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Plattenfirma beendet nach Missbrauchsvorwürfen Zusammenarbeit mit Marilyn Manson
Nach den von mehreren Frauen erhobenen Missbrauchsvorwürfen gegen den Schock-Rocker Marilyn Manson hat dessen Plattenfirma die Zusammenarbeit mit dem Musiker beendet. Das Unternehmen Loma Vista Recordings teilte am Montag in einer von US-Medien verbreiteten Erklärung mit, aufgrund der "verstörenden Anschuldigungen" werde sie Mansons jüngstes Album nicht weiter vertreiben. Auch werde Loma Vista nicht mehr mit Manson bei künftigen Projekten zusammenarbeiten.
SpaceX will gegen Jahresende erstmals Touristen ins All schicken
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX will gegen Jahresende erstmals Touristen ins All schicken. Die erste touristische Weltraummission mit dem Namen "Inspiration4" sei für das letzte Quartal geplant, teilte das Unternehmen des High-Tech-Pioniers Elon Musk am Montag mit. Die Reise mit vier Touristen soll drei Tage dauern und in einer Serie von Erdumrundungen bestehen.
Früherer US-Serienstar Dustin Diamond im Alter von 44 Jahren gestorben
Der durch die US-Serie "California High School" bekannt gewordene Schauspieler Dustin Diamond ist im Alter von 44 Jahren an Krebs gestorben. Diamonds Agent Roger Paul sagte am Montag, der aggressive Krebs sei erst vor drei Wochen diagnostiziert worden. "Dustin hat nicht gelitten", fügte Paul hinzu. "Dafür sind wir dankbar."
US-Entertainer-Legende Tony Bennett an Alzheimer erkrankt
Die US-Entertainer-Legende Tony Bennett ist bereits seit Jahren an Alzheimer erkrankt. Er habe die Diagnose 2016 bekommen, sagt der 94-jährige Sänger in einem am Montag veröffentlichten Beitrag in der Zeitschrift "AARP The Magazine", die sich vor allem an ältere Menschen richtet. Er habe aber darüber geschwiegen und stattdessen weiter gearbeitet und sei auf Tour gegangen.
Studie: Menschlicher Eingriff in Natur zwingt Tiere zu immer weiteren Wanderungen
Menschliche Aktivitäten wie Landwirtschaft und Bautätigkeit bedrohen das Überleben zahlreicher wild lebender Tierarten. Diese müssen immer weitere Wanderungen in Kauf nehmen, um dem Eingriff des Menschen in die Natur zu entkommen, wie australische Forscher in einer am Montag in der Zeitschrift "Nature Ecology&Evolution" veröffentlichten Studie berichteten.
EU-Krankheitsbekämpfungsbehörde startet Datenbank zur Impf-Nachverfolgung
Die EU hat eine Datenbank zur Erfassung der Corona-Impfungen in den EU-Staaten und vier weiteren Ländern eingerichtet. Auf der Website der EU-Krankheitsbekämpfungsbehörde ECDC ließen sich am Montag die ersten Daten zum Fortschritt der Impfprogramme in den 27 EU-Ländern sowie in Großbritannien, Island, Liechtenstein und Norwegen abrufen. Manche Länder hatten am Montag allerdings noch keine Daten gemeldet.
Im Corona-Jahr 2020 deutlich weniger Nashörner in Südafrika getötet
Offenbar wegen des Corona-Lockdowns ist in Südafrika die Zahl der von Wilderern getöteten Nashörner im vergangenen Jahr um ein Drittel gesunken. Es seien 394 getötete Tiere entdeckt worden, teilte am Montag Umweltministerin Barbara Creecy mit. 2019 waren noch 594 Nashörnern getötet worden.
Erste Corona-Impfstoffe in Südafrika eingetroffen
In Südafrika sind am Montag die ersten Corona-Impfdosen eingetroffen. Präsident Cyril Ramaphosa nahm auf einem Flughafen in Johannesburg eine Million Dosen des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca entgegen, wie im öffentlich-rechtlichen Sender SABC zu sehen war. Weitere 500.000 Impfdosen werden im Laufe des Monats erwartet. Zu Beginn der Impfkampagne sollen vorrangig Mitarbeiter des Gesundheitswesens geimpft werden.
Schwere Missbrauchsvorwürfe gegen Schock-Rocker Marilyn Manson
Mehrere Frauen, unter ihnen die US-Schauspielerin Evan Rachel Wood, haben schwere Missbrauchsvorwürfe gegen Schock-Rocker Marilyn Manson erhoben. "Er hat sich mein Vertrauen erschlichen, als ich noch ein Teenager war, und mich dann jahrelang schrecklich missbraucht", schrieb die in der Vergangenheit mit Manson liierte Wood am Montag im Online-Dienst Instagram. "Ich wurde einer Gehirnwäsche unterzogen und zur Unterwürfigkeit manipuliert."
Zwei Taucher in Brandenburger See tödlich verunglückt
Zwei Taucher sind aus zunächst unklarer Ursache im brandenburgischen Werbellinsee tödlich verunglückt. Andere Sporttaucher, mit denen der 52-jährige Mann und die 49-jährige Frau unterwegs waren, fanden die beiden am Sonntag regungslos in rund sechs Metern Tiefe treibend, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte.
Prinz Harry legt Rechtsstreit mit britischen Boulevardmedien bei
Prinz Harry hat einen Rechtsstreit mit den britischen Boulevardmedien "Mail on Sunday" und "MailOnline" um Berichte über seine angeblich gekappten Beziehungen zur Marine endgültig beigelegt. In einer virtuellen Gerichtsanhörung am Montag bekräftigte Harrys Anwältin Jenny Afia, dass die in den Medien erhobenen Vorwürfe gegen ihren Mandanten falsch gewesen seien.
Weitreichende Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Italien in Kraft getreten
Während viele EU-Staaten ihre Corona-Maßnahmen aus Angst vor den neuen Mutanten zuletzt noch verschärft haben, sind in Italien weitreichende Lockerungen des Lockdowns in Kraft getreten. Die meisten Regionen des Landes wurden am Montag zu gelben Zonen herabgestuft, in denen das Ansteckungsrisiko als gering gilt. Restaurants dürfen tagsüber wieder öffnen, auch Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum in Rom sind Besuchern wieder zugänglich.
NHS: Allen älteren Pflegeheimbewohnern in England wurde Corona-Impfung angeboten
Weniger als zwei Monate nach Beginn der Corona-Impfkampagne in Großbritannien ist in der Provinz England jedem betagten Pflegeheimbewohner die erste der beiden für eine Immunisierung gegen Covid-19 notwendigen Impfungen angeboten worden. Die Corona-Vakzine seien inzwischen in jedem der rund 10.000 zur Teilnahme an der Impfkampagne berechtigten Pflegeheime in England verabreicht worden, teilte der englische Zweig der britischen Gesundheitsbehörde NHS am Montag mit.
Berlinale soll im Sommer vor Publikum stattfinden
Die Berlinale soll in diesem Jahr vom 9. bis zum 20. Juni als sogenanntes Summer Special auch vor Publikum stattfinden. "Mit dem Summer Special wollen wir für das Publikum die ersehnte Festivalatmosphäre schaffen", erklärte Berlinale-Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek am Montag. "Filme aus allen Berlinale-Sektionen werden an etwa zehn Spielorten in Berlin gezeigt." Im Rahmen der Sommerveranstaltung soll demnach auch die Preisverleihung der 71. Berlinale stattfinden.
27-jährige Frau stirbt nach Sturz in Schneeloch auf Feldberg
Bei einer Schneewanderung auf dem Feldberg im Schwarzwald ist eine 27-Jährige in ein Schneeloch eingebrochen und nach ihrer Rettung im Krankenhaus gestorben. Die Frau stürzte am Sonntag in das rund drei Meter tiefe Loch, das durch einen unter der Schneedecke verlaufenden Fluss entstanden war, wie die Polizei in Freiburg am Montag mitteilte. Sie konnte erst Stunden später von Rettungskräften geborgen werden und starb wenig später im Krankenhaus.
Warnungen vor schwerem Wintersturm im Nordosten der USA
Nach ersten Schneefällen in Washington hat der US-Wetterdienst für Montag und Dienstag vor einem schweren Schneesturm für den Nordosten der USA gewarnt. Betroffen sei ein Gebiet von Virginia bis Maine, New York müsse vor allem in der Küstennähe mit "Blizzard-ähnlichen Zuständen" sowie mit bis zu 60 Zentimetern Schnee rechnen.
Mehr als 5500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 5500 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagvormittag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 5608 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.221.971. Am Montag vor einer Woche hatte die Zahl der neuen Ansteckungsfälle 6729 betragen.
Zwei Tote bei Schießerei in Wiesbadener Innenstadt
Bei einer Schießerei in Wiesbaden sind in der Nacht zum Montag ein Mann und eine Frau getötet worden. Eine weitere Frau wurde schwer verletzt, wie ein Polizeisprecher in der hessischen Landeshauptstadt sagte. Der Vorfall ereignete sich demnach auf offener Straße in der Innenstadt. Erste Ermittlungen deuteten auf einen familiären Hintergrund hin.
18 Berliner Wohnhäuser nach Wassereinbruch in Baugrube geräumt
Nach einem Wassereinbruch in eine Baugrube haben die Bewohner von 18 Häusern in Berlin in der Nacht zum Montag bei eisigen Temperaturen ihre Wohnungen verlassen müssen. Wie die Polizei am Sonntagabend mitteilte, waren insgesamt etwa 300 Wohnungen betroffen. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW), Polizei und Katastrophenschutz waren im Einsatz. Für die Betroffenen wurde unter anderem ein Bus bereitgestellt, um sich aufzuwärmen.
Biontech verspricht 75 Millionen mehr Impfdosen für EU im zweiten Quartal
Vor dem Corona-Impfgipfel von Bund und Ländern hat das deutsche Pharmaunternehmen Biontech die Lieferung von bis zu 75 Millionen mehr Impfdosen seines Corona-Vakzins für die Europäische Union im zweiten Quartal versprochen. Der Impfstoffentwickler verpflichte sich zur Auslieferung der versprochenen Impfstoffmenge im ersten Quartal und "bis zu 75 Millionen Dosen zusätzlich im zweiten Quartal an die EU", schrieb Sierk Poetting, CFO und COO von Biontech, in einer Erklärung des Unternehmens am Montag.
Britischer Corona-Held "Captain Tom" mit Covid-19 im Krankenhaus
Der durch seine Spenden-Sammelaktion zum Corona-Helden aufgestiegene britische Weltkriegsveteran Tom Moore ist mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der 100-Jährige sei nach einer Lungenentzündung vor einer Woche positiv auf das Virus getestet worden, schrieb Moores Tochter Hannah am Sonntag im Internetdienst Twitter. Nachdem er zunächst zu Hause behandelt worden sei, brauche er nun zusätzliche Unterstützung beim Atmen und sei seit Sonntag im Krankenhaus.
Papst ruft Welttag für Großeltern und alte Menschen aus
Papst Franziskus hat einen internationalen Tag für Großeltern und alte Menschen ausgerufen. Die Katholische Kirche werde den Tag künftig jeden vierten Sonntag im Juli begehen, kündigte das 84-jährige Kirchenoberhaupt am Sonntag während des Angelus-Gebets im Apostolischen Palast an. Zur Begründung der Initiative sagte Franziskus, Großeltern würden "oft vergessen", obwohl sie als "Bindeglied zwischen den Generationen" eine wichtige Rolle hätten.
Coronavirus stammt aus einem Kriegslabor in Wuhan in China
Experten der WHO sind sich sicher, das Coronavirus stammt aus einem Kriegslabor in Wuhan (China). In Dutzenden Laboren wurde weltweit mit mutierten Erregern experimentiert, die das Potenzial haben eine Pandemie auszulösen. "Das bringt uns alle in Gefahr", urteilen Experten der WHO, besonders "da es bereits mehrere Nachweise früherer Laborunfälle gibt". Dass das Coronavirus aus einem Labor in Wuhan stammt, gilt unterdessen als gesichert, weshalb der chinesische Staat die volle Verantwortung für die Pandemie trägt. Das die deutsche Bundesregierung dies nicht so sieht, zeigt indes einmal mehr die Hörigkeit deutscher Politiker aus Angst vor wirtschaftlichen Nachteilen im Handel mit China, dies jedoch gefährdet Menschenleben, denn China muss nicht nur geächtet werden für diese Untat, sondern auch zur Rechenschaft gezogen - Bürger können dies am besten tun, indem sie keinerlei chinesische Waren mehr kaufen, die wäre zumindest ein Anfang! Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben den Huanan-Markt in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan besucht, der als Ursprungsort der Corona-Pandemie gilt. Mitglieder des internationalen Expertenteams, das die Ursprünge Pandemie erforschen soll, trafen am Sonntag an dem seit Januar vergangenen Jahres geschlossenen Markt ein. Wachmänner öffneten die Absperrungen vor dem Gelände für die Autos der WHO-Experten und schlossen sie danach sofort wieder. In Wuhan war Ende 2019 der weltweit erste Infektionsherd des damals neuartigen Erregers festgestellt worden, an dem inzwischen mehr als 2,2 Millionen weltweit starben. Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass Fledermäuse die ursprünglichen Wirte des Coronavirus waren und dieses auf dem Huanan-Markt auf den Menschen übertragen wurde. Ungeklärt ist aber, welches Tier bei der Übertragung auf den Menschen als sogenannter Zwischenwirt diente. Die WHO-Experten waren bereits vor gut zwei Wochen in Wuhan gelandet, mussten aber zunächst in Quarantäne. Ihre 14-tägige Isolation endete am Donnerstag. Am Freitag besuchten die WHO-Experten das Krankenhaus in Wuhan, in dem die ersten Corona-Patienten behandelt wurden. Die WHO-Mission ist hochbrisant, weil dabei mögliche Versäumnisse der chinesischen Behörden in den Anfängen der Pandemie in den Fokus rücken könnten. Der genaue Ablauf der Forschungsarbeit in Wuhan wird von den chinesischen Behörden nicht kommuniziert. Die chinesischen Medien hielten sich bislang bedeckt, Informationen über die Reiseroute sickerten nur über Tweets der WHO-Experten durch. (O. Joergensen--BTZ)
Einsamer Leuchtturm als Austragungsort von Filmfestival in Schweden
Mit einer einwöchigen Auszeit auf einer einsamen Insel und der privaten Vorführung von Filmpremieren kann sich eine schwedische Krankenschwester von den Strapazen ihrer Arbeit mit Covid-Patienten erholen: Lisa Enroth wurde von den Organisatoren des Internationalen Filmfestivals von Göteborg unter 12.000 Kandidaten aus 45 Ländern ausgesucht, die in diesem Jahr nur gestreamte Film-Auswahl des Festivals von einem Leuchtturm auf der Insel Hamneskär aus zu verfolgen.
Impfgegner-Protest führt zu Störungen in Impfzentrum in Los Angeles
Eine Demonstration von Impfgegnern hat offenbar kurzzeitig für Störungen in einem der größten Corona-Impfzentren der USA geführt. Wie US-Medien am Samstag (Ortszeit) berichteten, hatten sich mehrere Dutzend Demonstranten vor dem in eine riesige Impfstation umgewandelten Dodger-Stadion in Los Angeles versammelt. Daraufhin sei die Anlage knapp eine Stunde lang gesperrt worden, hieß es in den Berichten unter Berufung auf die Feuerwehr.
Neun Jugendliche nach brutalem Angriff auf 15-Jährigen in Paris beschuldigt
Nach einem brutalen Angriff auf einen 15-Jährigen in Paris hat die französische Justiz ein Ermittlungsverfahren gegen neun Jugendliche eingeleitet. Fünf von ihnen wird versuchter Mord vorgeworfen, wie am Sonntag aus Justizkreisen verlautete. Fünf Beschuldigte, darunter auch der einzige Volljährige aus der Gruppe, wurden in Untersuchungshaft genommen. Die vier anderen wurden unter Auflagen freigelassen.
WHO-Experten inspizieren verdächtigen Markt im chinesischen Wuhan
Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben den Huanan-Markt in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan inspiziert, der als Ursprungsort der Corona-Pandemie gilt. Mitglieder des internationalen Expertenteams, das die Ursprünge Pandemie erforschen soll, trafen am Sonntag an dem seit Januar vergangenen Jahres geschlossenen Markt ein. Am Freitag hatten sie bereits das Krankenhaus besucht, in dem die ersten Corona-Patienten behandelt wurden. Medien waren nicht zugelassen.
Mehr als 11.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 11.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 11.192 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.216.363.
Lehrerin lässt Fäustlinge von Bernie Sanders in großem Stil herstellen
Bei der der Amtseinführung von US-Präsident Joe Biden sorgten die Woll-Fäustlinge von Senator Bernie Sanders für Furore, nun sollen die Handschuhe den Massenmarkt erobern. Die Lehrerin Jennifer Ellis lässt ihren Entwurf künftig von einem Hersteller im Bundesstaat Vermont produzieren, wie sie am Samstag auf Twitter ankündigte. Ein Teil der Einnahmen werde an eine Wohltätigkeitsorganisation fließen.
Flugzeug von Ecuadors Präsident Moreno muss Notlandung in Washington machen
Das Flugzeug des ecuadorianischen Präsidenten Lenin Moreno hat kurz nach dem Abheben vom Flughafen der US-Hauptstadt Washington eine Notlandung machen müssen. An Bord der Präsidentenmaschine habe es wenige Minuten nach dem Start am Samstag ein technisches Problem gegeben, meldete das ecuadorianische Kommunikationsministerium. Sie sei daher nach Washington zurückgekehrt.
Kein Ende des harten Corona-Lockdowns in Sicht
Trotz sinkender Corona-Infektionszahlen zeichnet sich angesichts der Sorge vor einer Ausbreitung besonders ansteckender Varianten des Virus kein baldiges Ende des Lockdowns in Deutschland ab. Bundes- und Landespolitiker plädierten zum Teil für eine Verlängerung der Maßnahmen. "Besser jetzt noch ein wenig länger etwas härtere Maßnahmen als ein Raus-Rein-Raus-Rein, was letztlich alle zermürbt", sagte Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus in einem Interview.
Seehofer verteidigt Einreisesperren als "total notwendig"
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die am Samstag in Kraft getretenen Einreisesperren für mehrere Länder verteidigt, mit denen sich Deutschland vor einer Ausbreitung besonders ansteckender Varianten des Coronavirus schützen will. Es sei "eine drastische Maßnahme, aber es ist zum Schutz unserer Bevölkerung absolut notwendig", sagte Seehofer der "Augsburger Allgemeinen". Der CSU-Politiker rief zudem zum Verzicht auf Auslandsreisen auf. Kritik an den Einreisesperren kam von der FDP.