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Umzug mit Marionetten und Artisten zum 70. Thronjubiläum der Queen
Riesige Marionetten, Tänzer und Artisten sollen bei den Feierlichkeiten zum 70. Thronjubiläum der britischen Königin Elizabeth II. auftreten. Wie die Organisatoren am Dienstag mitteilten, soll der Festumzug zum Platin-Jubiläum der Queen am 5. Juni 2022 stattfinden. Das "Feuerwerk aus Theater, Tanz, Musik, Karneval und Straßenkunst" werde der abschließende Höhepunkt der viertägigen Jubiläumsfeierlichkeiten sein. Geplant sind auch ein Dankgottesdienst und eine Militärparade.
Warnungen vor Schäden an eingestürztem Hochhaus in Florida noch im April
Zum Zustand des vergangene Woche in Florida teilweise eingestürzten Hochhauses hat es noch im April Warnungen gegeben. "Der Verfall des Betons hat sich beschleunigt", erklärte damals der Vorsitzende der Eigentümergemeinschaft des Gebäudekomplexes in Surfside in einem Schreiben an die Bewohner, wie am Dienstag bekannt wurde. Demnach waren zudem besonders am Dach bedeutende Schäden festgestellt worden.
Brigitte Bardot beschimpft Jäger als "Untermenschen" - Zu Geldbuße verurteilt
Weil die frühere französische Filmschauspielerin Brigitte Bardot Jäger im Nazi-Jargon als "Untermenschen" beschimpfte, ist sie zu einer Geldstrafe von insgesamt 7000 Euro verurteilt worden. Ein Gericht im nordfranzösischen Arras sprach die 86-Jährige am Dienstag der Beleidigung schuldig. Der französische Jagdverband hatte das ehemalige Sex-Symbol verklagt und äußerte sich "sehr zufrieden" über das Urteil.
Mehrjährige Haftstrafe in Prozess um Leiche in Plastiksack
Im Prozess um eine in einem Plastiksack versteckte Leiche ist ein 66-Jähriger in Baden-Württemberg zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Offenburg verhängte gegen den Angeklagten am Dienstag wegen vorsätzlicher Körperverletzung sowie Computerbetrugs in 25 Fällen eine Gesamtfreiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren, wie ein Gerichtssprecher sagte.
Mann nach Messerangriff in Erfurt in psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen
Nach dem Messerangriff von Erfurt mit zwei Schwerverletzten ist der mutmaßliche Täter in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Das Amtsgericht Erfurt gab am Dienstag einem entsprechenden Antrag statt, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Erfurt sagte. Der Mann sei bereits vor der Tat psychisch auffällig und "über Jahre" in der Psychiatrie gewesen.
Zweijähriges Kind in Hessen stirbt nach Sturz aus Fenster
In Hessen ist ein zweijähriges Kind aus einem Fenster gestürzt und gestorben. Es fiel am Montagabend in Offenbach aus dem vierten Stock, wie eine Polizeisprecherin am Dienstag sagte. Die Beamten gingen von einem Unfall aus.
Baby-Gorilla in Wildnis als Kind früherer Zootiere geboren
Experten sprechen von einer "Weltpremiere": Ein Baby-Gorilla ist in der afrikanischen Wildnis als Kind zweier früherer Zootiere aus Europa geboren worden. Das Jungtier kam Mitte Juni im Bateke-Plateau-Nationalpark im zentralafrikanischen Gabun zur Welt, wie der französische Zoo in Beauval südwestlich von Paris am Dienstag mitteilte. Dort wurde Gorilla-Mutter Mayombé vor 13 Jahren geboren. Der 15 Jahre alte Vater Djongo stammt aus dem südenglischen Safaripark Port Lympne.
Airlines warnen vor Reiseverzögerungen durch EU-Impfzertifikat
Europäische Airlines und Flughafenbetreiber haben vor deutlichen Verzögerungen bei der Passagierabfertigung durch den Start des EU-Impfzertifikats zum 1. Juli gewarnt. Es gebe "große Betriebsrisiken aufgrund der uneinheitlichen Vorgehensweise der Mitgliedstaaten", erklärten die Verbände europäischer Fluggesellschaften und Airport-Betreiber am Dienstag. Dies und doppelte Dokumentenkontrollen könnten zu 500 Prozent höheren Check-in-Zeiten für die Passagiere führen.
Weltweit drei Milliarden Impfungen gegen das Coronavirus verabreicht
Weltweit sind inzwischen mehr als drei Milliarden Impfungen gegen das Coronavirus verabreicht worden. Dies geht aus einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP hervor, die dafür alle bis Dienstagvormittag vorliegenden Angaben offizieller Stellen in den verschiedenen Ländern auswertete. Mit etwa 40 Prozent der weltweit verabreichten Dosen (1,2 Milliarden) führt ganz klar China in der Länderliste, mit weitem Abstand folgen Indien (329 Millionen) und die USA (324 Millionen).
Lastwagen in Frankfurt am Main verliert Apfelsaftkonzentrat - Unfallserie
Weil ein Lastwagen in Frankfurt am Main Apfelsaftkonzentrat verlor, haben sich in der Stadt am Dienstagmorgen mehrere Unfälle ereignet. Mindestens 15 Menschen seien ausgerutscht, teilte die Feuerwehr mit. Wie viele davon verletzt wurden, blieb unklar. Am Morgen hatte der Lastwagen den Saft verloren und über knapp fünf Kilometer eine flüssige und schmierige Spur hinterlassen.
Forscher testen magnetische Kiefersperre gegen Übergewicht
Mit Hilfe von Magneten im Gebiss wollen neuseeländische Wissenschaftler ein Mittel zum Gewichtsverlust erfunden haben. Wer die Kiefersperre trägt, müsse sich auf eine flüssige Ernährung beschränken, erklärte Paul Brunten, der leitende Wissenschaftler hinter dem Projekt. Denn der Kiefer lässt sich durch die Magneten an den Backenzähnen nur zwei Millimeter öffnen. Kritiker verglichen die Konstruktion im Internet eher mit einem "mittelalterlichen Folterapparat".
Zahl der Wirtschaftsdelikte steigt in Pandemie an
Die Zahl der polizeilich erfassten Fälle von Wirtschaftskriminalität in Deutschland ist in der Corona-Pandemie erstmals seit 2017 wieder gestiegen. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei 49.174 Wirtschaftsdelikte, wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Lagebild des Bundeskriminalamts (BKA) hervorging. Im Vergleich zum Vorjahr entspreche das einer Zunahme von 21,5 Prozent. Demnach passten sich die Kriminellen offenbar an die Auswirkungen der Corona-Pandemie an und nutzten die neu entstandenen Möglichkeiten für Straftaten. Zum größten Teil lasse sich der Anstieg der Gesamtfallzahlen auf Subventionsbetrug zurückführen. Laut BKA führte das neue Phänomen des Betrugs mit Corona-Soforthilfen zu einem sprunghaften Anstieg der Fallzahlen im Bereich des Subventionsbetrugs. Diese seien von 318 Fällen auf 7585 Fälle gestiegen. Allein durch den Betrug mit Soforthilfen sei ein Schaden von 151,3 Millionen Euro entstanden. Demnach entstanden durch Wirtschaftskriminalität im vergangenen Jahr finanzielle Schäden in Höhe von insgesamt 3,011 Milliarden Euro. Gemessen an dem in der polizeilichen Kriminalstatistik ausgewiesenen Gesamtschaden durch Straftaten entspreche das einem Anteil von 44,9 Prozent. Auch die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen stieg im vergangenen Jahr laut BKA um 27,9 Prozent. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger habe gegenüber dem Vorjahr um 51,7 Prozent zugenommen. Insbesondere bei Leistungsbetrug wie etwa mit Sozialleistungen kämen die Täter meist aus dem europäischen Ausland. Dem Lagebild zufolge bewegt sich die Aufklärungsquote trotz steigender Fallzahlen mit 91,5 Prozent stabil auf dem hohen Niveau der vergangenen Jahre. Dies zeige, dass Betroffene von Wirtschaftskriminalität mit einer Anzeige auch weiterhin meist eine Aufklärung der Straftat bewirken können. (D. Meier--BTZ)
Urteil in Missbrauchsprozess Münster für kommenden Dienstag erwartet
In dem als Hauptprozess geltenden Verfahren im Missbrauchskomplex Münster vor dem dortigen Landgericht soll in der kommenden Woche das Urteil fallen. Die sogenannten letzten Worte der fünf Angeklagten am vorletzten Verhandlungstag fielen insgesamt "sehr kurz" aus, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Der Hauptangeklagte Adrian V. sowie dessen Mutter und ein weiterer Angeklagter aus Staufenberg hätten sich lediglich den Plädoyers ihrer Verteidiger angeschlossen.
Anklage gegen mutmaßliche Betreiber von riesigem Darknet-Drogenmarktplatz erhoben
Weil sie einen der größten illegalen Marktplätze im Darknet betrieben haben sollen, hat die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz Anklage gegen zwei mutmaßliche Cyberkriminelle erhoben. Das Ehepaar aus Australien soll mit bislang nicht identifizierten Mittätern den Handelsplatz namens DarkMarket betrieben haben, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Dort seien illegale Drogen, Falschgeld, gestohlene Kreditkarten oder Schadsoftware verkauft worden. Dem Ehepaar wird Beihilfe zu Drogengeschäften in mehr als hunderttausend Fällen vorgeworfen.
Russland meldet höchste Zahl an neuen Corona-Todesfällen seit Pandemie-Beginn
In Russland sind so viele Corona-Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet worden wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie. Registriert wurden 652 neue Todesfälle und mehr als 20.000 Neuinfektionen, wie die Behörden am Dienstag mitteilten. Grund der dramatischen Entwicklung ist die Delta-Variante des Coronavirus, die deutlich ansteckender ist als bisherige Varianten. Zudem geht die Impfkampagne nur stockend voran, weil viele Russen sich einer Impfung verweigern.
Ärzte warnen vor Kopfsprüngen in flache und unbekannte Gewässer
Mediziner haben vor Kopfsprüngen in flache und unbekannte Gewässer gewarnt. Besonders junge Männer riskierten regelmäßig bei Kopfsprüngen Querschnittlähmungen, erklärte die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) am Dienstag in Berlin. In Deutschland wird pro Jahr von schätzungsweise 80 bis hundert Querschnittverletzten nach Badeunfällen ausgegangen.
Hitzewelle im Westen Kanadas und der USA sorgt für Rekorde
Die extreme Hitzewelle im Westen Kanadas und Nordwesten der USA sorgt weiter für Temperaturrekorde: In der Ortschaft Lytton in der kanadischen Provinz British Columbia wurden am Montag 47,9 Grad Celsius gemessen - nur einen Tag, nachdem in dem Ort mit 46,6 Grad der kanadische Hitzerekord von 1937 geknackt worden war.
Achtjähriger bei Badeunfall in niedersächsischem See ertrunken
Bei einem Badeunfall in einem See im niedersächsischen Scharnebeck ist ein Achtjähriger ertrunken. Nach Angaben der Polizei in Lüneburg verschwand der Junge am Montagnachmittag bei einem Ausflug mit seiner Familie und fiel anscheinend unbemerkt ins Wasser. Er konnte erst nach einer halben Stunde entdeckt und an Land gebracht werden. Wiederbelebungsmaßnahmen blieben vergeblich.
Polizei Delmenhorst: Schwerer Verkehrsunfall mit Toten auf A1
Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen vier Sattelzügen auf der Autobahn A1 ist ein 73-Jähriger ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen wurden bei dem Unfall nahe Vechta in Fahrtrichtung Osnabrück leicht verletzt, wie die Polizei in Delmenhorst am Dienstag mitteilte. Der 73-Jährige aus Moers sei am Montagabend mit seinem Sattelzug auf einen weiteren Lastkraftwagen am Stauende aufgefahren.
Meistgesuchter Verbrecher Brasiliens von Polizei erschossen
Der meistgesuchte Verbrecher Brasiliens ist nach rund dreiwöchiger Großfahndung von der Polizei erschossen worden. Der wegen Mordes an einer vierköpfigen Familie gesuchte Lázaro Barbosa war am Montag von der Polizei nahe der Stadt Águas Lindas im zentralbrasilianischen Bundesstaat Goiás ausfindig gemacht und umzingelt worden, wie die dortige Regionalregierung mitteilte. Bei der anschließenden Schießerei wurde der 32-Jährige schwer verletzt.
Seehofer fordert weniger Zuschauer in EM-Stadien
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat an die britische Regierung und den europäischen Fußballverband Uefa appelliert, die Zuschauerzahlen bei den verbleibenden Spielen der Fußball-Europameisterschaft zu reduzieren. "Ich halte es für unverantwortlich, wenn in Ländern, die als Virusvariantengebiet der hoch ansteckenden Delta-Mutation gelten, zigtausende Menschen auf engem Raum zusammenkommen", sagte Seehofer der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagsausgabe). Das sei auch die Auffassung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), mit der er sich dazu abgestimmt habe.
Rund zehn Millionen Australier im Corona-Lockdown
Mit Brisbane und Perth gelten in Australien ab Dienstag nun in vier Metropolen wieder Lockdowns zur Eindämmung des Coronavirus. "Das sind harte Entscheidungen", sagte die Regierungschefin des Bundesstaats Queensland, Annastacia Palaszczuk. Damit sind nun insgesamt rund zehn Millionen Menschen in Australien und damit mehr als ein Drittel der Bevölkerung von den weitreichenden Maßnahmen betroffen.
Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt auf 5,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist erneut leicht zurückgegangen und liegt nun bei 5,4. Dies teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mit. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 5,6 gelegen, vor einer Woche bei 8,0.
Opferzahl nach Hauseinsturz in Florida steigt auf elf
Nach dem Teileinsturz eines Hochhauses in Florida in der vergangenen Woche hat sich die Zahl der Toten weiter erhöht. Eine elfte Leiche wurde aus den Trümmern geborgen, wie die Verwaltungschefin des Bezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava, am Montag (Ortszeit) zu Reportern sagte. 150 Menschen würden weiterhin vermisst.
EU-Kommissionsvize: Uefa sollte Austragung von EM-Spielen in London überdenken
Angesichts der in Großbritannien grassierenden Delta-Variante des Coronavirus hat der stellvertretende EU-Kommissionspräsident Margaritis Schinas den europäischen Fußballverband Uefa aufgerufen, die Ausrichtung der letzten EM-Spiele in London zu überdenken. Er "persönlich" finde es nicht sinnvoll, die Halbfinalspiele am 6. und 7. Juli und das Endspiel am 11. Juli im Londoner Wembley-Stadion stattfinden zu lassen, sagte Schinas am Montag vor dem EU-Parlament in Brüssel.
Feuerwehr bringt Großbrand in London unter Kontrolle
Ein Brand an einem Bahnhof im Süden Londons hat am Montag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Bis zu hundert Einsatzkräfte rückten aus, um das Feuer an der Station Elephant and Castle unter Kontrolle zu bringen. Drei Gewerbeeinheiten unter den Gleisanlagen sowie sechs Autos und eine Telefonzelle gerieten in Brand, wie die Feuerwehr mitteilte. Über der britischen Hauptstadt stieg dichter Rauch auf. Auch eine laute Explosion war zu hören.
Zahl der Toten durch Hauseinsturz in Florida auf zehn gestiegen
Vier Tage nach dem Teileinsturz eines Hochhauses in Florida hat sich die Zahl der Toten auf zehn erhöht. "Heute Morgen haben wir eine weitere Leiche geborgen", sagte die Verwaltungschefin des Bezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava, am Montag bei einer Pressekonferenz. Demnach ist der Verbleib von insgesamt 151 Menschen weiterhin unklar.
Abschluss der Befragungen zu Maradonas Tod mit Leibarzt Luque
Mit der Befragung von Diego Maradonas Leibarzt Leopoldo Luque sind die Voranhörungen zu dem Verdacht abgeschlossen worden, dass das Pflege- und Ärzteteam des argentinischen Fußballidols dessen Tod durch Nachlässigkeit verursacht hat. Der 39-jährige Mediziner erschien am Montag in dunklem Anzug mit Krawatte und dunkler Sonnenbrille bei der Staatsanwaltschaft in San Isidro - eine Stunde vor dem offiziellen Beginn seiner Befragung, die mehrere Stunden dauern sollte
Leimrutenjagd auf Vögel in Frankreich ist illegal
Die von Umweltschützern viel kritisierte Leimrutenjagd auf Vögel in Frankreich ist illegal: Nach jahrelangem Streit verbot das oberste französische Verwaltungsgericht in Paris die Methode am Montag. Dafür bestreichen Jäger Äste mit Leim, an dem Singvögel wie Amseln und Drosseln kleben bleiben.
Angeklagter in Prozess um Diebstahl von Goldnest aus Berliner Schule schweigt
Zum Beginn eines Prozesses um ein aus einer Berliner Grundschule gestohlenes Kunstwerk in Form eines Nests aus Gold hat der Angeklagte geschwiegen. Sein Mandant wolle sich nicht äußern, sagte der Anwalt des 20-jährigen Munyr K. F. am Montag vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Die Staatsanwaltschaft wirft F. Diebstahl in besonders schwerem Fall, Einbruchsdiebstahl und Diebstahl mit Waffen vor.
Studie: Gefühlte Macht entscheidet über Liebesglück
Gefühlte Macht in Paarbeziehungen entscheidet über das Liebesglück. Männer und Frauen sind in Beziehungen besonders zufrieden, wenn beide das Gefühl haben, ihnen wichtige Entscheidungen treffen zu können, wie eine am Montag veröffentlichte Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Bamberg zeigt. Dabei geht es weniger um die tatsächliche Macht, sondern um die persönliche Wahrnehmung.
Französische Pfadfinder errichten größten Kapla-Turm der Welt mit 18,76 Metern
Mit mehr als 11.000 der kleinen Kapla-Holzstäbchen, wie sie normalerweise in Spielzeugkisten auf der ganzen Welt zu finden sind, haben vier französische Pfadfinder an diesem Wochenende in Mulhouse einen 18,76 Meter hohen Turm errichtet - und damit einen neuen Weltrekord aufgestellt. Bisheriger Rekordhalter war nach Angaben der Organisatoren mit 18,4 Metern ein Turm aus Lyon.