infos zum Zustand der Queen sorgt für Kritik
Obwohl die Erklärungen des Buckingham-Palasts zur Queen betont beruhigend klingen, wachsen nach einem Krankenhausaufenthalt die Sorgen um den Gesundheitszustand von Elizabeth II. Die 95-Jährige hatte die Nacht zum Donnerstag im Hospital verbracht. Befördert wurden die Spekulationen in der britischen Öffentlichkeit über ihren Zustand nicht zuletzt die Pressepolitik des Palasts, der nur scheibchenweise Informationen veröffentlichte. Dies sorgte am Freitag für einige Kritik.
Frau und Säugling in schleswig-holsteinischem Itzehoe tot aufgefunden
Die Polizei hat in einer Wohnung im schleswig-holsteinischen Itzehoe eine Frau und ihren einjährigen Säugling tot aufgefunden. Beamte fanden die beiden Toten am Donnerstagabend nach einem Hinweis, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen gingen die Ermittler den Angaben zufolge davon aus, dass die 34-Jährige Suizid beging, die genaue Todesursache des Kinds war hingegen noch unklar.
Britisches Parlamentsgebäude weist zahlreiche altersbedingte Mängel auf
Das britische Parlament bröckelt - jedenfalls in architektonischer Hinsicht: Experten haben am Westminster-Palast in London tausende altersbedingte Baumängel festgestellt, darunter Risse im Gemäuer und mehrere Wasserschäden. "Trotz eines Projekts zur Instandhaltung zerfällt das Gebäude schneller, als es repariert werden kann, und benötigt dringend ein Programm zur grundlegenden Sanierung", sagte die Beauftragte der Regierung für das Oberhaus, Natalie Evans, am Freitag.
Schweden nach tödlichen Schüssen auf bekannten Rapper unter Schock
Er zählte zu den Stars der schwedischen Hip-Hop-Szene, und sein gewaltsamer Tod löste in seiner Heimat einen schweren Schock aus. Am späten Donnerstagabend wurde der 19-jährige Rapper Einár unweit des Zentrums von Stockholm von mehreren Kugeln tödlich getroffen. Er ist vermutlich das bislang prominenteste Opfer der zunehmenden Bandengewalt in Schweden. In der kommenden Woche hätte er gegen Mitglieder einer Gang aussagen sollen.
19-jähriger schwedischer Rapper Einár in Stockholm erschossen
Ein in seiner schwedischen Heimat beliebter Rapper ist unweit des Zentrums von Stockholm erschossen worden. Wie mehrere schwedische Medien übereinstimmend berichteten, wurde der 19-jährige Einár am Donnerstagabend im normalerweise ruhigen Stadtteil Hammarby Sjöstad durch mehrere Kugeln getötet. Eine Polizeisprecherin bestätigte den Tod eines 19-Jährigen durch Schüsse an dem Ort, nannte aber gemäß der üblichen Praxis der schwedischen Polizei den Namen des Opfers nicht.
Deutschland: Sieben-Tage-Inzidenz auf 95,1 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut stark gestiegen und liegt nun bei 95,1. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 19.572 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 85,6 gelegen, vor einer Woche hatte sie 68,7 betragen. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Die Zahl der Todesfälle in Deutschland im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um 116 Fälle auf 94.991. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen seit Pandemiebeginn liegt laut RKI bei 4.437.280, die Zahl der Genesenen bei rund 4.192.000. (S. Soerensen--BTZ)
Kein Bestandsschutz für nie fertiggestelltes Adenauer-Haus in der Eifel
Der neue Besitzer des nie fertiggestellten Adenauer-Hauses in der rheinland-pfälzischen Eifel darf nicht ohne Weiteres die neben der Ruine stehenden Bäume roden und mit dem geplanten Aufbau des Hauses beginnen. Das Verwaltungsgericht Trier lehnte in einer am Freitag veröffentlichten Entscheidung die von dem neuen Besitzer geforderte Feststellung ab, dass er keine Genehmigung für die Rodung und Umwandlung in eine andere Nutzungsart brauche.
Mindestens 15 Tote bei Brand in russischer Sprengstoff-Fabrik
Bei einem Brand in einer russischen Sprengstoff-Fabrik sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Ein Opfer werde mit schwersten Brandverletzungen im Krankenhaus behandelt, ein Mensch gelte noch als vermisst, teilte die Regierung der zentralrussischen Region Rjasan am Freitag mit. Das russische Ermittlungskomitee entsandte Spezialisten, um eine mögliche Verletzung der Sicherheitsstandards zu untersuchen.
Lokführer in Brandenburg bei Arbeiten nach Sturm erschlagen
Infolge des Herbststurmtiefs ist in der brandenburgischen Uckermark ein Lokführer ums Leben gekommen. Der Mann habe nahe Templin am Donnerstag zusammen mit einem Kollegen Gleise von im Sturm herabgestürzten Ästen freiräumen wollen, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums in Frankfurt an der Oder am Freitag. Während dieser Arbeiten sei der Mann von einem umstürzenden Baum getroffen und so schwer verletzt worden, dass er bald darauf starb.
Stargeigerin Anne-Sophie Mutter sieht sich als Pescetarierin
Die Stargeigerin Anne-Sophie Mutter beschreibt sich selbst als Pescetarierin - sie isst Fisch, aber kein Fleisch. "Wenn ich etwas bedaure, dann, dass ich lange in meinem Leben Fleisch gegessen habe", sagte die 58-Jährige dem "Mannheimer Morgen" vom Freitag. Das finde sie "ethisch nicht vertretbar" und "ökologisch schon gar nicht".
USA: Wegen Mordes Verurteilter 30 Jahre nach Tat hingerichtet
Der US-Bundesstaat Alabama hat einen 52-Jährigen Afroamerikaner nach 30 Jahren in der Todeszelle hingerichtet. "Der Gerechtigkeit ist Genüge getan worden", sagte Generalstaatsanwalt Steve Marshall, nachdem Willie Smith am Donnerstagabend (Ortszeit) eine tödliche Injektion erhalten hatte. Smith war für die Tötung der 22-jährigen Sharma Ruth Johnson bei einem Überfall 1991 verurteilt worden.
Neuseeland: Ende von Lockdown bei 90 Prozent Impfquote
Neuseeland will bei Erreichen einer Impfquote von 90 Prozent auf weitere Corona-Lockdowns verzichten. "Wir können geimpfte Menschen nicht ewig bitten, zu Hause zu bleiben", sagte Premierministerin Jacinda Ardern am Freitag. Das Ziel ihrer Regierung sei nun nicht mehr, das Virus gänzlich loszuwerden, sondern Menschen stattdessen durch Impfungen zu schützen.
Hollywood: Schauspieler Alec Baldwin erschießt Kamerafrau
Bei den Dreharbeiten für den Western-Film "Rust" mit Alec Baldwin hat der Schauspieler eine Kamerafrau erschossen. "Nach Angaben der Ermittler scheint es, dass beim Filmen einer Szene eine Requisitenwaffe zum Einsatz kam, die abgefeuert wurde", erklärte der Sheriff von Santa Fe im US-Bundesstaat New Mexico am Donnerstag. Später erklärte er, dass es Baldwin gewesen sei, der die Waffe abfeuerte.
US-Gericht: Pablo Escobars Nilpferde sind juristische Personen
Ein US-Gericht hat erstmals Tiere als juristische Personen anerkannt - genauer gesagt die Nachkommen der Nilpferde des verstorbenen kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar. Der Beschluss eines Bezirksgerichts im Bundesstaat Ohio "wird den Flusspferden in ihrem Prozess helfen, nicht zu sterben", sagte Christopher Berry, von der Tierschutzorganisation Animal Legal Defense Fund (ALDF) am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Hippos können nun vor Gericht auf Unterstützung aus den USA hoffen.
Berlusconi: Keinerlei Bestechung in "Rubygate"-Affäre
Der frühere italienische Regierungschef Silvio Berlusconi ist vom Vorwurf der Zeugenbestechung im Prozess um die "Rubygate"-Affäre freigesprochen worden. Sein Mandant sei "erleichtert und zufrieden", sagte Berlusconis Anwalt Federico Cecconi am Donnerstag laut italienischen Medien nach der Entscheidung des Gerichts in Siena. Auch der mitangeklagte Pianist Danilo Mariani wurde freigesprochen.