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Queen sagt Teilnahme an UN-Klimakonferenz ab
Queen Elizabeth II. hat auf Anraten ihrer Ärzte ihre Teilnahme am UN-Klimagipfel in Schottland abgesagt. Die 95-Jährige habe "mit Bedauern entschieden", nicht zu einem Empfang am 1. November nach Glasgow zu reisen, teilte der Buckingham-Palast am Dienstag mit. Sie werde sich stattdessen mit einer aufgezeichneten Videobotschaft an die Teilnehmer der Klimakonferenz wenden.
Queen nimmt ersten Termin nach Ruhepause wahr
Weniger als eine Woche nach ihrer ärztlich verordneten Ruhepause hat Queen Elizabeth II. am Dienstag wieder einen offiziellen Termin absolviert. Von Schloss Windsor aus gewährte die britische Königin per Videoschalte den Botschaftern Südkoreas und der Schweiz, Gunn Kim und Markus Leitner, eine Audienz, wie der Buckingham-Palast in London mitteilte. Die 95-Jährige hatte vergangene Woche eine Nacht im Krankenhaus verbracht.
Gericht: Goldschatz von der Krim gehört in die Ukraine
Eine wertvolle Sammlung goldener Ausgrabungsstücke von der Krim-Halbinsel gehört nach der Entscheidung eines niederländischen Berufungsgerichts in die Ukraine. Die als "Krim-Schatz" oder "Skythen-Gold" bekannte Sammlung solle dem ukrainischen Staat übergeben werden, entschied das Berufungsgericht in Amsterdam am Dienstag. Kiew begrüßte das Urteil, weil der Schatz damit nicht an die inzwischen von Russland annektierte Krim geht.
Prozess um Schmuggel von acht Tonnen Kokain in Hamburg begonnen
In Hamburg hat am Dienstag ein Prozess um einen mutmaßlichen Schmuggel von acht Tonnen Kokain begonnen. Vor dem Landgericht der Hansestadt müssen sich elf Angeklagte verantworten, weil sie sich laut Anklage in unterschiedlicher Weise und in unterschiedlichem Umfang an der Abwicklung der Lieferungen beteiligt haben sollen. Das aus Südamerika stammende Kokain war in Schiffscontainern versteckt und ging größtenteils in die Niederlande. Ein kleinerer Teil endete demnach auch in Bremen.
Radfahrer erhält nach Sturz bei Umfahren von Mülltonnen keinen Schadenersatz
Fällt ein Radfahrer beim Umfahren von leeren Mülltonnen auf einem Radweg und verletzt sich, hat er gegenüber der Abfallentsorgungsfirma keinen Anspruch auf Schmerzensgeld oder Schadenersatz. Er muss den Tonnen vielmehr vorsichtig und mit ausreichendem Abstand ausweichen, wie das Landgericht im rheinland-pfälzischen Frankenthal in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil entschied. (AZ: 4 O 25/21)
Schwere Vorwürfe gegen Pflegerin nach Potsdamer Bluttat mit vier Toten erhoben
Nach dem vierfachen Tötungsdelikt in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung Ende April hat die Staatsanwaltschaft zum Prozessbeginn vor dem Landgericht der brandenburgischen Landeshauptstadt am Dienstag schwere Vorwürfe gegen die 52-jährige tatverdächtige Pflegerin erhoben. Ines Andrea R. werden heimtückischer Mord in vier Fällen sowie versuchter Mord in drei Fällen jeweils in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung zur Last gelegt.
Vergebliche Suche nach vermisstem 71-jährigem Angler auf Ostsee
Auf der Ostsee vor Warnemünde haben Rettungskräfte bei einem Großeinsatz vergeblich nach einem vermissten Angler gesucht. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen mitteilte, wurde die Suche nach dem 71-Jährigen Mann am Dienstagmittag rund 15 Stunden nach der Alarmierung ergebnislos eingestellt. In der Nacht hatten die Retter nur dessen leere Kajak in dem Seegebiet entdeckt.
Menschenrechtsgericht gibt spanischer Mutter in Namensstreit Recht
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat einer spanischen Mutter in einem Namensstreit Recht gegeben. Ihr Kind hatte einen Doppelnamen mit dem Namen des Vaters an erster Stelle bekommen, weil die Eltern sich nicht einig waren. Diese Entscheidung sei in dem vorliegenden Fall "diskriminierend" gewesen, urteilte das Gericht in Straßburg am Dienstag. Es verurteilte Spanien zur Zahlung von 10.000 Euro Schmerzensgeld.
Europol nimmt weltweit 150 Verdächtige bei Schlag gegen Darknetkriminalität fest
Europol ist nach eigenen Angaben ein wichtiger Schlag gegen die organisierte Kriminalität im Darknet gelungen. Weltweit wurden bei einem der bislang größten Einsätze dieser Art 150 Verdächtige festgenommen, davon 47 allein in Deutschland, wie die in Den Haag ansässige Polizeibehörde am Dienstag mitteilte.
KKH-Umfrage: Jeder Zweite nach Zeitumstellung gereizt und mit Schlafproblemen
Jeder Zweite leidet einer Umfrage der Krankenkasse KKH zufolge nach der Zeitumstellung unter Gereiztheit oder Schlafproblemen. 24 Prozent sind in den Tagen danach gereizt oder müde, 26 Prozent können schlecht ein- oder durchschlafen, wie die Kasse am Dienstag in Hannover mitteilte. In ähnlichen Befragungen hatten dies 2016 und 2019 dagegen nur 33 beziehungsweise 43 Prozent angegeben.
Fachgesellschaft: Datenschutzverordnung gefährdet Menschenleben
Nach Ansicht von Unfallchirurgen gefährden die Datenschutzbestimmungen Menschenleben in der Notfallmedizin. Die Übermittlung von Patientendaten wie Blut- oder EKG-Werte an ein Krankenhaus setze laut Datenschutzgrundverordnung die aktive Zustimmung der Betroffenen voraus, was aber bei Schwerverletzten oft nicht möglich sei, erklärte Dietmar Pennig, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) am Rande des Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie am Dienstag in Berlin.
Rhein wegen zweier festgefahrener Schiffe in Baden-Württemberg gesperrt
Wegen zweier festgefahrener Schiffe ist der Rhein in Baden-Württemberg auf rund 25 Kilometern für den Schiffsverkehr gesperrt worden. In der Nacht zum Dienstag fuhr sich ein mit Diesel beladenes Tankmotorschiff bei Karlsruhe fest, wie die zuständige Wasserschutzpolizei im rheinland-pfälzischen Germersheim mitteilte. Der Rhein wurde zwischen der Schleuse Iffezheim und der Unfallstelle nahe dem Hafen in Karlsruhe gesperrt. Es sei kein Kraftstoff ausgetreten. Ebenso sei kein Wasser in das Schiff eingedrungen. Verletzt wurde niemand.
Rhein wegen zweier festgefahrener Schiffe bei Germersheim gesperrt
Wegen zweier festgefahrener Schiffe ist der Rhein bei Germersheim in Rheinland-Pfalz für den Schiffsverkehr gesperrt worden. In der Nacht zum Dienstag fuhr sich ein mit Diesel beladenes Tankmotorschiff fest, wie ein Sprecher der Wasserschutzpolizei Germersheim am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Es sei kein Kraftstoff ausgetreten. Ebenso sei kein Wasser in das Schiff eingedrungen. Verletzt wurde niemand.
Hongkong will Corona-Einreisebeschränkungen weiter verschärfen
Obwohl Hongkong seit mehr als zwei Monaten keinen größeren Corona-Ausbruch registriert hat, verschärft die Finanzmetropole ihre Einreisebeschränkungen erneut. Regierungschefin Carrie Lam kündigte am Dienstag an, geltende Quarantäne-Ausnahmen für bestimmte Gruppen aufzuheben. Der Schritt soll den Reiseverkehr mit Festland-China wieder ermöglichen. Internationale Reisende müssen dagegen nach der Einreise eine 14- bis 21-tägige Hotel-Quarantäne absolvieren.
Polizistinnen kommen wegen Flucht vor Schießerei in Gevelsberg vor Gericht
In Schwelm müssen sich Mitte November zwei Polizistinnen vor Gericht verantworten, weil sie ihren Kollegen während eines Schusswechsels nach einer Verkehrskontrolle nicht geholfen haben sollen. Die 37-Jährige aus Köln und die 32-Jährige sollen die Schüsse bemerkt haben und vom Ort des Geschehens geflohen sein, wie das Landgericht Hagen am Dienstag mitteilte. Verantworten müssen sie sich wegen versuchter Körperverletzung durch Unterlassen, weil sie dazu verpflichtet gewesen wären, einzugreifen.
Zahl der Wildunfälle auf Deutschlands Straßen leicht gesunken
Die Zahl der Wildunfälle ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Insgesamt registrierten die Autoversicherer rund 272.000 Unfälle mit Wildschweinen, Rehen und anderen Wildtieren, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Dienstag in Berlin mitteilte. Im Jahr 2019 waren noch 295.000 Wildunfälle gemeldet worden, was ein Zehnjahreshekord war. Rein rechnerisch kollidiert damit alle zwei Minuten ein Auto mit einem Wildtier.
Schauspielerin Jamie Lee Curtis mag keine Horrorfilme
Die Hollywood-Schauspielerin Jamie Lee Curtis, die derzeit in "Halloween Kills" zu sehen ist, hat persönlich nichts für Horrorfilme übrig. "Ich lasse mich überhaupt nicht gern erschrecken - ich kriege ja schon Schockzustände, wenn ich Disneyfilme anschaue", sagte die 62-Jährige den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Dienstag. Der Film sei jedoch mehr als nur inszenierter Horror, sondern handle vielmehr von einer Frau, die ihren Jugendtrauma bewältigen müsse.
Gewitzte Seniorin narrt Trickbetrüger mit Klorollen und Gurkengläsern
Eine gewitzte Seniorin aus Unterfranken hat Trickbetrüger mit Klorollen und Gurkengläsern genarrt. Am Freitag erhielt die Frau einen der typischen Schockanrufe, was sie aber schnell durchschaute, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Würzburg am Dienstag mitteilten. Sie alarmierte die Polizei, welche die Täter festnehmen konnte.
Prozess gegen Pflegerin nach Potsdamer Bluttat mit vier Toten begonnen
Nach dem vierfachen Tötungsdelikt in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung Ende April hat am Dienstag vor dem Landgericht der brandenburgischen Landeshauptstadt der Prozess gegen die 52-jährige tatverdächtige Pflegerin begonnen. Zum Auftakt wurde die Anklage verlesen. Ines Andrea R. werden Mord in vier Fällen sowie versuchter Mord in drei Fällen jeweils in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen.
Schwangere Frau stirbt im Saarland nach Unfall mit Linienbus
Eine schwangere Frau ist im Saarland nach einem Unfall mit einem Linienbus gestorben. Die 26-Jährige kam in der Nacht zum Dienstag schwer verletzt in ein Krankenhaus, wo sie später ihren Verletzungen erlag, wie die Polizei in Völklingen mitteilte. Auch das ungeborene Kind starb. Drei weitere Menschen wurden bei dem Unfall verletzt.
Geschäft mit Kuckucksuhren bricht wegen ausbleibender Touristen ein
Wegen der Corona-Pandemie und ausbleibender Touristen sind in Deutschland im vergangenen Jahr nur halb so viele Kuckucksuhren hergestellt worden wie in normalen Jahren. Rund 20.100 Kuckucksuhren im Wert von 4,1 Millionen Euro wurden 2020 im Schwarzwald produziert und damit knapp 54 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im Jahr 2019 waren es noch rund 43.600 Stück im Wert von achteinhalb Millionen Euro gewesen.
Japans Prinzessin Mako gibt bürgerlicher Jugendliebe das Ja-Wort
Japans Prinzessin Mako hat Ja gesagt: Nach jahrelangem Aufschub heiratete sie am Dienstag endlich ihren bürgerlichen Verlobten Kei Komuro - ganz ohne Hochzeitszeremonie, Empfangsbankett oder andere traditionelle, aufwendige Rituale. Die Heiratspapiere seien "eingereicht und akzeptiert" worden, sagte ein Angestellter des Hofes der Nachrichtenagentur AFP. Durch die Hochzeit mit einem Bürgerlichen verliert Mako ihren Adelstitel; sie muss den Hof verlassen.
Prozess gegen Pflegerin nach Potsdamer Bluttat mit vier Toten beginnt
Nach dem vierfachen Tötungsdelikt in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung Ende April beginnt am Dienstag (09.00 Uhr) vor dem Landgericht der brandenburgischen Landeshauptstadt der Prozess gegen die 52-jährige tatverdächtige Pflegerin. Ines Andrea R. werden Mord in vier Fällen sowie versuchter Mord in drei Fällen jeweils in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen.
Stiko-Chef nennt Debatte um Kimmichs Impf-Status "Unfug"
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hat die Debatte um den Impf-Status von FC Bayern-Profi Joshua Kimmich als "grenzenlosen Unfug" kritisiert. "Es ist die persönliche Entscheidung von Kimmich und die soll es auch bleiben", sagte Mertens der "Bild" (Dienstagsausgabe). "Wir würden nie darüber sprechen, wäre er als Fußball-Profi nicht derart exponiert", fügte er hinzu.
Blue Origin will private Raumstation einrichten
Das Raumfahrtunternehmen Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos will in den kommenden Jahren eine private Raumstation im Weltall einrichten. "Über sechzig Jahre lang haben die Nasa und andere Raumfahrtbehörden die orbitale Raumfahrt und die Besiedlung des Weltraums entwickelt und damit die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass das kommerzielle Geschäft in diesem Jahrzehnt durchstarten kann", erklärte Geschäftsführer Brent Sherwood am Montag.
Kinder lebten in Texas offenbar monatelang mit Leiche ihres Bruders in Wohnung
Einen grausigen Fund hat die US-Polizei in der texanischen Großstadt Houston gemacht: In einer Wohnung fanden die Ermittler die skelettierte Leiche eines Kindes - und die offenbar seit Monaten dort ohne Eltern lebenden Geschwister. Sheriff Ed Gonzalez sprach am Montag von einer "entsetzlichen" und "sehr tragischen" Situation.
Überlebender von Seilbahnunglück soll zu Tante nach Italien zurückkehren
Nach dem Tod seiner Eltern und seines Bruders bei dem Seilbahnunglück am Lago Maggiore soll der einzig überlebende Junge aus Israel zu seiner Tante in Italien zurückkehren. Ein israelisches Familiengericht entschied am Montag, der sechsjährige Eitan sei von seinem Großvater "unrechtmäßig" nach Israel gebracht worden. Die in Norditalien lebende Tante sei Eitans rechtmäßiger Vormund und der Junge müsse zu ihr zurückkehren.
Alec Baldwin zielte bei Proben für Filmszene direkt auf die Kamera
Hollywood-Star Alec Baldwin hat bei dem tödlichen Filmdreh-Unglück bei einer Probe mit einer Requisitenwaffe direkt auf die Kamera gezielt. Das sagte Regisseur Joel Souza bei einer Vernehmung durch die Polizei aus, wie aus einer eidesstattlichen Erklärung der Ermittler hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Bei der Probe für eine Szene in einer Kirche zog Baldwin demnach die Waffe aus dem Holster "und richtete den Revolver auf die Kameralinse".
Bericht: Baldwin zielte bei Proben für Filmszene direkt auf die Kamera
Nach dem tödlichen Schuss von Hollywood-Star Alec Baldwin auf eine Kamerafrau sind neue Details zu dem Unglück an einem Filmset bekanntgeworden. Wie der US-Sender NBC am Sonntag unter Berufung auf das Vernehmungsprotokoll von Regisseur Joel Souza berichtete, zielte Baldwin bei Proben für eine Filmszene mit einer Requisitenwaffe direkt auf die Kamera. Als er die Waffe abfeuerte, wurde die Kamerafrau Halyna Hutchins tödlich getroffen.
Moderna-Impfstoff führt bei Kindern zu "starker" Immunantwort gegen Coronavirus
Der US-Impfstoffhersteller Moderna hat positive Zwischenergebnisse einer klinischen Studie mit seinem Corona-Vakzin bei Kindern vorgelegt. Bei Sechs- bis Elfjährigen habe der Impfstoff eine "starke" Immunantwort hervorgerufen, erklärte Moderna am Montag. Bei den Kindern sei eine "robuste neutralisierende Antikörper-Antwort" einen Monat nach der zweiten Impfdosis festgestellt worden.
Fußgänger stirbt bei Unfall auf der Autobahn 44 nahe Dortmund
Auf der Autobahn 44 nahe Dortmund ist ein Fußgänger von einem Sattelzug erfasst worden und gestorben. Das Auto des 36-Jährigen stand zu dem Zeitpunkt auf dem Seitenstreifen, wie eine Sprecherin der Polizei Dortmund sagte. Unklar war zunächst, wieso der Mann aus Unna zu Fuß auf der Fahrbahn unterwegs war.
Kleinkind stirbt in Baden-Württemberg wohl nach Misshandlung
In Baden-Württemberg ist ein Kleinkind offenbar nach einer Misshandlung gestorben. Der Junge starb laut vorläufigem Obduktionsergebnis an multiplen Verletzungen, wie die Polizei in Aalen am Montag mitteilte. Daher sei von einer massiven Misshandlung auszugehen. Das knapp zwei Jahre alte Kind war am Donnerstag in einem Krankenhaus gestorben. Vor seiner Einlieferung hatte es bereits reanimiert werden müssen.