Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Eine Festnahme bei Durchsuchung wegen Geldautomatensprengung in Hessen
Ermittler haben bei einer Hausdurchsuchung in Hessen einen Mann festgenommen, der an einer Geldautomatensprengung beteiligt gewesen sein soll. Ihm wird Beihilfe zur Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion vorgeworfen, wie das Landeskriminalamt in Rheinland-Pfalz am Mittwoch mitteilte. Gegen den 40-Jährigen wird in einem länderübergreifenden Tatkomplex ermittelt.
Angriff auf von Flüchtlingen bewohntes Haus in Sachsen: Vier Verdächtige ermittelt
Acht Monate nach einem mutmaßlich rassistisch motivierten Angriff auf ein von Flüchtlingen bewohntes Haus im sächsischen Sebnitz hat die Polizei alle vier Tatverdächtigen ermittelt. Es handelt sich um vier Männer im Alter von 20 bis 22 Jahren, wie die Polizeidirektion Dresden am Mittwoch mitteilte. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Volksverhetzung und Hausfriedensbruch ermittelt.
Ermittler finden in Kassel Drogen im Wert von über 200.000 Euro in Kühlschrank
In einem Kühlschrank in einer Wohnung in Kassel haben Ermittler Drogen im Wert von mehr als 200.000 Euro gefunden. Dutzende Kilogramm Marihuana und Haschisch wurden beschlagnahmt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Demnach fand die Durchsuchung am Dienstagmorgen statt, nachdem die Ermittler einen Hinweis erhalten hatten.
Ermittler suchen mit neuen Plakaten nach RAF-Mitgliedern Garweg und Staub
Im Zusammenhang mit der Suche nach den beiden untergetauchten mutmaßlichen RAF-Terroristen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub haben die Ermittler neue Fahndungsplakate veröffentlicht. Wie das niedersächsische Landeskriminalamt (LKA) in Hannover am Mittwoch mitteilte, sollen die Plakate bundesweit verteilt werden. Derzeit werten die Ermittlungsbehörden demnach noch hunderte neue Hinweise aus. Diese seien seit der Festnahme der mutmaßlichen RAF-Terroristin Daniela Klette Ende Februar in Berlin eingegangen.
Bundesverwaltungsgericht stärkt Polizei im Umgang mit gewalttätigen Versammlungen
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Polizei im Umgang mit von Beginn an gewalttätigen Versammlungen gestärkt. Eine derartige Versammlung muss nicht erst aufgelöst werden, bevor die Polizei mit "polizeilichen Maßnahmen" gegen die Teilnehmer vorgehen kann, wie das Gericht am Mittwoch im Zusammenhang mit Aktionen der linksautonomen Szene gegen den AfD-Bundesparteitag 2016 in Stuttgart entschied. (Az. 6 C 1.2)
Reichsbürgernetzwerk um Prinz Reuß: Ab Juni weiterer Prozess in München
Im Fall des mutmaßlichen Reichsbürgernetzwerks rund um Heinrich XIII. Prinz Reuß ist ein zweiter Prozess angekündigt worden. Vor dem Oberlandesgericht München wird nach einer Mitteilung vom Mittwoch ab dem 18. Juni gegen acht Angeklagte unter anderem wegen Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verhandelt. Das Netzwerk soll laut Anklage geplant haben, die demokratische Ordnung in Deutschland mit Gewalt zu beseitigen.
Mindestens fünf Tote bei schwerem Busunfall auf Autobahn 9 bei Leipzig
Bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem Reisebus auf der Autobahn 9 bei Leipzig sind am Mittwoch nach Polizeiangaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Mehr als ein Dutzend Menschen wurden zudem verletzt, wie eine Sprecherin der Polizei in Leipzig sagte. Die Lage war zunächst noch sehr unübersichtlich.
Suche nach Vermissten nach Einsturz von Autobahnbrücke in Baltimore eingestellt
Nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland haben die Rettungskräfte die Suche nach sechs Vermissten eingestellt. Die Küstenwache teilte am Dienstagabend mit, nach stundenlanger ergebnisloser Suche sei nicht mehr damit zu rechnen, in dem kalten Wasser noch Überlebende zu finden. Der Hafen von Baltimore, einer der größten Frachthäfen der USA, wurde durch das Unglück lahmgelegt.
Allianz pro Schiene: Arbeitsagentur muss Lokführer als Engpassberuf einstufen
Das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) aufgefordert, die Einstufung des Lokführerjobs als sogenannten Engpassberuf zu überprüfen. Derzeit werde der Beruf des Triebfahrzeugführers Eisenbahnverkehr von der BA "nur 'unter Beobachtung', nicht aber als Engpassberuf eingestuft", teilte das Bündnis am Mittwoch mit. Auch die Politik sei gut beraten, ein "besonderes Augenmerk" auf den Beruf zu legen.
Ermittler fassen in Brandenburg bundesweit tätigen Internetbetrüger
Ermittler haben in Brandenburg einen mutmaßlich bundesweit tätigen Internetbetrüger festgenommen. Der 28-Jährige soll sich gegenüber zahlreichen Opfern als Bankmitarbeiter ausgegeben haben und so an deren Geld gelangt sein, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft in Kleve am Mittwoch. Ein Sondereinsatzkommando fasste den Mann Anfang März im Großraum Berlin. Bei ihm wurden Vermögenswerte in Höhe eines mittleren sechsstelligen Betrags beschlagnahmt.
Gewaltverbrechen mit drei Toten: 19-Jähriger tötet offenbar Eltern und Bruder
Bei einem Gewaltverbrechen in Baden-Württemberg sind drei Mitglieder einer Familie getötet worden. Ein 19-Jähriger soll am Dienstagabend in einem Mehrfamilienhaus im Landkreis Waldshut seine Eltern und seine zwei Geschwister unter anderem mit einer Stichwaffe angegriffen haben, wie das Polizeipräsidium Freiburg und die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen am Mittwoch mitteilten.
Immer mehr Jüngere verunglücken bei Unfällen mit E-Bikes
Unter den verunglückten E-Bike-Nutzern befinden sich einer Statistik zufolge immer mehr jüngere Menschen. Im vergangenen Jahr habe der Anteil der damit verunglückten Menschen unter 45 Jahren bei 31,2 Prozent gelegen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Im Jahr 2014 seien nur 10,7 Prozent der Unfälle auf diese Altersgruppe entfallen.
32-jähriger Bauarbeiter bei Unfall von Baggerschaufel erfasst und erdrückt
Ein Bauarbeiter ist in München bei einem Unfall von einer Baggerschaufel erfasst und erdrückt worden. Der 32-Jährige erlag seinen Verletzungen wenig später in einem Krankenhaus, teilte die Feuerwehr am Dienstagabend mit. Demnach lag er beim Eintreffen der Einsatzkräfte leblos und schwer verletzt in einer Baugrube.
Sechs Menschen nach Einsturz von Autobahnbrücke in Baltimore mutmaßlich tot
Nach dem Einsturz einer mehr als zwei Kilometer langen Autobahnbrücke in der Stadt Baltimore im US-Bundesstaat Maryland haben die Rettungskräfte die Suche nach sechs vermissten Menschen eingestellt. Aufgrund der Länge der Zeit, die mit der Suche verbracht worden sei, und der Wassertemperatur "glauben wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht, dass wir eine dieser Personen noch lebend finden werden", sagte Shannon Gilreath von der Küstenwache am Dienstagabend (Ortszeit).
Bundesverwaltungsgericht verhandelt zu Sport-Doping in der DDR
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt am Mittwoch (10.00 Uhr) in einem Rechtsstreit wegen Sport-Dopings in der ehemaligen DDR. Streitig ist, inwieweit die Praxis als politische Verfolgung entschädigt werden kann. Die Klägerin war laut Gericht von 1968 bis 1973 im Jugendalter als Leistungssportlerin im Kanusport aktiv. Ihr wurden demnach verschiedene Substanzen verabreicht, was zu bis heute anhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen führte.
Brückeneinsturz in Baltimore: Suche eingestellt - Sechs Menschen mutmaßlich tot
Nach dem Einsturz einer mehr als zwei Kilometer langen Autobahnbrücke in der Stadt Baltimore im US-Bundesstaat Maryland haben die Rettungskräfte die Suche nach sechs vermissten Menschen eingestellt. Aufgrund der Länge der Zeit, die mit der Suche verbracht worden sei, und der Wassertemperatur "glauben wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht, dass wir eine dieser Personen noch lebend finden werden", sagte Konteradmiral Shannon Gilreath von der Küstenwache am Dienstagabend (Ortszeit).
Nach Verbalattacken: US-Richter verhängt eingeschränktes Redeverbot gegen Trump
Im Prozess wegen einer Schweigegeldzahlung an eine frühere Pornodarstellerin muss der US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump auf öffentliche Verbalattacken verzichten. Der zuständige New Yorker Richter Juan Merchan ordnete am Dienstag ein eingeschränktes Redeverbot gegen den Ex-Präsidenten an. Demnach ist es Trump untersagt, sich öffentlich über Zeugen, Staatsanwälte, Gerichtsmitarbeiter, deren Familien oder Geschworene zu äußern.
Trump wirbt vor Ostern für Verkauf spezieller Bibel-Exemplare
Wenige Tage vor Ostern hat der wegen zahlreicher Gerichtsverfahren mit Liquiditätsproblemen kämpfende frühere US-Präsident Donald Trump den Verkauf einer speziell von ihm geförderten Bibel angekündigt. Sein "Lieblingsbuch" stehe für 59,99 US-Dollar zum Verkauf, verkündete der republikanische Präsidentschaftsbewerber am Dienstag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Die Bibel-Exemplare würden in Zusammenarbeit mit dem bekannten konservativen Country-Musiker Lee Greenwood verkauft, dessen Hit "God Bless the USA" ("Gott segne die USA") auf jeder Trump-Wahlkampfveranstaltung gespielt wird.
Riesige Autobahnbrücke in Baltimore von Schiff gerammt und eingestürzt
Eine mehr als zwei Kilometer lange Autobahnbrücke in der Stadt Baltimore im US-Bundesstaat Maryland ist Dienstagnacht nach dem Aufprall eines Containerschiffes gegen einen ihrer Stützpfeiler eingestürzt. Rettungsmannschaften suchten im eiskalten Wasser des Patapsco-Flusses nach Behördenangaben mit Booten, Drohnen, Helikoptern und Tauchern nach mindestens sechs Vermissten. Es handelt sich demnach um Mitarbeiter eines achtköpfigen Bautrupps, der in der Nacht Schlaglöcher auf der Brücke reparierte. US-Präsident Joe Biden sprach von einem "schrecklichen Unfall".
Polizisten finden rund 2400 Cannabispflanzen in Sachsen-Anhalt und Brandenburg
Bei Durchsuchungen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt haben Polizeibeamte rund 2400 Cannabispflanzen entdeckt. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen und sitzen in Untersuchungshaft, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Dessau am Dienstag mitteilten.
Österreichischer Rechtsextremist Sellner wehrt sich gegen Einreiseverbot
Der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner geht juristisch gegen ein von der Stadt Potsdam gegen ihn verhängtes bundesweites Einreiseverbot vor. Wie ein Sprecher des Potsdamer Verwaltungsgerichts am Dienstag sagte, liegt dem Gericht ein entsprechender Eilantrag Sellners vor. Dieser richtet sich demnach gegen eine Verfügung der brandenburgischen Landeshauptstadt, mit der diese den Verlust des in der EU geltenden Freizügigkeitsrechts feststellte.
67-Jähriger in nordrhein-westfälischem Ahlen tötet Partnerin und sich selbst
Ein 67-Jähriger hat im nordrhein-westfälischen Ahlen seine Lebensgefährtin und sich selbst getötet. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Münster am Dienstag mitteilten, wurden die beiden Leichname am späten Montag in einer Wohnung in Ahlen gefunden. Die Frau war demnach 65 Jahre alt. Die Hintergründe waren zunächst unklar.
Versicherte Schäden durch Naturkatastrophen 2023 bei 108 Milliarden Dollar
Die durch Naturkatastrophen verursachten Versicherungsschäden haben zum vierten Mal in Folge die 100-Milliarden-Dollar-Marke überschritten. Wie der Züricher Rückversicherer Swiss Re am Dienstag mitteilte, lagen die Kosten vergangenes Jahr zwar niedriger als 2022, aber mit 108 Milliarden Dollar immer noch sehr hoch. Das Unternehmen warnte davor, dass sich die versichterten Schäden innerhalb der kommenden zehn Jahre sogar verdoppeln könnten.
Linke: Bundesregierung sollte Assange Asyl in Deutschland anbieten
Nach der Vertagung der Entscheidung der britischen Justiz im Fall Julian Assange fordert die Linke von der Bundesregierung, dem Wikileaks-Gründer Asyl in Deutschland anzubieten. Seine Auslieferung an die USA würde einen "gefährlichen Präzedenzfall" schaffen, der die Pressefreiheit weltweit bedrohe, sagte Linken-Parteivize Ates Gürpinar am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Assange habe "mit seiner journalistischen Arbeit wichtige Informationen von öffentlichem Interesse veröffentlicht". Er verdiene "keine Auslieferung, sondern Schutz und Anerkennung für seine Arbeit".
AfD gegen Verfassungsschutz: Verhandlung vor OVG Münster geht ab April weiter
Der Rechtsstreit zwischen der AfD und dem Bundesamt für Verfassungsschutz vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster wird am 11. April fortgesetzt. Der Senat setzte insgesamt 13 Sitzungstage bis zum 3. Juli fest, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Die ursprünglich für zwei Tage angesetzte Verhandlung war vor rund zwei Wochen ohne Urteil vertagt worden. Zuvor hatte sich das Gericht mit zahlreichen Anträgen der AfD befasst.
Falscher Notruf löst SEK-Einsatz bei schlafendem Ehepaar in Essen aus
Zwei Männer haben in Essen mit einem falschen Notruf einen SEK-Einsatz bei einem schlafenden Ehepaar ausgelöst. Wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Dienstag mitteilte, gab sich ein Anrufer bei der Polizeileitstelle als ein Ehemann aus, der seine Frau erschossen habe. Zudem habe der Anrufer in dem Telefonat damit gedroht, auch eintreffende Einsatzkräfte erschießen zu wollen.
Arbeiter verunglückt bei Wartung der Achterbahn in Phantasialand Brühl
Ein Arbeiter ist bei Wartungsarbeiten an einer Achterbahn im Freizeitpark Phantasialand in Brühl tödlich verunglückt. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Mann am Montag von einer Bahn erfasst und schwer am Kopf verletzt, wie die Bezirksregierung Köln am Dienstag mitteilte. Der 43-jährige Mitarbeiter der technischen Abteilung des Freizeitparks starb kurze Zeit später am Unfallort.
Tödlicher Unfall in Phantasialand: Arbeiter von Achterbahnwaggon erfasst
Ein Arbeiter ist bei Wartungsarbeiten an einer Achterbahn im Freizeitpark Phantasialand in Brühl tödlich verunglückt. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Mann am Montag von einer Bahn erfasst und schwer am Kopf verletzt, wie die Bezirksregierung Köln am Dienstag mitteilte. Der 43-jährige Mitarbeiter der technischen Abteilung des Freizeitparks starb kurze Zeit später am Unfallort.
Urteil gegen Tagesvater wegen Misshandlung von Kleinkind rechtskräftig
Die Verurteilung eines Tagesvaters zu acht Jahren Haft wegen Misshandlung eines Babys vor dem Landgericht Halle in Sachsen-Anhalt ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof hat eine gegen das im Oktober verkündete Urteil gerichtete Revision des Angeklagten als unbegründet verworfen, wie das Landgericht am Dienstag mitteilte.
Polizei erfasst im Januar mehr Verkehrsunfälle - Zahl der Getöteten konstant
Im Januar hat die Polizei in Deutschland sechs Prozent mehr Verkehrsunfälle erfasst als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Dennoch blieb die Zahl der dabei Verletzten und Getöteten konstant, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Insgesamt wurden im ersten Monat des Jahres 23.100 Menschen bei Unfällen verletzt und 170 getötet. Beide Werte waren in etwa so hoch wie im Januar 2023.
Von Schiff gerammt: Autobahnbrücke in Baltimore eingestürzt
In der Stadt Baltimore im US-Bundesstaat Maryland ist am Dienstag eine gut zwei Kilometer lange Autobahnbrücke eingestürzt, nachdem sie von einem Schiff gerammt worden war. Erste Notrufe erreichten die Polizei nach eigenen Angaben in der Nacht um 1.35 Uhr (Ortszeit, 6.35 Uhr MEZ). Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr stürzte die Brücke zu großen Teilen ein. Mehrere Fahrzeuge und bis zu 20 Menschen seien in die Tiefe gestürzt.
Hongkongs Sicherheitsgesetz verhindert vorzeitige Freilassung wegen guter Führung
Das kürzlich erlassene neue Sicherheitsgesetz in Hongkong verhindert eine vorzeitige Freilassung von Häftlingen wegen guter Führung. "Ein Häftling, der wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit verurteilt wurde, hat keinen Anspruch auf Straferlass", sagte Hongkongs Regierungschef John Lee am Dienstag mit Blick auf den Fall des inhaftierten Aktivisten Ma Chun-man. Das am Samstag in Kraft getretene Gesetz definiert dutzende, teils neue Straftaten, die mit bis zu lebenslanger Haft bestraft werden können.