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Newey kündigt Pause an: "Fühle mich ein bisschen müde"
Die Bewerber stehen in der Formel 1 offenbar Schlange, müssen sich nach dem Abgang von Adrian Newey beim Weltmeisterteam Red Bull aber wohl etwas gedulden. Der Brite hat eine Auszeit angekündigt. "Ich habe einfach gespürt, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, einen Schritt zurückzutreten, eine kleine Pause einzulegen, eine Bilanz des Lebens zu ziehen und ein wenig auf Reisen zu gehen", sagte der Chefdesigner Sky Sports, "ich bin in der sehr glücklichen Lage, dass ich nicht arbeiten muss, um zu leben."
NHL: Draisaitl trifft auf Angstgegner Vancouver
Eishockey-Star Leon Draisaitl trifft auf seiner Mission Stanley-Cup-Sieg mit den Edmonton Oilers in der zweiten Play-off-Runde der NHL auf die Vancouver Canucks. Die Canucks machten das kanadische Duell im Viertelfinale in der Nacht auf Samstag durch ein 1:0 über die Nashville Predators perfekt. Sie gewannen die Serie mit 4:2.
Wagners erzwingen siebtes Spiel - Kleber verletzt
Der Traum von der gewonnenen Play-off-Serie lebt: Die Basketball-Weltmeister Franz und Moritz Wagner haben das vorzeitige Saisonaus in der NBA abgewendet. Im sechsten Duell der Erstrunden-Serie gegen die Cleveland Cavaliers siegte Orlando Magic mit 103:96 und erzwang so ein entscheidendes Spiel zur deutschen Prime-Time am Sonntag (19 Uhr/DAZN).
HSV nach Derbysieg zwischen Freude und Realismus
Der emotionalste Sieg der jüngeren Vereinsgeschichte war noch nicht lange eingetütet, da richteten sich die Blicke beim Hamburger SV schon wieder nach vorne. Und das mit einer gehörigen Portion Realismus. "Das wird schon schwer", sagte Torschütze Robert Glatzel angesprochen auf die verbliebenen Aufstiegschancen des HSV: "Aber die Hoffnung stirbt zuletzt."
Verstappen sichert sich Startplatz eins für den Sprint
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat sich von den Unruhen in seinem Team nicht beeindrucken lassen und die Pole Position für das Sprintrennen in Miami gesichert. Der Niederländer war mit einer Zeit von 1:27,641 Minuten nicht zu schlagen, hinter ihm folgten Ferrari-Pilot Charles Leclerc (Monaco) und Verstappens Red-Bull-Teamkollege Sergio Perez. Nico Hülkenberg (Emmerich/Haas) entschied erneut das teaminterne Duell mit dem Dänen Kevin Magnussen für sich und holte den zehnten Startplatz.
Später Schock: Leipzig tritt im Endspurt auf der Stelle
Später Schock: RB Leipzig tritt bei der Jagd auf Rang drei im Endspurt der Fußball-Bundesliga auf der Stelle. Das Team von Trainer Marco Rose kam bei Lieblingsgegner TSG Hoffenheim nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und bleibt bei einem Spiel mehr einen Punkt hinter dem VfB Stuttgart. Nach neun Partien ohne Niederlage helfen für Platz drei an den letzten beiden Spieltagen wohl nur noch Siege, von hinten könnte auch Borussia Dortmund wieder näherkommen.
Angeblicher FCB-Kandidat De Zerbi will in Brighton bleiben
Der bei Bayern München als möglicher neuer Trainer gehandelte Roberto De Zerbi plant seine Zukunft bei Brighton & Hove Albion in der englischen Premier League. "Ich würde gerne in Brighton bleiben, ich liebe meine Spieler, ich liebe diese Stadt, ich liebe den Klub und die Fans", sagte der Italiener bei Sky Sports UK. De Zerbi ist seit 2022 Teammanager in Brighton.
Derbysieg gegen St. Pauli: HSV wird zum Partycrasher
Partycrasher im Stadtderby: Der Hamburger SV hat den Bundesliga-Aufstieg des Erzrivalen FC St. Pauli vorerst verhindert und selbst die Chancen auf eine Rückkehr in Deutschlands höchste Spielklasse gewahrt. Im hochbrisanten Duell im elektrisierten Volkspark siegte das Team von Trainer Steffen Baumgart verdient mit 1:0 (0:0)
Düsseldorf erhöht Druck auf Kiel - Platz drei untermauert
Fortuna Düsseldorf darf weiter vom direkten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga träumen. Die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune zeigte am Freitagabend beim 3:1 (2:0) gegen den 1. FC Nürnberg kaum Nerven und erhöhte nach dem zwölften Spiel ohne Niederlage den Druck auf Holstein Kiel. Die drittplatzierten Rheinländer liegen auf dem Relegationsplatz nur noch zwei Punkte hinter den Norddeutschen.
Verstappen zum Auftakt in Miami vorne
Weltmeister Max Verstappen hat zum Auftakt des Großen Preises von Miami trotz einiger Probleme das Tempo vorgegeben. Der Niederländer war im einzigen freien Training mit einer Rundenzeit von 1:28,595 Minuten der schnellste Pilot und brachte sich damit für den Sprint-Shootout (22.30 Uhr MESZ/Sky) in Stellung. Zunächst hatte Verstappen zu hohe Temperatur in seinen Reifen beklagt, kurz vor Schluss setzte er doch noch die Bestzeit.
EM-Kader können auf 26 Spieler aufgestockt werden
Bundestrainer Julian Nagelsmann und seine 23 Kollegen dürfen bei der EM in Deutschland (14. Juni bis 14. Juli) auf 26 Spieler zurückgreifen. Das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hob die zunächst vorgesehene Beschränkung auf 23 Spieler am Freitag auf. Die Kader können, müssen aber nicht auf 26 Plätze erweitert werden.
Abstieg droht: HSV Hamburg erhält keine Bundesliga-Lizenz
Der HSV Hamburg hat aus finanziellen Gründen keine Lizenz für die kommende Saison der Handball-Bundesliga erhalten. Wie die unabhängige Lizenzierungskommission der HBL am Freitag mitteilte, habe der Klub aus der Hansestadt den Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für eine Teilnahme am Spielbetrieb nicht fristgemäß erbracht. Der HSV hat gegen den Beschluss, der den Zwangsabstieg bedeuten würde, frist- und formgemäß Beschwerde eingelegt.
Abstieg droht: HSV Handball erhält keine Bundesliga-Lizenz
Der HSV Hamburg hat aus finanziellen Gründen keine Lizenz für die kommende Saison der Handball-Bundesliga erhalten. Wie die unabhängige Lizenzierungskommission der HBL am Freitag mitteilte, habe der Klub aus der Hansestadt den Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für eine Teilnahme am Spielbetrieb nicht fristgemäß erbracht. Der HSV hat gegen den Beschluss, der den Zwangsabstieg bedeuten würde, frist- und formgemäß Beschwerde eingelegt.
Nagelsmann verkündet EM-Kader am 16. Mai
Bundestrainer Julian Nagelsmann wird seinen Kader für die Heim-EM am 16. Mai in Berlin verkünden. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitag mit. Der 36-Jährige kann laut der Nachrichtenagentur AFP maximal 26 Spieler berufen. Offiziell ist der UEFA-Beschluss dazu aber noch nicht.
Streit um Verlegung: Osnabrück und Schalke mit Vorwürfen
Die Diskussion um die ans Hamburger Millerntor verlegte Zweitliga-Partie zwischen dem VfL Osnabrück und Schalke 04 werden immer mehr zu einem öffentlichen Disput. Am Freitag teilten die Lila-Weißen mit Blick auf die Partie am kommenden Dienstag (18.30 Uhr/Sky) zunächst mit, dass das Spiel ohne Zuschauer stattfinden müsse - auch weil die Gäste alternative Vorschläge des VfL abgelehnt hätten. Dies wies S04 später deutlich zurück.
Heim-EM: Nagelsmann verkündet Kader am 16. Mai
Bundestrainer Julian Nagelsmann wird seinen Kader für die Heim-EM am 16. Mai in Berlin verkünden. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitag mit. Zehn Tage später beginnt dann im Weimarer Land die Vorbereitung der deutschen Nationalmannschaft auf das Turnier vom 14. Juni bis 14. Juli.
Ab Sommer: Dortmund und Ex-Kapitän Reus gehen getrennte Wege
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund und sein langjähriger Kapitän Marco Reus gehen im Sommer getrennte Wege. Wie der Champions-League-Halbfinalist am Freitag mitteilte, hätten sich beide Parteien darauf geeinigt, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Reus, der bereits in der Jugend für Dortmund gespielt hatte, war 2012 von Borussia Mönchengladbach ins Ruhrgebiet zurückgekehrt und verbrachte insgesamt mehr als 21 Jahre beim BVB.
Eishockey-WM ohne NHL-Star Seider, aber mit Szuber
Ohne NHL-Star Moritz Seider geht Vize-Weltmeister Deutschland in die Eishockey-WM in Tschechien. Wie erwartet wird der beste deutsche Verteidiger, beim Silbercoup im Vorjahr einer der Leistungsträger, wegen ungelöster Versicherungsfragen nicht das Team von Bundestrainer Harold Kreis verstärken. NHL-Debütant Maksymilian Szuber wird dagegen am Sonntag im Kreis der Nationalmannschaft erwartet.
Alcaraz sagt Teilnahme in Rom ab
Tennis-Topstar Carlos Alcaraz plagen rund drei Wochen vor dem Beginn der French Open Verletzungssorgen. Der zweimalige Grand-Slam-Sieger aus Spanien sagte am Freitag seine Teilnahme am ATP-Masters in Rom ab. "Ich habe nach dem Match in Madrid Schmerzen im Arm verspürt", schrieb Alcaraz auf der Social-Media-Plattform X: "Leider werde ich in Rom nicht spielen können. Ich muss mich ausruhen, damit ich mich erholen und 100 Prozent schmerzfrei spielen kann."
Final Four: Füchse treffen auf Löwen, Flensburg auf Bukarest
Die Füchse Berlin treffen auf die Rhein-Neckar Löwen, die SG Flensburg-Handewitt bekommt es mit Dinamo Bukarest zu tun: Die Auslosung des Final-Four-Turniers in der European League hat Titelverteidiger Berlin im Halbfinale ein Bundesliga-Duell mit den Löwen aus Mannheim beschert.
Tuchel über Trainersuche: "Es ist immer alles möglich"
Thomas Tuchel hat die Tür für eine Weiterbeschäftigung als Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München zumindest theoretisch ein Stück weit geöffnet. Zwar sei die Vertragsauflösung im Sommer "vereinbart", aber man könne "jeden Vertrag gemeinschaftlich auflösen". Es sei "immer alles möglich", sagte Tuchel vor dem Spiel beim VfB Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr/Sky), betonte aber danach: "Die Vereinbarung steht."
Partie am Millerntor: Osnabrück gegen Schalke ohne Zuschauer
Das ans Hamburger Millerntor verlegte Zweitliga-Spiel zwischen dem VfL Osnabrück und Schalke 04 wird vor leeren Rängen ausgetragen. Dies teilten die Lila-Weißen am Freitag mit Blick auf die Partie am kommenden Dienstag (18.30 Uhr/Sky) mit. Alternative Vorschläge hätten die Gäste laut Angaben des VfL abgelehnt.
Steinmeier überreicht DFB-Pokal der Frauen
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird am Donnerstag nach dem DFB-Pokalfinale der Frauen zwischen Bayern München und Titelverteidiger VfL Wolfsburg den Pokal überreichen. An seiner Seite ehren DFB-Vizepräsidentin Sabine Mammitzsch und DFB-Generalsekretärin Heike Ullrich die Pokalgewinnerinnen und Zweitplatzierten. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit.
Magath kritisiert: HSV "hat gar keinen Anspruch mehr"
Felix Magath hat kein gutes Haar an seiner alten Liebe Hamburger SV gelassen. "Da kommen einem die Tränen, wenn man den HSV sieht - wo der Verein war und wo er sein könnte", sagte der 70-Jährige im Interview mit der FAZ. Die Hanseaten seien "mal - salopp gesagt - der beste Verein der Welt" gewesen, so Magath, der 1983 als Spieler mit dem Klub im Europapokal der Landesmeister triumphierte: "Das war einmal."
Verstappen relativiert Neweys Rolle - und will bleiben
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat die Bedeutung von Adrian Newey für Red Bull heruntergespielt und seine Treue zum Rennstall unterstrichen. Von außen sehe der Abgang des Technikchefs im ersten Quartal 2025 "sehr dramatisch" aus, doch Neweys Aufgabenprofil im Team habe sich im Lauf der Jahre "ein wenig verändert", erklärte Verstappen am Rande des Großen Preises von Miami (Sonntag, 22.00 Uhr MESZ/Sky): "Ich will damit nicht sagen, dass er nichts getan hat, aber seine Rolle hat sich weiterentwickelt. Es sind viele gute Leute ins Team gekommen, die die ganze Abteilung gestärkt haben."
NBA: Hartenstein zieht mit Knicks ins Viertelfinale ein
Viertelfinale perfekt: Isaiah Hartenstein hat mit den New York Knicks den Sprung in die nächste Play-off-Runde der Basketball-Profiliga NBA geschafft. Bei den Philadelphia 76ers gewann das Team des deutschen Centers mit 118:115, damit setzten sich die Knicks in der Best-of-seven-Serie mit 4:2 durch. In der nächsten Runde warten nun die Indiana Pacers, die gegen die Milwaukee Bucks ebenfalls ihren Matchball nutzten.
"Noch mehr Kinder": Andrich mit Traumtor für die Familie
Vor gut einem Jahr war er der große Pechvogel, humpelte mit einem Mittelfußbruch durch die Katakomben des Olympiastadions. Nun erlebte Robert Andrich seine persönliche Genugtuung - inklusive Traumtor. "Ein sehr, sehr schönes Gefühl. Der sieht schon lecker aus", sagte der Matchwinner von Meister Bayer Leverkusen nach dem dominanten 2:0 (1:0)-Erfolg im Halbfinal-Hinspiel der Europa League bei der AS Rom über seinen fulminanten Schuss aus 20 Metern in den Winkel zum Endstand (73.).
Hamilton sieht Red Bull auch ohne Newey als Konkurrent
Lewis Hamilton ist davon überzeugt, dass der bevorstehende Abgang des Stardesigners Adrian Newey Red Bull nicht entscheidend schwächen wird. "Es ist nicht eine einzelne Person, es ist ein ganzes Team. Menschen, die die Arbeit erledigen", sagte der Formel-1-Rekordweltmeister in Miami: "Sie können sich vorstellen, dass die Leute, mit denen er zusammenarbeitet weiterhin großartige Arbeit leisten werden trotz all der erstaunlichen Erfahrung, die er in das Team einbringt."
Antrag: Maradonas Überreste sollen in ein Mausoleum
Die sterblichen Überreste des 2020 verstorbenen Fußballidols Diego Maradona sollen von einem Privatfriedhof in ein Mausoleum der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires überführt werden. Einen entsprechenden Antrag haben Maradonas Töchter Dalma, Gianinna und Jana sowie seine ehemalige Lebensgefährtin Veronica Ojeda, die Mutter seines jüngsten Sohnes Diego Junior, gestellt. Ein Gericht in der Provinz Buenos Aires prüft das Anliegen.
Finale greifbar: Bayer dominiert auch Rom
Das Trauma fast überwunden, das Finale zum Greifen nah: Die unbesiegbaren Überflieger von Bayer Leverkusen haben einen weiteren ganz großen Schritt Richtung Triple gemacht. Mit dem 2:0 (1:0) im Halbfinal-Hinspiel der Europa League gelang dem Team von Trainer Xabi Alonso bei der AS Rom der erste Teil der ersehnten Revanche für das schmerzhafte Vorjahres-Aus, dazu blieb die Werkself auch im 47. Pflichtspiel dieser Saison ungeschlagen.
"Toppt alles": THW schafft "Wunder von Kiel"
Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel hat im Champions-League-Viertelfinale das Unmögliche möglich gemacht und sich für das Final-Four-Turnier in Europas Königsklasse Anfang Juni in Köln qualifiziert. Der viermalige Titelgewinner fegte im Rückspiel Montpellier HB mit 31:21 (17:12) aus der Halle und machte damit unter den Augen von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther die 30:39-Klatsche aus dem Hinspiel in Frankreich zu Makulatur.
THW nach "Wunder von Kiel" in Champions-League-Endrunde
Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel hat im Champions-League-Viertelfinale das Unmögliche möglich gemacht und sich für das Final-Four-Turnier in Europas Königsklasse Anfang Juni in Köln qualifiziert. Der viermalige Titelgewinner fegte im Rückspiel Montpellier HB mit 31:21 (17:12) aus der Halle und machte damit unter den Augen von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther die 30:39-Klatsche aus dem Hinspiel in Frankreich zu Makulatur.