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Studie: Älteste Felsmalerei Australiens zeigt ein Känguru
Ein vor 17.000 Jahren von Aborigines gefertigtes Bild eines Kängurus ist die älteste noch intakte Felsmalerei Australiens. Das in der westaustralischen Region Kimberley entdeckte Höhlengemälde sei zwei Meter groß und damit typisch für die frühe naturalistische Epoche, in der Tiere häufig in Lebensgröße dargestellt wurden, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Studie in der Fachzeitschrift "Nature Human Behaviour". Die Datierung gelang den Wissenschaftlern dank uralter Wespennester.
Mehr Menschen nutzen Warnfunktion der Corona-App
Der Anteil derjenigen, die bei einem positiven Testergebnis die Corona-Warnapp nutzen, um ihre Kontakte zu informieren, hat sich auf etwa 60 Prozent erhöht. Darauf wurde am Montag von Seiten der Bundesregierung hingewiesen. Der Anstieg sei sehr positiv, aber weiterhin "noch ausbaufähig" hieß es dazu weiter. Im vergangenen Jahr hatte die Warnquote teilweise nur zwischen 30 und 40 Prozent gelegen.
Elektropop-Duo Daft Punk trennt sich
Das erfolgreiche französische Elektropop-Duo Daft Punk hat sich getrennt. Das teilte das Management der beiden Musiker Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem Christo am Montag in Paris mit. Weltruhm erlangte Daft Punk unter anderem mit dem Gute-Laune-Song "Get Lucky", mit dem das Duo 2013 auch bei den Grammys abräumte.
Cornelia Funke sieht Interessen von Kindern zu wenig beachtet
Die Bestsellerautorin Cornelia Funke sieht die Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Coronakrise zu wenig beachtet. "Kinder und Jugendliche kommen immer nur am Rande vor", sagte Funke dem "Mannheimer Morgen" laut Vorabmeldung vom Montag. "Kinder werden zu kleinen Erwachsenen dressiert, anstatt zu sagen: Das ist unsere Zukunft und sollte das Kostbarste in unserem Leben sein."
LVMH: Rapper Jay-Z verkauft Hälfte seiner Champagnerfirma
Der US-Rapper Jay-Z hat die Hälfte seiner Anteile an der Champagnermarke Armand de Brignac wieder verkauft - an den französischen Luxusgüterkonzern LVMH, der unter anderem die berühmten Champagnermarken Moët&Chandon oder Dom Pérignon im Portfolio hat. LVMH übernehme zudem den weltweiten Vertrieb für Armand de Brignac, teilte LVMH-Manager Philippe Schaus am Montag mit. Eine Kaufsumme wurde nicht genannt. Jay-Z erklärte, die neue Partnerschaft habe "sich die ganze Zeit altvertraut angefühlt".
Munch selbst schrieb abfälligen Spruch auf sein Gemälde "Der Schrei"
"Kann nur von einem Verrückten gemalt worden sein" - die Herkunft dieser abfälligen Inschrift auf dem berühmten Gemälde "Der Schrei" von Edvard Munch hat die Kunstwelt jahrzehntelang beschäftigt. Nun sind Experten des norwegischen Nationalmuseums zu dem Schluss gekommen, dass niemand anderes als der Künstler selbst den Satz in eine Ecke des Bildes gekritzelt hat.
Queen hält Fernsehansprache Stunden vor Interview von Enkel Harry
Nur Stunden vor der Ausstrahlung eines mit Spannung erwarteten Interviews ihres Enkels Prinz Harry und seiner Frau Meghan wird die britische Königin Elizabeth II. eine Fernsehansprache zum Commonwealth Day halten. Die Ansprache werde am 7. März in einer Sondersendung auf BBC One laufen, teilte die Westminster Abbey am Montag mit. Sie ersetzt den normalerweise am Commonwealth Day in der Kathedrale stattfindenden Gottesdienst, der wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr ausfallen muss.
Bundespolizisten finden 1500 Marihuanapflanzen in Auto
Mit 1500 Marihuanapflanzen sind zwei Männer an der deutsch-niederländischen Grenze von Bundespolizisten geschnappt worden. Wie die Beamten am Montag in Bad Bentheim mitteilten, kontrollierten Einsatzkräfte das Auto der Verdächtigen am Freitag auf einem Autobahnparkplatz kurz hinter der Grenze bei Bad Bentheim.
Ermittler schnappen mutmaßlichen Bankräuber nach mehr als 15 Jahren
Mehr als 15 Jahre nach Banküberfällen in Niedersachsen und Bremen haben die Ermittler einen mutmaßlichen Täter gefasst. Der 38-jährige Lette sei in der vergangenen Woche in seinem Heimatland festgenommen worden, berichtete die Staatsanwaltschaft im niedersächsischen Osnabrück am Montag. Auf die Spur des Manns waren die Ermittler durch die DNA-Spuren von den Tatorten gekommen.
Prinz Philip geht es laut seinem Enkel "okay"
Der ins Krankenhaus eingelieferte britischen Prinz Philip ist nach den Worten seines Enkels Prinz William wohlauf. "Ja, es geht ihm okay, sie behalten ihn im Auge", sagte der 38-Jährige am Montag auf die Frage eines Journalisten beim Besuch eines Impfzentrums im Osten Englands.
Corona-Maßnahmen rund um Nizza und Cannes verschärft
Wegen extrem hoher Neuinfektionszahlen werden die Corona-Maßnahmen rund um die südfranzösischen Städte Nizza und Cannes verschärft. An diesem Abschnitt der Côte dAzur gelten ab dem Wochenende weitgehende Ausgangsbeschränkungen, wie der Präfekt des Verwaltungsbezirks Alpes-Maritimes, Bernard Gonzalez, am Montag mitteilte. Die Kontrollen an den Flughäfen und an der italienischen Grenze werden verschärft. Bei der Einreise verlangt Frankreich von EU-Bürgern unter anderem einen negativen PCR-Test.
Indischer Impfstoffproduzent mahnt Ausland zur Geduld
Der weltgrößte Impfstoffproduzent aus Indien hat andere Länder zur Geduld bei den Corona-Impfstofflieferungen gemahnt und angegeben, zur Bevorzugung des heimischen Marktes aufgefordert worden zu sein. "Liebe Länder und Regierungen, während ihr auf Covishield-Lieferungen wartet, bitte ich euch demütig um Geduld", schrieb der Chef des Serum Institute of India, Adar Poonawalla, im Onlinedienst Twitter. Sein Unternehmen habe die Anweisung erhalten, "den riesigen Bedarf Indiens vorzuziehen und den Bedarf des Rests der Welt dazu ins Verhältnis zu setzen. Wir geben unser Bestes."
Sanofi und GSK treiben Impfstoff-Entwicklung voran
Die Pharmaunternehmen Sanofi und GlaxoSmithKline (GSK) treiben die Entwicklung ihres gemeinsamen Corona-Impfstoffs voran. Die Konzerne aus Frankreich und Großbritannien starteten am Montag nach eigenen Angaben neue klinische Tests mit ihrem Hauptvakzin. Sie hoffen, den Impfstoff im vierten Quartal auf den Markt bringen zu können.
Britischer Premier Johnson stellt Corona-Lockerungsplan vor
Der britische Premierminister Boris Johnson stellt am Montag Details eines Plans zum Ausstieg Englands aus dem Corona-Lockdown vor. Er werde einen "vorsichtigen, aber unumkehrbaren" Plan vorlegen, um sicherzugehen, dass in Zukunft keine weiteren Lockdowns wegen des Virus mehr nötig werden, erklärte der Premier am Morgen. Johnson wird die Maßnahmen zunächst im Parlament und dann in einer Pressekonferenz darlegen.
Corona-Inzidenz in Deutschland ist weiter massiv angestiegen
Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland ist weiter angestiegen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Montag mit 61,0 an. Die Inzidenz stieg damit den dritten Tag in Folge, nachdem sie über Wochen hinweg rückläufig gewesen war. Am Sonntag hatte der Wert bei 60,2 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für Bund und Länder bei der Verhängung oder Lockerung von Restriktionen. Bei dem Wert handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen. Ziel der Bundesregierung ist es, den Wert auf unter 35 zu drücken. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb eines Tages gab das RKI am Montag mit 4369 an. Das war leicht niedriger als am Montag vor einer Woche, als die Zahl bei 4426 gelegen hatte. Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie wuchs laut den jüngsten RKI-Angaben auf 2.390.928. Wie das Institut ferner unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 62 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion binnen 24 Stunden registriert. Die Gesamtzahl der erfassten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 67.903. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen bezifferte das RKI auf rund 2,198 Millionen. Montags und sonntags fallen die Corona-Zahlen in der Regel niedriger aus als an anderen Wochentagen, da nicht alle Gesundheitsämter ihre Zahlen an das RKI übermitteln und auch weniger Tests vorgenommen und ausgewertet werden. (D. Wassiljew--BTZ)
Neuseeland gedenkt der Opfer des Erdbebens in Christchurch vor zehn Jahren
Neuseeland hat am Montag der Opfer des Erdbebens von Christchurch vor zehn Jahren gedacht. Tausende Menschen nahmen an einem Gedenkgottesdienst in der Stadt auf der Südinsel teil. Um 12.51 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt des Bebens am 22. Februar 2011, wurde eine Schweigeminute eingelegt. Zahlreiche Menschen warfen Blumen in den Avon-Fluss, an einer Gedenkmauer wurden Kränze niedergelegt.
Corona-Impfkampagne in Australien gestartet
In Australien hat die Impfkampagne gegen das Coronavirus begonnen. In Fernsehbildern war zu sehen, wie am Montag in den Millionenmetropolen Sydney und Melbourne die ersten Spritzen mit dem Vakzin der Mainzer Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer an Mitarbeiter des Gesundheitswesens und von Quarantäne-Einrichtungen verabreicht wurden.
Tausende Helfer säubern Strände in Israel nach massiver Ölverschmutzung
In Israel sorgt eine massive Ölverschmutzung der Mittelmeerstrände für Schlagzeilen: Tausende Freiwillige und Soldaten versuchten am Sonntag, die verdreckten Strände zu säubern. Die Regierung forderte die Bevölkerung auf, sich wegen möglicher Gesundheitsgefahren von der Küste fernzuhalten. Starker Wind und ungewöhnlich hohe Wellen hatten am Dienstag und Mittwoch Tonnen von Teer an die Strände an einem 160 Kilometer langen Küstenabschnitt zwischen Rosch Hanikra und Aschkelon gespült.
500 Kilo schwerer Blindgänger in Frankfurt entschärft
Der hessische Kampfmittelräumdienst hat am Sonntagnachmittag eine Weltkriegsbombe in Frankfurt am Main entschärft. 4500 Anwohner mussten zwischenzeitlich die Gefahrenzone verlassen, teilte die Feuerwehr mit. Der 500 Kilo schwere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg war am Dienstag bei Arbeiten in einer Baugrube gefunden worden.
Münchner Polizei findet Waffen bei mutmaßlichem Volksverhetzer
Die Münchner Polizei hat Waffen bei einem Mann gefunden, gegen den wegen Volksverhetzung im Internet ermittelt wird. Der 52-Jährige soll Hasseinträge in einem sozialen Netzwerk veröffentlicht haben, weswegen ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt worden sei, teilte die Polizei am Sonntag mit. In der Wohnung des Verdächtigen hätten die Beamten mehrere Schusswaffen, Munition und Pfefferspray gefunden.
Nicht angemeldeter Tiertransport aus Portugal und Spanien in Köln gestoppt
Umweltamt und Ordnungsdienst der Stadt Köln haben am Samstag einen nicht angemeldeten Tiertransport von der Iberischen Halbinsel kontrolliert. 52 Hunde und sechs Katzen seien in dem Transporter gewesen, teilte die Stadt am Sonntag mit. Drei Hundewelpen und vier Katzen in schlechtem Zustand wurden demnach ins Tierheim gebracht, die anderen an Vertreter von Tierschutzvereinen übergeben.
Flugverkehr am Frankfurter Airport wegen Drohne zeitweise unterbrochen
Die Flugsicherung hat am Samstagabend zwischen 20.25 und 23.00 Uhr den Betrieb am Frankfurter Flughafen wegen Drohnen unterbrochen. Ein Jäger hatte in der Nähe der Startbahn 18 West eine Drohne gesichtet und die Polizei alarmiert, wie diese am Sonntag mitteilte. Beamte der Bundes- und Landespolizei sahen später noch weitere Drohnen.
Anzeigen gegen zahlreiche Autotuner wegen Corona-Verstößen
In Nürnberg, Dortmund und Düsseldorf hat die Polizei am Wochenende Autotuner und Raser kontrolliert. Es seien zahlreiche Anzeigen aufgenommen worden, unter anderem wegen Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen und Verkehrsverstößen, teilten die Polizeidienststellen der drei Städte am Sonntag mit.
Israel öffnet Fitnessstudios und Schwimmbäder für Geimpfte und Genesene
Mit der Öffnung von Geschäften und Einkaufszentren hat Israel am Sonntag die Rückkehr zur Normalität nach dem dritten Corona-Lockdown eingeläutet. Einige Einrichtungen bleiben allerdings denjenigen vorbehalten, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft wurden oder nach einer Covid-Erkrankung genesen sind. Fitnessstudios, Schwimmbäder, Hotels und einige kulturelle Einrichtungen dürfen nur von Inhabern eines sogenannten grünen Passes betreten werden, der die Impfung beziehungsweise Erkrankung bezeugt.
Fünf Tote durch Überschwemmungen in Jakarta
In der indonesischen Hauptstadt Jakarta sind durch Überschwemmungen fünf Menschen ums Leben gekommen, darunter vier Kinder. Wie die Katastrophenschutzbehörde am Sonntag mitteilte, befanden sich unter den Toten zudem ein 67-jähriger Mann. Drei Jungen wurden vom Hochwasser mitgerissen, ein Mädchen ertrank. Die Meteorologen warnten vor weiteren schweren Regenfällen in der kommenden Woche.
Löwe greift Tierpflegerin in Osnabrück an
Im Osnabrücker Zoo ist eine Tierpflegerin am Sonntagmorgen von einem Löwen verletzt worden. Die 25 Jahre alte Frau sei im Gehege von dem Tier angegriffen worden, bestätigte ein Polizeisprecher. Sie sei schwer verletzt ins Krankenhaus gekommen.
Irischer Pub wird in Pandemie-Zeiten zu Wildtier-Krankenhaus umfunktioniert
In gewöhnlichen Zeiten spielt sich im irischen Pub Tara Na Rí das ab, was jeder von einem irischen Pub erwarten würde: Hier wird Bier gezapft und die Dorfgemeinde versammelt sich zu geselligem Beisammensein. Doch seit dem Lockdown im März 2020 wird in diesem Pub kein Bier mehr ausgeschenkt. Die Eigentümerfamilie um James McCarthy hat sich darauf eingestellt, eine neue Art von Gästen aufzunehmen. Derzeit sind es drei Schwäne, ein Bussard und ein Fuchs.
Klöckner: Tote und kranke Vögel dem Veterinäramt melden
Nach dem Bericht über eine weltweit erste Übertragung das Vogelgrippe-Virus H5N8 auf Menschen in Russland hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) darauf hingewiesen, dass tote und kranke Vögel dem zuständigen Veterinäramt gemeldet werden sollen. An sich sei das Auffinden eines toten Vogels in Feld oder Wald nichts Besonderes, teilte das Ministerium am Sonntag mit. Wenn aber mehrere Vögel an einem Fundort verendet seien, sei das Informieren des Veterinäramtes sinnvoll.
Alle Erwachsenen in Großbritannien sollen bis Ende Juli erstes Impfangebot erhalten
In Großbritannien sollen alle Erwachsenen bis Ende Juli ihre erste Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten können. Alle über 50-Jährigen sollen dabei bereits bis Mitte April eine erste Impfung angeboten bekommen, wie die britische Regierung am Sonntag in London mitteilte. Damit wird der ambitionierte Zeitplan nochmals beschleunigt: Bisher waren die Zielmarken die Impfung aller über 50-Jährigen bis Mai und aller Erwachsenen bis September.
Berichte: Biontech-Impfstoff stoppt Virusübertragung zu fast 90 Prozent
Der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer kann die Übertragung des Virus Berichten von "Spiegel" und "Bild" zufolge zu 89,4 Prozent verhindern. Dies gehe aus einer großen Beobachtungsstudie in Israel hervor, schrieb der "Spiegel" am Sonntagmorgen auf seiner Website. Bei den Infektionen habe sich ein Rückgang in immer größeren Teilen der Bevölkerung gezeigt.
Flugzeugteile stürzen auf Wohngebiet nahe US-Stadt Denver
Nach dem Brand eines Triebwerks sind Flugzeugteile auf ein Wohngebiet nahe der US-Stadt Denver niedergegangen. Die Passagiermaschine der Fluglinie United Airlines musste kurz nach dem Start am Samstag notlanden, wie die Behörden mitteilte. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.
Mehr als 7600 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 7600 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden innerhalb von 24 Stunden 7676 neue Ansteckungsfälle verzeichnet. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.386.559.