Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Onlinehändler Zalando mit deutlichem Umsatzwachstum im dritten Quartal
Der Onlineversandhändler Zalando hat im dritten Quartal einen starken Umsatzzuwachs verzeichnet. Der Umsatz erreichte 2,3 Milliarden Euro, ein Plus von 23,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie Zalando am Mittwoch mitteilte. Der bereinigte Gewinn vor Steuern fiel mit 9,8 Millionen Euro hingegen deutlich geringer aus als im Vorjahresquartal, als dieser pandemiebedingt bei 118 Millionen Euro lag.
Facebook schafft die Gesichtserkennung weitgehend ab
Die Onlineplattform Facebook schafft die Gesichtserkennung weitgehend ab. Der US-Mutterkonzern Meta begründete den Schritt am Dienstag mit Datenschutzbedenken. Auch die zur Gesichtserkennung nötigen Daten von mehr als einer Milliarde Nutzer würden gelöscht. "Es gibt viele Bedenken über den Platz von Gesichtserkennungstechnologie in der Gesellschaft, und die Regulierungsbehörden sind immer noch dabei, klare Regeln für ihre Verwendung aufzustellen", erklärte Meta.
Tech-News: US-Internetriese Yahoo zieht sich aus China zurück
Angesichts des wachsenden Drucks der chinesischen Behörden auf internationale Tech-Konzerne hat nun auch der US-Internetriese Yahoo seinen Rückzug aus Festland-China bekanntgegeben. "In Anerkennung der zunehmend herausfordernden unternehmerischen und rechtlichen Umstände in China werden die Dienstleistungen von Yahoo ab dem 1. November nicht mehr verfügbar sein", erklärte Yahoo am Dienstag gegenüber AFP.
Rund 2500 Amazon-Beschäftigte beteiligen sich an Streik
Rund 2500 Beschäftigte des Online-Handelskonzerns Amazon in Deutschland haben sich nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Dienstag an Streiks beteiligt. Betroffen waren sieben Standorte, wie Verdi erklärte. Die Gewerkschaft fordert von Amazon, die Entgelterhöhungen der in den vergangenen Wochen erzielten Tarifabschlüsse im Einzelhandel "umgehend" an die Amazon-Beschäftigten weiterzugeben.
Verdi ruft Beschäftigte an 7 Amazon-Standorten zu Streiks auf
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten des Online-Handelskonzerns Amazon an sieben Standorten zu Streiks aufgerufen. Verdi fordere Amazon auf, die Entgelterhöhungen der in den letzten Wochen erzielten Tarifabschlüsse im Einzelhandel "umgehend" an die Amazon-Beschäftigten weiterzugeben, erklärte die Gewerkschaft am Montag. Verdi fordert seit mehr als acht Jahren von Amazon, die Flächentarifverträge des Einzel- und Versandhandels anzuerkennen und einen Tarifvertrag abzuschließen.
Experte: Umbenennung von Facebook in Meta geht Probleme nicht an
Die Umbenennung des Internetkonzerns Facebook in Meta ist nach Ansicht des Analysten David Aaker von der US-Marktforschungsfirma Prophet zum jetzigen Zeitpunkt "unklug". Ein neuer Markenname wecke Erwartungen, und zwar "dass wirklich etwas wegen der Probleme getan wird", sagte Aaker der Nachrichtenagentur AFP. "Die Leute erwarten neue Inhalte, eine neue Führung, eine neue Unternehmenskultur und so weiter, einen sinnvollen Wandel. Aber den gibt es nicht."
Amazon vermeldet sinkende Gewinne wegen steigender Kosten
Der US-Versandhändler Amazon hat im dritten Quartal trotz steigender Umsätze weniger Gewinn gemacht. Der Umsatz stieg auf 110,8 Milliarden Dollar, während der Gewinn mit 3,2 Milliarden nur halb so hoch ausfiel, wie im Vorjahreszeitraum, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Als maßgebliche Gründe für diese Entwicklung gelten steigende Kosten für Personal und wegen fehlender Waren und Materialmangels.
Jede siebte Online-Bestellung geht zurück
Rund 15 Prozent aller online bestellten Waren gehen laut Einschätzung der Onlinehändler wieder an sie zurück. Bei fast jedem zweiten Online-Einzelhändler (44 Prozent) nehmen die Rücksendungen dabei ein solches Ausmaß an, dass sie das Geschäft belasten, wie eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergab. 51 Prozent berichten demnach von steigenden Kosten durch Rückgaben. Digitale Technologien sollen helfen, die Zahl der Retouren zu senken.
Samsung Electronics meldet Gewinnsprung dank großer Chipnachfrage
Der südkoreanische Elektronikriese Samsung Electronics hat im dritten Quartal einen kräftigen Gewinnanstieg verbucht. Der größte Chiphersteller der Welt meldete am Donnerstag eine Zunahme des Nettoüberschusses um gut 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 12,3 Billionen Won (8,8 Milliarden Euro). Gleichzeitig legten die Umsätze um zehn Prozent auf den Rekordwert von 74 Billionen Won zu.
USA verbannen China Telecom wegen Sicherheitsbedenken
Wegen "erheblicher" nationaler Sicherheitsbedenken hat Washington den chinesischen Telekommunikationsanbieter China Telecom vom US-Markt verbannt. Die Netzagentur Federal Communications Commission (FCC) wies den Konzern am Dienstag (Ortszeit) an, seine Dienste innerhalb von 60 Tagen einzustellen. Der Besitz und die Kontrolle des Unternehmens durch die chinesische Regierung "stellten ein erhebliches Risiko für die nationale Sicherheit und die Strafverfolgung dar", begründete die FCC die Entscheidung.
Rightforge wird Donald Trumps neue Online-Plattform betreiben
Das konservativen Positionen nahestehende Webhosting-Unternehmen Rightforge wird die neue Online-Plattform Truth Social von Ex-US-Präsident Donald Trump betreiben. Der Geschäftsführer von Rightforge, Martin Avila, sagte der US-Nachrichtenseite "Axios" in einem am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Interview, er rechne mit 75 Millionen Nutzern des Online-Diensts. Dafür schaffe sein Unternehmen derzeit die "Grundlage".
Twitter wegen teurer Beilegung von Rechtsstreit mit Verlusten
Twitter hat wegen der teuren Beilegung eines Rechtsstreits mit Investoren einen Quartalsverlust von mehr als einer halben Milliarde Dollar eingefahren. Das Nettoergebnis des dritten Quartals beläuft sich auf ein Minus von 537 Millionen Dollar (463 Millionen Euro), wie das US-Internetunternehmen am Dienstag mitteilte.
Google-Mutter Alphabet mit satten 19 Milliarden Gewinn
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen der Experten übertroffen: Im dritten Quartal steigerte der Internetriese seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41 Prozent auf 65 Milliarden Dollar (56 Milliarden Euro). Der Nettogewinn betrug 18,9 Milliarden Dollar, wie die Nummer eins auf dem Online-Werbemarkt am Dienstag mitteilte.
Verantwortliche von Tiktok, Snapchat und Youtube vor US-Senat
Nach scharfer Kritik am Internetriesen Facebook haben sich auch Verantwortliche der Onlinedienste Tiktok, Snapchat und Youtube im US-Senat kritischen Fragen stellen müssen. Bei einer Ausschuss-Anhörung ging es am Dienstag insbesondere um den Schutz von Kindern. "Ihre Verteidigung ist: Wir sind nicht Facebook", sagte der Vorsitzende des Senats-Unterausschusses für Verbraucherschutz, der demokratische Senator Richard Blumenthal. "Anders zu sein als Facebook ist keine Verteidigung. Diese Messlatte liegt zu niedrig."
Amazon-Beschäftigte in New York gehen ersten Schritt zur Bildung einer Gewerkschaft
In New York haben Beschäftigte des Onlineriesen Amazon einen ersten formalen Schritt zur Bildung einer Gewerkschaft gemacht: Sie schlossen sich zur selbsternannten Amazon Labor Union (ALU) zusammen und reichten bei der für Arbeitsrechte zuständigen Behörde in Brooklyn am Montag (Ortszeit) mehr als 2000 Unterschriften für eine Abstimmung ein, wie der ALU-Vorsitzende Christian Smalls sagte. ALU-Anwalt Eric Milner erklärte, das Minimum von 30 Prozent der Stimmen sei damit erreicht.
Facebook steigert Quartalsgewinn trotz Vorwürfen auf mehr als 9 Milliarden Dollar
Trotz der Kontroversen um den Umgang mit Hassnachrichten und Falschinformationen hat US-Internetriese Facebook eine Steigerung seines Quartalsgewinns auf mehr als 9 Milliarden US-Dollar (rund 7,8 Milliarden Euro) gemeldet. Die am Montag von dem Unternehmen veröffentlichten Zahlen zeigten einen Anstieg des Gewinns um 17 Prozent auf 9,2 Milliarden Dollar. Insgesamt nutzen nun 2,91 Milliarden Menschen Facebooks Dienste.
Bieterkampf um den Onlinehänder Zooplus wird immr härter
Im Bieterstreit um den Onlinehändler Zooplus haben sich die Konkurrenten zusammengetan: Der US-Investmentfonds Hellman&Friedman (H&F) und der schwedische Finanzinvestor EQT bieten nun zusammen 480 Euro pro Aktie - und damit zehn Euro mehr als zuletzt H&F allein, wie Zooplus am Montag mitteilte. Der Onlinehändler wird damit mit 3,7 Milliarden Euro bewertet.
Online-Bezahldienst Paypal will Pinterest doch nicht kaufen
Der Online-Bezahldienst Paypal will das Online-Netzwerk Pinterest nicht kaufen. Paypal dementierte einen Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg, beide Unternehmen würden über die Übernahme verhandeln. Die Aktie von Pinterest war in den Tagen danach kräftig gestiegen.
Arbeitnehmer fürchten wegen Digitalisierung um eigenen Job
Die Digitalisierung soll Beschäftigte entlasten und die Arbeit erleichtern - zwölf Prozent fürchten aber wegen der Digitalisierung um den eigenen Job. Mit der größten Zukunftsangst blicken laut Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY Beschäftigte in der Banken-, Immobilien- und Versicherungsbranche auf die technologischen Veränderungen. Dort macht sich jeder Fünfte Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz. Fast genauso viele sind es in der Automobilindustrie.
Facebook durch Enthüllungen zu Gewaltaufrufen unter Druck
US-Internetriese Facebook steht wegen weiterer Enthüllungen zu seinem Umgang mit Gewaltaufrufen im wichtigen Markt Indien unter Druck. Wie mehrere US-Medien am Wochenende unter Berufung auf unternehmensinterne Dokumente berichteten, hatte es der Konzern trotz Hinweisen eigener Analysten versäumt, Falschinformationen und Hassnachrichten in seinen indischen Plattformen einzudämmen. Facebook sei sich bewusst gewesen, dass die schwache Moderation seine Plattformen anfällig für Missbrauch macht.
Facebook-Aufsichtsgremium wirft Internetkonzern mangelnde Transparenz vor
Das Aufsichtsgremium von Facebook hat dem Internetkonzern mangelnde Transparenz vorgeworfen und eine umfassende Überprüfung einer möglichen Bevorzugung prominenter Nutzer angekündigt. Facebook sei mit Blick auf dieses interne System zum Umgang mit bekannten Nutzern nicht "vollkommen entgegenkommend" gewesen, erklärte das Aufsichtsgremium am Donnerstag. "In manchen Fällen hat Facebook dem Gremium relevante Informationen nicht zur Verfügung gestellt, und in anderen Fällen waren die Informationen nicht vollständig."
Mutmaßliche Facebook-Pläne für Umbenennung sorgen für Spott und Kritik
Mutmaßliche Pläne des Internetriesen Facebook für eine Umbenennung haben im Netz für Kritik und Spott gesorgt. Eine Aktivistengruppe namens Das echte Facebook-Aufsichtsgremium erklärte am Mittwoch, der Konzern wolle mit einem neuen Namen von seinen Problemen ablenken. "So wie Unternehmen der Tabakindustrie und der Erdölindustrie sich umbenannt haben, um von ihren Verbrechen abzulenken, denkt Facebook, dass eine Umbenennung helfen kann, das Thema zu ändern."
Facebook in Großbritannien im Zusammenhang mit Übernahme von Giphy verurteilt
Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat den US-Konzern Facebook im Zusammenhang mit der Übernahme des Startups Giphy zu einer Strafe von 50,5 Millionen Pfund (rund 60 Millionen Euro) verurteilt. Das Unternehmen habe es "bewusst" vermieden, sich an eine Anordnung der Behörde zu halten und angeforderte Informationen zu übermitteln, teilte die CMA am Mittwoch mit. Giphy bietet Sticker und kurze Filmchen (GIFs) zur Bebilderung und Kommentierung von Mitteilungen an.
Netflix steigert Nutzerzahl mit Erfolgsserien wie "Squid Game"
Der US-Streamingdienst Netflix hat durch Erfolgsserien wie "Squid Game" einen deutlichen Zuwachs seiner Nutzer verzeichnetIm dritten Quartal stieg die Zahl der weltweiten Abonnenten um 4,4 Millionen auf 214 Millionen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Dies war ein doppelt so starker Anstieg wie im Vorjahresquartal. Der Streaming-Riese verbuchte zudem einen Gewinn von 1,45 Milliarden Dollar (1,25 Milliarden Euro).
Facebook zahlt wegen Diskriminierung 14 Millionen Dollar
Der Onlineriese Facebook zahlt rund 14 Millionen Dollar (rund zwölf Millionen Euro) wegen des Vorwurfs, bei Stellenangeboten US-Bewerber gegenüber Ausländern benachteiligt zu haben. Das US-Justizministerium gab am Dienstag einen entsprechenden Vergleich mit dem Internet-Konzern bekannt. "Facebook steht nicht über dem Gesetz und muss die Bürgerrechtsgesetze unseres Landes befolgen, die diskriminierende Rekrutierungs- und Einstellungspraktiken verbieten", erklärte die Ministeriumsvertreterin Kristen Clarke.
Südafrikanische Behörden gegen Betrüger auf Dating-Portalen
Die südafrikanischen Behörden haben in Kapstadt acht mutmaßliche Betrüger auf Online-Dating-Portalen festgenommen. Die Verdächtigen - allesamt ausländische Staatsangehörige - hätten falsche Profile erstellt und ihre Opfer um insgesamt 6,9 Millionen Dollar (5,9 Millionen Euro) gebracht, erklärte die Polizei am Dienstag. Die Betrüger hatten es demnach auf Verwitwete und Geschiedene abgesehen, die sie überzeugten, ihnen Geld zu schicken.
Facebook will über 10.000 Arbeitsplätzen in Europa schaffen
Der US-Internetriese Facebook will nach eigenen Angaben in den kommenden fünf Jahren 10.000 neue Arbeitsplätze in der Europäischen Union schaffen. Laut einem am Montag veröffentlichten Blog-Beitrag des Unternehmens sollen die "hochqualifizierten Jobs" entstehen, um die virtuelle Welt "Metaverse" aufzubauen. Chancen auf eine Anstellung haben demnach unter anderem "hochspezialisierte Ingenieure".
Wahnsinn: Bitcoin-Kurs springt auf über satte 60.000 Dollar
Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin ist am Freitag erstmals seit April wieder über die 60.000-Dollar-Marke gesprungen. Der Kurs näherte sich einem neuen Allzeithoch. Der Grund: Es wird erwartet, dass die US-Börsenaufsicht SEC börsengehandelte Indexfonds (ETF) genehmigen könnte, die an die Kryptowährung gekoppelt sind.
Microsoft schließt Karrierenetzwerk Linkedin in China
Der US-Software- und Internetriese Microsoft schließt sein Karrierenetzwerk Linkedin in China. Zur Begründung nannte der Konzern am Donnerstag ein "herausforderndes Betriebsumfeld" und strengere Richtlinien in dem Land. "Während wir erfolgreich darin waren, chinesischen Nutzern zu helfen, Jobs und wirtschaftliche Chancen zu finden, hatten wir nicht denselben Erfolg bei den sozialeren Aspekten, zu teilen und informiert zu bleiben."
Cyberagentur-Chef will Umdenken in der Sicherheitsforschung
Der neue Chef der Cyberagentur, Christian Hummert, fordert ein Umdenken bei der Sicherheitsforschung in Deutschland, um Bürger, Unternehmen und Verwaltung besser vor Angriffen zu schützen. Gerade dort, wo private Geldgeber vor Investitionen zurückschreckten, müsse der Staat mehr in Hochrisikotechnologie investieren, sagte er nach "Tagesspiegel"-Angaben vom Donnerstag. "Wir müssen jetzt mit der Forschung von Themen beginnen, die in zehn oder 15 Jahren entscheidende Fähigkeiten ermöglichen könnten".
Bildungsministerium startet neues Onlineangebot zur Berufsorientierung
Mit einem neuen Onlineportal will das Bildungsministerium Schulabgängern bei der Berufswahl unter die Arme greifen. "Damit der nahtlose Übergang von der Schule in die Ausbildung gelingt, brauchen junge Menschen in erster Linie realistische und verlässliche berufliche Orientierung", erklärte Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) anlässlich des Starts des Portals am Donnerstag. Das sogenannte Berufenavi soll als zentraler Wegweiser die digitalen Angebote im Internet bündeln und bietet Jugendlichen Talenttests, Praktikumsbörsen und Beratungsangebote.
Verbraucher sehen sich bei Thema Internet schlechter geschützt
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland fühlen sich einer Umfrage zufolge bei den Themen Internet und Digitales immer schlechter geschützt. 56 Prozent der Befragten sehen ihre Interessen in diesem Bereich nicht ausreichend geschützt, teilte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Donnerstag in seinem Verbraucherreport mit. Im Vergleich zu einer Umfrage von 2016 bedeutet das einen Anstieg um 13 Prozentpunkte.