Vorgestellt
Letzte Nachrichten
DB-Sprecher: Bahn wird weiteres Vorgehen im Tarifkonflikt mit GDL prüfen
Nach der Forderung der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) an die Bahn, bis Sonntagabend im Tarifkonflikt ein neues Angebot vorzulegen, will der Konzern das weitere Vorgehen "prüfen und bewerten". Die Bahn werde sich dann "zu gegebener Zeit äußern", sagte Unternehmenssprecher Achim Stauß am Freitagnachmittag.
VW: Doch keine Produktion des ID.3 in Wolfsburg
Der Autobauer Volkswagen wird ab Sommer anders als geplant auch weiterhin keine Elektroautos am Stammwerk in Wolfsburg produzieren. Das E-Fahrzeug ID.3 werde wie bisher in Sachsen gebaut werden, erklärte der Konzern am Freitag. VW habe entschieden, das Volumen des ID.3 weiterhin in Zwickau zu bündeln und den Standort "effektiv auszulasten", heißt es zur Begründung.
Ökonom Bofinger für milliardenschweres Wohnungsbauprogramm
Der ehemalige Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat sich aufgrund der schlechten Wirtschaftslage in Deutschland für ein milliardenschweres Wohnungsbauprogramm ausgesprochen. Dieses könne die Konjunktur beleben und die Wohnungsnot in vielen Städten mindern, sagte der Ökonom dem Nachrichtenportal "t-online". Beim Umfang schloss sich Bofinger demnach einer Forderung des Bündnis "Soziales Wohnen" an, das jüngst eine Summe von 13 Milliarden Euro für 2024 und 2025 ins Spiel gebracht hatte.
Bahn lädt zu Verhandlungen am Montag ein - GDL fordert erst neues Angebot
Im festgefahrenen Tarifkonflikt mit den Lokführern hat die Deutsche Bahn die Wiederaufnahme der Verhandlungen bereits am Montag vorgeschlagen. Grundlage soll der Vorschlag der beiden Moderatoren sein, den diese in der vergangene Woche gescheiterten Verhandlungsrunde vorgelegt hatten. Die Lokführergewerkschaft GDL reagierte mit der Forderung nach einem neuen Angebot seitens der Bahn bis Sonntagabend. Dann sei sie auch bereit, zunächst auf weitere Streiks zu verzichten.
Boeing 777 verliert Reifen - Notlandung in Los Angeles
Erneut hat eine technische Panne während eines Boeing-Fluges für Aufregung gesorgt: Einer Maschine des Typs Boeing 777 fiel am Donnerstag kurz nach dem Abflug von San Francisco ein Reifen ab. Sie musste deshalb in Los Angeles notlanden, wie der Lokalsender Kron4 berichtete. Anfang des Jahres war einer Boeing 737 MAX während des Fluges ein Teil der Kabinenwand herausgebrochen.
Zentralbanker: Erste Zinssenkungen vor der Sommerpause werden wahrscheinlicher
Zentralbanker aus Deutschland und Frankreich haben erste Senkungen der Leitzinsen im Euroraum in den kommenden Monaten in Aussicht gestellt. "Ich sage mal so: Die Wahrscheinlichkeit nimmt zu, dass wir möglicherweise noch vor der Sommerpause eine Zinssenkung sehen könnten", sagte der Chef der Bundesbank, Joachim Nagel, am Freitag im Podcast Table Today. Das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2,0 Prozent könnte demnach 2025 erreicht werden.
GDL fordert neues Angebot der Bahn bis Sonntagabend
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat auf die Einladung der Deutschen Bahn zur Wiederaufnahme der Tarifverhandlungen am Montag mit der Forderung nach einem neuen Angebot reagiert. Die GDL habe die Deutsche Bahn (DB) aufgefordert, "im Interesse ihrer Mitarbeiter und der Fahrgäste bis Sonntag, den 10. März 18.00 Uhr, ein schriftliches Angebot zu unterbreiten", teilte die Gewerkschaft am Freitag in Frankfurt am Main mit. In diesem Fall sei die GDL zu Verhandlungen am Montag bereit und wolle auch auf weitere Streiks verzichten.
Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte im Januar weiter gesunken
Die sinkenden Energiepreise haben im Januar für einen weiteren Rückgang der Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte gesorgt. Die Preise, die die Hersteller erhalten, gingen um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Neben Energie seien auch Vorleistungsgüter günstiger gewesen. Im Vergleich zum Dezember kletterten die Erzeugerpreise leicht um 0,2 Prozent nach oben.
IG Metall: Unbefristeter Streik bei Ford-Zulieferern
Die IG Metall hat die Beschäftigten von fünf Ford-Zulieferbetrieben aufgerufen, in einen unbefristeten Streik zu treten. Seit dem Morgen streikten 300 der rund 500 Beschäftigten des Zuliefererparks in Saarlouis für einen verbesserten Sozialtarifvertrag, erklärte die IG Metall am Freitag. Innerhalb weniger Stunden könnte das laut Gewerkschaft auch Auswirkungen auf das Fordwerk selbst haben.
Wirtschaftsexperte: GDL-Streik wohl ohne gesamtwirtschaftliche Folgen
Die mehrtägigen Streiks bei der Deutschen Bahn (DB) und auch bei der Lufthansa werden einem Wirtschaftsexperten zufolge wohl ohne negative Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft bleiben. Streiks, die wenige Tage dauern und einzelne Unternehmen betreffen, hätten "meistens keine messbaren gesamtwirtschaftlichen Folgen", sagte Sebastian Dullien vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, am Freitag im Deutschlandfunk.
Deutsche Bahn lädt GDL zu neuen Verhandlungen am Montag ein
Die Deutsche Bahn (DB) hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) für Montag zu neuen Tarifverhandlungen eingeladen. Grundlage soll der Vorschlag der beiden Moderatoren zur Arbeitszeitverkürzung sein, den diese in der vergangene Woche gescheiterten Verhandlungsrunde vorgelegt hatten, wie die Bahn am Freitag mitteilte. Bahn-Personalvorstand Martin Seiler richtete den Vorschlag in einer Mail an den GDL-Vorsitzenden Claus Weselsky.
Industrieproduktion steigt im Januar erstmals seit Monaten wieder an
Die Industrieproduktion in Deutschland ist im Januar erstmals seit Monaten wieder angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, wuchs die Produktion des Produzierenden Gewerbes im Vormonatsvergleich um 1,0 Prozent. Zuvor hatte das Statistikamt sieben Mal in Folge einen Rückgang gemeldet. Den Wert für Dezember revidierte es nachträglich um 0,4 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent nach unten.
Aldi plant 800 zusätzliche Supermärkte in den USA bis Ende 2028
Aldi will in den kommenden rund fünf Jahren 800 weitere Supermärkte in den USA eröffnen. Bis Ende 2028 seien mehr als neun Milliarden Dollar (8,2 Milliarden Euro) dafür eingeplant, teilte die Supermarktkette am Donnerstag in den USA mit. Der Chef von Aldi in den USA, Jason Hart, erklärte, der Discounter eröffne seit mehr als zehn Jahren hunderte neue Supermärkte pro Jahr in den Vereinigten Staaten. Die Nachfrage sei nach wie vor hoch.
35-Stunden-Streik der GDL im Personenverkehr der DB endet
Der aktuelle Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) im Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB) endet nach 35 Stunden am Freitagmittag (13.00 Uhr). Es war der fünfte Streik der Lokführer in der aktuellen Tarifrunde, die Bahn aktivierte einen Notfallplan, so dass nach ihren Angaben im Fernverkehr rund 20 Prozent der Züge fahren konnten. Ab Samstagmorgen soll wieder der übliche Fahrplan gelten.
Pornhub: Porno-Anbieter klagt gegen EU-Digitalregeln
Die EU-Vorschriften für Digitalkonzerne sorgen für Streit: Die Online-Pornoplattform Pornhub kündigte am Donnerstag eine Klage vor dem Gericht der Europäischen Union in Luxemburg an. Dabei geht es um das Gesetz für digitale Dienste (Digital Services Act - DSA). Es schreibt auch kleineren Anbietern seit Mitte Februar vor, gegen Darstellungen sexueller Gewalt und Falschinformationen vorzugehen.
Blockade im US-Kongress: Habeck und Yellen fordern Freigabe von Ukraine-Hilfen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat bei seinem Besuch in den USA die Freigabe der geplanten Ukraine-Hilfen gefordert. Deutschland fühle sich verpflichtet und werde sein Versprechen an das von Russland angegriffene Land halten, sagte Habeck vor einem Treffen mit US-Finanzministerin Janet Yellen am Donnerstag in Washington. "Die Unterstützung der westlichen freien Welt darf nicht abnehmen". Er sei sicher, dass die USA dies genauso sehen.
IG Metall will nach Stellenabbau bei Miele über Zukunftstarifvertrag verhandeln
Die IG Metall hat nach dem angekündigten Stellenabbau des Haushaltsgeräteherstellers Miele standortübergreifende Tarifverhandlungen gefordert. Die Gewerkschaft habe Sorge, "dass das Abbauprogramm von Miele nicht nur negative Folgen für das Werk in Gütersloh hat", sondern auch weitere Standorte und Zulieferwerke betroffen seien könnten, wie die IG Metall am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Gemeinsam solle daher ein Zukunfts- und Sozialtarifvertrag für den gesamten Konzern verhandelt werden.
Rosneft Deutschland bleibt unter Treuhandverwaltung der Bundesnetzagentur
Das Ölunternehmen Rosneft Deutschland bleibt auf Anordnung der Bundesregierung weiterhin unter Treuhandverwaltung der Bundesnetzagentur. Auf Grundlage des Energiesicherungsgesetzes wurde die Treuhandverwaltung bis zum 10. September verlängert, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag mitteilte. Damit werde "der unverändert drohenden Gefährdung der Energieversorgungssicherheit begegnet", gab das Ministerium zur Begründung an. Die Anordnung gewährleiste "weiterhin insbesondere die Versorgung der Bundesländer Berlin und Brandenburg".
EZB "nicht überzeugt genug" vom Erreichen des Inflationsziels - Zinsen unverändert
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen im Euroraum zum vierten Mal in Folge unverändert gelassen. "Obwohl sich die meisten Messgrößen der zugrunde liegenden Inflation weiter abgeschwächt haben, bleibt der binnenwirtschaftliche Preisdruck hoch", erklärte die EZB am Donnerstag in Frankfurt am Main. Noch sei die Zentralbank "nicht überzeugt genug" davon, ihre Inflationsziele erreichen zu können, sagte EZB-Chefin Christine Lagarde.
Frankreich sichert Moldau mit Blick auf Russland "unerschütterliche Unterstützung" zu
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat der Republik Moldau angesichts der Bedrohung durch Russland die "unerschütterliche Unterstützung" seines Landes zugesichert. "Die moldauische Bevölkerung kann stolz auf ihren friedlichen Kampf für die Freiheit sein", sagte Macron nach einem Treffen mit seiner Kollegin Maia Sandu am Donnerstag in Paris.
EZB rechnet mit Inflation von 2,3 Prozent in diesem Jahr
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Inflationserwartung für das laufende Jahr wegen sinkender Energiepreise nach unten korrigiert. Für 2024 erwarten die Währungshüter demnach eine durchschnittliche Inflation von 2,3 Prozent, wie die Zentralbank am Donnerstag im Anschluss an die Sitzung des EZB-Rats in Frankfurt am Main mitteilte. Demnach könnte das Ziel von 2,0 Prozent 2025 erreicht werden.
Immobilienunternehmer René Benko stellt Insolvenzantrag
Nach der Pleite des Signa-Konzerns steht nun der österreichische Immobilienunternehmer René Benko selbst vor einer Insolvenz. Benko habe "als Unternehmer" einen Eigenantrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt, zitierte die österreichische Nachrichtenagentur APA am Donnerstag eine Sprecherin der Landesgerichts Innsbruck. Mit einer Entscheidung des Insolvenzrichters wird demnach entweder am Freitag oder zu Beginn kommender Woche gerrechnet.
Vor Frauentag: Forderungen nach höheren Löhnen für Frauen und mehr Entlastung
Anlässlich des internationalen Frauentags am Freitag sind vielfältige Forderungen nach echter Gleichstellung von Männern und Frauen laut geworden. Frauen seien in vielen Bereichen immer noch "krass unterrepräsentiert", mahnte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD). Die Gewerkschaft Verdi kritisierte, gerade Frauen könnten von ihren Löhnen oft nicht mehr leben. Der Sozialverband VdK forderte, den 8. März zum bundesweiten Feiertag zu machen, um mehr Aufmerksamkeit auf die Situation von Frauen zu lenken.
EZB: Leitzinsen in der Eurozone bleiben unverändert
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen im Euroraum zum vierten Mal in Folge unverändert gelassen. "Obwohl sich die meisten Messgrößen der zugrunde liegenden Inflation weiter abgeschwächt haben, bleibt der binnenwirtschaftliche Preisdruck hoch", erklärte die EZB am Donnerstag in Frankfurt am Main. Damit bleibt der zentrale Leitzins, mit dem sich Geschäftsbanken Geld bei der EZB leihen können, stabil bei 4,5 Prozent.
Siebenjährigen Sohn im Schlaf erstochen: Prozess gegen Vater in Bremen begonnen
Vor dem Landgericht Bremen hat am Donnerstag ein Mordprozess gegen einen 47-Jährigen begonnen, der seinen schlafenden siebenjährigen Sohn mit einem Messer erstochen haben soll. Der laut Anklage zur Tatzeit an einer psychischen Störung leidende Beschuldigte gestand den tödlichen Angriff nach Angaben eines Gerichtssprechers zum Verfahrensauftakt in einer längeren persönlichen Einlassung. Er befindet sich vorläufig in einer geschlossenen Psychiatrie.
Frankreich will durch Strafrecht diskriminierte Homosexuelle entschädigen
Homosexuelle, die in Frankreich wegen ihrer sexuellen Identität vor 1982 diskriminiert wurden, haben Aussicht auf Entschädigung. Die Nationalversammlung verabschiedete in der Nacht zum Donnerstag in erster Lesung einstimmig einen entsprechenden Gesetzesentwurf.
Konjunkturforscher: Deutsche Wirtschaft "festgefahren" in der Stagnation
Zurückhaltung bei Konsum und Investitionen - und Sorgen um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland: Die Wirtschaft in der Bundesrepublik tritt nach Einschätzung des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in diesem Jahr nahezu auf der Stelle. 2024 werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lediglich um 0,2 Prozent wachsen, teilte das IWH am Donnerstag mit und korrigierte damit seine Prognose vom vergangenen Dezember um 0,3 Prozentpunkte nach unten.
Aufträge an die Industrie im Januar eingebrochen
Die Aufträge für Deutschlands Industrie sind im Januar eingebrochen und zeigen sich damit weiter schwankend. Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ging im Vergleich zum Vormonat um 11,3 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Grund dafür ist vor allem ein starker Anstieg im Dezember, als der Auftragseingang dank vieler Großaufträge um 12,0 Prozent gewachsen war.
GDL-Streik lähmt Bahnverkehr - Weselsky rechtfertigt Ausstand
Bundesweit hat am frühen Donnerstagmorgen bei der Deutschen Bahn (DB) der Streik der Lokführer im Personenverkehr begonnen. Seit 02.00 Uhr komme es zu "massiven Beeinträchtigungen", sagte DB-Sprecherin Anja Bröker. Der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, verteidigte die Arbeitsniederlegung erneut gegen Kritik.
Umfrage: Mehrheit der Frauen hat Angst vor Altersarmut
Mehr als jede zweite Frau fürchtet sich einer neuen Umfrage zufolge vor Altersarmut. 56 Prozent der Frauen schätzen ihre finanzielle Absicherung fürs Alter als schlecht oder sehr schlecht ein, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Befragung des Verbraucherportals Verivox hervorgeht. Bei Männern liegt der Anteil mit 45 Prozent deutlich niedriger. Für das Alter gut oder sehr gut aufgestellt sehen sich nur 36 Prozent der Frauen, aber 48 Prozent der Männer.
Homeoffice und Onlinehandel: Zahl neuer Bürogebäude deutlich geschrumpft
Die Zahl der neu fertiggestellten Bürogebäude in Deutschland hat sich seit der Jahrtausendwende nahezu halbiert. Im Jahr 2022 wurden 1563 Büroimmobilien gebaut, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das waren 13,6 Prozent weniger fertiggestellte Büro- und Verwaltungsgebäude als im Vor-Corona-Jahr 2019 - und 46,0 Prozent weniger als zwei Jahrzehnte zuvor.
Verivox: Viele Banken geben Sparzinsen weiterhin nicht an ihre Kunden weiter
Obwohl die Geschäftsbanken seit Monaten vom hohen Einlagezins bei der Europäischen Zentralbank (EZB) profitieren, geben sie dies einer Untersuchung zufolge teilweise immer noch nicht an ihre Kunden weiter. Gut ein Fünftel (21 Prozent) aller Banken zahle gar keine Zinsen oder maximal 0,25 Prozent aufs Tagesgeld, wie das Vergleichsportal Verivox am Donnerstag in Heidelberg mitteilte. Die Festgeldzinsen sinken demnach vielerorts schon wieder.