Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Körperverletzungsprozess gegen Jérôme Boateng begonnen
Vor dem Münchner Amtsgericht hat am Donnerstag ein Körperverletzungsprozess gegen Fußballweltmeister Jérôme Boateng begonnen. Boateng muss sich dort wegen des Vorwurfs verantworten, seine mittlerweile von ihm getrennte langjährige Lebensgefährtin attackiert und verletzt zu haben. Boateng bestreitet den Vorwurf.
In Erzgebirge gefundene Leichenteile stammen von einzelnem Mann
Mehrere vor rund zwei Wochen im Erzgebirge in Sachsen gefundene Leichenteile stammen nach Erkenntnissen der Polizei von einem einzelnen Mann. Das teilten die Beamten am Donnerstag in Chemnitz unter Verweis auf gerichtsmedizinische Untersuchungen mit. Um wen es sich bei dem Toten handelt, ist allerdings noch unklar.
Zeigen von Produkten bei Instagram ist nicht automatisch Schleichwerbung
Zeigt eine Influencerin bei Instagram ein Produkt, ist das nicht automatisch Schleichwerbung. Eine geschäftliche Handlung zugunsten eines fremden Unternehmens liege nur vor, wenn die Influencerin dafür eine Gegenleistung erhalte oder der Beitrag "übertrieben werblich" sei, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe. Er urteilte in drei Fällen, darunter dem von Cathy Hummels. (Az. I ZR 90/20 u.a.)
Bundesgerichtshof hebt Framing-Urteil auf
Der jahrelange Rechtsstreit zwischen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Verwertungsgesellschaft (VG) Bild-Kunst um Vorschaubilder von Kunstwerken geht in die nächste Runde. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob am Donnerstag in Karlsruhe das Urteil des Berliner Kammergerichts von 2018 auf und verwies den Fall zur neuen Verhandlung zurück. Eine VG dürfe einen Vertrag über Vorschaubilder von wirksamen Maßnahmen gegen Framing abhängig machen, erklärte der BGH. (Az. I ZR 113/18)
Pelé geht es nach Darm-Operation wieder gut
Der brasilianischen Fußball-Legende Pelé geht es nach einer Darm-Operation nach eigenen Angaben wieder gut. "Ich erhole mich gut", schrieb der 80-Jährige am Mittwoch in den Online-Netzwerken. Pelé war nach Angaben des Albert-Einstein-Krankenhauses in São Paulo am Samstag vergangener Woche wegen eines "verdächtigen" Tumors am Dickdarm operiert worden.
Lockdown-geplagte Einwohner von Sydney dürfen auf Öffnung von Bars hoffen
Mit dem Versprechen einer vorgezogenen Öffnung von Restaurants und Bars versuchen die australischen Behörden, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Die Regierung des Bundesstaats New South Wales legte am Donnerstag einen "Fahrplan zur Freiheit" vor, in dem die Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen für alle Geimpften angekündigt wird, sobald unter den Erwachsenen eine Impfquote von 70 Prozent erreicht ist.
Vermisste Zehnjährige aus Mecklenburg-Vorpommern in Hannover aus Fernzug geholt
Nach Schulschluss auf Deutschlandreise statt nach Hause: Die Bundespolizei hat eine seit mehr als einem Tag vermisste Zehnjährige aus Mecklenburg-Vorpommern am Hauptbahnhof im niedersächsischen Hannover aufgegriffen und wieder mit ihren Eltern vereint. Wie die Beamten am Mittwochabend in Hannover berichtete, hatte sich das Mädchen am Dienstag aus Güstrow auf den Weg gemacht, um eine Freundin in Stuttgart zu besuchen.
EMA listet seltene Nervenerkrankung als Nebenwirkung von Astrazeneca-Vakzin
Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat das Guillain-Barré-Syndrom auf die Liste "sehr seltener" Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs Astrazeneca aufgenommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung mit dem Astrazeneca-Vakzin und dem Auftreten der Nervenerkrankung gebe, sei "zumindest begründet", heißt es in einer Erklärung der EMA vom Mittwoch.
Lockdown-Monate führten zu physischen und psychischen Belastungen bei Kindern
In fast jeder zweiten Familie haben die Einschränkungen der Lockdown-Monate einer Umfrage zufolge zu physischen und psychischen Belastungen bei den Kindern geführt. In der Erhebung für die pronova BKK mit Sitz in Ludwigshafen, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag, gaben jeweils 46 Prozent der befragten Eltern an, dass die körperliche beziehungsweise psychische Gesundheit ihrer Kinder gelitten habe.
Corona-Impfstoffe: Nur 20 Prozent für arme Ländern
Die internationale Covax-Initiative hat am Mittwoch die bisherigen Erwartungen gedämpft und erklärt, dass bis Jahresende nur für höchstens 20 Prozent der Menschen in ärmeren Ländern Corona-Impfstoffe geliefert werden können. Wie die Gründer der Covax-Initiative, darunter die Impfallianz des Impfstoffs (Gavi) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO), am Mittwoch in Genf erklärten, ist dies unter anderem auf Exportverbote und die Bevorzugung bestimmter Länder aufgrund von bilateralen Abkommen zurückzuführen. Auch Schwierigkeiten beim Herauffahren der Produktion bei einigen Herstellern und Verzögerungen bei der Zulassung von Impfstoffen hätten die Versorgung ärmerer Länder mit Corona-Vakzinen behindert, hieß es weiter. Nach der neuen Covax-Prognose werden bis Jahresende 1,425 Milliarden Corona-Impfdosen an ärmere Länder geliefert. Ursprünglich war ein Umfang von zwei Milliarden Dosen geplant gewesen. Die WHO hatte in der vergangenen Woche erklärt, acht von zehn afrikanischen Staaten, würden es nicht schaffen das "wichtigste" Ziel im Anti-Corona-Kampf zu erreichen. Dieses bestand darin, bis Ende dieses Monats zehn Prozent ihrer Bevölkerung gegen das Coronvirus zu impfen. (A. Bogdanow--BTZ)
Italien: Papst Franziskus spendiert Eis für Gefängnisinsassen
Papst Franziskus hat während einer Hitzewelle im Sommer 15.000 Portionen Eis für Insassen zweier italienischer Gefängnisse spendiert. Das teilten die päpstlichen Hilfswerke unter Leitung des polnischen Kardinals Konrad Krajewski am Mittwoch mit. Demnach kamen die Gefangenen in den riesigen Haftanstalten Regina Coeli und Rebibia in Rom in den Genuss der Gelati.
Trump kommentiert am Wochenende Boxkampf von Ex-Weltmeister Holyfield
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat eine neue Beschäftigung: Der 75-Jährige wird am Samstag einen Boxkampf des früheren Schwergewichts-Weltmeisters Evander Holyfield gegen den brasilianischen Kampfsportler Vitor Belfort kommentieren. "Ich liebe großartige Kämpfer und großartige Kämpfe", erklärte Trump in einer Mitteilung des Streamingdienstes Fite TV. "Ich freue mich darauf, am Samstagabend beides zu sehen und meine Gedanken am Boxring zu teilen. Ihr wollt dieses besondere Ereignis nicht verpassen."
Anklage wirft Elizabeth Holmes "Lügen und Schummeln" für Geld vor
Sie wurde einst als Biotech-Pionierin gefeiert und steht jetzt als Angeklagte vor Gericht: Im kalifornischen San José hat der mit Spannung erwartete Betrugsprozess gegen die frühere Bluttest-Unternehmerin Elizabeth Holmes begonnen. "In diesem Fall geht es darum, zu lügen und zu schummeln, um an Geld zu kommen", sagte Staatsanwalt Robert Leach am Mittwoch in seinem Eröffnungsplädoyer. "Als sie kein Geld und keine Zeit mehr hatte, hat Elizabeth Holmes sich entschieden zu lügen."
Laschet verspricht eine halbe Million Euro für die Restaurierung von Notre-Dame
Eine halbe Million Euro private Spenden sollen aus Deutschland in den Wiederaufbau der brandgeschädigten Pariser Kathedrale Notre-Dame fließen. "Es ist ein Symbol, es zeigt, dass an dem Wiederaufbau dieser großen Kathedrale auch Deutsche beteiligt sind", sagte Armin Laschet, der deutsch-französische Kulturbeauftragte, am Mittwoch in Paris. Mit dem Geld soll die Restaurierung von Fenstern finanziert werden.
Bei der Geburt vertauscht - Spanierin fordert Schadenersatz in Millionenhöhe
Weil sie kurz nach der Geburt in einem Krankenhaus mit einem anderen Säugling vertauscht worden war, hat eine Spanierin Schadenersatz in Millionenhöhe gefordert. Die heute 19-Jährige habe von der zuständigen Gesundheitsbehörde in der Region Rioja bereits eine Entschädigung in Höhe von 215.000 Euro angeboten bekommen, sagte ihr Anwalt José Sáez-Morga der Nachrichtenagentur AFP. Die junge Frau fordere jedoch drei Millionen Euro.
Österreich beschließt Stufenplan für Verschärfung von Corona-Maßnahmen
Österreichs Regierung hat angesichts steigender Infektionszahlen am Mittwoch einen Stufenplan zur Verschärfung der Corona-Maßnahmen beschlossen. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete, orientieren sich die Maßnahmen nun an der Intensivbetten-Belegung. Verschärft werden besonders die Regeln für Ungeimpfte.
Sieben Jahre Haft nach Überfall auf Geldtransporter mit großer Beute in Berlin
Rund sechs Monate nach einem Überfall auf einen Geldtransporter am Berliner Kurfürstendamm hat das Landgericht in der Hauptstadt einen 31-Jährigen wegen schweren Raubs und Körperverletzung zu sieben Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass Muhamed R. gemeinsam mit drei unbekannten Mittätern am 19. Februar den Geldtransporter überfallen und dadurch Bargeld in Höhe von mehr als 600.000 Euro erbeutet hatte.
Indien schränkt religiöses Fest wegen steigender Corona-Zahlen ein
Wegen steigender Corona-Zahlen haben die indischen Behörden strenge Regeln für ein religiöses Fest erlassen, das traditionell große Menschenmengen anzieht. Unter anderem in Mumbai, der Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra, wird das am Freitag beginnende hinduistische Fest Ganesh Chaturthi, bei dem der Gott Ganesha verehrt wird, stark eingeschränkt. "Die dritte Welle kommt nicht, sie ist schon da", sagte Mumbais Bürgermeisterin Kishori Pednekar zur Begründung.
Diamant-Armbänder von Marie Antoinette kommen unter den Hammer
Zwei funkelnde Diamant-Armbänder der französischen Königin Marie Antoinette werden im November in Genf zusammen versteigert. Der Wert der mit zahlreichen Diamanten besetzten Armbänder wird auf zwei bis vier Millionen Dollar (1,8 bis 3,7 Millionen Euro) geschätzt, wie das Auktionshaus Christies am Mittwoch mitteilte. Die beiden Armbänder, die auch zu einem Collier zusammengesetzt werden können, bestehen aus 112 Diamanten von insgesamt 140 bis 150 Karat.
Russischer Katastrophenschutzminister bei Unfall ums Leben gekommen
Der russische Katastrophenschutzminister Jewgeni Sinitschew ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Sinitschew sei bei einer Übung zum Schutz der Arktis im sibirischen Norilsk gestorben, berichteten russische Nachrichtenagenturen am Mittwoch unter Berufung auf das Katastrophenschutzministerium in Moskau. Der 55-Jährige habe das Leben eines anderen Menschen gerettet und sei dabei selbst "auf tragische Weise" ums Leben gekommen.
129 Tote durch Meningitis-Epidemie in Demokratischer Republik Kongo
Durch eine Meningitis-Epidemie sind in der Demokratischen Republik Kongo 129 Menschen gestorben. Insgesamt seien im Nordosten des zentralafrikanischen Landes bisher 261 Verdachtsfälle gemeldet worden, teilte das Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Afrika am Mittwoch mit. Die Sterblichkeit sei also sehr hoch.
38-Jähriger wegen mutmaßlichen Doppelmords in Rheinland-Pfalz vor Gericht
Wegen der mutmaßlichen Ermordung seiner Mutter und ihres Lebensgefährten muss sich ein 38-Jähriger seit Mittwoch vor dem Landgericht im rheinland-pfälzischen Kaiserslautern verantworten. Der Mann soll laut Anklageschrift im März auf dem Familienhof in der Gemeinde Weilerbach zunächst seine 60-jährige Mutter und dann deren 65-jährigen Partner getötet haben. Außerdem werden ihm noch zwei Brandstiftungen zulasten von Geschäftspartnern zur Last gelegt.
Ermittler machen Baufehler für U-Bahn-Unglück in Mexiko-Stadt verantwortlich
Vier Monate nach einem U-Bahn-Unglück in Mexiko-Stadt mit 26 Toten haben Ermittler das Unglück auf Baufehler zurückgeführt. Der Einsturz der U-Bahn-Brücke sei durch mangelhafte Balken und Bolzen verursacht worden, teilte die norwegische Ingenieursfirma DNV am Dienstag (Ortszeit) mit. Sie war von den Behörden im Mai mit der Suche nach der Ursache des Unglücks beauftragt worden und legte nun ihren Abschlussbericht vor.
Dritter Prozess um Mord an 23-jähriger Studentin in Niedersachsen begonnen
Rund sechs Jahre nach einem tödlichen Gewaltverbrechen an einer 23-jährigen Studentin im niedersächsischen Rehburg-Loccum hat am Mittwoch in Osnabrück ein dritter Prozess gegen den Verdächtigen begonnen. Zwei vorangegangene Urteile gegen den 53-Jährigen wurden zuvor vom Bundesgerichtshof (BGH) aufgehoben.
Techniker Krankenkasse verzeichnet für 2020 weniger Frühgeburten
Die Techniker Krankenkasse (TK) verzeichnet für das Coronajahr 2020 einen Rückgang bei der Zahl der Frühgeburten um zehn Prozent. 2019 habe der Anteil zu früh geborener Kinder bei der TK noch bei 6,4 Prozent gelegen, 2020 seien es 5,8 Prozent gewesen, teilte die Kasse am Mittwoch in Hamburg mit. Nun müsse geschaut werden, "ob der Trend anhält und was eventuelle Gründe dafür sein könnten", erklärte der Vorstandsvorsitzende Jens Baas.
Nordrhein-Westfalen erinnert mit Gedenkstunde im Landtag an Hochwasseropfer
Knapp zwei Monate nach der verheerenden Überflutungen hat Nordrhein-Westfalen mit einer Gedenkstunde im Landtag seiner Opfer gedacht. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sprach in seiner Rede mit Blick auf die schwere Naturkatastrophe und die parallele Corona-Pandemie von einer "Heimsuchung, die wir im Moment erleiden". "Sie wird prägend bleiben in unserem geschichtlichen Bewusstsein", sagte er. Die Ereignisse hätten dem Menschen "die Grenzen seiner Macht gezeigt", aber die Erinnerung an die Toten werde bleiben.
Hilfsorganisation startet Corona-Massentest in Bangkoks größtem Slum
Auch Thailand kämpft derzeit gegen eine dritte Corona-Infektionswelle - Schnelltests zur Feststellung einer Infektion sind für arme Familien in dem südostasiatischen Land aber kaum erschwinglich. Diesem Problem hat sich die Hilfsorganisation Bangkok Community Help Foundation angenommen: Sie startete einen Massentest im größten Slum der Hauptstadt Bangkok, in dem rund 100.000 Menschen auf engstem Raum zusammenleben.
Samoas Regierungschefin warnt in Klimafragen vor "schlimmer" Zukunft
Samoas neue Regierungschefin Fiame Naomi Mataafa hat angesichts des Klimawandels vor einer "schlimmen" Zukunft gewarnt. Die Pazifik-Region sei in der Klimadebatte lange Zeit eine "vereinzelte Stimme" gewesen, doch inzwischen hätten die wissenschaftlichen Berater die internationale Aufmerksamkeit auf dieses Problem gelenkt, sagte die 64-jährige, die seit Juli als erste Regierungschefin des Inselstaats im Amt ist, der Nachrichtenagentur AFP.
Mit Mutter extrem zerstrittener Vater darf nicht an Einschulung teilnehmen
Ein umgangsberechtigter Vater, der mit der Mutter seines Kinds extrem zerstritten ist, darf nicht an der Einschulungsfeier teilnehmen. Eine Eskalation auf offener Bühne mit schlimmstenfalls traumatischen Folgen für das Kind müsse verhindert werden, erklärte das Oberlandesgericht (OLG) im rehinland-pfälzischen Zweibrücken am Mittwoch und wies einen Eilantrag zurück. Der Mann hatte der Kindsmutter früher vorgeworfen, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben. (Az. 2 UFH 2/21)
Betrunkene Maskenmuffel verprügeln Busfahrer in Nordrhein-Westfalen
Im nordrhein-westfälischen Altena haben zwei Brüder einen Busfahrer angegriffen, der sie zum richtigen Tragen ihrer Masken aufforderte. Die beiden betrunkenen Männer hätten die Aufforderung zunächst ignoriert und sich stattdessen Zigaretten angezündet, teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Als der Busfahrer sie an der Haltestelle zum Verlassen des Fahrzeugs aufgefordert habe, hätten sie ihn ins Gesicht geschlagen und ihm mehrere Finger gebrochen.
Prozess um Paketbomben gegen Lebensmittelfirmen in Heidelberg begonnen
Vor dem Landgericht Heidelberg hat am Mittwoch der Prozess um eine Paketbombenserie mit vier Verletzten bei mehreren Lebensmittelunternehmen in Süddeutschland begonnen. Zum Prozessauftakt wurde die Anklage verlesen. Angeklagt ist ein 66-Jähriger aus dem Raum Ulm wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, gefährlicher Körperverletzung und versuchter schwerer Körperverletzung. Klaus S. wies die Vorwürfe nach Verlesung der Anklage zurück.
Behörden identifizieren zwei weitere Opfer der Anschläge vom 11. September 2001
Kurz vor dem 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA haben die Behörden zwei weitere Todesopfer identifiziert. Das Büro der leitenden Gerichtsmedizinerin der Stadt New York teilte am Dienstag mit, es habe die Opfer Nummer 1646 und 1647 des Angriffs auf das World Trade Center identifiziert. Es handelt sich um die ersten Identifizierungen von Opfern des Einsturzes der Zwillingstürme seit Oktober 2019.