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Autos: Bundesgerichtshof verhandelt Dieselklage gegen Audi
Volkswagen haftet im Dieselskandal - doch ob das automatisch auch für seine Konzerntochter Audi gilt, das ist vor dem Bundesgerichtshof (BGH) noch offen. Der zuständige sechste Zivilsenat ließ am Dienstag in einer Verhandlung in Karlsruhe erkennen, dass er ein früheres Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Naumburg voraussichtlich aufheben wird. Dieses hatte Audi zu Schadenersatz gegenüber einem Gebrauchtwagenkäufer verpflichtet. (Az. VI ZR 505/19)
15-Jähriger aus Schleswig-Holstein streamt eigene Autofahrt live im Netz
Durch einen Livestream hat sich ein 15-jähriger Autofahrer aus Norderstedt in Schleswig-Holstein quasi selbst überführt. Wie die Polizei am Montag in Bad Segeberg mitteilte, übertrug der Jugendliche seine illegale Fahrt am Freitag in einem sozialen Netzwerk in Echtzeit. Zeugen, die seinen Stream zufällig sahen, alarmierten die Polizei.
Automobilproduktion bricht in Deutschland 2020 um ein Viertel ein
Die Corona-Pandemie hat im Jahr 2020 zu einem erheblichen Produktionsrückgang in der deutschen Industrie geführt und dabei die Autobranche besonders stark getroffen. In der Automobilindustrie wurden 25,0 Prozent weniger produziert als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Insgesamt war die Industrieproduktion den vorläufigen Angaben zufolge 10,8 Prozent niedriger als 2019.
Daimler Konzern steigert 2020 Gewinn trotz Absatzrückgangs
Trotz gesunkener Verkaufszahlen hat Daimler vergangenes Jahr einen Gewinnsprung erzielt. Der Nettogewinn im Geschäftsjahr 2020 stieg um 48 Prozent zum Vorjahr auf vier Milliarden Euro, wie der Autobauer am Donnerstag mitteilte. Auf die Daimler-Aktionäre entfiel ein Konzernergebnis von 3,6 Milliarden Euro. 2019 hatten Sonderbelastungen, etwa durch den Dieselskandal, den Gewinn deutlich gedrückt - 2018 hatte er noch 7,6 Milliarden Euro betragen.
Mick Schumacher: "Jeder einzelne Kilometer ist positiv"
Neueinsteiger Mick Schumacher geht optimistisch in seine erste Saison in der Formel 1. Die Testfahrten Ende Januar in Fiorano in seinem Haas-Boliden hätten ihm viel gebracht. "Ich konnte nur auf mich achten, in mich hineinhören beim Fahren. Ich bin sicher, dass ich das in die Tests vor der Saison und dann auch in das erste Saisonrennen mitnehmen kann", sagte der Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher dem Magazin auto, motor und sport.
Luxusauto-Hersteller Jaguar will 2000 Stellen streichen
Der britische Luxusauto-Hersteller Jaguar will weltweit rund 2000 Stellen abbauen. Diese Anzahl von Jobs soll unter dem Strich im nächsten Geschäftsjahr wegfallen, wie das Unternehmen Jaguar Land Rover am Mittwoch mitteilte. Der größte britische Autobauer hat weltweit rund 40.000 Beschäftigte. Jaguar Land Rover gehört zum indischen Tata-Konzern.
Umstieg auf alternative Fahrzeugantriebe in Großstädten kommt voran
Der Umstieg auf alternative Fahrzeugantriebe kommt in den deutschen Städten voran. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Smart City Index des Digitalverbands Bitkom hervor. Demnach stieg im vergangenen Jahr die Zahl der Ladestationen für Elektroautos in deutschen Großstädten um 62 Prozent von etwa 3000 auf nun knapp 5000.
EU-Neuwagenmarkt bricht im Januar 2021 auf Rekordtief ein
Die Pkw-Neuzulassungen auf dem EU-Automarkt sind zum Jahresbeginn auf ein Rekordtief gesunken: Im Januar 2021 brach die Zahl der Neuzulassungen um 24 Prozent zum Vorjahresmonat auf rund 726.500 ein, wie der europäische Herstellerverband Acea am Mittwoch mitteilte. Das war demnach der bisher niedrigste Wert für einen Januar und der prozentual größte Einbruch seit Mai vergangenen Jahres.
ADAC wegen geringeren Verkehrsaufkommens zu weniger Pannenhilfen ausgerückt
Der ADAC ist im vergangenen Jahr zu deutlich weniger Pannenhilfen ausgerückt als noch 2019. Die Zahl sank wegen des geringeren Verkehrsaufkommens durch die Corona-Pandemie um knapp zehn Prozent, wie der ADAC am Dienstag in München mitteilte. Insgesamt half der Automobilklub in rund 3,4 Millionen Fällen.
Britische Nobelmarke Jaguar will ab 2025 nur noch E-Autos anbieten
Die britische Automarke Jaguar will ab 2025 nur noch elektrische Fahrzeuge herstellen. Bis 2039 solle die Marke dann klimaneutral werden, kündigte das Unternehmen Jaguar Land Rover am Montag an. Jaguar solle "neu erfunden" werden, dafür würden pro Jahr 2,5 Milliarden Pfund (2,9 Milliarden Euro) investiert. Jaguar Land Rover gehört zum indischen Konzern Tata Motors und hat kürzlich einen neuen Chef bekommen, den Franzosen Thierry Bolloré. Das Unternehmen versicherte, es werde keine Werksschließungen geben. Bei der Marke Land Rover soll die Umstellung auf E-Modelle länger dauern. 2024 werde das erste elektrische Modell angeboten, teilte das Unternehmen weiter mit. Ziel sei, bis Ende des Jahrzehnts nur noch vollelektrische Autos anzubieten. Die Energieversorgung soll zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien erfolgen, und zwar aus Wasserkraft. Jaguar Land Rover ist wie alle Autohersteller schwer von der Corona-Pandemie getroffen; er kündigte 2020 die Streichung von 1100 Stellen an und lieh sich bei chinesischen Banken 560 Millionen Pfund. (O. Larsen--BTZ)
A71: Polizei stoppt nach 15 Kilometern Geisterfahrer in Thüringen
Die Polizei hat in Thüringen nach 15 Kilometern einen Geisterfahrer auf der Autobahn 71 gestoppt. Der Falschfahrer war zuvor am Sonntagabend mehreren Autofahrern zwischen der Anschlussstelle Meinigen-Nord und dem Dreieck Suhl mit hohem Tempo entgegen gekommen, wie die Autobahnpolizei in der Nacht zum Montag mitteilte.
Niedersachsen: Polizei stoppt Kohlfahrt wegen Corona-Verstößen
Im niedersächsischen Oldenburg hat die Polizei elf Menschen bei einem Verstoß gegen die Corona-Bestimmungen während einer sogenannten Kohlfahrt ertappt. Die aus insgesamt sieben Haushalten stammenden Männer und Frauen im Alter von 23 bis 80 Jahren seien teilweise alkoholisiert gewesen und hätten "mit großem Unverständis" reagiert, teilten die Beamten am Montag mit. Sie hätten das Treffen auflösen müssen.
Autoindustrie fürchtet wegen Grenzkontrollen Lieferausfälle
Die deutsche Autoindustrie fürchtet zum Wochenstart weiter Lieferprobleme wegen der Grenzkontrollen zu Tschechien und Österreich. Viele Zulieferprodukte "werden direkt ans Band geliefert, und das ist der Druck", sagte ein Sprecher des Branchenverbands VDA am Montag AFP. Es komme nun auf die aufgebauten Corona-Testkapazitäten an den Grenzen an. Wie sich die Lage im Tagesverlauf entwickle, "müssen wir jetzt einfach mal beobachten".
Rosberg: Vettel bei Aston Martin "einer der Besten aller Zeiten"
Für den früheren Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg ist Sebastian Vettel mit dem Abschied von Ferrari ein Befreiungsschlag gelungen. Der viermalige Champion aus Heppenheim habe "eine Veränderung gebraucht. Er war bei Ferrari in einer negativen Spirale drin", sagte Rosberg im Interview mit der Augsburger Allgemeinen: "Bei Aston Martin wird er wieder der Held sein und gefeiert werden. Er ist ja nach wie vor einer der Besten aller Zeiten."
Atem-Masken sollen im Auto bald zur Pflichtausstattung werden
Gesichtsmasken sind während der Corona-Pandemie ohnehin meist im Handgepäck - nun sollen sie nach Informationen der "Saarbrücker Zeitung" künftig in Autos neben Warnwesten zur Pflichtausstattung gehören. Das Bundesverkehrsministerium will Autofahrer verpflichten, auch nach der Pandemie zwei Mund-Nase-Bedeckungen in ihrem Fahrzeug mitzuführen, wie die Zeitung am Dienstag unter Berufung auf eine ihr vorliegende Stellungnahme des Ressorts an den Petitionsausschuss des Bundestags berichtete.
BUND will "sofortigen Neubaustopp" für Autobahnen und Bundesstraßen
Die Umweltschutzorganisation BUND hat große Straßenbauprojekte der Bundesregierung als umweltschädlich und unwirtschaftlich kritisiert und einen Baustopp für Autobahnen sowie große Bundesstraßen gefordert. Diese seien nicht mehr zeitgemäß; die Proteste gegen den Ausbau der Autobahn 49 in Hessen hätten "diesen Konflikt deutlich aufgezeigt", erklärte der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt am Dienstag. "Viele weitere klimaschädliche, naturzerstörende, überteuerte und unnötige Fernstraßenprojekte" könnten noch verhindert werden.
Motorsport - Formel 1 zieht positives Fazit für Saison 2020
Die Macher der Formel 1 blicken mit Zufriedenheit auf die von der Corona-Pandemie stark beeinträchtigte Saison 2020 zurück. "Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben. Wir haben eine unglaublich starke Fanbasis, die in den kommenden Jahren weiter wachsen wird", sagte der neue Geschäftsführer Stefano Domenicali: "Wir sind glücklich, dass die Fans mit dem Sport, der Saison und der Art, wie wir auf die Pandemie reagiert haben, zufrieden sind."
Die Geldgier des Elon Musk: US-Autobauer Tesla investiert 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoin
Der US-Elektroautobauer Tesla setzt im großen Stil auf die Kryptowährung Bitcoin. Wie das Unternehmen von Konzernchef Elon Musk am Montag mitteilte, investierte Tesla 1,5 Milliarden Dollar (1,25 Milliarden Euro) in die digitale Währung. Der Autobauer plant zudem, die Kryptowährung von Kunden als Zahlmittel für seine Produkte zu akzeptieren. Der Bitcoin-Kurs kletterte nach der Mitteilung von Tesla auf ein Rekordhoch von fast 45.000 Dollar.
Daimler: Nutzfahrzeugsparte ausgliedern für den Börsengang
Daimler will seine Nutzfahrzeugsparte abspalten und bis Ende dieses Jahres mehrheitlich an die Börse bringen. Wie der Automobilkonzern mitteilte, veranlassten Vorstand und Aufsichtsrat am Mittwoch die Prüfung einer Ausgliederung und die Vorbereitung eines Börsengangs von Daimler Truck in Frankfurt. Dadurch soll das bisherige Daimler-Geschäft in zwei unabhängige Unternehmen aufgeteilt werden. Daimler selbst soll "zum gegebenen Zeitpunkt" in Mercedes-Benz umbenannt werden.
Verkaufte Autos: Toyota überholt Volkswagen - dies spricht Bände
Der japanische Autohersteller Toyota hat den Volkswagen-Konzern erstmals seit fünf Jahren bei der Zahl der verkauften Autos überholt. Toyota setzte im vergangenen Jahr 9,53 Millionen Fahrzeuge ab, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte - VW verkaufte 9,3 Millionen. Toyota hatte zuletzt 2015 mehr Fahrzeuge abgesetzt als Volkswagen.
US-Elektroautobauer Tesla verbucht erstmals Jahresgewinn
Der US-Elektroautobauer Tesla hat erstmals in seiner Geschichte einen Jahresgewinn erzielt. Der vom Technologie-Pionier Elon Musk gegründete Konzern erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 721 Millionen Dollar (knapp 594 Millionen Euro), wie Tesla am Mittwoch mitteilte. Allerdings fiel der Gewinn im vierten Quartal mit 270 Millionen Dollar niedriger aus als erwartet. Im nachbörslichen Handel brach der Kurs der Tesla-Aktie deswegen ein.
Ex-Weltmeister Jenson Button fährt für eigenes Extreme-E-Team
Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Jenson Button wird in der neuen elektrischen Offroad-Rennserie "Extreme E" für seinen eigenen Rennstall JXBE fahren. Das teilte der Brite am Montag mit. Die Zweier-Teams setzten sich aus einem Fahrer und einer Fahrerin zusammen. Welche Frau für JXBE antreten wird, steht noch nicht fest.
Niederländerin Weug: Ferrari-Akademie nimmt erste Pilotin auf
Mick Schumacher (21) bekommt im Förderprogramm von Ferrari weibliche Gesellschaft. Die Scuderia gab am Freitag bekannt, dass die 16-jährige Niederländerin Maya Weug das mehrmonatige Casting im Rahmen der Initiative "FIA Girls on Track - Rising Stars" für sich entscheiden hat. Weug wird in der kommenden Saison in der Formel 4 fahren.
Deutsche waren in erster Januarhälfte weniger mobil
Die Deutschen sind in der ersten Januarhälfte deutlich weniger unterwegs gewesen. In der ersten Woche des Jahres sank die Mobilität um 19,7 Prozent im Vergleich zur Mobilität im Januar des Vorkrisenjahres 2019, wie eine am Donnerstag vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden veröffentlichte Sonderauswertung von Mobilfunkdaten zeigt. In der zweiten Kalenderwoche fiel der Rückgang mit 14,3 Prozent etwas schwächer aus.
Tesla kann mit Vorbereitungen für Batteriezellfabrik in Brandenburg beginnen
Der US-Elektroautobauer Tesla kann mit den Vorbereitungen für die geplante Batteriezellfabrik im brandenburgischen Grünheide beginnen. Das Bundeswirtschaftsministerium teilte am Donnerstag mit, es rechne mit der baldigen Genehmigung der EU-Kommission für das zweite europäische Großprojekt zur Batteriezellfertigung - daher habe es Tesla und weiteren Teilnehmern an diesem Projekt den vorläufigen Maßnahmenbeginn gestattet. Für Bau- oder Immissionsschutzgenehmigungen ist das Ministerium nicht zuständig, wie es betonte.
Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) läuft bis 2022 nur auf ServusTV
Die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) wird in den kommenden beiden Jahren auch im Free-TV in Deutschland zu sehen sein: ServusTV Deutschland sicherte sich die Exklusivrechte bis einschließlich der Saison 2022 und wird die Titelkämpfe ab sofort live übertragen. Starttermin ist schon am Sonntag, dann findet ab 12 Uhr die traditionsreiche Rallye in Monte Carlo statt.
Indy 500: Frauen-Team mit Schweizerin De Silvestro am Start
Bei den berühmten 500 Meilen von Indianapolis geht in diesem Jahr ein Frauen-Team an den Start. Der Rennstall Paretta Autosport, geführt von Beth Paretta, schickt beim Klassiker die Schweizerin Simona De Silvestro auf den Kurs. Die 32-Jährige wird am 30. Mai einen Chevrolet steuern.
Verkehrsminister entschuldigt sich für das Fiasko um Pkw-Maut
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat sich für das Fiasko in Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut entschuldigt. "Natürlich tut es mir sehr, sehr Leid, wenn ich Menschen durch meine Entscheidungen verärgert oder enttäuscht habe", sagte er nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Der Verkehrsminister betonte, er habe die Verträge mit den Mautbetreibern unterschreiben müssen.
2020 fast ein Viertel weniger Autos in der EU neu zugelassen
Die Autohersteller in der EU haben im vergangenen Jahr wegen der Corona-Beschränkungen fast ein Viertel weniger Autos verkauft als im Vorjahr. Die Neuzulassungen gingen um 23,7 Prozent auf 9,9 Millionen Autos zurück, wie der europäische Herstellerverband Acea am Dienstag mitteilte. Die Hersteller verkauften rund drei Millionen Autos weniger als 2019. Es war der stärkste Einbruch seit Beginn der Statistik im Jahr 1990. Der Einbruch war demnach in allen EU-Ländern zweistellig. Am stärksten war der Rückgang in Spanien mit 32,3 Prozent. In Italien wurde 27,9 Prozent weniger Autos neu zugelassen, in Frankreich 25,5 Prozent. In Deutschland, Europas größtem Markt, betrug der Rückgang ein Fünftel (19,1 Prozent). Von den drei großen Absatzregionen musste Europa den größten Rückgang verbuchen, erklärte der Verband Deutscher Automobilhersteller (VDA). Auch in den USA gingen die Verkäufe zweistellig zurück, der chinesische Markt dagegen erholte sich vergleichsweise zügig, blieb aber noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. Im Jahr 2021 dürften die internationalen Märkte auf breiter Front wachsen, erklärte der VDA. Das Vor-Corona-Niveau werde aber insgesamt noch nicht erreicht. (P. Hansen--BTZ)
Deutsche Autobauer setzen weiter stark auf chinesischen Markt
Die deutschen Autobauer wollen einem Medienbericht zufolge auch weiterhin massiv in den chinesischen Markt investieren. Allein der bayerische Hersteller BMW will im Jahr 2021 eine Milliarde Euro in China investieren, wie BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) aktuell erfuhr. Es handle sich dabei um Mittel für Werkstrukturen sowie für Fahrzeugprojekte, meldete die Zeitung unter Berufung auf einen internen Bericht.
Früherer VW-Chef Winterkorn muss nicht wegen Marktmanipulation vor Gericht
Dem ehemaligen Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn bleibt ein Prozess wegen Marktmanipulation erspart. Das Landgericht Braunschweig stellte das Verfahren gegen den früheren Manager nach eigenen Angaben vom Freitag wegen der relativ geringen Straferwartung im Vergleich zu anderen Delikten vorläufig ein. Winterkorn muss sich ab Ende des kommenden Monats in einem Betrugsprozess wegen des Dieselskandals bei VW vor Gericht verantworten.
Peterhansel feiert 14. Dakar-Sieg - Französischer Motorrad-Pilot verstorben
Rekordchampion Stephane Peterhansel hat seinem sportlichen Denkmal bei der Rallye Dakar ein weiteres Kapitel hinzugefügt. 30 Jahre nach seinem ersten Triumph gewann der 55-jährige Franzose am Freitag die 43. Austragung der legendären Wüstenrallye und feierte dabei seinen insgesamt 14. Gesamtsieg. Zudem bescherte Peterhansel dem deutschen Team X-raid im Mini die erhoffte erfolgreiche Titelverteidigung.