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Vater von Scholz: Olaf wollte schon mit zwölf Kanzler werden
Der neue Bundeskanzler Olaf Scholz wollte nach Angaben seines Vaters schon als Kind Regierungschef der Bundesrepublik werden. "Er hat mir schon mit zwölf gesagt, dass er Bundeskanzler werden will", sagte Gerhard Scholz der "Bild"-Zeitung. Er empfindet nach eigenen Angaben ein "Glücksgefühl" über die Wahl seines Sohnes zum neuen Regierungschef.
Drei Dosen des Vakzins von Pfizer/Biontech laut Studie wirksam gegen Omikron
Der Impfstoff von Pfizer und Biontech ist ersten Untersuchungen zufolge nach drei Dosen wirksam gegen die Omikron-Variante des Coronavirus. Das teilten die beiden Hersteller am Mittwoch unter Berufung auf eine eigene Studie mit. "Die vorläufigen Daten weisen darauf hin, dass eine dritte Dosis ein ähnliches Niveau an neutralisierenden Antikörpern gegen Omikron hervorruft, wie es nach zwei Dosen gegen den Wildtyp und andere Varianten, die vor Omikron auftraten, beobachtet wurde", hieß es in der Erklärung.
UN-Menschenrechtsbeauftragte mahnt zur Achtung der Grundrechte bei Impfpflicht
Die UN-Menschenrechtsbeauftragte Michelle Bachelet hat bei der Einführung von Impfpflichten die Achtung der Grundrechte angemahnt. Verpflichtende Impfungen "müssen den Grundsätzen der Rechtmäßigkeit, Notwendigkeit, Verhältnismäßigkeit und Nichtdiskriminierung entsprechen", sagte Bachelet am Mittwoch bei einem Videoseminar des UN-Menschenrechtsrats. "Unter keinen Umständen darf Menschen ein Impfstoff unter Zwang verabreicht werden."
Zwei Mitarbeiter von Cricket-Stadion in Sri Lanka bei Elefanten-Angriff getötet
Zwei Mitarbeiter eines Cricket-Stadions in Sri Lanka sind beim Angriff eines Elefanten getötet worden. Sie seien auf dem Heimweg vom Mahinda-Rajapaksa-Stadion in der Stadt Hambantota gewesen, ihre Leichen seien 500 Meter voneinander entfernt entdeckt worden, sagte ein Cricket-Vertreter am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Niemand habe den Angriff gesehen, doch gingen Experten davon aus, dass er von einem einzigen Elefanten verübt worden sei.
Mehrere Südpazifik-Inselstaaten wegen steigenden Meeresspiegels überflutet
Nach schweren Überschwemmungen aufgrund von Stürmen und Flutwellen haben mehrere Inselstaaten im Südpazifik am Mittwoch wieder mit Aufräumarbeiten begonnen. Neben den Marshall-Inseln, den Salomonen und Mikronesien waren auch abgelegene Gebiete von Vanuatu Berichten zufolge von den Überschwemmungen betroffen. Forscher machen den vom Klimawandel verursachten steigenden Meeresspiegel mitverantwortlich.
Größter Weihnachtsbaum Deutschlands steht in Dortmund
Der größte Weihnachtsbaum Deutschlands steht in Dortmund - auch wenn es sich nicht um einen einzelnen Baum handelt. Mit 45 Metern Höhe belegt der aus insgesamt rund 1700 Rotfichten zusammengesetzte Christbaum den Spitzenplatz, wie die Plattform onlinecasinosdeutschland.com am Mittwoch in Berlin mitteilte. Die Webseite verglich für ein Weihnachtsbaumranking die Höhen der Christbäume in den 25 größten deutschen Städten. Im Durchschnitt sind sie demnach rund 20 Meter hoch.
Jannik Schümann hielt für Rolle bei "Sisi" extreme Diät
Der Schauspieler Jannik Schümann hat sich mit einer radikalen Diät auf seine Hauptrolle als Kaiser Franz Joseph in der "Sisi"-Neuverfilmung vorbereitet. "Während des Drehs habe ich komplett auf Kohlenhydrate wie Brot und Kartoffeln verzichtet", sagte der 29-Jährige der Illustrierten "Gala" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Alkohol, Zucker und Milchprodukte waren auch tabu."
Steuerpflichtige spendeten 2017 knapp sechs Prozent mehr Geld
Steuerpflichtige in Deutschland haben im Jahr 2017 knapp sechs Prozent mehr Geld gespendet als im Vorjahr. 11,1 Millionen von ihnen gaben in ihren Steuererklärungen rund 6,7 Milliarden Euro als Spenden an, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zu 2016 bedeutete das einen Anstieg um 5,9 Prozent.
Russische Rakete mit japanischem Weltraumtouristen an Bord auf dem Weg zur ISS
Eine russische Rakete ist am Mittwoch mit dem japanischen Milliardär Yusaku Maezawa an Bord zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die Sojus-Rakete hob um 08.38 Uhr (MEZ) vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab, etwas über sechs Stunden später sollte sie an der ISS andocken. Es ist das erste Mal seit mehr als zehn Jahren, dass eine russische Rakete einen Weltraumtouristen ins All bringt.
Russische Rakete mit japanischem Weltraumtouristen an Bord zur ISS gestartet
Eine russische Rakete ist am Mittwoch mit dem japanischen Milliardär Yusaku Maezawa an Bord zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die Sojus-Rakete hob um 08.38 Uhr (MEZ) vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab, wie ein AFP-Korrespondent vor Ort berichtete.
Gericht in Vietnam verhängt bislang längste Haftstrafe für Nashorn-Hörner-Schmuggel
Mit 14 Jahren Gefängnis hat ein Gericht in Vietnam die bislang längste Haftstrafe in dem Land für den Schmuggel von Rhinozeros-Hörnern verhängt. Wie die örtliche Naturschutzgruppe Education for Nature Vietnam (ENV) am Mittwoch mitteilte, wurde ein 36-Jähriger zu der Gefängnisstrafe verurteilt, der Nashorn-Hörner aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Vietnam geschmuggelt hatte. Vietnam ist ein Hauptumschlagplatz für illegale Wildtier-Produkte und ein wichtiges Land auf der Route von Wildschmugglern in Asien.
Waffen von Napoleon Bonaparte in USA für knapp drei Millionen Dollar versteigert
Einige Waffen des französischen Kaisers Napoleon Bonaparte sind in den USA für knapp drei Millionen Dollar versteigert worden. Wie das US-Auktionshaus Rock Island Auction Company am Dienstag mitteilte, wurden ein Degen, den Napoleon bei seinem Staatsstreich 1799 trug, sowie fünf seiner Pistolen für insgesamt 2,87 Millionen Dollar (2,54 Millionen Euro) an einen anonymen Bieter verkauft. Die Sammlung war zuvor auf 1,5 bis 3,5 Millionen Dollar geschätzt worden.
WHO-Experte: "Kein Grund zur Annahme" der Unwirksamkeit des Impfens bei Omikron
Ein Experte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält es für "höchst unwahrscheinlich", dass die neue Omikron-Variante des Coronavirus den Schutz von Impfstoffen komplett aushebeln könnte. "Wir haben hochwirksame Impfstoffe, die sich bisher gegen alle Varianten als wirksam erwiesen haben, was schwere Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte angeht", sagte der Leiter der WHO-Notfallabteilung, Michael Ryan, der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag. "Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass dies bei Omikron nicht der Fall sein könnte".
Hasselmann und List mit Nobelpreis ausgezeichnet
Die beiden diesjährigen deutschen Nobelpreisträger Klaus Hasselmann und Benjamin List haben ihre Auszeichnungen entgegen genommen. Dem Klimaforscher Hasselmann und dem Chemiker List wurden bei einer Zeremonie am Dienstagabend im Harnack-Haus der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin Urkunde und Medaille überreicht. Hasselmann war der Physik-Nobelpreis für seine Forschungen zur Vorhersage des Klimawandels zuerkannt worden. List erhielt den Chemie-Nobelpreis für die Entwicklung eines neuen Instruments zum Aufbau von Molekülen.
Fauci: Omikron "nahezu sicher" nicht schlimmer als Delta-Variante
Die neue Omikron-Variante des Coronavirus ist nach Einschätzung des US-Experten Anthony Fauci offenbar nicht schlimmer als andere Varianten des Erregers. "Es ist nahezu sicher, dass sie nicht schlimmer ist als Delta", sagte der oberste medizinische Berater von US-Präsident Joe Biden am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.
Polen plant Corona-Impfpflicht für Gesundheitsbereich, Armee und Lehrer
Die polnische Regierung will eine Corona-Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitsbereich und andere Berufsgruppen einführen. Die Impfpflicht solle ab dem 1. März für den Gesundheitsbereich, die Armee sowie Lehrer gelten, teilte Gesundheitsminister Adam Niedzielski am Dienstag mit. Zur Eindämmung der gegenwärtigen Corona-Welle werde ab dem 15. Dezember außerdem die Besucherzahl in Kirchen, Restaurants und Theatern weiter begrenzt.
Acht Jahre Haft für Mutter von getötetem Vierjärhigen aus Euskirchen
Wegen heimtückischen Mordes an ihrem vierjährigen Sohn ist eine 42-Jährige aus Euskirchen vor dem Landgericht Bonn zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Nach Auffassung der Kammer tötete sie ihren Sohn im Zustand erheblich verminderter Schuldfähigkeit, was eine mildere Haftstrafe zur Folge hatte, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag sagte. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert.
Unbekannter Angreifer erschießt in Moskauer Verwaltungsgebäude zwei Menschen
In einem Verwaltungsgebäude in Moskau hat ein unbekannter Angreifer am Dienstag zwei Menschen erschossen. Bürgermeister Sergej Sobjanin teilte über Twitter mit, es gebe zudem drei Verletzte, der Angreifer sei festgenommen worden. Der Vorfall ereignete sich demnach im Südosten der russischen Hauptstadt.
19-Jähriger kollabiert in Kölner Polizeigewahrsam und stirbt
In Köln ist ein 19-Jähriger im Polizeigewahrsam kollabiert und wenige Tage später gestorben. Die Staatsanwaltschaft Köln nahm laut einer gemeinsamen Mitteilung mit der Bonner Polizei vom Dienstag Ermittlungen zur Klärung der Todesumstände auf. Zudem sei eine rechtsmedizinische Untersuchung des Leichnams angeordnet worden. Bislang hätten sich keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung ergeben.
Nach Fund von fünf Toten in Königs Wusterhausen Hinweise auf mögliches Motiv
Nach dem Fund von fünf Toten im brandenburgischen Königs Wusterhausen gibt es Hinweise auf ein mögliches Motiv. Der unter Tatverdacht stehende 40-jährige Familienvater habe in seinem Abschiedsbrief angegeben, er habe ein Impfzertifikat für seine Ehefrau fälschen lassen und Angst gehabt, dass er und seine Frau verhaftet würden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Cottbus am Dienstag.
Japanischer Weltraumtourist Maezawa vor Abflug aufgeregt "wie ein Schuljunge"
Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa ist vor seinem Flug zur internationalen Raumstation ISS aufgeregt "wie ein Schuljunge". "Ich bin aufgeregt", sagte der angehende Weltraumtourist am Dienstag bei einer Pressekonferenz auf dem russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan über den für Mittwochmorgen geplanten Raketenstart. "Ich bin wie ein Grundschüler, der auf einen Schulausflug wartet."
Instagram verstärkt Schutzfunktionen für Jugendliche
Kurz vor einer Senatsanhörung in den USA wegen möglicher schädlicher Auswirkungen von Instagram auf Kinder und Jugendliche hat die Online-Plattform bessere Schutzmaßnahmen für junge Nutzer angekündigt. Instagram werde unter anderem bei der Empfehlung von Inhalten für Jugendliche strengere Maßstäbe anlegen, erklärte Unternehmenschef Adam Mosseri am Dienstag. Außerdem könnten Nutzer Jugendliche, die nicht zu ihren Followern zählen, künftig nicht mehr in ihren Beiträgen erwähnen.
Achteinhalb Jahre Haft für angeklagten Elektriker in Münchner Kastrationsprozess
In einem bizarren Prozess um freiwillige Kastrationen in der Sadomaso-Szene hat das Landgericht München II den angeklagten Elektriker zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Horst B. sei verschiedener Körperverletzungsdelikte schuldig, sagte der Vorsitzende Richter am Dienstag in seiner Urteilsbegründung. Den ursprünglichen Vorwurf wegen Mordes durch Unterlassen im Zusammenhang mit einem nach der laienhaften Kastration gestorbenen Mann ließ das Gericht fallen.
38 Tote und 69 Schwerverletzte bei Gefängnisbrand in Burundi
Bei einem verheerenden Feuer in einem überfüllten Gefängnis im ostafrikanischen Burundi sind nach Regierungsangaben 38 Menschen ums Leben gekommen. 69 weitere Menschen seien schwer verletzt worden, sagte Burundis Vize-Präsident Prosper Bazombanza am Dienstag. Der Brand hatte demnach am Morgen gegen 04.00 Uhr (Ortszeit, 03.00 Uhr MEZ) im Zentralgefängnis der Hauptstadt Gitega gewütet.
Zweite Zeugin wirft Maxwell vor US-Gericht Arrangieren von Sex mit Epstein vor
Im Prozess gegen Ghislaine Maxwell hat eine weitere Zeugin geschildert, wie die langjährige Vertraute des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein junge Mädchen für Sex mit ihm rekrutierte. Die Frau mit dem Pseudonym "Kate" sagte am Montag (Ortszeit) vor dem Gericht in New York, Maxwell habe ihre sexuellen Kontakte zu Epstein koordiniert und sie dafür zu Massageräumen gebracht. Dazu habe Maxwell sich ihr Vertrauen erschlichen, als sie noch minderjährig gewesen sei.
Razzien gegen mutmaßliche Schleuser in mehreren Bundesländern
Mit Razzien in mehreren Bundesländern sind Ermittler gegen eine syrisch-irakische Gruppe mutmaßlicher Schleuser vorgegangen. Die Verdächtigen sollen rund 50 Menschen illegal nach Deutschland gebracht haben, wie die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte. Für jede Schleusung sollen im Schnitt rund 9000 Euro bezahlt worden sein.
US-Schauspieler Smollett bestreitet Inszenierung von rassistischem Angriff auf ihn
Knapp drei Jahre nach einem mutmaßlich vorgetäuschten rassistischen Angriff hat der US-Schauspieler Jussie Smollett die Inszenierung des Falls bestritten. Es habe sich nicht um ein Täuschungsmanöver gehandelt, sagte der 39-Jährige vor dem Gericht in Chicago, wie örtliche Medien am Montag (Ortszeit) berichteten. Er wies den Vorwurf zurück, mit seinen mutmaßlichen Komplizen den Angriff vorher besprochen zu haben.
Spahn nennt Debatte über allgemeine Impfpflicht "wichtig"
Der scheidende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die die Debatte über eine allgemeine Impfpflicht in Europa als "wichtig" bezeichnet. Er sagte am Dienstag bei seinem letzten Treffen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel, die Entscheidung für oder gegen eine Impfung sei keine persönliche, sondern entscheide mit darüber, wann Europa aus der Pandemie herauskomme. In Berlin wollte der Bundestag über eine Impfpflicht für das Gesundheitspersonal beraten.
Prozess um Diebstahl von 8,2 Millionen Euro Geldtransportfirma
Vor dem Landgericht in Bremen hat am Dienstag ein Prozess um einen Diebstahl von rund 8,2 Millionen Euro aus einer Geldtransportfirma begonnen. Angeklagt ist eine 24-jährige mutmaßliche Helferin der bislang noch flüchtigen eigentlichen Täterin, die bei dem Bremer Unternehmen arbeitete und im Mai mit dem Geld in einem Rollcontainer durch eine Schleuse verschwand. Die angeklagte Frau soll unter anderem an der Planung der Flucht beteiligt gewesen sein.
WHO nennt Corona-Impfpflicht in Europa "absolut letztes Mittel"
Während Deutschland und andere EU-Länder über eine Corona-Impfpflicht diskutieren, sieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sie nur als "absolut letztes Mittel". Der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, appellierte am Dienstag an die Länder, eine Impfpflicht nur anzuwenden, "wenn alle anderen machbaren Optionen zur Verbesserung der Impfaktivität ausgeschöpft wurden". Das Vertrauen der Öffentlichkeit spiele dabei eine zentrale Rolle. Beim Treffen der EU-Gesundheitsminister in Brüssel war eine Corona-Impfpflicht am Dienstag eines der Themen.
WHO Europa: Corona-Impfpflicht muss "absolut letztes Mittel" sein
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dazu aufgerufen, eine Corona-Impfpflicht nur als letztes Mittel im Kampf gegen die Pandemie in Betracht zu ziehen. Vorschriften zu einer Impfpflicht "sind ein absolut letztes Mittel und nur anzuwenden, wenn alle anderen machbaren Optionen zur Verbesserung der Impfaktivität ausgeschöpft wurden", sagte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz in Kopenhagen.
Baby aus eingestürztem dreistöckigen Wohnhaus in Südfrankreich gerettet
Nach dem Einsturz eines dreistöckigen Wohnhauses in Südfrankreich mit mindestens einem Todesopfer ist ein Baby aus den Trümmern gerettet worden. Wie die Feuerwehr in Sanary-sur-Mer am Dienstag mitteilte, hörten Rettungskräfte das Baby unter den Trümmern schreien. Nachdem ein Spürhund es lokalisiert hatte, gruben die Feuerwehrleute einen Tunnel durch die Trümmer, um das Kind zu bergen. Auch zwei Erwachsene wurden aus den Trümmern gerettet.