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Vettel als "Wegweiser" für Aston Martin: WM-Titel "sehr realistisch"
Sebastian Vettels neues Team Aston Martin glaubt fest an die Chance auf den WM-Titel in der Formel 1 - der Deutsche soll dabei die wichtige Rolle des Wegweisers übernehmen. "Er wird uns führen", sagte der milliardenschwere Teambesitzer Lawrence Stroll der BBC: "Um Weltmeister zu werden, müssen meine Leute denken und handeln wie Weltmeister. Das schafft man, indem man einen viermaligen Champion ins Team holt."
Deutscher Automarkt schrumpft 2020 deutlich - Elektroautos boomen aber
Der Automarkt in Deutschland ist im vergangenen Jahr um knapp ein Fünftel eingebrochen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Freitag mitteilte, wurden 2020 insgesamt 2,9 Millionen Neuwagen zugelassen - das sind 19,1 Prozent weniger als 2019. Deutliche Zuwächse gab es im vergangenen Jahr allerdings bei Elektroautos: Ihr Anteil an allen Neuzulassungen stieg mit insgesamt rund 194.000 Fahrzeugen auf 6,7 Prozent nach knapp 1,8 Prozent im Vorjahr.
Formel 1: Corona wirbelt Saison offenbar erneut durcheinander
Auch die Debütsaison von Mick Schumacher in der Formel 1 wird wegen der Corona-Pandemie offenbar massiv durcheinander gewirbelt. Demnach startet die Königsklasse nicht wie geplant am 21. März in Australien in die WM, sondern erst am 28. März in Bahrain. Dies berichten die Branchenportale motorsport-magazin.com und racefans.net.
Deutsche Autohersteller und -zulieferer setzen auf Nachholeffekte
Deutschlands Autohersteller und -zulieferer setzen auf die Zeit nach dem Lockdown: Einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts zufolge erwarten die Unternehmen für die nächsten sechs Monate eine Verbesserung der Lage. Aktuell laufen die Geschäfte deutlich schlechter, der vom Ifo ermittelte Index sank von plus 5,0 Punkten im November auf minus 5,4 Punkte im Dezember, wie das Institut am Dienstag mitteilte.
F1-Entscheidung über Australien-Start in "kommenden Wochen"
Die Entscheidung über eine Absage des Saison-Auftakts der Formel 1 in Australien fällt "in den kommenden Wochen". Das teilten die Organisatoren in Melbourne mit und reagierten damit auf die jüngsten Spekulationen über eine Verschiebung des Rennens aufgrund der Corona-Lage im Land.
Aston Martin: Vettels neuer Dienstwagen wird Februar enthüllt
Bis Februar muss Sebastian Vettel warten, dann wird sein neuer Dienstwagen enthüllt. Die Präsentation der Boliden für die kommende Formel-1-Saison verkündete Aston Martin am Montag, ein genaues Datum werde nachgereicht. Erstmals seit 1960 wird die Traditionsmarke wieder unter ihrem eigenen Namen auf die Jagd nach WM-Punkten gehen, sie ist der Nachfolger von Racing Point.
Inflation: Benzinpreis steigt um sieben Cent - Diesel um acht Cent
Die neue CO2-Steuer und auch der Wegfall der Mehrwertsteuersenkung haben die Spritpreise zu Jahresbeginn deutlich teurer gemacht. Ein Liter Benzin werde im Vergleich zum Vorjahr um sieben Cent teurer, ein Liter Diesel um etwa acht Cent, berechnete das Ifo-Institut in München. Das vergangene Jahr war indes eines der günstigsten an der Tankstelle seit langem.
Volkwagen: Sorge um Produktion wegen akuten Chipmangels
Wegen eines Mangels an elektronischen Bauteilen für die Fahrzeugproduktion kann der Volkswagen-Konzern möglicherweise mehr als 100.000 Fahrzeuge in diesem Jahr nicht bauen. "Wir werden 2021 um jedes Auto kämpfen", sagte VW-Vertriebsvorstand Klaus Zellmer dem "Handelsblatt". Besonders betroffen vom Chipmangel sei die Golf-Produktion in Wolfsburg.
Toyota-Pilot Al-Attiyah vor X-Raid-Duo Peterhansel und Sainz
Das Favoritenduell zwischen Toyota und den Minis vom deutschen Team X-Raid kommt bei der 43. Rallye Dakar in Fahrt. Auf der 2. Etappe des Spektakels in der Wüste von Saudi-Arabien setzte sich der dreimalige Gesamtsieger Nasser Al-Attiyah in seinem Toyota Hilux an die Spitze der Gesamtwertung. Der Katarer, der 2011, 2015 und 2019 triumphiert hatte, wies nach den 457 Wertungskilometern am Montag 2:35 Minuten Vorsprung auf Rekordchampion Stephane Peterhansel auf.
Aktionäre von Peugeot-Citroën sind für Fusion mit Fiat Chrysler
Die Aktionäre des französischen Automobilkonzerns PSA haben am Montag fast einstimmig für die geplante Fusion mit dem US-italienischen Wettbewerber Fiat Chrysler (FCA) votiert. Mehr als 99,8 Prozent der Anteilseigner stimmten auf der virtuellen Hauptversammlung für den Zusammenschluss zum viertgrößten Autokonzern der Welt namens Stellantis. Umgesetzt werden solle die Fusion "sehr schnell", wie PSA-Chef Carlos Tavares sagte. Er soll auch die Geschäfte von Stellantis leiten.
Formel 1: Auftakt in Australien wegen Corona offenbar gefährdet
Das für den 21. März geplante Renndebüt von Mick Schumacher (Haas) in der Formel 1 ist offenbar gefährdet. Der Saisonauftakt in Down Under könnte wegen der anhaltenden Coronavirus-Pandemie verschoben werden, wie die Onlineausgaben der Fachmagazine Autosport und Motorsport berichten. Demnach soll das Rennen später im Jahr nachgeholt werden. In Australien gelten im Kampf gegen COVID-19 strenge Beschränkungen.
F1 - Vettel: "Es gibt viele Dinge, die ich falsch gemacht habe"
Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat sich selbstkritisch mit seiner Zeit bei Ferrari auseinandergesetzt. "Es gibt sicher auch Dinge, die ich falsch gemacht habe. Manchmal der Zugang, manchmal die Art und Weise, wie man mit den Leuten spricht, manchmal die Dinge, die man als Priorität ansieht", sagte der Heppenheimer dem Sportbuzzer.
Ein Ritter ohne Vertrag: Hamilton und Mercedes lassen sich Zeit
"Gerne noch vor Weihnachten" hätte der Rennfahrer Lewis Hamilton seinen auslaufenden Vertrag bei Mercedes verlängert - nun nimmt Sir Lewis Hamilton diesen Wunsch als Vorsatz mit ins neue Jahr. Der Rekordweltmeister der Formel 1, den Königin Elizabeth II in Kürze zum Ritter schlagen wird, ist seit Mitternacht offiziell vertragslos. In diesem Fall ist das allerdings eher eine Formalie. Dass der Engländer mit den Silberpfeilen auch noch um seinen achten WM-Titel kämpfen wird, bezweifelt eigentlich niemand.