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Französische Regierung bestätigt Bericht über Preiserhöhung
Die französische Regierung hat einen Bericht über eine Erhöhung der Preise für die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna bestätigt. Wie Europa-Staatssekretär Clément Beaune am Montag im Radiosender RFI sagte, hängen die höheren Preise, die die Hersteller in noch laufenden Verhandlungen über neue Lieferverträge von der EU verlangen, mit einer Anpassung der Impfstoffe an die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus zusammen.
Ermittlungen gegen Polizisten in Zwickau nach Streit auf Feier
In Zwickau soll ein Polizist zunächst auf einer privaten Feier und später gegenüber Kollegen gewalttätig geworden sein. Der 48-Jährige sei am Samstag ohne Einladung auf der Feier aufgetaucht, um mit seiner Exfreundin zu sprechen, teilte die Polizei in Zwickau am Montag mit. Da die Frau das nicht wollte und er die Feier nicht verließ, sei es zu Handgreiflichkeiten gekommen, bei denen ein 50-Jähriger am Kopf verletzt wurde.
Ermittlungsverfahren im Ahrtal - wegen Flut und Amtsfehlern
Die Staatsanwaltschaft Koblenz prüft die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens nach der Unwetterkatastrophe im Ahrtal. Es gebe den Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung infolge möglicherweise unterlassener oder verspäteter Warnungen oder Evakuierungen, teilte die Behörde am Montag mit. In die Prüfung würden neben Presseberichten auch Feststellungen aus Todesermittlungsverfahren und weitere polizeiliche Hinweise einbezogen.
Emotionale Szenen am Flughafen Heathrow nach Ende der Quarantäne-Pflicht in England
Nach der Aufhebung der Quarantäne-Pflicht in England für Corona-Geimpfte aus der EU und den USA ist es am Londoner Flughafen Heathrow am Montag zu emotionalen Szenen gekommen. "Wir sind so aufgeregt, fast zu aufgeregt", sagte der 71-jährige Michael Blake, der mit seiner Ehefrau Sue auf die Ankunft von Sohn Eliot und des acht Jahre alten Enkels aus New York wartete.
China: Erneuter Corona-Lockdown über Millionen Menschen
In China sind Millionen Menschen wegen mehrerer Corona-Ausbrüche im Land wieder im Lockdown, darunter in Metropolen wie Peking und Nanjing. Die Behörden meldeten am Montag 55 neue, lokal übertragene Infektionen - insgesamt sind inzwischen mehr als 20 Städte und rund ein Dutzend Provinzen von den Infektionsherden betroffen sind. Die Gesundheitsbehörden führen den Anstieg der Infektionsfälle auf die Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante zurück.
Berliner Filmemacher wegen Millionenbetrugs zu vier Jahren Haft verurteilt
Ein Berliner Filmemacher, der zusammen mit einem Rechtsanwalt ein libysches Unternehmen mittels einer falschen Mahnung und eines Vollstreckungsbescheids um mehrere Millionen betrogen haben soll, ist zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Der Rechtsanwalt wurde nach Gerichtsangaben vom Montag zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Das Strafmaß war bereits am Freitag verkündet worden, am Montag wurde die Urteilsverkündung fortgesetzt.
Urteil: Mediziner darf sich nicht "Facharzt für Raumfahrtmedizin" nennen
Ein Arzt darf nicht für eine Beratung per Telefon und Video zu "Raumfahrt- und Regulationsmedizin" werben. Dies sei unlauter und irreführend, erklärte das Landgericht Koblenz am Montag. Der Mann dürfe keine Fernbehandlung bewerben und sich nicht als Facharzt für nicht anerkannte Gebiete bezeichnen.
Australische Soldaten helfen bei Überwachung der Ausgangssperre in Sydney
Rund 300 Soldaten der australischen Armee (ADF) haben am Montag die Ausgangssperre in der Stadt Sydney überwacht. Die Polizei des Bundesstaates New South Wales hatte um militärische Hilfe bei der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen gebeten. "Polizeibeamte werden von ADF-Mitgliedern unterstützt, wenn sie Lebensmittelpakete ausliefern, Hausbesuche machen und die Einhaltung der Ausgangssperre und der Anordnungen zur Selbstisolierung kontrollieren", sagte Polizeichef Mick Fuller.
FDP fordert Klarheit über mögliche Impfpflicht
In der Debatte um eine mögliche Impfpflicht in Deutschland hat die FDP mehr Klarheit von der Bundesregierung gefordert. "Kanzlerin Merkel muss die Verunsicherung durch kontroverse Positionen innerhalb der Bundesregierung zur Impfpflicht und auch zu kostenlosen Tests unverzüglich stoppen und für Klarheit sorgen", sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 17,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 17,8. Wie das Robert-Koch-Institut am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 847 Neuinfektionen sowie ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 registriert.
Pandadame Huan Huan in französischem Zoo bringt Zwillinge zur Welt
Seltener Nachwuchs in einem Zoo in Frankreich: Das Riesenpanda-Weibchen Huan Huan im Zoo von Beauval im Zentrum des Landes hat Zwillinge zur Welt gebracht. Die beiden Pandababys wurden in der Nacht zum Montag geboren, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Für den Zoo ist es bereits die zweite Panda-Geburt innerhalb von vier Jahren.
SPD-Fraktionschef schließt Nachteile für Ungeimpfte nicht aus
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich hat Nachteile für Ungeimpfte nicht ausgeschlossen. "Private Anbieter können natürlich Geimpften oder Genesenen Vorteile gewähren", sagte der Politiker der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Staatliche Stellen müssten allen gleichermaßen ihre Leistungen anbieten, doch auch dort könnten durch Hygienekonzepte oder Corona-Tests Nachteile für Ungeimpfte entstehen.
Lollapalooza-Festival sagt Auftritte des Rappers DaBaby ab
Nach umstrittenen Aussagen des US-Rappers DaBaby über Homosexuelle und Menschen mit Aids hat das US-Musikfestival Lollapalooza alle Auftritte des Künstlers abgesagt. "Lollapalooza wurde auf der Basis von Vielfalt, Inklusivität, Respekt und Liebe gegründet. In diesem Sinne wird DaBaby nicht mehr im Grant Park auftreten", erklärten die Initiatoren des Festivals in Chicago am Sonntag (Ortszeit) bei Twitter. Anstelle des Musikers sollen die Rapper Young Thug und G Herbo auftreten.
Thailand verschärft angesichts von Rekordzahl an Neuinfektionen die Corona-Regeln
Angesichts einer Rekordzahl an Neuinfektionen hat Thailand die Corona-Regeln nochmals verschärft. Die nächtliche Ausgangssperre und andere Beschränkungen würden ab Dienstag in 16 weiteren Provinzen gelten, kündigte die Regierung am Sonntag in Bangkok an. Das südostasiatische Land kämpft derzeit mit einer dritten schweren Corona-Welle, die durch die hochansteckende Delta-Variante befeuert wird.
Sumatra-Tiger in indonesischem Zoo an Covid-19 erkrankt
Obwohl der Zoo in der indonesischen Hauptstadt Jakarta aufgrund der Corona-Krise seit Juni geschlossen ist, sind zwei Sumatra-Tiger an Covid-19 erkrankt. Die beiden Männchen Tino und Hari seien nach grippeähnlichen Symptomen Mitte Juli positiv auf das Coronavirus getestet worden, seien aber nach eingehender Behandlung weitgehend wiederhergestellt, teilte Jakartas Park- und Forstverwaltung am Sonntag mit.
Dutzende Evakuierungen wegen Waldbränden in Touristengebieten am Mittelmeer
In mehreren Touristengebieten am Mittelmeer haben am Wochenende weiterhin schwere Waldbrände gewütet. In der Südtürkei wurden erneut dutzende Hotels und Dörfer evakuiert, auf dem griechischen Peloponnes mussten ebenfalls Einwohner und Touristen in Sicherheit gebracht werden. Italien meldete über 800 Brände, darunter allein 250 auf Sizilien. EU-Daten zufolge ist die Brandsaison in diesem Jahr deutlich zerstörerischer als gewöhnlich.
Waldbrände in Touristengebieten am Mittelmeer halten Feuerwehren in Atem
Evakuierungen statt unbeschwertem Strandurlaub: In mehreren Touristengebieten am Mittelmeer haben am Wochenende schwere Waldbrände gewütet. In der Südtürkei wurden erneut Hotels und Dörfer evakuiert, auf dem griechischen Peloponnes mussten ebenfalls Einwohner und Touristen in Sicherheit gebracht werden. Italien meldete über 800 Brände, darunter allein 250 auf Sizilien. EU-Daten zufolge ist die Brandsaison in diesem Jahr deutlich zerstörerischer als gewöhnlich.
Touristen reisen ab - wegen Bränden in der Türkei
Angesichts der weiter vorrückenden Brände im Süden der Türkei sind am Sonntag erneut ausländische Urlauber und Einheimische in Sicherheit gebracht worden, viele der Touristen reisen aktuell aus der Türkei wegen des Feuers, welches die Luftqualität massiv beeinträchtig, ab. Im Touristenort Bodrum wurde laut dem Sender CNN Türk ein ganzes Viertel evakuiert, da die Flammen durch starke Winde aus dem nahe gelegenen Bezirk Milas angefacht wurden. 540 Menschen mussten demnach per Boot in Sicherheit gebracht werden, weil die Straßen nicht mehr benutzbar waren. Auch im Urlaubsort Antalya gab es laut dem Sender NTV Evakuierungen. Bei den vor fünf Tagen ausgebrochenen Bränden im bei Touristen beliebten Süden der Türkei sind bislang sechs Menschen ums Leben gekommen. Für die Türkei sind es die schlimmsten Brände seit gut einem Jahrzehnt. Seit Jahresbeginn wurden nach Behördenangaben fast 95.000 Hektar Fläche durch Brände zerstört. In den Jahren 2008 bis 2020 waren es im selben Zeitraum durchschnittlich nur rund 13.000 Hektar. 107 der 112 Waldbrände sind laut dem türkischen Minister für Land- und Forstwirtschaft, Bekir Pakdemirli, inzwischen unter Kontrolle. In den Touristenregionen Antalya und Mugla wüten die Brände, angefacht durch Winde und Hitze, aber immer noch. Im vergangenen Monat waren die Temperaturen in der Türkei auf Rekordwerte geklettert: Im anatolischen Cizre wurden am 20. Juli 49,1 Grad gemessen. Und die Hitze wird voraussichtlich anhalten: Am Montag wird in Antalya eine Temperatur von 40 Grad erwartet. (N. Lebedew--BTZ)
Israel beginnt als erstes Land mit dritter Corona-Impfung für ältere Menschen
In der Debatte um die Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus prescht Israel vor: Als erstes Land weltweit ermöglicht es seit Sonntag allen Einwohnern ab 60 Jahren, sich ein drittes Mal impfen zu lassen, wenn ihre zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Denn trotz einer intensiven Impfkampagne steigen die Infektionszahlen in Israel wieder rapide an, und die Regierung will scharfe Beschränkungen um jeden Preis vermeiden.
Polizei schließt Bar in Bremen wegen "unzähliger" Verstöße gegen Coronaregeln
In Bremen hat die Polizei in der Nacht zum Sonntag ein Lokal nach "unzähligen Verstößen gegen die Coronaverordnung" geschlossen. In der Bar in der Bahnhofsvorstadt seien etwa 100 Gäste in einem zu kleinen Raum gewesen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Sie hätten keine Masken getragen, keinen Abstand gehalten und zwischen den Tischen getanzt.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 17,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 17,5. Wie das Robert-Koch-Institut am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 2097 Neuinfektionen sowie ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 registriert.
Hunderte Menschen in Israel protestieren gegen jüngste Corona-Maßnahmen
Hunderte Menschen in Israel sind gegen die jüngsten Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße gegangen. Mehrere Demonstranten in Tel Aviv schwenkten am Samstag ein Banner mit der Aufschrift "Es gibt keine Pandemie, es ist ein Schwindel". Auf Plakaten prangerten sie die Corona-Impfungen an, indem sie die Vakzine unter anderem mit dem Dritten Reich in Verbindung brachten.
Entwicklungsminister will mehr deutsche Impfdosen an ärmere Länder abgeben
Angesichts des schleppenden Impftempos in Deutschland will Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) mehr Impfstoff an Entwicklungsländer abgeben. "Die Abgabe von überschüssigen Impfdosen ist der schnellste Weg, die weltweite Impfkampagne voranzubringen", sagte der Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Müller erinnerte an die Zusage der Bundesregierung, ärmeren Ländern bis Ende des Jahres mindestens 30 Millionen Impfstoffdosen zur Verfügung zu stellen.
Umfrage: Nur etwa jeder vierte Ungeimpfte will sich noch impfen lassen
Nur etwa jeder vierte Ungeimpfte in Deutschland will sich einer Umfrage zufolge noch gegen das Coronavirus impfen lassen. Das berichtete die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa. Demnach wollen 54 Prozent derer, die ein Impfangebot bislang nicht angenommen haben, sich auch grundsätzlich nicht impfen lassen. Nur 27 Prozent der Ungeimpften können sich der Umfrage zufolge eine Impfung vorstellen, 19 Prozent sind noch unentschlossen.
Wissenschaftler: Grönländischer Eisschild schmilzt derzeit massiv
Angesichts außergewöhnlich hoher Temperaturen schmilzt der grönländische Eisschild nach Angaben dänischer Wissenschaftler derzeit "massiv" ab. Seit Mittwoch schmölzen täglich rund acht Milliarden Tonnen Eis, berichtete die Website Polar Portal am Samstag. Das sei das Doppelte des üblichen Wertes im Sommer. Im Norden Grönlands herrschen nach Angaben der dänischen Wetterbehörde DMI derzeit Temperaturen von mehr als 20 Grad Celsius, mehr als doppelt so viel wie durchschnittlich im Sommer.
Kampf gegen Brände in der Türkei geht weiter - Erneut Hotels in Bodrum evakuiert
Tausende Feuerwehrleute haben den vierten Tag in Folge ihren Kampf gegen die schweren Waldbrände in der Südtürkei fortgesetzt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu brach am Samstag im Badeort Bodrum an der türkischen Ägäis erneut ein Feuer aus, dort hätten Einwohner und Urlauber in Sicherheit gebracht werden müssen. Nach der Entdeckung von den Leichen zweier Männer stieg die Zahl der Opfer unterdessen auf sechs.
Zunahme der Nashorn-Wilderei in Südafrika
Die Nashorn-Wilderei in Südafrika nimmt nach einem Rückgang während des Pandemiejahres 2020 wieder zu. In den ersten sechs Monaten 2021 seien mindestens 249 Rhinozerosse getötet worden, erklärte Umweltministerin Barbara Creecy am Samstag. Das seien mindestens 83 mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein im bei Touristern beliebten Krüger-Nationalpark seien in diesem Jahr bereits 132 Nashörner getötet worden.
Carrie und Boris Johnson erwarten ihr zweites gemeinsames Kind
Der britische Premierminister Boris Johnson wird erneut Vater. Seine Ehefrau Carrie schrieb am Samstag im Onlinedienst Instagram, sie fühle sich "unglaublich gesegnet, erneut schwanger zu sein". Nach einer Fehlgeburt Anfang des Jahres, die ihr das "Herz gebrochen" habe, sei sie zuletzt nur noch ein "Nervenbündel" gewesen. Die 33-Jährige hatte den 57-jährigen Johnson im Mai geheiratet. Gut ein Jahr zuvor, im April 2020, war ihr erster gemeinsamer Sohn Wilfred geboren worden.
Reges Interesse bei einer Sonder-Impfaktion vor Barcelona-Spiel
Auf reges Interesse ist am Samstag eine Impfaktion der Stadt Stuttgart und des örtlichen Robert-Bosch-Krankenhauses vor dem Testspiel des VfB Stuttgart gegen den FC Barcelona gestoßen. Auf einem Parkplatz nahe des VfB-Fancenters sowie an weiteren Standorten rings um das Stadion gab es die Möglichkeit, sich spontan gegen das Coronavirus impfen zu lassen.
Internationalen Organisationen fordern einen Impfstoff für alle
Vier der wichtigsten internationalen Organisationen haben in einem gemeinsamen Appell mehr Corona-Impfstoff für ärmere Länder gefordert. In den Entwicklungsländern herrsche eine "akute und alarmierende Knappheit" an Vakzinen, erklärten am Samstag die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Welthandelsorganisation (WTO), der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank. Länder mit großen Impffortschritten sollten dringend Dosen für ärmere Länder freigeben.
Polizei: Tausend Kilometer Stau auf Frankreichs Autobahnen
Der traditionelle "Bettenwechsel" während der Sommerferien hat in Frankreich zu Staus von insgesamt mehr als tausend Kilometern geführt. Laut dem Verkehrsdienst Bison Fûté herrschte am Samstagmittag auf einer Gesamtlänge von 1091 Autobahnkilometern zäh fließender Verkehr oder kompletter Stillstand.
Pionier der karibischen Zouk-Musik an Covid-19 gestorben
Jacob Desvarieux, einer der Pioniere der karibischen Zouk-Musik, ist tot. Nach Angaben örtlicher Medien starb der Mitbegründer der Zouk-Band Kassav am Freitag in einem Krankenhaus des französischen Übersee-Département Guadeloupe an Covid-19. Er wurde 65 Jahre alt. Der Sänger und Gitarrist, dessen Band Kassav mit dem Zouk die traditionellen Musikstile aus der Karibik kombinierte, war besonders in Frankreich und Afrika ein Star.